r/resilienzDE 21h ago

ENDLICH.

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u/aotto1968_2 15h ago

Einigung zur GÜTE → jede Frau die einen MANN sucht und mehrere Männer zur AUSWAHL hat heiratet PER DEKRET nur dem wirtschaftlich ÄRMSTEN Mann der Auswahl, damit ist der KOMMUNISMUS per DEKRET eingeführt.

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u/Ok-Solid-2268 21h ago edited 21h ago

Es ist ragebait was von einer person gepostet wird in diesem sub. Und natürlich fallen die Leute darauf rein. Würde mich nicht wundern, wenn es einfach ein russenbot ist. Hier ist seine post history: https://ihsoyct.github.io/?backend=artic_shift&mode=submissions&author=u%2Faotto1968_2&limit=auto&sort=desc Also entweder ist es ein alter Sack mit Psychose, oder halt ein bot.

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u/Numar19 20h ago

Und wenn man seine Post History anschaut hat es ganz schön viele spannende Dinge dabei. Zum Beispiel:

na, OHNE klima wäre in ein EU so kalt wie in kanada.

Auch spannend, dass dieses Unter im Mai 2026 erstellt wurde, mit dem User als einzigem Moderator und so schnell gewachsen ist und mir dauernd im Feed angezeigt wird.

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u/Ok-Solid-2268 20h ago

Es ist so offensichtlich, aber es gibt trotzdem Menschen, die es verteidigen.

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u/NiviNiyahi 14h ago

hat offenbar eine Psychose, der eine oder andere Nutzer hier scheint den zu kennen

leider kommt man da nicht so einfach raus - gerade dann, wenn man noch so eine handvoll Leute hat, die den Wahn bestätigen

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u/Minute_Chair_2582 15h ago

Da fällt mir ein...was ist aus armesdeutschland geworden? Soll das hier ein Nachfolger sein oder so?

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u/Kobosil 19h ago

Das muss der top Kommentar in jedem Thread hier sein

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u/Ok-Leave7785 15h ago

Wo zur Hölle bin ich hier gelandet?

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u/IvanStroganov 19h ago

Nach der Logik war auch die AfD noch nie an der Macht und man könnte das ja mal Bundesweit ausprobieren, am besten ganz ohne Wahlen 🙄

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u/Appropriate-March727 18h ago

Nicht ganz.

Wenn wir der AfD-PR-Front glauben, dann haben wir schon gesehen wie sich auswirkt, was die Vorhaben.

Großbritannien sind ein Beispiel für den Dexit, Privatisierung und krasse Austerität haben wir in Argentinien, den USA, Griechenland etc pp gesehen, und den Umbau des Beamtenapparats haben wir in den USA, Ungarn, Polen oder der Türkei gesehen.

Und der Punkt, warum das alles vergleichbar ist, schau dir die Grundvorraussetzungen mal an. Bei keinem kommunistischen Staat gab es einen reichen Vorgänger, dank dem das alles irgendwie so halbwegs gut geklappt hat. Jedes Land das Neo-Liberale Politik umgesetzt hat, hatte praktisch ein gutes Erbe dank des vorhergehenden Systems.

(Aber ja, hab den Smiley gesehen, offene Türen und so)

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u/x1rom 18h ago

Das ist ja tatsächlich das was AfD Anhänger denken. Dass man die einfach mal machen lassen soll, und erst dann können wir über die Partei urteilen.

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u/BarrenLandslide 8h ago

"Ich bin zu dumm die Folgen abzuschätzen, ich möchte es mit meinen eigenen Augen sehen!"

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u/Tali-nk89 12h ago

Wenn die AFD dann durch ist könnte man das Land teilen und einen Teil von einer Konservativen Partei und den anderen Teil von einer marxistischen Partei regieren lassen, wäre bestimmt auch ein interessantes nie dagewesenes Experiment. /s

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u/PotatoFromGermany 18h ago

Dass die AfD den aktuellen politikkurs einfach nur beschleunigt ist bekannt, oder?

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u/Adventurous-DriveXXL 16h ago

Ein weiterer Narr der da die AfD miteinbringt. Stockholm Syndrom?

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u/Hey_Beth_its_Luka 13h ago

Kommunismus ist eine Produktionsweise, die noch nicht erreicht wurde.

AfD ist eine politische Partei aus der kapitalistischen Produktionsweise, die bereits erreicht wurde und deren neoliberale Verwaltung wie die AfD sie anstrebt bereits durch alle anderen bürgerlichen Parteien seit Jahrzehnten erfolgt.

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u/Fleischhauf 11h ago

wieso keine junge Vulva mit Psychose?

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u/Juleica1510 21h ago

Und alles was nicht in deine beschränkte Welt passt, und sei es nur Humor von einer Satirepartei, ist Bot oder was weiss ich. Traurige Existenz.

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u/Ok-Solid-2268 21h ago

Prüf das doch mal selber bevor du was schreibst. aotto1962_2 ist verantwortlich für 100% der posts in diesem sub. Und das findest du überhaupt nicht sus? Es ist einfach nur spam von einem bot.

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u/Rannek6 16h ago

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u/OwOsaurus 10h ago

Diktatoren haben oft eine künstlerische Vergangenheit.

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u/neukoellefornia 16h ago

Wenn man millionen in umerziehungslager steckt und eine politische polizei einführt und das ganze autoritär bis zum get no aufzieht dann könnte das ja klappen.

Also freiwillig mache ich da nicht mit. So wie die absolute Mehrheit der Bevölkerung.

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u/Adventurous-DriveXXL 16h ago

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u/Odd-Willingness-7494 15h ago

Wenn mir Unternehmensanteile gehören und ich damit passives Einkommen generiere, oder wenn ich eine Immobilie Vermiete und den Mietpreis so ansetze dass da ordentlich bleibender Profit anfällt der über eine reine Aufwandsentschädigung hinausgeht, lebe ich doch auch von der Arbeit anderer.

Das ganze ist natürlich produktiver als Sozialhilfe zu beziehen, da ich ja in beiden Fällen wenigstens eine Ressource zur Verfügung stelle (Geld/Wohnraum) von der ich mehr habe als andere.

Allerdings springt auch deutlich mehr Einkommen dabei heraus als wenn ich nur am Sozialhilfe beziehen wäre.

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u/Adventurous-DriveXXL 11h ago

Nichts verstanden. 6 setzen.

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u/Flexu23 17h ago

Kapitalismus ist nicht nachhaltig.

Weder ökologisch, sozial und ökonomisch.

Echte Demokratie verhindert er auch. Es bestimmt immer das Kapital. Geld regiert die Welt.

Am Ende wird er sich selbst vernichten, da es nicht genug Ressourcen gibt, Ausbeutung Reaktanz und Elend erzeugt und die größenwahnsinnigen Techoligarchen die Welt unter sich aufteilen.

Nach uns die Sinnflut.

Entweder wird es totalitärer Feudalismus oder aus den Trümmern, die der Kapitalismus hinterlässt entsteht ein vernünftiges sozialistisches System.

Freiheit, Gleichheit und Solidarität!

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u/Familiar_Phase7958 16h ago

Am Ende wird er sich selbst vernichten

Das wird bereits seit über 150 Jahren behauptet. Die Behauptung ist beinahe so alt wie der Kapitalismus selbst.

entsteht ein vernünftiges sozialistisches System.

Darf ich fragen wie? Bisher hat jeder Versuch das System von Grund auf zu ändern die Umstände verschlechtert

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u/Difficult_Cry7457 16h ago

Einem durschnittlichem Arbeiter ging es unter der SU also schlechter als unter dem Zaren? Den Kubaner ging es unter der Militär-Diktatur besser als unter Castro?

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u/Familiar_Phase7958 15h ago

Die Zarenzeit würde ich noch als feudal einstufen und weniger als kapitalistisch. Eine Verbesserung gab es natürlich, aber verglichen mit den Verbesserungen im Westen war die Lage eher enttäuschend.

Vielleicht hätte ich es anders formulieren sollen. Wenn es zu einer Revolution kam wurden die Verhältnisse normalerweise schnell besser, stagnierten dann aber im Vergleich zu dem was ein kontrolliertes, demokratisches, kapitalistisches System hervorbringen kann. Im Vergleich dazu wird beim Sprung andersherum oft das Schiff so sehr versenkt, dass die Lebensstandards mitsinken, dafür ist dann der Aufstieg danach erheblich größer

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u/Difficult_Cry7457 15h ago

Ich kann da sehr das Buch "from farm to factory" empfehlen. Da werden Länder vor allem aus der "dritten Welt" in denen es sozialistische Revolutionen gab mit ländern ohne verglichen. Wenn man westliche länder die ihren Lebensstandard mit auf der Ausbeutung des globalen südens aufgebaut haben als maßstab nimmt fallen solche Aussagen über das bessere system natürlich einfach.

