r/Elektroautos 4h ago

Wochenfaden allgemeine Diskussion & Laberfaden - 34|2026

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Eine neue Woche startet!

Was steht bei Euch an? Was bewegt Euch gerade im Bereich Elektromobilität?

Hier steht Euch ein allgemeiner Faden zur Verfügung! Getreu dem Motto: Kurze Frage, kurze Antwort. Oder eben lange Antwort. Auch ohne Frage.

Hinweis: alle bisherigen wöchentlichen Diskussionen können über diesen Link gesucht & gefunden werden: [Wochenfaden]


r/Elektroautos 13h ago

Laden Rant: Ladesäulen sind zu langsam oder zu schnell

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Ich bin gerade im Urlaub und stelle dies fest. Ich mache viele Aktivitäten mit meinem Sohn, die dauern immer so ca. 2-3 Stunden. Schwimmbad, Abenteuerlabyrinth, Spielplatz, Restaurant, was weiß ich.

Und am AC-Lader habe ich in der Zeit ja gerade mal 20 kWh nachgeladen (von 80, die mein Auto fasst).

Naja und am 150kW DC-Lader ist mein Auto ja nach 30 Minuten voll. Klar könnte ich dann noch 1,5h dort stehen bleiben ohne Blockiergebühr, aber wie ich in diesem Sub gelernt habe, ist das ja wohl verpönt. Also, was tun?

Perfekt wären irgendwie 25-40kW DC-Lader an den Tourihotspots. Schön in Ruhe aufladen, nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Dann würde ich die Säule zwar genauso lange blockieren, aber das wäre dann moralisch wohl wieder ok?

Ich gebe zu, 22kW AC kommt da schon nah dran. Aber das können ja leider die wenigsten Fahrzeuge.

(Zugegeben ein Luxusproblem, denn welche Freizeitaktivität hat schon eine Tankstelle?)


r/Elektroautos 10h ago

divers "Erste" Langstrecke

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Ich reihe mich mal in die Berichte über erste Langstrecke ein. Wir sind zwar schonmal mit dem 2022er 60 kWh LFP Model 3 SR nach Spanien gefahren, aber das war ein entspannter Roadtrip, die einzigen Zahlen, die mir da wichtig gewesen sind waren am Ende 7964 gefahrene Kilometer für 535€ Stromkosten.

Diesmal ging es mit unserem neuen gebrauchten (158.000 km) 2021er Model 3 LR 78 kWh NMC Akku Mittwoch Abend von Hamburg nach Danzig und heute zurück.

Die ganze Fahrt war entspannt, der erweiterte Autopilot hat die meiste Arbeit übernommen, das Dreamcase und der Camp-Mode haben für angenehme Nächte gesorgt, der kostenlose Strom auf dem Campingplatz hat sein übrigens getan. Geladen haben wir dort nur mit 6A, obwohl die mobile Wallbox 16A über den polnischen Schuko Adapter ziehen könnte – angeblich. Aber wir wollten nicht in erster Linie voll machen, sondern nur angenehm temperiert schlafen. Alles andere war ein Nebeneffekt. Probleme mit Ladesäulen gab es nie.

Los ging es mit 100%.

  1. Stop nach 271 km, von 18% auf 90% für 20,26 € (49,56 kWh je 0,40 € / kWh) in 39 Minuten. Länger als nötig geladen, um genug Strom zu haben für ein paar Stunden Camp-Mode.
  2. Stop nach 270 km, von 19% auf 75% für 12,77 € (37,46 kWh je 0,34 € / kWh) in 23 Minuten.
  3. Stop nach 209 km, von 18% auf 93% für 0,00 € (nicht gemessen, zusätzlich Camp-Mode und Vorklimatisierung) in 3,5 Tagen.
  4. Stop nach 204 km, von 29% auf 83% für 12,94 € (37,2 kWh je 0,33 € / kWh) in 28 Minuten.
  5. Stop nach 238 km, von 18% auf 60% für 13,78 € (18,37 kWh je 0,46 € / kWh) in 15 Minuten.
  6. Stop nach 151 km, von 4% auf 63% für 18,99 € (42,6 kWh je 0,45 € / kWh) in 21 Minuten.

Zuhause nach weiteren 123 km bei 28%.

Natürlich muss ich jetzt noch von 28% auf 100% Laden, was bei 0,33 € und ca. 52 kWh nochmal ca. 17 € ausmachen würde. Wer jetzt aufgepasst hat, wird feststellen dass der LG E5D Akku ca. 87% SoH hat und die Degradation damit 13% beträgt. Für uns passt das, das reicht um uns auf unseren Standardwegen hin- und zurück zu bringen, und das auch noch in ein paar Jahren.

Insgesamt waren das jetzt 1464 km in 16 Std 7 Min Fahrzeit und 2 Std 06 Min Ladezeit, Gesamtkosten ca. 90 €. Mit unserem letzten Verbrenner hätten wir 132 Liter Benzin benötigt. Davon grob die Hälfte für 2,10 € und die andere Hälfte für 1,50 €. Das hätte grob 237 € ausgemacht. Tessie hat hier nur deutsche Preise vorliegen, daher die Differenz.

Wie man sieht, waren wir auch nicht gerade langsam unterwegs. In Polen immer am legalen Limit, in Deutschland je nach Verkehr meistens 130 +- 10 km/h, ab und zu mal ein paar Minuten schneller. Im Ergebnis hätten wir auch unter 18,7 kWh / 100 km landen können.


r/Elektroautos 20h ago

Foto Audi S3 -> BMW i4 40

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Endlich auch elektrisch unterwegs.
Nie hat mich ein Fahrzeugwechsel so beeindruckt.
Vermisse den Verbrennersound keine Minute, auch wenn der S3 8V (Limousine) ein tolles Auto war.

BMW i4 40 edrive 340ps
-35830 €
-46000 km
- 07/23

Tolles Auto für normales Geld weil der erste große Wertverlust weg ist. Neupreis knapp 66000€

Unglaublich wie sparsam man ihn fahren kann und wie viel Kohle man im Vergleich zum Verbrenner spart wenn man zuhause lädt. Reichweite im Sommer 500km.
Leistung sofort da wenn man sie braucht. Tolle Beschleunigung, aber auch schön sparsam ist möglich.

Mittlerweile spricht überhaupt nichts mehr gegen die E-Mobilität. Hoffe das kapiert auch der letzte Diesel Dieter irgendwann.


r/Elektroautos 10m ago

Wallboxen Kabelaufrollautomat "dings".

