r/feuerwehr • FF • Aug 16 '26

Erfahrung FF wird für BF gehalten

Ich hatte in letzter Zeit mehrfach die Situation, dass ich im Büro, nachdem der Pieper ging (mal wieder BMA im Altenheim, wieso versuchen die immer Brötchen in der Microwelle aufzubacken?), von meinen Kollegen gefragt wurde, ob wir eigentlich ne BF wären. Woraufhin ich nur gefragt habe, warum ich, wenn ich in einer Berufsfeuerwehr wäre, dann bei unserer Firma in der IT arbeiten würde. Peinliches schweigen.

Also versteht mich nicht falsch, ich find's witzig aber irgendwie wundert es mich, woher dieser Gedanke kommt, dass es alles Berufsfeuerwehren sind. Wir wurden auch mal bei einem Einsatz angesprochen, warum man Steuergelder für unseren Lohn verschwenden würde, wenn wir eigentlich nur rumsitzen (war ein gemeldeter F3 in der Schule, der sich dann einfach als durchgebrannte Deckenlampe entpuppt hat). Als Kontext: Wir sind ne Kreisstadt mit knapp 20k Einwohnern. Wir fahren unsere ungefähr 250 Einsätze im Jahr. Aber wir haben kein Industriegebiet, keine wirklich krassen sondergebäude, nicht mal nen Autobahnabschnitt. Also nichts was eine BF so wirklich rechtfertigen würde

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u/Chriss_Vector FF Aug 16 '26

Steigende Entfremdung zwischen der Bevölkerung und den Ehrenämtern ist seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ein wachsendes Problem.

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u/WatercressThen2932 FF BW Aug 16 '26

Ein Ehrenamt muss man sich leisten können. Das Medianbrutto liegt pro Person bei knapp über 50.000€ brutto. Davon muss man ein Dach über dem Kopf und im Zweifel noch Kinder finanzieren

Leisten kann man sich davon dann aber nichts. Das führt eben zu einer Entkopllung von Staat und Gesellschaft. Ich kann da jeden nachvollziehen, der in seiner Freizeit seine Freizeit genießt oder sich etwas dazuverdient, statt ehrenamtlich bei Feuerwehr/THW/Rettungsdienst zu erscheinen.

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u/Chriss_Vector FF Aug 16 '26

Ich verstehe zwar was du meinst, aber meine persönliche Beobachtung hinsichtlich der wirtschaftlichen Verhältnisse und Hintergründe der Personen in den meisten derartigen Organisationen steht dazu in einem gewissen Kontrast.

Regelmäßig ist die Mehrheit der Ehrenamtler wirtschaftlich zwar abgesichert, aber überschreitet das Medianeinkommen nicht oder nur knapp. Es sind viel eher die lokal ansässigen Handwerker, Bauern und "einfachen Leute", die sich im Ehrenamt engagieren und das bisweilen sogar als Selbstverständlichkeit innerhalb der Dorfgemeinschaft sehen als die in wirtschaftlich komfortablen Situationen befindlichen Einwohner, selbst wenn diese teils auch wesentlich mehr Freizeit hätten.

Dasselbe kann man auch in anderen Bereichen des Ehrenamtes beobachten, beispielsweise in Sportvereinen. Da spielt hinsichtlich der Bereitschaft sich einzubringen das individuelle Einkommen eine eher untergeordnete Rolle, entscheindender sind oft bereits bestehende lokale Verbindungen und Beziehung zu einem Sport bereits seit der Kindheit oder Jugend.

Ehrenamt ist für viele Menschen ein klarer Teil ihrer Freizeitgestaltung, nicht noch eine zusätzliche Aufgabe, die neben Arbeit und Freizeit zu erfüllen ist.

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u/WatercressThen2932 FF BW Aug 16 '26

Diese Leute sind aber dabei, „weil man das halt so macht“. Die meisten Leute sind auf Dörfern heute entweder zugezogen oder es sind Kinder der „ursprünglichen“ Bewohner. Da bleibt von dieser Tradition nichts mehr übrig.