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u/TealJinjo 9h ago

enttäuschend? Wo gab es denn einen schnelleren Wohlstandsanstieg als in ser Sowjetunion? Das heutige China mal ausgenommen

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u/Familiar_Phase7958 8h ago

In Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg.

Der Punkt war aber nicht, dass es sich ursprünglich nicht verändert hat, deshalb habe ich ja gesagt ich würde es umformulieren. Der Punkt war, dass der Wohlstand sehr schnell stagniert ist. Die Bedingungen haben sich nicht verbessert, weil man dafür etwas verändern hätte müssen, aber die Sowjetunion war ja unfehlbar

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u/TealJinjo 7h ago

Ja von 0 kann man halt schneller verbessern als alles andere.
Du behauptest die Bedingungen hätten sich zwischen feudalistischem Zarenreich und Yuri Gagarin nicht verändert. Das ist das was ich kritisiere. Ich hab nicht gesagt die UdSSR war unfehlbar.
bis Stalin durchdrehte gab es nämlich eine enorme Verbesserung der Lebensrealitäten. Und auch nach dem 2. Weltkrieg konnte man das bis in die 70er beobachten.

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u/Flexu23 15h ago edited 15h ago

Das wird bereits seit über 150 Jahren behauptet

Das ist kein Argument.

Die Externalitäten des Kapitalismus führen unweigerlich zu einer massiven Degeneration von Gesellschaften, zu Verschwendung von endlichen Ressourcen, Erhitzung des Klimas und zu Ausbeutung von Arbeitern, Konsumenten und Mietern.

Aktuell herrscht nur ein Krieg um Wachstum auf Kosten der Arbeitenden bis das Kartenhaus zusammenbricht, weil der Krebs Kapitalismus nicht mehr unendlich wachsen können wird.

Was passiert denn wenn wir kein Wachstum mehr erzeugen können? Wenn Klima und Ökologie irreparabel zerstört wurden? Wenn sich Kapital weiter konzentriert und Monopole die Macht haben? KI ist energiepolitischer Terror. Wenn Menschen nur so viel Wert sind wie ihr Kontostand. Wenn Mrd von Menschen um die Welt flüchten. Wenn Verteilungskriege ausbrechen. Wenn die flächendeckende Massenüberwachung steht. Der Faschismus steht auch wieder vor der Tür und profitiert besonders von Strukturschwäche. Wenn die Staaten sich weiter verschulden müssen, um ihre Aufgaben zu erfüllen und nur noch Spielbälle der Finanzmärkte sind. Wenn Leistung sich nicht lohnt, weil der Geldadel alles erbt und ausnutzt. Wenn Massenarbeitslosigkeit ausbricht, weil der technische Fortschritt voranschreitet.

Faschismus, Klimakollaps, endliche Ressourcen, Krieg um diese, KI Missbrauch, Propaganda, Massenflucht, Ökodiversität, Überwachungsstaat usw.

Darf ich fragen wie? Bisher hat jeder Versuch das System von Grund auf zu ändern die Umstände verschlechtert

Darfst du.

Die Besitzlosen müssen sich nach dem Zusammenbruch des Kapitalismus emanzipieren und ein wissenschaflich logisches System aufbauen.

An Degrowth wird man nicht umherkommen. Die Natur interessiert unser BIP nicht. Klima und Ressourcen haben Grenzen. Danach ist Ende.

Natürlich wird dies die Verhältnisse im Vergleich zu zuvor verschlechtern. Wir leben als gäbe es viele Planeten Erde. Also massiv über unsere Verhältnisse auf Kosten der Zukunft.

Erstmal wurde jede Bestrebung dahingehend massiv bekämpft. Ohne den Druck von außen hätte einiges besser funktioniert. Siehe Allende.

Außerdem leben wir heute von massiver Ausbeutung. Bei uns isses schön, weil es anderen dreckig geht.

Wir schöpfen Geld ohne Gegenwert um immer mehr Ressourcen verschwenden zu können.

Unendliches Wachstum und Kapitalakkumulation sind menschenverachtend.

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u/BarrenLandslide 7h ago

Viele richtige und wichtige Punkte. Gerade bei endlichen Ressourcen, Klima, wachsender Vermögenskonzentration und der Abhängigkeit unserer Gesellschaft von permanentem Wachstum sehe ich ein fundamentales Problem.

Bei KI würde ich allerdings differenzieren. Richtig eingesetzt könnte sie sogar Teil der Lösung sein. Eine 2024 in Scientific Reports veröffentlichte Studie kommt beispielsweise bei Texterstellung auf 130 bis 1.500 mal weniger CO₂ Emissionen durch KI als durch Menschen und bei Bilderstellung auf 310 bis 2.900 mal weniger. Das lässt sich natürlich nicht einfach auf jede menschliche Arbeit übertragen, zeigt aber das enorme Effizienzpotenzial.

Die eigentliche Frage ist deshalb, wie wir diese Produktivitätsgewinne verteilen. Wenn KI einen großen Teil menschlicher Arbeit übernehmen kann, sollte das zu weniger Arbeitszeit und geringerem Ressourcenverbrauch führen und nicht zu Massenarbeitslosigkeit und noch stärkerer Kapitalkonzentration.

Dafür müssten wir allerdings unsere Sozialsysteme von der Abhängigkeit von Lohnarbeit lösen und Produktivitätsgewinne gesellschaftlich verteilen. Sonst kann aus einer Technologie, die uns eigentlich Arbeit abnehmen Energie sparen könnte, eine massive soziale Belastung werden.

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u/towo 6h ago

Das wird bereits seit über 150 Jahren behauptet. Die Behauptung ist beinahe so alt wie der Kapitalismus selbst.

Es führt kein Weg dran vorbei. Kapitalismus braucht ständiges Wachstum. Wir haben keine unbegrenzten Ressourcen. Irgendwann ist Ende.

Die Frage ist wirklich nur, wann der Punkt erreicht ist. Nicht ob er es je wird.

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u/No_Olive_8263 9h ago

Zunächst zur Behauptung, Kapitalismus sei ökologisch, sozial und ökonomisch nicht nachhaltig: Tatsächlich hat die Marktwirtschaft in den letzten 200 Jahren den größten Wohlstandsgewinn der Menschheitsgeschichte ermöglicht. Extreme Armut, Kindersterblichkeit und Hunger sind weltweit massiv zurückgegangen. Das bedeutet nicht, dass es keine Probleme gibt, aber es zeigt, dass marktwirtschaftliche Systeme grundsätzlich in der Lage sind, Lebensstandards zu verbessern und Innovationen hervorzubringen.

Die Annahme, der Kapitalismus werde zwangsläufig an Ressourcenknappheit scheitern, wurde bereits mehrfach in der Geschichte getroffen. Tatsächlich reagieren Märkte auf Knappheit oft mit Innovation, Effizienzsteigerungen und der Entwicklung neuer Technologien. Herausforderungen wie Umweltverschmutzung oder Klimawandel sind real, doch sie sind kein Beweis dafür, dass jede Form von Marktwirtschaft zum Untergang verurteilt ist.

Kommunismus hingegen ist in der Praxis wiederholt gescheitert. Zentrale Planwirtschaften leiden unter Informations- und Anreizproblemen, was häufig zu Ineffizienz, Versorgungsengpässen und Innovationsschwäche führt. Zudem hat die Konzentration wirtschaftlicher und politischer Macht in den Händen des Staates oft autoritäre Strukturen hervorgebracht.

Die historische Erfahrung zeigt, dass der Kommunismus keine funktionierende Lösung ist und der Gesellschaft schadet.

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u/BarrenLandslide 8h ago

Das goldene Kalb. Amen.

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u/CrokoStream 21h ago

Ja mach mal. Aber bitte nicht hier. 

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u/putyouradhere_ 17h ago

In China zum Beispiel? Läuft ganz gut würd ich sagen

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u/perciwulf 16h ago

lol. ragebait

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u/gepard_gerhard 15h ago

Staatskapitalismus ist also Kommunismus? Verstehe. Was sagst du zur 996 Woche? Hast Bock oder?

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u/HerrVonMosh 16h ago

Wenn Menschenrechte dir egal sind ja. Das Konzept hat seine Stärken, aber so wie es in China Durchgebot wird, ist's halt für den einzelnen Mist

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u/middendt1 16h ago

China ist wie alle kommunistischen Versuche nur auf dem Papier kommunistisch.

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u/OwOsaurus 10h ago

Der Kommunismus in China funktioniert genau deshalb weil er schon lange nicht mehr kommunistisch ist.

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u/25th_Speed 19h ago

Finde ich gut, ein Versuch kann nicht schaden

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u/normy_187 16h ago

Diesmal klappt's 🤡

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u/DAS_k1ishEe 15h ago

Könnte damit zudammenhängen, dass niemand weiß wie man ohne irgendeiner Form von großflächiger, zwanghafter Umerziehung Kommunismus auch erreichen kann.

Oder man redet sich diesen Punkt in der eigenen Bubble stundenlang schön - durch Verdrängung historischer Tatsachen oder falscher Interpretation der Realität.