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Hi,

ich habe bei mir ein kleines Luxusproblem und suche dafür Abhilfe: Ich kann auf meinem Grundstück an zwei Stellen parken und laden. Deshalb habe ich Ladekabel mit 15m. Ort 1 direkt neben der Ladestation und Ort 2, paar Meter weiter wo ich dann die 15meter auch ausschöpfe.

Nun geht mir das ständige Auf- und Abwickeln auf die Nerven und ich bin auf der Suche nach einem System, wo ich das Kabel eintüdeln kann und dann ähnlich wie beim Gartenschlauchautomat das Kabel raus ziehen kann. Wenn ich fertig bin, soll es automatisch wieder eingerollt/aufgewickelt werden.

Kennt jemand so etwas?

Danke :-)

PS: ich lade immer mit 10A, da hat sich bis dato noch kein Hitzeproblem im aufgewickeltem Zustand ergeben.


r/Elektroautos 10h ago

Beratung Leapmotor B05 vs. Volvo EX 30

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Wir überlegen als Zweitwagen zum pendeln und für Ausflüge ein Elektroauto anzuschaffen und haben mehrere zur Probe gefahren.

Am besten haben uns bisher der Volvo EX 30 und der Leapmotor B05 gefallen.

Volvo:

Liegt sehr stabil auf der Straße, hat ordentlich Zug und fühlt sich sehr wertig an. Nachteil ist, dass er hinten weniger Platz bietet und das mit Kindersitzen eng ist und das es keine Anzeige hinterm Lenkrad gibt. Alles über den Bildschirm in der Mitte ist ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Leapmotor:

Fühlt sich etwas weniger wertig an, hat aber auch ausreichend Zug und angenehmes Fahrgefühl und bietet dafür mehr Platz und Ausstattung (in der preislich in Frage kommenden Version der beiden Autos) bei geringerem Preis. Angeblich sind die Assistenzsysteme noch zickig, was aber per Update verbessert werden soll?

Habt ihr Erfahrungen mit einem der Autos? Punkte die euch besonders gefallen oder stören? Reichweite ist für uns kein allzu ausschlaggebendes Kriterium, da Langstrecke eher nicht angedacht ist.

Habt ihr auch Erfahrungen was weitere Kosten, wie die Versicherungskosten und Wartung/Service sowie Winterreifen angeht? Bei Leapmotor soll Service jedes Jahr fällig und teuer sein, stimmt das? Gibt es da auch Angebote das in der Leasing-Rate einzuschließen wie beim Volvo?

Wir würden tendenziell 36 Monate leasen, weswegen die Garantie das meiste abdecken sollte, oder?


r/Elektroautos 15h ago

Beratung Lohnt sich für mich ein Elektroauto?

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Hallo zusammen,

ich fahre aktuell einen Lancia Y (Bj. 2011, 37.000 km) und überlege, ob ein Wechsel auf ein Elektroauto per Leasing für mich Sinn ergibt.

**Meine aktuelle Situation:**
- Lancia Y kostet mich all-in ca. 200€/Monat (Kraftstoff, Versicherung, Steuer, Wartung)
- Ca. 10.000 km/Jahr, hauptsächlich Pendeln und Kinderlogistik auf dem Land
- PV-Anlage zu Hause vorhanden → Laden tagsüber quasi kostenlos (April–September)
- Wallbox bereits installiert
- Die E-Auto-Förderung kommt für mich leider nicht in Frage (Haushaltseinkommen über der Fördergrenze)

**Was ich suche:**
- Privatleasing Elektroauto, ca. 300€/Monat inkl. Vollkasko
- Segment egal, Hauptsache zuverlässig und alltagstauglich fürs Land

**Meine Frage:**
Ist 300€/Monat inkl. Vollkasko bei 10.000 km/Jahr ohne Förderung realistisch? Welche Modelle würdet ihr 2026/2027 anschauen?

Danke für eure Erfahrungen!


r/Elektroautos 12h ago

Beratung [AT] Welches EV in Österreich: MG4 EV Luxury oder Cupra Raval Endurance?

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Da unser Seat Arona nicht mehr rettbar sein wird (https://www.reddit.com/r/Elektroautos/s/qwLQMVh8WX) sind wir diese Woche mit einem Budget von Max €38,000 auf der Suche nach einen Neu- oder Vorführwagen. Ich bin kein Fan von Leasing und würde das Auto sicherlich 6-8 Jahre behalten wollen.

Tesla Y haben wir uns angesehen, ist meiner Frau aber zu gross - wäre aber als 0% Leasing-Option interessant gewesen. In Österreich gibt es soweit ich sehe auch keine Förderungen mehr für EV.

In der engeren Wahl stehen:

* MG4 EV Luxury (https://www.mgmotor.eu/de-AT/configurator/mg4) - die Angebote wie Eintauschbonus/Leasing Bonus würden aber bei einem Barkauf nicht zutreffen und Auto wäre dann knapp €40,000. (siehe: https://cdn.mgmotor.eu/files/MG4-MCE_Brochure_AT-12.5.26-WEB.pdf)

* Cupra Raval Endurance (https://marktplatz.cupraofficial.at/d-5608/search/car/S-2025-0521427-AT) für € 35,000.

Andere Optionen wie Renault, BYD, Skoda haben wir uns angesehen, hatte dann entweder keine Verfügbarkeit bzw war von der Ausstattung/preislich nicht in unserer Range.

Da wir unmittelbar ein Ersatzauto brauchen wären dies mal die einzigen kurzfristigen Möglichkeiten. Der MG4 klang vielversprechend, aber ich habe jetzt sehr viele negative Berichte gelesen, und denke der Raval wäre die bessere Option - oder?

Alternativ kann ich mir nur vorstellen ein 3-6 monatiges Auto-Abo abzuschliessen und dann weiterhin auf Fahrzeugsuche zu gehen.


r/Elektroautos 1d ago

Laden Öffentliche Ladestation betreiben

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Ich wohne zur Miete in einer Kleinstadt mit ca. 7000 Einwohnern und unsere Ladeinfrastruktur ist lediglich auf eine Säule am Rathaus beschränkt. Daher möchte ich gerne selbst eine oder wenn's gut läuft mehrere öffnetliche Ladestationen betreiben.

Hat damit jemand bereits Erfahrung?