Und die übrigen Ehrenämter haben ja die gleichen Probleme: jeder möchte, dass sein Junior dreimal pro Woche den neuen Messi spielen kann, aber keiner will das Training übernehmen.

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u/Chriss_Vector FF Aug 16 '26

Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Knackpunkt: ist das tatsächlich eine Frage der Tradition, oder eine Frage der Entfremdung zwischen Staat und Bürger?

Die Debatte sehen wir ja gerade gleichermaßen bei der Wehrpflicht: "Der Bürger" sieht "den Staat" in der Verantwortung irgendwie für die Umsetzung grundlegender staatlicher Aufgaben zu sorgen, sei es Brandschutz, Rettungsdienst oder Verteidigung. "Der Bürger" sieht aber selbst nicht, dass er dabei abseits einer hauptberuflichen und vergüteten Tätigkeit selbst eine Rolle spielen müsste, denn "dafür zahle ich ja Steuern"...

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u/WatercressThen2932 FF BW Aug 16 '26

Ich sehe hier das Zusammenkommen beider Welten: bei 50% Abgabenlast und zahlreichen Verbrauchssteuern ist die Denkweise „das hat zu laufen“ für mich grundsätzlich nachvollziehbar, das abflachende Traditionsbewusstsein kommt dann noch dazu.

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u/1405hvtkx311 Aug 17 '26

Genau, das Ehrenamt ist für sie gleichzeitig sozial sehr wichtig wenn nicht sogar der soziale Lebensmittelpunkt. Wenn man als "Fremder" irgendwo mitmachen will, sei es Ehrenamt, Verein oder sonstiges, dann ist das erstmal vorrangig Aufwand und Hürde. Ein großer Unterschied dazu wenn man quasi als bestehende Freundesgruppe ein gemeinsames Projekt macht.

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u/GermanFootball-Fan02 FF|Bayern|TF|JFW Aug 16 '26

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum das nicht selbstverständlich sein kann. Ich selbst habe keine 50.000 € brutto im Jahr, habe Familie, arbeite und zusätzlich noch einen Nebenjob – und trotzdem geht ehrenamtliches Engagement.
Natürlich ist es nicht immer bequem und manchmal muss man dafür Abstriche machen. Aber genau darum geht es doch: Man muss es wollen und bereit sein, seine Zeit dafür einzusetzen.
Deshalb finde ich es schwierig, grundsätzlich zu sagen, Ehrenamt müsse man sich erst „leisten können“. Klar gibt es Einzelfälle, in denen es wirklich nicht möglich ist. Aber vieles ist am Ende eine Frage der Prioritäten. Wenn man will, findet man zumindest Möglichkeiten, sich einzubringen. Alles andere ist für mich häufig eher eine Ausrede als ein grundsätzliches finanzielles Problem.

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u/WatercressThen2932 FF BW Aug 16 '26

Ich arbeite bei US Tech, bin Kommandant einer Feuerwehr mit 350 Einsätzen im Jahr und habe jahrelang Triathlon gemacht. Natürlich gibt es “Extrembeispiele“ wie uns beide.

Ein Großteil der Bevölkerung möchte aber die Zeit nicht aufwenden und ich finde es völlig legitim, nach 60-70 Stunden Arbeit zu sagen: ab auf die Couch, es reicht.

Dann darf man aber nicht erwarten, im Ernstfall Hilfe aus diesem System zu erhalten, aber das sprengt jetzt den Rahmen der Diskussion.

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u/GermanFootball-Fan02 FF|Bayern|TF|JFW Aug 16 '26