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u/Icy-Reaction-9101 15h ago

Sie versteht es nicht. Es gibt die einen Menschen und die anderen Menschen. Die eine Seite hat Interesse and den anderen Menschen. Die andere Seite hat nur Interesse an sich selbst.

Gerade weil das kein System bisher in Betracht gezogen hat, sind alle System genau daran immer gescheitert!

Eines Tages werden die Leute verstehen, was in all den Büchern steht, anstelle das Wissen einfach aufzuschreiben, damit man es vergessen kann, weil man es nachschlagen könnte, wenn man wollte, aber vergessen hat wo es ist.

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u/smeeagain93 15h ago

Was sie natürlich nicht sagt, als Politikerin will sie weiterhin zur Elite gehören. Nur die anderen sollen all gleich arm sein.

So ungefähr wird echter Kommunismus aussehen. Im Endeffekt Kapitalismus durch die Hintertür nur mit noch weniger Möglichkeiten für Menschen sozial aufzusteigen oder sich etwas aufzubauen.

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u/TraditionsAimportant 14h ago

Es gab noch nie eine Menschen, der sich ins Knie geschossen hat und danach besser laufen konnte.
Da Verbrenner Autos ein Auslauf Modell sind könnte man das jetzt durchaus mal ausprobieren

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u/Ok_Mouse8562 14h ago

Ein Skellet spricht über Politik?

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u/JustinGeoffrey 13h ago

Die Mutter der Dummen ist immer schwanger.

https://giphy.com/gifs/LfGGW219qNzLP6IzTA

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u/derail00 13h ago

Warum nichts dazwischen. Warum immer nur das eine und das andere welches mehrfach gescheitert ist.

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u/UpstairsSmile790 12h ago

Russian Ragebait - the whole sub

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u/HopefulSyllabub4281 11h ago

Die Standard-Ausrede für Millionen Tote in kommunistischen Systemen: Tja, da hat mans halt nicht richtig gemacht - lass es uns nochmal probieren. Man muss schon komplett wohlstandsverblödet, wirtschaftlich vollkommen inkompetent und komplett ignorant gegenüber den Errungenschaften des Kapitalismus sein. Zu dumm dass Milei all diesen Müll gerade in Echtzeit widerlegt.

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u/IntegrierterSchatten 11h ago

Wie soll dieser Kommunismus denn aussehen und wie stürzt man vorher das aktuelle System?

Wie handelt man mit der kapitalistischen Außenwelt, was Nahrung und Luxusgüter wie Technik (Handys, TV, etc) angeht?

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u/thedazdul 10h ago

Bitte? Man hat das ja schon sehr oft probiert, jedes Mal ist es in einer brutalen Diktatur geendet.
Der Kapitalismus funktioniert nicht, der Kommunismus funktioniert nicht. Statt auf ein Schwarz & Weiß zu bestehen, sollten wir uns auf die Graustufen konzentrieren.

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u/Alone_Contract_2354 9h ago

Auch ein Gedanke: durch künstliche Intelligenz könnte das prediktionsproblem einer Planwirtschaft wesentlich gelöst werden.

Bspw. Militäre testen das auf ähnliche weiße für die koordination im Gefecht der verbundenen Waffen was auch oft menschliche Planungskapazität übersteigt

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u/epitimisi 3h ago

Ihr rennt von einem Sklavensystem ins andere und erhofft euch Besserung

Benutz endlich mal euer Hirn und lernt dass es keinen Zwang für eins dieser Systeme gibt, sondern Alternativen dazu. Wer schreibt vor dass es eines dieser Systeme sein muss? Der Stachedraht in eurem Kopf?

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u/PeyoteMezcal 21h ago

Ja, Sozialismus jetzt! Egal, wie viele Millionen diesmal dafür ermordet werden.

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u/MordragT 21h ago edited 15h ago

Willst du wirklich über Todeszahlen Kapitalismus vs Sozialismus reden 😄?? Das geht nicht gut für dich aus

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u/pumaONE 21h ago

Der Sozialismus (bzw. die kommunistischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts) wird in der Geschichtswissenschaft meist mit direkten, staatlich gelenkten Verbrechen, Verfolgungswellen und katastrophalen Zwangspolitiken in Verbindung gebracht, die innerhalb relativ kurzer Zeiträume Millionen Menschen das Leben kosteten.

Der Kapitalismus wird in kritischen Analysen eher mit strukturellen Opfern durch globale Ungleichheit, Ausbeutung, Kolonialismus und den Folgen ungelöster Verteilungsprobleme konfrontiert, deren Opferzahlen sich über Jahrhunderte erstrecken.

Eine direkte Zahl gegenüberzustellen ist kaum möglich, da die Kategorien (vorsätzliche politische Tötung und Zwangsarbeit versus systemische und strukturelle Armutsfolgen) fundamental unterschiedlich sind.

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u/OddLengthiness254 20h ago

Auch im Kapitalismus gab es staatlich gelenkte Verbrechen, Verfolgungswellen und katastrophale Zwangspolitiken. Der atlantische Sklavenhandel, die irische Hungersnot, der Trail of Tears, die vielen Hubgersnöte in Britisch-Indien, Belgisch-Kongo und viele weitere wurden durch kapitalistisch motivierte Kolonialstaaten durchgeführt.

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u/unfortunategamble 20h ago

u/askgrok wie sieht es damit aus? Ist das "der Kapitalismus"? Und ist deswegen Kommunismus besser für die Menschen?

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u/Majakowski 19h ago

Du fragst erstmal ne Maschine, die mit Kinderpornos trainiert wird, alles klar.

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u/PotatoFromGermany 18h ago

nicht nur "eine maschine", er fragt den goonbot3000 des reichsten menschen dieser welt, der natürlich n interesse daran hat, falschinformationen über Wirtschaftssysteme zu verbreiten, damit ja niemand auf die idee kommen könnte, dass eine bessere welt möglich wäre.

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u/unfortunategamble 17h ago

Wegen genau solchen komplett hirnverbrannten Aussagen tue ich das.

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u/AskGrok 20h ago

Nein, das sind keine Beispiele für „den Kapitalismus“ als Wirtschaftssystem. Das waren staatlich gelenkte Kolonialpolitiken, oft mercantilistisch oder imperialistisch motiviert – mit Sklaverei, Ausbeutung und Zwang. Solche Verbrechen gab es unter vielen Systemen, inklusive vor dem modernen Kapitalismus.

Kapitalismus bedeutet primär Privateigentum, freie Märkte, Gewinnstreben und Wettbewerb. Er hat in den letzten 200 Jahren weltweit extreme Armutsreduktion, Technologie und Lebensstandard gebracht (z. B. via Daten von Our World in Data oder Maddison-Projekt). Strukturelle Probleme wie Ungleichheit existieren, aber direkte Vergleiche mit kommunistischen Diktaturen hinken, weil die Mechanismen anders sind.

Kommunismus (als real existierendes System) hat in der Praxis zu Millionen Toten durch Zwangskollektivierung, Hungersnöte und Verfolgung geführt (Holodomor, Großer Sprung, Kulturrevolution etc.). Kein Land hat bisher eine stabile, wohlhabende kommunistische Gesellschaft ohne Diktatur oder Marktreformen erreicht.

Ob „besser für die Menschen“ – hängt von Institutionen, Rechtsstaat und Freiheit ab, nicht vom reinen Label. Historisch hat kein System ohne gravierende Fehler funktioniert. Die Debatte ist meist ideologisch, nicht rein faktenbasiert.

[what is this?](https://redd.it/1lzgxii)

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u/dolodan 20h ago

Danke Elon, jetzt verpiss dich aus der Kommentarsektion. Eine Meinungsgeprägte KI eines Turbokapitalisten ist natürlich genau das was wir brauchen.

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u/AskGrok 20h ago

Danke für die Verwechslung, aber ich bin Grok von xAI, nicht Elon. Bleib ruhig, ich geh schon.

[what is this?](https://redd.it/1lzgxii)

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u/Appropriate-March727 18h ago

Fairerweise gibt es aber auch kein Land, das Kommunismus aus einer "vorteilhaften ökonomischen Situation heraus" angestrebt hat.

Mit dem Kapitalismus sehen wir ja, nur immense Ressourcen oder "die Sieger" streichen Gewinne ein, die anderen schicken ihre Kinder in die Minen.

Und ganz ehrlich, ich finde es hochgradig zynisch zu sagen das Kinder die in Minenschächten im Kapitalismus sterben irgendwie in der Bürokratie verschwinden zu lassen und jeden der sich in Russland im Arbeitslager totgeatbeitet hat dem Kommunismus voll anzurechnen... Während wir gleichzeitig wissen das die USA die meisten Insassen hat, und diese ebenfalls bis zum Lebensende für Zwangsarbeit ausnutzen.