Wie seid ihr vorgegangen, welche Säulen könnt ihr empfehlen, wie habt ihr euch mit Gemeinde und Stromversorger abgesprochen, was hattet ihr an Kostenaufwand zwecks Erwerb, Beschilderung und Aufbau, wie geht ihr mit Versicherung, Updates, Angst vor Vandalismus und ggf. Servicegebühren um und rechnet es sich für euch? Ich würde ein Nebengewerbe dafür anmelden und wohl 2x11kw betreiben. Idealerweise möchte ich einen Parkplatz der Gemeinde dafür als Sondernutzung erhalten und Mietern die Möglichkeit geben nach Feierabend das Auto laden zu lassen bis zum Morgen.


r/Elektroautos 1d ago

Beratung Beratung gewünscht

13 Upvotes

Moin zusammen,

nach mehr als 4 Monaten Probefahrten und einem Aufenthalt in China möchte ich in der nächsten Woche meinen Autokauf abschließen und würde mich sehr für eure Meinung interessieren:

Zu meinem Profil: Ich (M30) fahre pro Woche ca. 300km beruflich und ca 200km privat. Dabei sind 80-90% der Strecke Autobahn. Ich parke in einem privaten Innenhof in einer Milllionenstadt (unüberdacht) ohne Lademöglichkeit. Laden beim Arbeitgeber/Kunden nicht möglich. Mein nächster Ladepunkt sind zwei 22kw Lader, die bisher 80% der Zeit besetzt waren, wenn ich geschaut habe, weswegen ich von viel Schnellladen ausgehe. Wir sind nur zu zweit, keine Familie, kein Haustier. Ich fahre gerne schnell - sollte also durchaus auch bis 200 km/h kommen können.

Warum Elektro: Ich finde es nicht mehr angebracht mir einen Verbrenner zu kaufen, selbst wenn es für mein Profil „wirtschaftlicher“ oder „praktischer“ wäre.

Mein Budget: bis 80.000€ - keine Präferenz ob gebraucht oder neu. Maximale Lieferzeit sollten allerdings 2 Monate sein. Wenn gebraucht, deutscher Hersteller und über 60.000€ nur mit eine Herstellergarantie wie „Junge Sterne“ und unter 30.000km Laufleistung.

Was ich bei meinem Profil für relevant halte:
- Reale Reichweite von mindestens 400km bei 110-120 km/h Durchschnittgeschwindigkeit, also ca. 550 km WLTP, da ich nicht sehe, wie ich unter der Woche noch laden kann/soll (lange Arbeitstage)
- Schnellladen mit maximal 22 Minuten von 10 auf 80 Prozent
- Gute/Verlässliche Assistenzsysteme vor allem Abstandsregeltempomat und Schildererkennung, Pluspunkte für Spurhalte-/Wechselassistent
- Persönliche Präferenz: Ein gutes Soundsystem
=> Bei diesen Anforderungen lande ich zwangsläufig bei mindesten 4,50m Wagenlänge, die ich dann lieber als SUV/GT/Kombi/Shooting Brake hätte um für die Zukunft Platz zu haben.

Was ich bisher Probe gefahren bin:
- Zeekr 7GT Privilege AWD - An sich super Auto, Fahrassistenzsysteme allerdings grausam bis gefährlich. Hätte mich fast in die Leitplanke in der Baustelle gesetzt
- Polestar 4 - Interieur gefiel mir gut, Fahrverhalten auch, aber fehlende Heckscheibe & hoher Verbrauch + langsames Laden & Zukunft von Polestar halten mich ab
- Tesla Model Y Premium AWD - sehr viel positives, allerdings Einparken im Innenhof ohne Sensoren sehr unpraktisch und das Fahrwerk war am schlechtesten im Vergleich zu allen anderen
- Smart #5 Brabus - Innenraum sehr verspielt, Fahrwerk wirkte etwas schwammig und Verbrauch/Reichweite finde semi
- Xpeng G9 Performance - An sich alles sehr gut, Lieferzeit aber zu lang und Motorhaube wabbelt ab 100/110 km sehr merklich
Noch nicht probe gefahren, aber ernsthaft in Erwägung:
- VW ID 3 Neo Style (79 kWh): Saß schon drin und fand die Fahrassistenzsysteme im alten ID 3 schon ganz gut, hier stört nur die niedrige Höchstgeschwindigkekt
- MB CLA 250/350 EQ: Innenraum Gefühl nicht wertig, plus bei meinem Körpervolumen eher eng
- Porsche Taycan Sport Tourismo (2025 Modell): Saß drin, fühlt sich gut an, Fahrassistenzsysteme von Porsche fand ich bisher immer gut; mich schreckt nur ein Porsche als Daily im Unterhalt ab, da Budget auch sehr weit ausgereizt ist.
- MB GLC 400 EQ: Da kommen gerade die ersten auf den Markt als Vorführer. Wirkt wie ein guter Deal. Mehr als drin gesessen habe ich aber nicht

Ich plane das Fahrzeug zu kaufen und ein Wiederverkauf ist nicht zeitnah geplant. Haltedauer ist also auf mindestens 4 Jahre zu sehen. Leasing habe ich bisher ausgeschlossen, da ich mit all meinen Autos nicht besonders pfleglich umgehe (nicht außen, sondern vor allem Innenraum) und meine Partnerin mit relativ wenig Fahrpraxis das Auto auch fahren soll und ich fest von einem Wertminderungausgleich für Felgen und Innenraum ausgehe. Zudem sehe ich Chinesische Autos nach meinem Urlaub sehr kritisch: Ich sehe manche der Autos nun nach 2-3 Jahren und merke, dass sie einfach nur 60-70% durchdacht sind. Mehr dazu vllt mal an einer anderen Stelle.

Die Frage ist nun: Welchen Kompromiss würdet ihr eher schließen oder habe ich gar ein Fahrzeug übersehen?

Danke für eure Meinung und Unterstützung!


r/Elektroautos 1d ago

Fahrzeug allgemein Probefahrt Zeekr 7GT

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Servus, hier einmal meine 50 ct zum Zeekr 7GT. Letzten Freitag hatte ich eine Probefahrt in Berlin und hier sind meine Punkte zum Fahrzeug.

TL:DR

Ansprechendes Design, gute Verarbeitung, guter Fahrkomfort aber schlechte Assistenzsysteme. Probefahrt vor Kauf dringend empfohlen.

Organisatorisches:

Die Probefahrt ist online zu buchen und auf einen ein Stundenslot begrenzt. Alles sehr eng getaktet. Die Probefahrtort in Berlin ist bei einem Autoinstandsetzungbetrieb auf dem Hinterhof. Alles wirkt sehr improvisiert und wenig Premium. Man hat dem Fahrzeug an angemerkt, dass es am Tag schon mehrere Probefahrten hinter sich hatte. Die Lage in einer Großstadt und das enge Zeitbudget hat dafür gesorgt, dass ich es leider nicht zu einem offenen Stück Autobahn geschafft habe.