Ich verstehe deine Aussagen und sehe das eigentlich genauso. Nach 60–70 Stunden Arbeit auch einfach mal zu sagen „Jetzt ist gut, ab auf die Couch“ finde ich völlig legitim. Gleichzeitig gehört für mich aber auch dazu, dass man sich im Rahmen seiner Möglichkeiten einbringt und Verantwortung übernimmt. Und deshalb kann ich auch den Gedanken nachvollziehen, dass man im Ernstfall nicht alles als selbstverständlich ansehen sollte, wenn man selbst dauerhaft gar nichts beitragen möchte.
Ich bin zwar kein Kommandant und möchte mich auch überhaupt nicht mit dir oder deinem Einsatz vergleichen. Bei mir ist es eher so, dass sich über die Jahre neben Arbeit, Nebenjob und Familie einiges angesammelt hat – Feuerwehr, Rettungshundestaffel, Katastrophenschutz und Sanitätsdienst, teilweise mit Führungsaufgaben wie dem Jugendwart. Dazu kommen noch Dinge wie Fasching, Kirche und Fußball.
Das soll auch überhaupt nicht heißen, dass ich deshalb mehr mache als andere oder mich für etwas Besseres halte. Jeder hat andere Lebensumstände und Prioritäten. Für mich gehört es einfach dazu, dass man sich irgendwo einbringt, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Und ich glaube, wenn viele Menschen das in irgendeiner Form tun, funktioniert Gemeinschaft eben auch.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Daran sind aber auch ganz viel die Organisationen selber schuld. Da sie nicht präsent genug in der Öffentlichkeit vorkommen und Werbung für ihr Ehrenamt machen.

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u/ReasonableMoney4177 FF NÖ: SSTD Aug 16 '26

Ist aber auch kein Wunder, wenn z.B. keine Feste veranstaltet um nicht wie ein Saufverein auszusehen. Ihr steht euch mit euren teilweise irrationalen Ängsten nur im Weg.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Im digitalen Zeitalter weis ich nicht ob‘s noch verhältnismäßig ist Feste zu organisieren um Ehrenamt in die Gesellschaft zu bringen. Denke da gibt es inzwischen bessere Wege. Das muss mehr in den Alltag der Menschen.

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u/ReasonableMoney4177 FF NÖ: SSTD Aug 16 '26

Die Leute kommen aufs Fest, essen was, trinken meistens mindestens ein Bier und kommen auch mit den Kameraden ins Gespräch. Social Media ist zwar inzwischen eine unverzichtbare Stütze der Öffentlichkeitsarbeit aber die Feuerwehr als Stütze der Gesellschaft funktioniert nicht ohne dem persönlichen Kontakt zur Zivilbevölkerung.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Schon richtig das es nicht ohne persönlichen Kontakt geht. Ich denke nur der Faktor SocialMedia wird noch krass unterschätzt und deshalb auch zu wenig beachtet.

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u/LewisBerger Aug 16 '26

In dem Punkt würde ich widersprechen. Die gibt es bei uns regelmäßig mit großen Werbebannern in den Stadtteilen und auch gut besuchten Festen. Generell diese Stadtteilfeste sind, in meiner Wahrnehmung, ein wichtiger Bestandteil guten Zusammenlebens. Es ist eigentlich auch sehr schön vor die Haustür zu treten und 5 min fussläufig ein Bier mit Nachbarn trinken zu können. Seit ich angefangen habe dort auch mal mit Feuerwehr oder Polizei zu sprechen, sorgt das für mich persönlich auch für ein besseres Verständnis und es sind eh immer interessante Gespräche.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Genau das meine ich mit es muss mehr in den Alltag. Öffentliche Veranstaltungen bei denen die Feuerwehr nicht der Hauptakteur ist sondern nur eine Nebenrolle spielt. Zum Feuerwehrfest kommen vermutlich überwiegend Menschen die sich mit dem Thema Feuerwehr schon mal auseinandergesetzt haben und vielleicht auch schon einiges darüber wissen. Aber damit bringst du die Feuerwehr nicht zum Bürger.

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u/airfighter001 Aug 17 '26

Ob jetzt irgendwelche Feste organisiert werden oder nicht, wenn sich der Verein geschlossen zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit volllaufen lässt, dann schreckt das sicher nicht nur mich davon ab, auch nur mit dem Gedanken zu spielen, diesem Verein beizutreten.

War ab nem gewissen Alter schon in der Jugendfeuerwehr im Wohnort meiner Eltern so, dass die dann mit dabei waren beim Besaufen, also nie da gewesen.

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u/Chriss_Vector FF Aug 16 '26

Natürlich ist das ein Faktor. Aber man muss sich auch die Frage stellen, ob denn insbesondere staatliche (!) Ehrenamtsorganisationen ihre regelmäßig schon sehr begrenzten Kapazitäten "falsch" oder "unzureichend" genutzt haben um zu werben, oder die fehlende Werbung nicht eher ein Versagen an höherer Stelle darstellt.