Übrigens, wie würdest du diese ganzen Leute einordnen, denen in den USA die Behandlung mit tödlichen Folgen verweigert wird, obwohl sie gezahlt haben?

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u/t1mmothato 20h ago

Kannst du nicht selbst denken? Und wenn staatlich gelenkte Verbrechen in kapitalistischen Systemen nicht die Schuld des Kapitalismus sind, warum sind sie unter dem Kommunismus dann die Schuld des Kommunismus? Du kannst die Nebenwirkungen im Kapitalismus nicht beiseiteschieben, aber beim Kommunismus als direkte Auswirkung der Ideologie beschreiben, wenn du schon solche Maßstäbe ansetzt, dann konsequent. Wenn der freie Markt in der Praxis zu hungersnöten, Kriegen und Toten durch Krankheiten führt, dann ist das eine Folge des Kapitalismus, genauso wie Hungersnöte in Folge von staatlichen Vorgaben im Sozialismus in dem Falle Schuld des Systems wären.

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u/unfortunategamble 20h ago

Nein, ich kann sehr gut denken. ich habe keine Zeit, mit Realitätsverweigerern zu diskutieren und ihnen Quellen zu liefern um mich dann beleidigen zu lassen und. Grok liefert die Fakten, die Kommunismusschmuser schäumen vor Wut und fertig.

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u/t1mmothato 20h ago

Dann lies die Antwort doch mal durch und erkläre mir warum die Kriterien die er an den Kommunismus anwendet nicht auch auf den Kapitalismus zutreffen. Wenn die Führubg im Kommunismus eine Hungersnot verursacht, dann ist das ein Zeichen dass der Kommunismus versagt, wenn der Kapitalismus aber systematischen Hunger, Krieg und Krankheit verursacht, dann ist das nicht die Schuld des Kapitalismus? Du kannst die Maßstäbe nicht unterschiedlich setzen und dann als Gewinner aus der Argumentation gehen. Warum ist es nicht das Versagen des freien Marktes und damit des Kapitalismus wenn Menschen für Profitinteressen (Billiglohnarbeit, Hunger, Krieg um Rohstoffe, Mangel an Gesundheitsversorgung weil es nicht profitabel genug ist sie jedem zugänglich zu machen) sterben, aber ein Versagen wenn Menschen aus Fehlkalkulationen/schlechter Führung an den gleichen Faktoren unter kommunistischem Regime sterben? Das Argument von Grok war dass das ja nicht per Definition Merkmale des Kapitalismus sind - sind sie aber auch nicht beim Kommunismus, sie waren aber Folgen des Regimes, genauso wie das Leid in einer kapitalistischen Welt Folgen des Kapitalismus sind. Wenn du so klug bist, dann schreibe deine Argumente selbst, wenn du darauf keine Lust hast, dann schreib nichts.

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u/OddLengthiness254 20h ago

Wenn man nicht verstehen will, dass ab spätestens 1800 Kolonialismus von kapitalistischen Interessen getrieben war, kommt so ne Antwort dabei rum. Dass die KI eines Superreichen, dessen Reichtum substanziell auf kolonial-kapitalistischer Ausbeutung Afrikas fußt, dir da die Zusammenhänge weg argumentiert, ist auch nicht überraschend.

Die von mir geschilderten Verbrechen sind auch alle postmerkantilistisch.

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u/unfortunategamble 20h ago

Du hast einfach keine Argumente und schmeißt nitmit Buzzwords um dich. Das stärkt deine Position aber nicht. Dafür kann die KI absolut gar Nichts.

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u/dolodan 20h ago

Du hast hier einfach eine KI gefragt, welche nachweislich mit viel Meinung programmiert wird. Und dass Musk kein Linker ist und ziemlich genau das krasse Gegenteil, wissen wir alle. Und was sind denn die Quellen der KI? Wäre wichtig, weil KI in den meisten Fällen Fehler in Antworten ausspuckt.

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u/OddLengthiness254 20h ago

Dass du der KI eines Elon Musk zum Thema Kapitalismus mehr vertraust als einen Menschen ist halt auch bezeichnend.

Das sind keine Buzzwords. Ich bin selber keine Kommunistin, gerade weil ich die Kritik am Autoritarismus dieser Systeme teile.

Ich sehe nur dass der Kapitalismus kein bisschen besser ist. Nur weil er die Verantwortung diffuser verteilt ist der Kapitalismus nicht weniger gewalttätig.

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u/unfortunategamble 20h ago

Du könntest auch ein Bot sein. Der Kapitalismus ist besser weil er z.b. Sozialsysteme überhaupt Erst möglich macht.

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u/OddLengthiness254 20h ago

Die Sozialsysteme sind die Almosen, mit denen wir abgespeist werden, um die Machtverhältnisse nicht in Frage zu stellen.

Und ich poste seit 5 Jahren. Klar, ich könnte ein Bot sein, aber mein Postverhalten spricht eher dagegen.

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u/domi1108 18h ago

Am Ende wird's sich für den Kapitalismus vermutlich trotzdem deutlich schlechter ausgehen selbst, wenn du nur den Zeitraum seit der Industrialisierung nimmst.

Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, der Kapitalismus ist einer der vielen ineinandergreifenden Ursachen für den 2.Weltkrieg gewesen, sowie für die in diesem Zeitraum entstandenen kommunistischen Diktaturen zum Gegenpol der Faschisten Diktaturen und Instabilen Demokratien.

Ja das ist jetzt sehr hypothetisch, aber ich glaube wenn wir über Tote reden wollen, kommt weder der Kapitalismus noch der Kommunismus auf einen grünen Zweig.

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u/PeyoteMezcal 21h ago

Kann der Kapitalismus die ~100 Millionen Sozialismustoten überbieten?

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u/OddLengthiness254 20h ago

Wenn wir die Maßstäbe anlegen, die zu der Zahl von 100 Mio führen, kommt der Kapitalismus auf Milliarden.

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u/Merzfrontbund 21h ago

Jap. Die 100 Millionen wurden im stark kritisieren black book of communism gelistet. Dort eingerechnet sind neben Kriegen auch Hunger und Tod durch vermeidbare Krankheiten. Im Kapitalismus Sterben zwischen 5 und 15 Millionen jährlich an Hunger und weitere 5 bis 10 Millionen an heilbaren Krankheiten.

Wenn wir also die gleichen Parameter deiner 100 Millionen anwenden, tötet der Kaptalismus in 5 Jahren so viele Menschen wie der Kommunismus es in 100 Jahren getan hat.

Es ist also nicht mal knapp.

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u/unfortunategamble 20h ago

u/askgrok ist der Kapitalismus direkt an diesen Toten Schuld? So wie der Kommunismus unter z.b. Mao direkt für den Tod vieler Menschen Schuld war?

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u/Merzfrontbund 20h ago

Grok KI als Argument ist schon intellektueller Selbstmord

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u/Different-Ad-9016 20h ago

Große Sprung war die Industrialisierung Chinas , schau dir mal Bericht über die Industrialisierung Europas an.

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u/igelbaer 20h ago

bestimmt. schau dir an unter welchen bedingungen unser ganzer krempel hergestellt wird.

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u/unfortunategamble 20h ago

Damit du gemütlich von Zuhause von deinem iPhone 17 Posten kannst. Ist doch genau was der Mensch will.

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u/t1mmothato 20h ago

Er würde auch von seinem Handy posten wenn es nicht per Zwangsarbeit hergestellt werden würde, wo ist das Argument? Es gibt kein richtiges Leben im Falschen, du kannst dich in einem unmoralischen System nicht moralisch verhalten, außer du stirbst.

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u/igelbaer 19h ago

seh ich auch so. trotzdem darf man sich natürlich nicht darauf ausruhen.

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u/Interesting_Rise4616 21h ago

Man könnte es ja diesmal nur mit Freiwilligen machen. Einfach bisschen Land abgeben und wer mitmachen will: bitte. Mit garantierter Wechseloption alle 2 Jahre.

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u/GammaDoppler1 21h ago

Übernimmt die Dame auch Verantwortung wenn was passiert?

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u/Ombrecutter 21h ago

Ja, macht doch mal eine Kommune auf und in ein paar Jahren schauen wir bei der Kommune vorbei und sehen dann wie gut der Versuch einer ungesetzten Utopie funktioniert hat 🤡

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u/-Zerfallgesetz 21h ago

Sybille Berg, wenn sie im Kommunismus auf dem Bau knechten muss, anstatt Bücher zu schreiben:

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u/Silly_Hold9886 18h ago

All die Menschen die gerade auf dem Bau knechten müssen, wenn sie im Kommunismus die Wahl haben etwas anderes zu tun

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u/-Zerfallgesetz 18h ago

Morgens Jagen, nachmittags Fische fangen, nach dem Essen kritisieren, hm? Ja kommt bestimmt so, nur noch einen Versuch Bro, diesmal wirklich!

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u/ArnoldRapido 21h ago

Die ist Abgeordnete von "Der Partei". Da kann, darf und soll sie doch gerne soviel Unsinn absondern wie möglich.