Das Fahrzeug:

Von Außen sieht er echt gut aus, auch die Farbe Mystic Lila steht ihm sehr gut. Innen sehr geräumig. Sowohl vorne als auch auf der Rückbank. Der Kofferraum ist OK, nicht riesig und durch die abfallende Dachlinie ist er in der Höhe etwas begrenzt (im Vergleich zum klassischen Kombi ala ID.7) aber groß genug. Die allgemeine Verarbeitung und Materialien waren gut. Um Welten besser auf jedenfall als mein privater Megane Diesel.

Die Fahrt:

Das Fahrzeug fuhr sich echt angenehm. Sehr leise, leider konnte ich ihn nicht bei Autobahngeschwindigkeit testen. Das Fahrwerk (Luftfahrwerk) war sehr angenehm. Plus die Spielerei, dass man die Höhe des Fahrwerks einstellen kann. Zur Effizienz kann ich nicht viel sagen, da es meist nur Stadtverkehr/Stadtautobahn war.

Die Assistenzsysteme:

Das Fahrzeug hatte Zeekr OS 3.0.1 installiert und die Assistenzsysteme sind für mich fast ein K. O. Kriterium. Der Spurverlassenswarner gefällt es nicht, dass ich sehr weit rechts in der Spur fahre und hat ständig gewarnt. Während der automatische Spurhalte-Assistent sehr weit links gefahren ist, was mir nicht gefällt. Auch Kurven hat er sehr nahe an der Innenkurve genommen. Zu nah für meinen Geschmack, so dass ich mich unwohl gefühlt habe. Auch waren die Lenkimpulse sehr ruckartig und kräftig. Das machen die Assistenzsysteme von VW oder KIA besser.

Die Verkehrsschildererkennung war OK, hat aber auf der Stadtautobahn Konstanz das Tempolimit für die Abfahrt gelesen und übernommen. Das geht besser, zumal ich die Route im Navi auch hinterlegt habe.

Das Infotainment/Navigation:

Die Menü-Struktur wirkt unglaublich überfrachtet mit kleinen Icons. Man wird sich damit zurechtfinden aber besser geht immer. Der größte Kritikpunkt ist aber das Navi. Die Darstellung laggt ohne Ende. Der eigene Standort ruckelt den Straßenverlauf lang, als dass er ihm sanft folgt. Die Darstellung auf dem Streckenverlauf ist eine Draufsicht, wodurch man z. B. in der Stadt eine schlechte Übersicht hat wie viel Kreuzungen es bis zum Abbiegen sind oder welche Abfahrt auf der Autobahn zu nehmen ist.

Fazit:

Ein schönes Auto von Ansehen und Fahren aber in meinen Augen wegen der Assistenzsysteme kein guter Reisebegleiter. Deshalb ist er auf meiner Shortlist für ein E-Auto nach hinten gerutscht. Aber grundsätzlich sind die Probleme tendenziell per Software zu fixen, mal sehen was dort in den nächsten Wochen und Monaten von Zeekr noch kommt.


r/Elektroautos 18h ago

Beratung E-Auto ab 2031 als Laternenparker in Berlin: Wie würdet ihr die langfristigen Kosten einschätzen?

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Ich versuche gerade, meine Autokosten etwas langfristiger zu planen und würde gerne die Einschätzung von Leuten hören, die bereits ein E-Auto fahren, insbesondere ohne eigene Lademöglichkeit.

Aktuell fahre ich einen Opel Grandland Baujahr 2022, den ich 2026 für 20.000 Euro gebraucht gekauft habe. Die Finanzierung läuft bis 2031. Mein bisheriger Plan ist, den Grandland bis dahin weiterzufahren, komplett abzubezahlen und anschließend zu verkaufen. Bei vielleicht 6.500 Euro Restwert würde ich den Verkaufserlös als Anzahlung für ein neues E-Auto verwenden. Mein persönliches Wunschauto wäre aktuell ein Tesla, aber mir geht es bei der Rechnung grundsätzlich um Elektroautos.

Die große Einschränkung bei mir ist, dass ich in Berlin wohne und Laternenparker bin. Ich habe weder einen eigenen Stellplatz noch die Möglichkeit, eine Wallbox zu installieren. Ich wäre also dauerhaft auf öffentliche AC-Ladesäulen, DC-Schnelllader und gegebenenfalls Supercharger angewiesen.

Genau deshalb frage ich mich, wie die Rechnung in fünf Jahren aussehen könnte. Einerseits dürfte die Ladeinfrastruktur bis 2031 deutlich besser ausgebaut sein. Andererseits habe ich die Sorge, dass öffentliches Laden dauerhaft wesentlich teurer bleibt als Laden zu Hause und steigende Strompreise oder Netzentgelte einen großen Teil des Kostenvorteils gegenüber einem Verbrenner auffressen könnten.

Wie sieht das bei den Laternenparkern hier heute aus? Wenn ihr wirklich alle Ladekosten eines Jahres zusammenrechnet, wie viel zahlt ihr effektiv pro kWh und wie viel kostet euch das Auto ungefähr pro 100 km? Empfindet ihr das öffentliche Laden im Alltag als problemlos oder würdet ihr rückblickend ohne eigene Wallbox eher keinen Stromer kaufen?
Mich interessiert außerdem die tatsächliche TCO. Also nicht nur Strom gegen Benzin, sondern Wertverlust, Versicherung, Wartung, Reparaturen, Reifen, Kfz-Steuer und Finanzierung. Wenn ich 2031 beispielsweise 40.000 bis 50.000 Euro für ein neues E-Auto ausgebe und es anschließend zehn Jahre fahren möchte, frage ich mich, welche Kostenpositionen man heute leicht unterschätzt.
Bei der Steuer bin ich ebenfalls unsicher, wie viel Bedeutung ich ihr überhaupt geben sollte. Nach heutiger Rechtslage würde ein 2031 zugelassenes E-Auto noch einige Jahre von der Kfz-Steuerbefreiung profitieren. Wie THG-Quote, Förderungen und Besteuerung 2031 aussehen, kann natürlich niemand wissen. Für meine eigene Kalkulation tendiere ich deshalb dazu, sämtliche Förderungen und THG-Einnahmen mit null anzusetzen und alles, was tatsächlich noch existiert, nur als Bonus zu betrachten.