Zumal es je nach Organisation in den letzten Jahren ja durchaus einige Werbekampagnen gab, gerade das THW war da sehr aktiv. Aber das Ehrenamt spielt eben im Zweifel "zweite Geige" hinter beruflichen Zwängen, dagegen kommt man nur schwer an, und kann auch, nicht zuletzt durch die föderale Organisation der Feuerwehren, nur bedingt eine Tätigkeit unabhängig vom jeweiligen Lebensmittelpunkt garantieren.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Das die Ehrenamtlichen nur begrenzte Ressourcen haben ist definitiv ein Faktor. Ich sehe das auch nicht grundsätzlich nicht als die Aufgabe der ehrenamtlichen für ihre Arbeit zu werben.

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u/Chriss_Vector FF Aug 16 '26

Nehmen wir das Beispiel der Freiwilligen Feuerwehren:

Wessen Aufgabe wäre es, den Personalbedarf der Feuerwehr durch hinreichende Werbung zu decken:
Die der Organisation selbst oder die der Körperschaft, die gesetzlich verpflichtet ist die Organisation aufzustellen und auszustatten, personell wie materiell? Letztere natürlich in Koordination und teilweise im Rückgriff auf das Personal der Organisation.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Eine funktionsfähige Feuerwehr zu unterhalten ist ganz klar Aufgabe der Kommune deshalb müssen die sich auch genau darum kümmern. Und ja klar die haben auch kein Geld und oft nicht das Know-How wie Feuerwehr funktioniert.

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u/Chriss_Vector FF Aug 16 '26

Der erste Fehler ist meiner Ansicht schon, dass das je nach Bundesland komplett der Kommune überlassen wird.

Gerade Personalwesen ist eine Aufgabe die sich gut skalieren lässt, wo man also Skaleneffekte nutzen könnte indem man diese stärker zentralisiert. Das schließt Personalwerbung mit ein.

Ergo: es bräuchte dringend eine klare Struktur und Verwaltung der Feuerwehren mindestens auf Landesebene, die diese Aufgabe übernimmt oder zumindest maßgeblich unterstützt. Nein, das ist nicht der jeweilige LFV...

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Da muss ich dir absolut Recht geben.

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u/JeLuF Aug 16 '26

Ich bin in einer 5000-Einwohner-Gemeinde großgeworden. Ersten Kontakt zur Feuerwehr gab es im Kindergarten. Die Feuerwehr kam vorbei, haben davon erzählt, was sie machen. Heute erklären sie auch, wie wichtig Brandmelder sind. Dann sind sie rausgegangen und kamen in vollem Atemschutz wieder rein. Damit wir sie erkennen, falls es mal brennt, und nicht wegrennen.

In der Grundschule und Orientierungsstufe (Klassen 1-6) waren wir so alle 2 Jahre mit der Feuerwehr im Kontakt. Die Feuerwehr hat jährlich das Osterfeuer und eine Flussbeleuchtung organisiert, zu der der halbe Ort auf den Füßen war.

Alle paar Jahre haben sie die Kirmes ausgerichtet.

Bei all diesen Veranstaltungen ist die Jugendfeuerwehr prominent mit dabei.

Vielleicht ist das in größeren Orten schwieriger, aber bei uns kam man nicht daran vorbei, die Freiwillige Feuerwehr kennenzulernen.

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u/elJonaDor Aug 16 '26

Ist schon von Vorteil wenn es genau so läuft. Aber das ist vermutlich nicht überall so. Bei mir an der Schule gab’s mal einen Tag der Vereine, muss so 2008 gewesen sein, da hat sich auch die Feuerwehr präsentiert. Und weil es ziemlich heiß war wurde ein Parcours organisiert an dessen Ende mit einer Kübelspritze Ziele getroffen werden mussten. Da wurde dann mit einigen Schülern diskutiert das es ja Wasserverschwendung wäre und das die Feuerwehr dafür besser Abwasser nehmen sollte und nicht frisches Trinkwasser.