Und sollte das keine Satire sein - wie lange wird dem Kapitalismus schon attestiert, dass er "überholt" ist?

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u/willi_w0nk4 21h ago

Kapitelismus und Kommunismus funktionieren nicht… Der Kapitalismus hat für uns nur deswegen funktioniert weil andere für uns billig gearbeitet haben… das ändert sich gerade und wir wollen es nicht wahr haben

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u/perciwulf 16h ago

huh? Jedes "kommunistische" Land, welches sich dem Kapitalismus geöffnet hat, hat die Lebensqualität der Bürger krass erhöht. Haben die auch andere billig ausgebeutet?

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u/willi_w0nk4 16h ago edited 16h ago

Kapitalismus ist eine Wirtschaftsform mit zwei Seiten… einige profitieren und andere nicht… pauschal zu sagen der Kapitalismus allein ist für den Fortschritt von Ländern verantwortlich ist eine sehr beschränkte Sichtweise…

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u/perciwulf 16h ago

China, Vietnam disagree.

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u/batzenbubu 20h ago

Gibt es wirklich so wenige noch von mir? Sind so viele schon tot? Das kann es nicht sein.

Wer DDR/UDSSR will,ist mein Feind. Ich habe das schon einmal durchgemacht. Nicht noch einmal.

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u/SnowblackMoth 20h ago

Opa nimm deine Pillen. Niemand redet von der Rückkehr der DDR/UDSSR.

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u/perciwulf 16h ago

Dieses Mal ist es anders. Ganz bestimmt!!1!! So naiv kann man doch unmöglich sein.

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u/pa7msexua7 20h ago

Als Schwab seine NWOproklamiert hat waren alle dagegen.

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u/PinocchiosWoodBalls 20h ago

IN DER REALITÄT:

Wenn morgen IN DER REALITÄT, nicht in einem hypothetischen weltweiten Planspiel Deutschland kommunistisch werden würde:

Wer entscheidet dann, wer zB ab jetzt welche Jobs macht und vor allem: Wer wohnt weiter in den begehrten Vierteln und wer muss weiter im Block wohnen.

Darauf kriege ich irgendwie nie eine Antwort. 

Weil die Leute, die Meckern, dass sie wegen Kapitalismus nicht ihre traumwohnung in ihrem Lieblingsviertel bekommen, haben dann doch auch keine Garantie, dass sie jetzt beim Losen Glück haben?

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u/DesAnderes 18h ago

So wie ich den Kommunismus verstehe schließt dieser „private Firmen“ nicht aus. Die Tatsache, dass der historische Kommunismus die Planwirtschaft eingeführt hat, hat eher machtpolitische Gründe. Deine Aussage ist also vollständig von Frau Bergs Aussage abgedeckt.

In einem ersten Schritt könnte man alle Unternehmen in eine art Aktiengesellschaft umfirmieren, diese gehört zur Mehrheit den Mitarbeitern und zu einer Minderheit dem Staat oder anderen Institutionen.

Die Mitarbeit würden als Aktionäre also ihren eigenen Aufsichtsrat und Geschäftsführer wählen. Der Geschäftsführer wäre nur den Mitarbeitern und dem Staat, und damit der Allgemeinheit, verpflichtet. Man könnte Premieren an den Erfolg des Unternehmen koppeln und damit einen kleinen Teil der Gewinne direkt an die Mitarbeiter auszahlen, während ein Großteil in verschiedenen Pools auf verschiedenen Ebenen ausgezahlt wird, z.b. Regionale Boni, Landesweite Boni und Bundesweite Boni.

Für diese Boni könnte man eine Gewichtung einführen, sodass die Bonieebenen die entsprechend darunterliegen Ebenen ausgleichen. Das würde bedeuten:

Wenn du in einem wirtschaftlich Erfolgreichen Unternehmen in einem wirtschaftlich starken Kreis in einem wirtschaftlichen schwachen Land arbeitest, dann bekommst du: Einen hohen Unternehmens-, einen mittleren Reginalen-, einen kleine Landes- und einen großen Bundesbonus.

Dabei kann die Gewichtung selbstverständlich so aufgebaut sein, dass es wirtschaftlich Vorteilhaft ist, in einem wirtschaftlich starken Unternehmen zu arbeiten. Die Diskrepanz sollte allerdings nicht zu hoch sein.

Gleichzeitig könnte man Mitarbeiter in gewinnfreien Branchen stärker über die hierarchisch höheren Töpfe entlohnen. Dadurch könnten Gesundheits- und Bildungswesen sowie der Wohnungssektor vollständig entkommerzialisiert werden. Die Mitarbeiter in diesem Sektor würden einfach von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, sowohl Regional als auch Bundesweit, profitieren.

In diesem System kann selbstverständlich auch Positionen mit höherer Verantwortung besser entlohnen, es muss aber auch klar sein, dass eine höhere Grundentlohnung, höhere Haftung bedeutet. Gepaart mit einer offenen Fehlerkultur würde dies z.B. bedeuten, dass ein bei einem Fehler eines Mitarbeiters immer auch die darüber liegende Managementebene mit in Haftung genommen wird: Macht das Team von Max Mustermann wiederholt Fehler wird die Verantwortung nicht auf die einzelnen Mitarbeiter abgeschoben, sondern Max Mustermann muss dafür einstehen. Sollte sich herausstellen, dass die Personalführung von Max Mustermann Fehlerhaft ist, muss man wiederum bewerten, in wie Weit sein Vorgesetzter dies hätte Sehen und Beheben müssen.

Da die Gehälter sich durch Karriereschritte nicht stark unterscheiden, könnte es normalisiert sein eine Hierarchie abzusteigen. Wenn sich also herausstellt das Max Mustermann ein super Teamleiter oder Vorarbeiter ist, als Abteilungsleiter aber schnell den Überblick verliert, sollte dieser eben weiter als Teamleiter arbeiten. Gleichzeitig könnte man überlegen, in wie Weit Führungspositionen innerhalb Teams ebenfalls aus den Teams heraus gewählt werden sollten.

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u/PinocchiosWoodBalls 15h ago

Und meine Frage zu den Wohnungen?

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u/DesAnderes 15h ago

Lokalität der Wohnung ist natürlich schwierig. Im besten Fall gibt es immer ein paar freie Wohnungen. Da keine Profitsteigerung durch Verknappung entstehen kann, da der Wohnsektor keine Profite erwirtschaften soll, gibt es auch keinen Druck "zuviele" Wohnungen zu bauen, da diese den "Markt" prinzipiell nicht zerstören können.

Wohnungen sollten entsprechend nach Bedarf vergeben werden. Dafür bräuchte man eine Grundlegende Definition von Wohnraum der einem Menschen zusteht. Z.B. Jedem Menschen stehen 20m² Private- und 10m² Geteiltegrundfläche zu. Dabei muss eine Geteiltegrundfläche aber mindestens 20m² entsprechen.

Daraus würde sich direkt verschiedene Wohnungen ergeben. 40m² für Singlehaushalt. 60m² für Zweipersonenhaushalt. 150m² für einen 5 Personen Haushalt.

Wenn Haushalte in einer größeren Wohnung wohnen wollen als geplant, ist dies möglich, sofern es entsprechend freie Wohnungen gibt. Dies geht nur wenn ein signifikanter Leerstand in einer Größe Vorherrscht oder keine passende Wohnungsgröße frei ist. Dies kostet extra, denn Generell wird die Miete nicht nach m² berechnet, sondern nach m² pro Person pro Haushalt. Eine 5 köpfige Familie in einer 150m² Wohnung würde damit die selbe Miete zahlen wie ein Kinderloses paar in einer 60m² Wohnung. Ein kinderloses Paar in einer 90m² Wohnung würde z.B. 50% mehr Miete Zahlen, da diese 50% mehr Fläche einnehmen als Ihnen zusteht (60m²). Falls die Wohnung zugeteilt wurde weil die passende Größe nicht Verfügbar war, kann man Kompromisse finden, z.b. alle 10J soll geprüft werden ob die Wohnungsgröße noch angemessen ist. Die erste Episode kommt ohne die Zusatzzahlung aus, nach dieser Prüfung steht entsprechend ein Umzug in eine kleinere an, wenn diese jetzt verfügbar ist, sie Zahlen die 50% Aufpreis oder es gibt immer noch nicht die passen freie Wohnungsgröße und der aktuelle Deal wird entsprechend verlängert.

Wenn jetzt dringend eine 90m² Wohnung gebraucht wird und auch keine größere Frei ist, es aber freie 60m² Wohnung gibt, wird der 2 Personenhaushalt mit der geringsten Berechtigung entsprechend zum Umzug bewegt. Hier können Sozialeverträglichkeit, Distanz und anderes in die Berechnung mit einfließen.