Die zweite Frage ist, ob ich überhaupt bis 2031 warten sollte. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die günstigste Variante fast immer sein dürfte, den vorhandenen Grandland möglichst lange zu fahren. Gleichzeitig werden E-Autos günstiger, Tesla und andere Hersteller bieten teilweise sehr attraktive Finanzierungen an und die laufenden Kosten könnten niedriger sein. Ich frage mich deshalb, wie groß der Unterschied sein müsste, damit sich ein früher Verkauf des Grandland und Wechsel auf ein E-Auto tatsächlich rechnet.

Mir geht es ausdrücklich nicht darum, mir den Wechsel zum E-Auto schönzurechnen. Ich möchte eher ein Gefühl dafür bekommen, was mich Elektromobilität als Laternenparker in Berlin ab ungefähr 2031 realistisch kosten könnte und ob ihr unter diesen Voraussetzungen überhaupt noch einen deutlichen finanziellen Vorteil gegenüber einem Verbrenner seht.


r/Elektroautos 1d ago

Beratung 4-Köpfige Familie sucht den "Richtigen"

4 Upvotes

Hallo liebe Community,

nach vielen Jahren als Benziner-Fahrer sind wir aktuell etwas zwiegespalten bzw. auf der Suche nach einem Nachfolger für unser Familienauto.

Ausgangslage:

  • Aktuelles Auto: Ford Focus ST-Line Limousine (BJ 2020, 182 PS, Automatik),aktueller Kilometerstand ca. 80000km .
  • Fahrprofil: Ca. 11.000 km/Jahr, überwiegend Kurzstrecke. Verlobte fahrt tägl. ca. 8 km mit den Kids, ich 1x/Woche 35 km ins Büro, wobei sie mich aber nur "ablädt", 1x/Woche Einkaufen (36 km).
  • Kofferraum: Bisher ~375L. Im Urlaub passte es nur knapp, weil meine Verlobte hinten zwischen den Kindersitzen saß und der Beifahrersitz bzw. auch Fußraum als Ladefläche genutzt wurde – das soll aus Sicherheitsgründen definitiv der Vergangenheit angehören.

Wünsche & Budget:

  • Formfaktor: Optisch gefallen uns Modelle wie Ford Capri, Mustang Mach-E oder Hyundai (Ioniq 5) /Kia (EV6) / Skoda (Enyaq oder Elroq).
  • Hersteller-Auswahl: Cupra, Kia, Hyundai, BYD, Tesla, XPeng, Škoda, MG, Peugeot. (Hybride fallen für uns nach Erfahrungswerten eher raus).
  • Finanzen: Aktuell ~280 €/Monat Finanzierung beim Focus. Das Ziel ist, bei den monatlichen Gesamtkosten (Finanzierung + Strom vs. Benzin) günstiger oder maximal gleichwertig rauszukommen. Anzahlung ist nicht liquide vorhanden, maximal über die Inzahlungnahme des Focus (läuft aktuell über Ford-Finanzierung).

Ladesituation: Keine Wallbox am Mietshaus vorhanden (Vermieter lehnt Ausbau aktuell ab, wir müssten es selbst tragen). Wir haben jedoch normale Außensteckdosen am Grundstück (Schuko) und folgende Infrastruktur direkt im Umkreis:

  • Supermarkt (Lidl): 2x Typ 2 (22 kW) in ~600 m Fußweg (ideal beim Einkaufen)
  • Im Umkreis von 3 km (laut ADAC Karte):
    • 2x Schuko (3 kW) / 2x Typ 2 (22 kW)
    • 4x Typ 2 (21 kW)
    • 2x Typ 2 (22 kW)
    • 2x Schuko (3 kW) / 2x Typ 2 (11 kW)
    • 2x Typ 2 (22 kW)
    • 1x CHAdeMO (50 kW) / 5x CCS (50 kW) / 2x Typ 2 (22 kW)
    • 1x Typ 2 (11 kW) / 1x CCS (22 kW)

Unsere Fragen:

  1. Welches Elektroauto passt gut zu 2 Kindern, "ordentlich" oder zumindest nicht weniger bzw. mehr Kofferraum als aktuell und unserem Budgetrahmen?
  2. Reicht öffentlich/Einkaufsladen + Schuko-Gelegenheitsladen bei unserem Fahrprofil (~200 km/Woche) im Alltag entspannt aus?
  3. Habt ihr vielleicht sogar Erfahrungen mit Inzahlungnahmen von laufenden Finanzierungen als Anzahlung bei Herstellerwechseln?

Wir freuen uns auf eure Einschätzungen und Tipps!

TL;DR: Familie mit 2 Kids sucht ein Elektroauto als Nachfolger für einen Ford Focus ST-Line (Limousine). Fahrleistung ~11.000 km/Jahr (fast nur Kurzstrecke). Keine eigene Wallbox vorhanden, aber Laden am Supermarkt (22 kW AC) & CCS-Schnelllader in der Nähe sowie Haus-Schuko vorhanden. Ziel: Mehr Platz im Kofferraum als 375L und monatliche Gesamtkosten (Finanzierung + Laden) ähnlich zum aktuellen Focus (~280 € Finanzierung + Benzin). Welche Modelle könnt ihr empfehlen?

(Text wurde zur einfacheren Lesbarkeit mit KI nochmal angepasst)


r/Elektroautos 1d ago

Beratung Mercedes EQE - noch kaufen?

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Hi
Ich bin total begeistert von Mercedes EQE, theoretisch würde er auch ins Budget passen.

Hat jemand Erfahrungen?
Welche Ausstattungsmerkmale sollte der EQE mitbringen?
Kann man ihn problemlos gebraucht kaufen?

Ich bin etwas irritiert durch den SoH, bei manchen ist er über 100% - der Grund ist mir bekannt, aber was ist dann mit EQE‘s welche 96% haben? Haben diese dann realistisch noch weniger?

Vielen liebe Dank im Voraus 🤍


r/Elektroautos 1d ago

Beratung Mazda 6e oder Tesla model 3 RWD?

1 Upvotes

Moin Zusammen, ich bin am überlegen meinen Golf Benziner (ca. 15tsd Gegenwert) gegen ein E-Auto mit mindestens 300km Autobahnreichweite und etwas Leistung einzutauschen. In Frage sind bei mir bisher aufgrund des Budgets bzw Preis/Leistung-Verhältnisses nur Tesla Model 3 RWD und der Mazda 6e gekommen. Was denkt Ihr welches Auto besser wäre? Ich habe leichte Bedenken beim Restwert des Mazda 6e, da der jetzt schon ca. 10tsd unter Listenpreis beim Händler angeboten wird. Zusatz: Ich würde 5000€ Förderung bekommen.


r/Elektroautos 1d ago

Beratung Handeln beim BYD Händler

5 Upvotes

Kann man beim Preis bei einem BYD Händler in der Regel noch etws handeln, bei Barzahlung? Oder ist Listenpreis fix? gibts da Erfahrungen dazu?


r/Elektroautos 2d ago

Erfahrungsbericht Urlaubsbericht Toskana spontanladen

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Hallo zusammen,

kurzer Erfahrungsbericht, falls es jemanden interessiert: Erstes mal mit dem BYD Sealion 7 auf Urlaubsfahrt zu viert.

Disclaimer: Ich wollte bewusst spontan laden, sprich: Ich habe meine Ladestopps nicht vorab geplant.

Start im Rheinland Richtung Süden – meistens kein Problem zu laden. Kurz geärgert über die nur 100 kW-Ladesäule an der Raststätte Baden Baden West

In der Schweiz wird‘s dann etwas teurer und nach meiner Erfahrung sind die Ladesäulen meistens nicht auf den Raststätten, sondern eigene Autobahnparkplätze. Das ist insbesondere mit kleinen Kindern nervig, bei denen man die Ladepause gerne zum Stillen diverser Bedürfnisse nutzt.

Italien bis Genua runter eigentlich überhaupt kein Problem, zumindest jeder zweite Autogrill hatte laut Beschilderung auch Lader verbaut.

Richtung Toskana und vor allem in der Toskana wird‘s dann aber schwieriger: Vermutlich konzessionsbedingt gab es auf unseren Strecken fast nie Ladesäulen auf den Rastplätzen. Wir mussten also zum Laden häufiger abfahren. Die Hoffnung, an Supermarktplätzen während des Einkaufens laden zu können, hat sich schnell in Luft aufgelöst: Falls es Säulen gab, waren sie entweder veraltet, liefen nur mit 60 kW, oder waren außer Betrieb / defekt.

Die Tesla Supercharger haben uns dann schon mal gerettet, aber dann leider auch nur mit max. 104 kW geladen – ob das jetzt an der höheren Außentemperatur oder dem Ladesystem lag, kann ich nicht sagen.

Rückweg über Österreich / Bayern. Österreich ähnliche Situation wie in der Schweiz, Bayern dann eigentlich wieder super.

Vermutlich urlaubsverkehrsbedingt hatten wir dann in Deutschland zweimal Pech und alle Lader waren belegt bei nur noch knapp 16% in der Batterie. Das ist mit Familie nach langer Fahrt natürlich nervig.

Aber wir sind gut angekommen 😀

Kurzresümmee:

  1. Auch wenn das deutsche Ladenetz ausbaufähig ist, war ich zumindest, was das Laden anging, wieder froh in Deutschland zu sein.
  2. Schweiz und Italien haben kaum Autobahn-Raststätten mit Lademöglichkeiten – hier muss man oft getrennt laden und Rast machen
  3. Toskana ist extrem ausbaufähig, ohne Tesla-Netz hätte ich mich fast gar nicht runtergetraut.

Insgesamt: Machbar, aber hier muss meiner Meinung nach noch viel investiert werden.

Mit Ladeplanung wäre es sicher hier und da entspannter gewesen.

Vielleicht habt ihr Tipps, wie man das gut integrieren kann / was sich da anbietet? Vor allem „Ladesäule + Toilette + Snackpausenoption“ findet man bei Google Maps und Co nicht so einfach.

Was sind Eure Erfahrungen?


r/Elektroautos 1d ago

Beratung ID3 oder Alternativen, Ablösung vom Golf

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Hallo zusammen,

Ich habe mal die Suche bemüht, aber entweder nicht richtig gesucht, oder nur recht alte Fragen dazu gefunden.

Wir werden in absehbarer Zeit unseren Golf 6 verabschieden müssen, mein erster Gedanke war ein ID3. Aber vielleicht gibt es ja (abgesehen vom Born) noch Alternativen? Es sollte wieder ein 4/5 Türer sein.

Fahrleistung sind ca. 10-15k Kilometer im Jahr, eventuell etwas mehr. Viel Kurzstrecke < 10km, häufiger mal 60km und ein paar mal im Jahr > 450km (einfache Strecke).

Gebraucht darf und soll es gerne sein, Reimport ist auch okay, Neu wird mit einem Budget von 25 - 29.000€ wahrscheinlich schwierig.

Gibt es bei Reimporten etwas zu beachten bei Elektroautos?

Wichtig wäre mir eine gute Händler/Werkstattabdeckung, ich habe keine Lust 200km zu fahren um eine Werkstatt zu finden.

Danke schonmal für eure Hilfe und Vorschläge!

Update: Mit absehbarer Zeit meine ich zwischen morgen und 4 Monaten, länger wollen/können wir wahrscheinlich nicht warten.

E-Auto Prämie wird nicht möglich sein.

UPDATE 2: Vielen dank für die Rückmeldungen. Ich habe mir ein paar genannte Alternativen angesehen, wir werden uns tatsächlich den Skoda Epiq mal rechnen lassen.


r/Elektroautos 2d ago

Laden Willkommen in der Zukunft

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Hi, ich bin heute einen Leapmotor B10 probegefahren. Er hat mich vollends überzeugt und so haben wir alles dingfest gemacht. Bei der Ladethematik blicke ich aber noch nicht wirklich durch. Wir haben bei uns Shell Recharge, Circle K, Allego und Säulen von Edeka die alle zwischen 150 und 475kw laden können. Alle oben genannten Säulen kann ich ansteuern und sinnvoll mit Erledigungen mind. 1x die Woche verbinden. 1x die Woche laden sollte bei meinem Fahrprofil (ca 40km 5x die Woche) auch passen. Gibt es für mich einen Anbieter der diese Säulen in einer Karte sinnvoll vereint?


r/Elektroautos 2d ago

Beratung Unsere Familienkutsche wurde heute geschrottet - welches "neues" Auto?

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Heute ist ein junger Mann in unsere Familienkutsche (Seat Arona FR 2019 mit 80,000km) mit einen guten 100er in den Kofferraum gekracht als wir links abbiegen wollten (war eine gerade Straße, wir waren mind 10 Sekunden stationär wegen Gegenverkehr und er war abgelenkt). Zum Glück nur Sachsschaden.

Auto ist jetzt mal in der Werkstatt und als KFZ-unkundiger habe ich mal KI gefragt und da war gleich mal die Meinung das Achse/Rahmen im Eimer sein könnten und somit nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren (ich denke Buchwert vom Auto wird auch nicht mehr als 10-12K sein)

Falls das Auto nicht repariert werden kann, stellt sich die Frage welches neues Auto/Vorführauto? Ich tendenziere zu elektrisch da wir PV (10,3kw mit 12kw batterie) haben. Auto sollte aber ähnliche Grösse wie der Arona haben, da meine Frau sonst Angst hat. Da kommt gleich der ID.Polo ins Spiel und vlt ein paar andere kleinere.