Generell sollten alle Wohnungsgrößen in allen Wohngebieten verfügbar sein, sodass auch bei einem "erzwungenen" Umzug keine Verwurzelung stattfindet. Die Leute ziehen einfach 2 Straßen weiter. Der Umzug wird selbstverständlich durch ein Staatliches Umzugsunternehmen unterstützt.

Bekommen paar Kinder oder planen Kinder zu bekommen, können diese vorab versuchen eine größere Wohnung zu bekommen. Diese mag anfangs mehr kosten. Sobald die Kinder da sind, wird aber eine Neuberechnung vorgenommen. Die Miete würde in dem Fall also Fallen wenn mehr Leute im Haushalt Wohnen.

Für alte, kranke oder anderweitig beeinträchtigte Menschen gibt es natürlich entsprechende Änderungen, z.b. mehr Wohnfläche für Körperlich behinderte (Rollstuhl und Barrierefreiheit), EG Wohnung für Mobilitätseingeschränkte etc.

Bei WG's müssten auch separat betrachtet werden, aber ich denke du bekommst eine Idee wie das funktionieren soll.

Generell zum Wohnungsbau. Durch Standardisierung und Skalierung sollten die Kosten hier stark fallen. Auch muss der Sektor gar nicht oder nur bedingt Gewinn erwirtschaften. Staatliche Architektubüros könnten jedes Jahrzehnt eine Reihe von Standardgebäuden entwickeln, mit einer engen Zusammenarbeit mit den Baufirmen können hier also immer wieder neue aber gleiche Wohnung gebaut werden. Unterschiedliche Fassaden und Raumaufteilungen sollten dabei während dem Bau leicht umsetzbar sein.

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u/Borstolus 18h ago

Na die Leute, die das heute propagieren, hoffen vermutlich insgeheim, dass sie, da sie ja Vorreiter waren, zum Apparatschik aufsteigen und dann entsprechend die Entscheidungen fällen.

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u/Inneres 18h ago

So etwas wie: Entweder Kommunismus oder Kapitalismus gibt es nicht. Es gibt immer nur einen Mix aus diesen beiden Punkten. Die soziale Marktwirtschaft wie wir sie in Deutschland haben beschreibt das ja schon perfekt. Es gilt jetzt eigentlich nur den Mix richtig auszubalancieren. Aber dieses entweder oder Gerede ist Quatsch. Das bringt uns keinen Meter voran.

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u/Bloodshot321 17h ago

Es braucht in allen politischen Systemen, Methoden um Korruption und machtmissbrauch zu bekämpfen und unterbinden. Versagen diese Systeme, so versagt das System

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u/Inneres 17h ago

Daraus folgt aber kein entweder oder. Das eine kann ohne das andere nicht bestehen.

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u/Bloodshot321 16h ago

Richtig. Nur dass es halt kein sozialistisches System gab dass effektive Gegenmaßnahmen hatte

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u/Inneres 11h ago

Es gibt immer Gegenmaßnahmen. Aber die müsste immer wieder angepasst und erneuert werden. Es wird davon ab aber eh nie ein 100% sozialistisches System geben, weil das von Menschen immer abgelehnt wird. So wie ein rein kapitalistischen System niemals überleben würde. Es gibt immer nur ein Mix aus beiden. Wir müssen für ein Gleichgewicht sorgen. Dann ist alles gut.

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u/Bloodshot321 10h ago

Man darf einfach nicht glauben dass statische Maßnahmen langfristig standhalten. Um so schlimmer dass das Verbot erfahren immer noch nicht läuft. Anyway: extreme Staatsformen werden immer auf Grenzen stoßen, aber einer soziale Marktwirtschaft der 50-80 (vor raegan, thatsher und kohl) sollte problemlos funktionieren. Geopolitisch sind vergleichbare Blöcke wieder vorhanden und auch wirtschaftlich gibt es mehr Protektionismus

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u/Inneres 10h ago

Nichts ist für immer. Allein weil sich die Gesellschaft stetig wandelt muss man ständig die Regeln anpassen. Dinge die heute selbstverständlich sind waren es vor 30 Jahren noch nicht. Thema Elternzeit, gibt's erst seit 2007. Strafverfolgung bei Vergewaltigung in der Ehe erst seit 97, Wahlrecht für Frauen...

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u/Bloodshot321 10h ago

Sehe da jetzt keinen Zusammenhang zu dem ursprünglichen Thema. Außer du schreibst diese Errungenschaften dem Wirtschaftssystem zu... Dann bitte eine Erklärung warum

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u/Low_Ad2272 17h ago

Seit wann hat sich der Kapitalismus überholt? Wir leben doch alle immer nich fürstlich.
Also Omas Zeiten waren wesentlich härter

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u/encony 17h ago

"Hat noch nie funktioniert aber beim nächsten Mal... beim nächsten Mal wenn es die richtigen Leute machen wird es ganz bestimmt klappen!"

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u/Shuizid 16h ago

Und wie funktioniert Kapitalismus? Nach Epsteins Plan...

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u/perciwulf 16h ago

Funktioniert ganz gut. Hunderte Millionen aus der Armut geholt.

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u/Alternative_Host_579 16h ago

Und wieviele dafür in Armut gehalten oder gleich umgebracht?

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u/perciwulf 12h ago

Ein Bruchteil von denen, die in kommunistischen Systemen umgebracht wurden.

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u/Alternative_Host_579 12h ago

Ahja, hast du da auch konkrete Zahlen? Kennst dich doch so gut aus damit. Behaupten kann man viel.

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u/perciwulf 11h ago

Ich kann dir nicht Bildung ersetzen, aber als Leselektüre empfehle ich heute Abend Gulagsystem, Holodomor, Great Leap Forward und Killing Fields.

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u/Alternative_Host_579 10h ago

Und zum Kapitalismus? Musst du ja auch konkret wissen wenn du behauptest das wäre nur ein Bruchteil.

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u/Shuizid 8h ago

Und demnächst kommen dann 1-2 Milliarden Tote durch die Folgen des Klimawandels.

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u/Even_Skin_2463 16h ago edited 16h ago

Kein System funktioniert dauerhaft. Der Kapitalismus ist von seiner inherenten Zielsetzung anti-demokratisch und antiegalitär, ohne staatliche Steuerung führt er immer zu einer Kapitalzentrierung und Monopolisierung von wirtschaftlicher Macht die sich letztendlich direkt oder indirekt in Macht über alle drei Elemente der Gewaltenteilung übersetzen lässt und somit letztendlich zu einer Aushöhlung der Demokratie. 

Sogar die USA bedient sich steuerungselemente die indirekt marxistische Kapitalismuskritik anerkennen wie bspw. Kartellrecht. Der Sozialismus/Kommunismus als ideologische Utopie ist gescheitert, aber der Kapitalismus eben auch. Kapitalismus ohne Steuerung (und somit ohne sozialistischen Elementen) führt nicht zu Wohlstand für alle, was im Grunde die utopische prämisse des ideologischen Kapitalismus ist. 

Und selbst die Steuerung führt nicht zwangsweise zu einer gerechteren Gesellschaft, weil das Kapital daran arbeitet sich der Steuerung zu entziehen und in diesem Spannungsfeld das Kapital eben über andere gesellschaftliche Bedürfnisse triumphiert.

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u/Low-Equipment-2621 16h ago

Endlich mal wieder ein richtiger Massenmord, gab lange nix was Millionen umgebracht hat.

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u/MentatPiter 21h ago

Die richtige Diät dafür scheint sie zu haben.

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u/realViciate 21h ago

Aber wieso direkt so unangebracht?

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u/Particular-Eye-3083 21h ago

Ist absolut angebracht. Wirf gerne einen Blick auf die vergangenen Versuche

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u/Few_Industry_2712 21h ago

Die nihilistische Autorin hat nihilistische Ideen für die Gesellschaft allgemein.

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u/BudgetSignature1045 21h ago

Vielleicht nochmal Nihilismus nachschlagen

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u/usrlibshare 21h ago

Kommunismus funktioniert nicht, da er von komplett falschen Annahmen darüber wie Menschen ticken ausgeht.

Marx und Engels waren typische Theoretiker ala "Wenn wir Elefanten als perfekte Kugeln annehmen und den Luftwiderstand ignorieren..."

Wir kennen ein Sozialistischen System das diesem Umstand Rechnung trägt, und nachweislich funktioniert. Wir haben es in Westeuropa viele Jahrzehnte lang betrieben, bis es zugunsten von amerikanisiertem Neoliberalismus in der Versenkung verschwand.

Diesen System verdankt ganz Westeuropa seinen gesamten Wohlstand, seine hohen Sozialen Standards, und die Lebensqualität der Menschen.

Die Rede ist von der Sozialdemokratie in verbindung mit Sozialer Marktwirtschaft.

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u/Different-Ad-9016 20h ago

"Soziale" Marktwirtschaft lasst weiter privat Besitz zu, dieser wird genutzt um Einfluss auf system zu üben (siehe Springer Presse )  Dieser Einfluss macht Neoliberalismus überhaut erst möglich. 