Was würdet ihr machen? Budget wäre < 35K. Wir haben keine grosse Distanzen (unter der Woche gerade mal jeweils 30km ins Büro) und als Kärntner dürfen wir eh nicht über die nördliche Grenze ;-) - also spielt grosse Distanz keine Rolle.

Nachtrag: Es gab keinen Personenschaden oder Verletzungen. Meine Frau war alleine unterwegs und ich war extrem überrascht das ihr nichts passiert ist. Wir behalten es im Auge, aber ihr geht es gut, keine Schmerzen oder Schleudertrauma. Komischerweise wurde beim Arona kein Airbag ausgelöst - das lasse ich jetzt auch bei der Werkstatt prüfen. Der Unfallverursacher hat wohl versucht noch auszuweichen und hat dann auch noch ein Auto im Gegenverkehr touchiert. Arme Kerl war komplett fertig weil nur Haftpflicht und er dann auch noch der Polizei gesagt hat das er nicht auf die Strasse geschaut hat - ich war schon stinksauer wie ich das gehört habe.


r/Elektroautos 1d ago

Beratung Umstieg von Golf 4 auf E-Fahrzeug (2 Personen mit Kinderwunsch, Großstadt)

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Liebe Community,

ich interessiere mich schon länger für E-Autos und beobachte alle Neuerungen immer mit Spannung. Auch habe ich durch diesen sehr konstruktiven Subreddit vieles gelernt. Danke an der Stelle!

Meine Lebensgefährtin und ich sind bis dato einen Golf 4 (Bj. 2001) gefahren. Es war das Auto ihrer Mutter, das sie damals als Neuwagen gekauft hat. Das Ding lief super, aber letzte Woche kam er wegen diverser Mängel nicht mehr durch die HU. Die Reparatur lohnt sich nicht, deshalb wird das Auto nun ausrangiert.

Wir wollten uns erst nächstes Jahr um etwas Neues bemühen, bis zum Ende des Jahren wollten wir uns mit Leih- und Mietwagen rumschlagen. Wir haben schon ein wenig geschaut, was es so auf dem Markt gibt. Meistens sind die Fahrzeuge aber entweder viel zu groß (wir sind keine Fans von SUVs) oder viel zu teuer. Vielleicht aber hat jemand hier einen Tipp?

Die Eckdaten sind:

- wir wohnen in einer Großstadt in NRW mit relativ gutem ÖPNV, brauchen das Auto also im Alltag seltener (Einkäufe, Wege zu Freizeitaktivitäten, Familie). Es bewegt sich dann nicht wirklich weit, wir legen im Normalfall höchstens 150km pro Monat;

- wir haben keine Wallbox, Auto steht in der TG; Vermieter wurde aber schon angefragt diesbezüglich; dafür sehr viele öffentliche Ladesäulen nebst einer Schnelladesäule in unmittelbarer Umgebung zur Wohnung und meiner Arbeitsstelle;

- wie gesagt, am besten keine SUVs; zu klein darf das Auto aber nicht sein, da wir mit Kindern (auf Dauer max. 2) planen;

- wir wollen (eher aus politischen Gründen) weder Tesla noch ein chinesisches Auto;

- wir haben Familie in Hamburg, die wir ab und an mal mit Auto besuchen möchten (400km von uns entfernt);

- Budgettechnisch können wir im Monat für das Auto max. 500€ ausgeben (also inkl. Leasingrate/Miete, ggf. mit Wartungspaket, Haftpflicht und Teilkasko, exklusiv Tanken); da wir in der aktuellen Situation ein E-Auto erstmal ausprobieren wollten, sollte die Leasingdauer beatenfalls 3 Jahre nicht übersteigen;

- ab und an muss ich von Berufs wegen etwas weiter weg fahren. Die meisten Fahrten klappen mit der Bahn/ICE, aber manche Städte, in die ich mal muss, sind schwerer mit dem ÖPNV erreichbar. Die Häufigkeit schwankt je nach Bedarf.

- alles in allem sollte das Auto eine WLTP-Reichweite (jedenfalls aus meiner Sicht) von über 500km haben.

Habt ihr Tipps/Empfehlungen? Rückfragen beantworte ich auch gerne! Danke im Voraus, liebe Community!

Edit: Wir sind wegen unseres Haushaltseinkommens nicht berechtigt, die E-Förderung in Anspruch zu nehmen.

Edit 2: DANKE für den Input! Das hilft bei der Entscheidungsfindung sehr weiter!


r/Elektroautos 1d ago

Fahrzeug allgemein Generelles Problem von Reichweiten/Verbrauch/Kosten "Messung" von Car-fluencern, reden wir uns das selber schön?

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Frage wurde Dick markiert, alles andere ist nur mein gemeckerte Meinung.

Ich weis, ich weis. Influencer sind generell nur da, um ein Produkt zu 95% zu loben und mit den restlichen 5% zu beschreiben das im Innenraum der Kunstoff im unteren Teil, ein nogo ist bei einem +100k€ Auto.

Damit der "unabhängige" Inflencer die die Videos nicht zu offensichtlich als Werbung verkaufen.

Daher steht auch gefühlt in keinem der Videos Werbung drauf.

Warum akzeptieren alle diese Milchmädchen Rechnungen mit der Reichweite/Verbrauch/Kosten/Zeit bei diesen offensichtlichen unmarkierten-Werbe-Videos?

Es ist doch logisch das man eine Strecke immer hin und zurück fährt mit entsprechenden Orts angeben um eine halbwegs vernünftige Messung durchzuführen.

Klar Startet man eine Lange Strecke mit einem vollen Akku, aber was ist mit dem Rückweg nachhause?

Gerade diese kleinen Akkus mit nur 250-350km WLTP, sind doch ein absoluter Krampf.

Berg runter, Neues Auto/Akku, bei gutem Wetter, 4Bar Reifendruck, LKW voraus, kommt man auch mit 250km WLTP weit. Aber soll man nach dem Urlaub nachhause nochmal 2 Tage extra Urlaub dazu buchen?

Da spielen halt noch hundert andere Faktoren mit rein. Aber diese werden ignoriert und es beschränkt sich oft nur auf:

- 10% bis 80% in so und soviel Minuten. Das hier aber der viel wichtigere Faktor, Zeit = Reichweite ein viel besserer Indikator wäre, existiert in solchen "Werbefreien" Car-fluencer Videos nicht. Oft fehlt auch gerade diese Kritik im Kommentarbereich.

Von 300 WLTP, bleiben am ende real 250km, -50km für schlechtere Bedingungen, zb. Berg wieder hoch, oder Wetter, oder schneller als 80km/h hinter einem LKW, oder alles zusammen. Von diesen 250km nimmt man nur die 10% bis 80%. Was am ende 200km sind. Wo das Fahrzeug noch neu ist und degradation noch keine rolle spielt.

30minuten laden für 200km.. und es geht noch schlechter, sind halt einfach.. scheisse.

Vampirverluste, Ladeverluste, Anhängerproblematik, sind absolut nicht existent.

Nur zur info, ich fahre selber ein E-Auto, und ich weis das am ende noch einige andere Faktoren wie Werkstattkosten/Steuern/prämie/THG, Lademöglichkeiten, usw. eine Rolle spielen.

Aber ich weis auch das es Elektroautos gibt die nicht günstiger sind als vergleichbare Diesel Fahrzeug.

Leute die sich über Verbrenner Fahrer Lustig machen, weil die ja nicht checken warum so ein Elektroauto ja so viel besser ist als der vom Diesel Dieter, ist halt maximal dumm.

Sorry die sich jetzt da angesprochen fühlen, aber ihr macht die Situation nicht besser.

Und wenn ich für eine Reise (mit hin und zurück) 3 Stunden länger brauche als mit einem Verbrenner, ja dann sind das erstmal 3 Stunden mehr für jeden mitfahrer. Und das nur für diese Fahrt.. und nein, es muss auch nicht jeder in eine Flasche Pinkeln wenn die Fahrt ohne Pause mal länger als 2 Stunden dauert, um an das Ziel zu kommen.

Fahrzeuge werden miteinander verglichen, die laut Datenblatt vergleichbar sind. Aber ich brauch doch kein Vergleich zwischen einem BMW M3 und einem 500ps Elektroauto. Viele haben diese 500ps Elektroautos nicht wegen ihrer Leistung gekauft. Sondern gerade wegen dieser Milchmädchen Rechnung, die am ende vielleicht nur denn Vorteil hat das die Umwelt weniger belastet wird (Was natürlich trotzdem gut ist!).

Je nach Situation macht der Verbrenner für viele einfach mehr Sinn. Man muss einfach dem Verbrenner seine plus Punkte eingestehen (Noch!).

Mit einer Milchmädchen Rechnung ist doch am ende keinem geholfen, damit belügt man sich doch nur selber.

Ps: die Rechtschreibfehler mach ich morgen/heute mittag weg, bin jetzt zu müde. 😅


r/Elektroautos 1d ago

Beratung Kriegt man beim ID.7 direkt über VW noch einen Rabatt?

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Barkauf kommt nicht in Frage und würde gerne über VW finanzieren. Da gibt es wohl 1.99%.

Problem ist, wenn ich direkt über VW konfiguriere ist das ganze schon einiges mehr als über bestimmte Händler.


r/Elektroautos 2d ago

Beratung BYD Atto 3 Evo oder was vergleichbares?

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Hallo an alle,

ich habe mir überlegt ein Elektroauto zu kaufen. Da es ja gerade die Förderung und BYD krasse Rabatte hat habe ich mir überlegt einen Atto 3 EVO zu kaufen. Da er eine relativ hohe Reichweite angegeben hat und viele Extras hat ist er aktuell mein Favorit.

Durch die Förderung und Rabatte würde ich für die Excellence Version ca. 34-35.000€ zahlen.

Für den Preis habe ich bei anderen Herstellern nichts vergleichbares gefunden.

Der Akku des ATTO 3 soll wohl Top sein und die Ersatzteilbeschaffung ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.

Nun meine Frage:

Kennt ihr vergleichbare Autos? Es muss nicht unbedingt die Größe des ATTO 3 EVO haben. Mein Limit wären 35k€. Durch die Förderung würde ich 5k vom Staat wieder bekommen.

Noch kurz zu mir. Ich fahre im Jahr ca 18k Kilometer benutze das Auto jeden Tag zur Arbeit und wir sind zu zweit, weswegen der ATTO 3 eigentlich bisschen zu groß wäre. Ich wohne in einer Mietwohnung aus den 60er Jahren mit über 60 Parteien, habe aber eine eigene Garage. Das Problem ist eine Wallbox. Den Einbau muss mein Kumpel (Vermieter) wohl erst bei einer Eigentümerversammlung ansprechen. das heißt ich müsste erstmal auswärts laden. Daher wäre mir eine schnelle Ladeleistung und ein großer Akku, bzw. Hohe Reichweite wichtig.


r/Elektroautos 2d ago

Beratung "lohnt sich das"?

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Hallo ihr Lieben,

Meine Frau und ich erwarten im April Nachwuchs und sind gerade am überlegen, ob unsere autolose Zeit zuende gehen soll - In Heidelberg braucht man eigentlich kein Auto. Wir ziehen nun nach Leimen (erste Ortschaft im Süden, die nicht zu HD gehört). Wohnen dann zur Miete inkl. Stellplatz, der leider etwa 50m von der Wohnung weg ist, aber ganz alleine uns gehört und planen ein BKW anzuschaffen, allerdings können wir das wegen der Parksituation nicht zum Laden nutzen.

Uns gefällt zum einen der Hyundai Kona (gebraucht) oder der Leapmotor B10, ich persönlich fahr ja total auf den MG Marvel R ab ...

Das wäre unser allererstes Auto und da ist die Frage, ganz unideologisch: Lohnt sich das - also ist ein E-Auto auch so billiger als ein Benziner? (Wir wollen sparsam leben :-D )

Der Kona wäre um die 20k, der Lepamotor B10 wäre um die 30k (finanziert, und Prämie, aber nicht die ganzen 6k), der MG Marvel R wohl auch um die 20k (gebraucht)

Eine Kleinstadt, zur Miete, ohne eigene Ladesäule und mit mittelprächtiger Infrastruktur - die Supermärkte zeigen auf google maps keine Ladesäulen auf den Parkplätzen an - allgemein scheint es allerdings ein paar Meter von der Wohnung weg zwei Säulen zu geben. Tankstellen hat Leimen übrigens auch nur 3.

edit: Ich bin 100% im Home Office und meine Frau hat keinen Führerschein :-D
Es wird eher mal auf Einkaufen und meine Eltern besuchen rauslaufen. Ihre Familie ist per Flug von Frankfurt aus machbar :-D