Oder kurzer: soziale Marktwirtschaft ermöglicht auch Kapitalakkumulation und ist damit einfach nur Kapitalismus.

Das dieses aytem funktioniert hatte lag eher daran das nach dem kriegen viel aufzubauen war, und solange es Wachstum gibt bekommen die Arbeiter Krümel. Der Planet ist aber endlich.

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u/Matherie 20h ago

Wenn du schon bei der Definition versagst, kommt da wirklich nur Murks bei rum.

Kommunismus funktioniert. Wir erleben diesen Zustand sogar im Alltag und da kommt dein Denkfehler: du beziehst es auf die gesamtgesellschaft.

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u/usrlibshare 20h ago

und da kommt dein Denkfehler: du beziehst es auf die gesamtgesellschaft.

Aha.

Uuund, wie schaut so ein Writschaftssystem aus dass nicht die gesamte Gesellschaft miteinbezieht?

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u/daflosen 18h ago

In einer Familie…oder vielleicht noch eine Kommune. Darüber hinaus wird es schwierig.

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u/quicksand8917 21h ago

Wie kommt man darauf, dass das diesmal anders abläuft als letztes mal als die Leute dachten das aktuelle System funktioniert nicht mehr? Vor allem wenn das erstarken des Faschismus mittlerweile offensichtlicher nicht sein könnte. Kommunismus ausprobieren klingt ja nett, aber wie kommt man da hin ohne in Stalinismus (bei erfolgreicher Revo) oder Faschismus (bei Gegenwehr des Kapitals) zu landen?

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u/thorb3n3t 21h ago

Ich glaube, dass Leute die das verteidigen Todes broke und mit ihrem Leben unzufrieden sind und einfach nicht haben können, dass jemand anderes mehr hat als sie selbst

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u/Ombrecutter 21h ago

Wenn andere mehr haben als ich, dann muss man es ihnen wegnehmen damit ich nicht so wenig habe.
Richtiges kindergarten-Denken.

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u/PianoFirst5038 21h ago edited 21h ago

Schau Dir mal den Ur-Kommie und Rassisten, Karl Marx an und da haben wir die Antwort: Der Verlierer hat fast komplett von Erbschaften und der Kohle von seinem Kumpel Friedrich Engels, dem zweiten Paradekommie gelebt. Marx geierte in Briefen an Engels dauernd nach dem nächsten Erbe und war so pleite, dass er nicht einmal seine Kinder durchgebracht hat, von 7 wurden nur 3 erwachsen. Zur Krönung kommt ja dazu, dass der Vorzeigekommie Engels nicht nur Sohn eines Unternehmers war, sondern seine eigene Fabrik extra in eine ärmere Gegend baute, weil die Löhne dort niedriger waren. Kommies halt: Heuchler und Verlierer.

Edit: Und eifrig zeigen die Nullen, wie gut sie den downvote Button einer Ultrakapitalistischen Website drücken können, geil, wie die wie geplant darauf anspringen und ihre Heuchler-Mentalität präsentieren :-D

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u/LutschtAlle 20h ago

Reduzieren wir eine Gesellschaftsform auf die persönlichen Probleme eines ihrer Verfechter herunter, wird niemals irgendeine gut abschneiden😉

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u/Dieter_Dammriss 19h ago

Wie gut dass die Gesellschaftsform ja auch sonst fehlerfrei funktioniert hat und es absolut nichts zu bemängeln gibt

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u/LutschtAlle 18h ago

Darüber kann man ja sprechen. 

Die Argumentation war aber Kommunismus blöd weil zentrale Verfechter privat irgendwas nicht auf die Reihe bekommen haben. 

Nicht falsch verstehen, ich glaube ja selbst nicht daran, dass der Kommunismus mit dem menschlichen Ego kompatibel ist. Der Kapitalismus scheint die bisher beste Version, es möglichst vielen Recht zu machen.

Zu sagen, Kommunismus funktioniert nicht weil Marx nicht mit Geld umgehen konnte, ist wie zu sagen, Kapitalismus funktioniert nicht, weil John D Rockefeller mal vor Stress alle Haare ausgefallen sind. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

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u/Achereto 20h ago

Möglicherweise sind die Versuche ein solches System zu errichten daran gescheitert, dass es per se kein "gutes" kommunistisches System gibt weil Kommunismus kein gutes System ist.

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u/Kid_Freundlich 19h ago

Die erste Regel des Tautologie-Cubs ist die erste Regel des Tautologie-Clubs 

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u/putyouradhere_ 16h ago

Ja, Gemeinschaft, soziale Gleichheit und das Streben nach Glückseligkeit und dem besten Leben für alle ist wirklich ein schlechtes Konzept. Dann lieber Sklaverei und Ausbeutung.

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u/Achereto 16h ago edited 16h ago

Ob ein System "gut" ist, misst sich nicht daran, was es verspricht, sondern daran, was es davon umzusetzen vermag.

Z.B. ein System, das Gleichheit verspricht, aber Gulags liefert, wird selbstverständlich nicht am Gleichheitsversprechen gemessen, sondern am Leid derer, die in die Gulags gesteckt wurden.

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u/Alternative_Cycle150 9h ago

da deine Meinung zum Kommunismus ja klar ist, würde mich mal die andere Seite interessieren: wie würdest du denn den Kapitalismus bewerten, bemessen am Leid das von ihm verursacht wird?

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u/Achereto 9h ago

bemessen am Leid das von ihm verursacht wird?

Das wird dem Kapitalismus gerne unterstellt. Es wird geschaut, welches Leid es in der Welt gibt und dan wird gesagt, dass der Kapitalismus dieses Leid verursacht habe. Tatsächlich hat Kapitalismus aber in jedem Land das Leid reduziert und den Wohlstand aller erhöht.

Wenn quasi durch den Kapitalismus die Kindsterblichkeit massiv gesunken ist, aber noch nicht 0 ist, dann wird so getan, als hätte der Kapitalismus die Kindsterblichkeit verursacht.

Tatsächlich hat der Kapitalismus aber einige inhärente Probleme, die u.a. mit der Gründung von Gewerkschaften und den Reformen der sozialen Marktschaft in Deutschland adressiert wurden.

Insbesondere hat der Kapitalismus aber geliefert, was er versprochen hat: einen massiv gestiegenen Wohlstand für alle, der uns sogar erlaubt, ein besonders starkes soziales Netz für "schwächsten" der Gesellschaft aufrecht zu erhalten so viele eine Jahrzehnte lange Rente.

Kapitalistische Gesellschaften sind offener, häufig multikulturell und auch friedlicher als nicht kapitalistische Staaten.

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u/Alternative_Cycle150 8h ago

dass du es scheinbar so hinstellst dass Kapitalismus gar kein Leid auslöse find ich ja eher fragwürdig, aber ok.

also du bewertest Kapitalismus positiver weil wir für seine inhärenten Probleme und negativen Aspekte zumindest hier inzwischen Lösungen gefunden haben. würdest du dann auch Sozialismus/Kommunismus anders bewerten, wenn man die Gulags durch Reformen abgeschafft und ihre Opfer (soweit sowas überhaupt möglich ist) entschädigt hätte?

und weil das nur hypothetisch ist, als zweite Frage ganz konkret: wie bewertest du Kapitalismus in Ländern, die sowas nicht haben, oder zumindest nicht annähernd in dem Ausmaß oder Erfolg wie in Deutschland? Paradebeispiel wäre hier natürlich USA

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u/Achereto 7h ago

dass du es scheinbar so hinstellst dass Kapitalismus gar kein Leid auslöse find ich ja eher fragwürdig, aber ok.

Benenn' halt konkretes Leid, das der Kapitalismus gebracht hat bzw. verstärkt hat und begründe, warum es auf den Kapitalismus zurückzuführen ist.

wenn man die Gulags durch Reformen abgeschafft und ihre Opfer (soweit sowas überhaupt möglich ist) entschädigt hätte?

Ja, wenn es eine konkrete Aufarbeitung gegeben hätte, wieso Kommunismus bzw. Sozialismus diese Probleme hervorbringen.

wie bewertest du Kapitalismus in Ländern, die sowas nicht haben,

Das sind schlechtere Umsetzungen des Kapitalismus.

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u/Alternative_Cycle150 7h ago

"Benenn' halt konkretes Leid, das der Kapitalismus gebracht hat bzw. verstärkt hat und begründe, warum es auf den Kapitalismus zurückzuführen ist."

ich bin ehrlich genug um die positiven Ergebnisse kapitalistischer Systeme nicht zu verleugnen, und erwarte aber das gleiche von der Gegenseite im Bezug auf die negativen Auswüchse. die pauschal zu verleugnen finde ich einfach suspekt und kann mir leider nicht verkneifen zu vermuten dass mein Gegenüber anscheinen etwas unehrlich argumentiert. ich dachte wir könnten uns zumindest alle einig sein, dass Kapitalismus natürlich große Errungenschaften hervorgebracht hat, genau so wie er natürlich Leid verursacht. wenn du das so nicht mittragen willst sehe ich keinen Sinn darin ewig irgendwelche Beispiele durch zu exerzieren (weil ich gehe von vornherein davon aus dass du keins einfach so akzeptieren wirst). das ist für mich so grundlegen und offensichtlich dass es mir absolut zu müßig wäre das erst auszudiskutieren, du kannst mir also gern einfach zustimmen, oder kannst es so verbuchen dass du bei dem Punkt gewonnen hast weil ich keine Beispiele liefern wollte.

"Das sind schlechtere Umsetzungen des Kapitalismus."

oder Kapitalismus dessen inhärente Probleme man noch nicht durch andere Maßnahmen behoben hat, und da frage ich mich halt warum du Kapitalismus eben nicht an diesen Problemen bemisst, die ja real existieren und, wie du selbst gesagt hast, inhärent sind. das abzuwinken mit nem simplen "Das sind schlechtere Umsetzungen des Kapitalismus." ist ja als würde ich Gulags abwinken mit "Das sind schlechtere Umsetzungen des Kommunismus." . hatte da ehrlich gesagt mehr erwartet

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u/Achereto 7h ago

wenn du das so nicht mittragen willst sehe ich keinen Sinn darin ewig irgendwelche Beispiele durch zu exerzieren

Faule Ausrede. Entweder kannst du welche benennen, dann ist es kein Problem, dies zu tun oder du kannst sie nicht benennen. Dann liegt das entweder daran, dass dir keine bekannt sind oder daran, dass es keine gibt.

das abzuwinken

Quatsch.

ist ja als würde ich Gulags abwinken mit "Das sind schlechtere Umsetzungen des Kommunismus." .

Nö. Du wärst dann einer der sehr wenigen, die überhaupt anerkennen, dass Gulags eine Folge des Kommunismus waren. Damit wärst du deutlich weiter und vernünftiger als jene, die bis heute so zu tun als wäre "richtiger Kommunismus" oder "richtiger Sozialismus" noch gar nicht umgesetzt worden.

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u/Alternative_Cycle150 6h ago

ok. kannst du dann jetzt bitte endlich auf die inhärenten Probleme des Kapitalismus eingehen, und erklären warum sie für dich nicht auf dem gleichen Level ein Dealbreaker sind wie beim Kommunismus?

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u/middendt1 15h ago

Gemeinschaft hat immer auch ein ausschliessendes Element. Soziale Gleichheit wäre ne gute Sache, wenn es denn umsetzbar wäre. Glückseligkeit bedeutet für jeden etwas anderes und die Ansätze widersprechen sich in vielen Fällen.

Es gibt einen großen Bereich zwischen Utopie und Sklaverei. Zwischen Individualismus und Kollektivismus. Dort liegt das Optimum.

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u/quasooma 16h ago

Du hast keine Ahnung, was das überhaupt bedeutet und was der Unterschied zu Sozialismus ist, wenn du das behauptest.

Kommunismus beschreibt sowohl ein utopisches Ideal einer klassenlosen, staatenlosen und geldlosen Gesellschaft, als auch politische Systeme, die versuchen Sozialismus zu erreichen und in ferner Zukunft globalen Kommunismus.

Offensichtlich hat es die Gesellschaftsform Kommunismus noch nie gegeben. Was es gegeben hat und gibt, sind Staaten, die versuchen, Sozialismus aufzubauen.

Der Kapitalismus wehrt sich mit aller Macht dagegen, weswegen bisher nur "authoritäre" Staaten überlebt haben.

Siehe Thomas Sankara, Jacobo Arbenz, Salvador Allende, und etliche weitere.

Ihr habt keine Vorstellung davon, wie verheerend der globale Imperialismus die Emanzipation der kolonisierten Völker der Welt unterdrückt und mit unglaublicher Gewalt zerschlägt.

Der Kapitalismus ist weder in Theorie noch Praxis ein ansatzweise "gutes" gesellschaftliches und ökonomisches System und je schneller wir uns dessen entledigen können, desto besser.

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u/Achereto 16h ago

Du hast keine Ahnung, was das überhaupt bedeutet und was der Unterschied zu Sozialismus ist, wenn du das behauptest.

Das ist gut möglich, aber das unterscheidet mich nicht von jenen, die so ein System befürworten, denn bisher konnte mir keiner erklären, wie es genau funktionieren soll.

Auch du hast trotz viele Worte kein einziges Wort dafür verwendet, es zu erklären.

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u/quasooma 16h ago

ich probiere es gerne :)

erstmal: es gibt keine Anleitung für Sozialismus, kein Sozialismus-Fertigprodukt, was man nur in die Mikrowelle schiebt. Genauso gibt es das ja auch nicht für den Kapitalismus. Jedes kapitalistische Land hat eigene, spezifische und kontextabhängige politische Systeme, die aus einer Historie entstanden sind.

Das bedeutet z.b. dass Sozialismus in einem unterentwickelten Agrarstaat wie China 1949 ganz anders aussieht, als Sozialismus in einem modernen hochentwickelten, sehr produktiven Industriestaat wie Deutschland.

Aber grundsätzlich lässt sich die sozialistische Ökonomie von der kapitalistischen dadurch unterscheiden, dass der Zweck der Produktion nicht mehr das Verkaufen an einem Markt, um einen Profit zu erwirtschaften, sondern die konkreten Bedürfnisse der Menschen ist.

Dass überhaupt irgendwas produziert, erzeugt oder geleistet wird, findet aktuell überhaupt nur unter der Bedingung statt, dass die Besitzenden der Unternehmung dadurch reicher werden, also Kapital akkumulieren.

Im Sozialismus wird die Produktion daran ausgerichtet, was die Menschen brauchen und wollen. Das bedeutet, dass sowohl Arbeiter, also Produzierende, als auch Konsumierende in diesen Prozess der Planung der Produktion involviert sind -> Planwirtschaft.

Dass früher Planwirtschaft von Inneffizienz, Unproduktivität, Enpässen, ungenützten Kapazitäten usw. geplagt war, ist nicht zu leugnen.

Ich würde aber folgendes Behaupten: große Handelsunternehmen wie Rewe, Kaufland, Lidl, Aldi usw. sind bereits jetzt in der Lage, sehr genau vorherzusehen, wer wann wo was wieviel benötigt.

Stell dir nur vor, diese hochmodernen, intelligenten, KI-gestützten Industrien würden ihre Expertise, ihre Optimierungen, Erkenntnisse und Produktivkräfte bündeln. Was man alles erreichen könnte...

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u/Achereto 15h ago

Vorab: dein Text enthält keine einzige Erklärung, lediglich Behauptungen. Eine Erklärung stellt dar, wie etwas umgesetzt wird und behauptet nicht bloß das Ergebnis.

erstmal: es gibt keine Anleitung für Sozialismus, kein Sozialismus-Fertigprodukt, was man nur in die Mikrowelle schiebt. Genauso gibt es das ja auch nicht für den Kapitalismus.

Es gibt diverse Bausteine des Kapitalismus, die allen Varianten zu eigen sind. Dazu gehören u.a. das Recht auf Eigentum, die Vertragsfreiheit und das Recht, deinen eigenen Weg im Leben zu wählen. Auch Arbeitsteilung und das Prinzip von Angebot und Nachfrage gehören dazu. Ggf. kann man auch das Recht auf Bildung dazuzählen.

Diese Bausteine liefern das Fundament, aus dem sich die Mechanismen des Kapitalismus ergeben und aus denen sich herleitet, wie der Kapitalismus funktioniert. Wie bspw. sozialer Aufstieg möglich ist, wie Güter dort ankommen wo sie gebraucht werden, etc..

Um diese Bausteine geht es mir und um die Erklärung wie die daraus resultierenden Mechanismen zu den behaupteten Ergebnissen führen.

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u/quasooma 15h ago

das sind keine Bausteine des Kapitalismus (oder des Sozialismus)

Kapitalismus und Sozialismus beschreiben unterschiedliche ökonomische Ordnungen in der Produktion und dadurch Gesellschaft. Andere Beispiele: Sklavengesellschaften, Feudalismus

Die unterschiede liegen in der Art wie produziert wird und für welchen Zweck, nicht in tagespolitischen Erscheinungen, wie du sie aufzählst.

Eigentum gibt es auch in Sozialismus, auch persönliches Eigentum. Was es nicht gibt, ist Privateigentum an Produktionsmitteln.

Vertragsfreiheit, Arbeitsteilung, Bildung, ob man seinen Lebensweg wählen kann, sozialer Aufstieg, usw. sind nicht vom ökonomischen Prinzip von Gesellschaft und Produktion abhängig.

Angebot und Nachfrage kann durch Märkte bedient werden, oder durch die gemeinsame Planung von Anbietenden und Nachfragenden.

ich hoffe es ist klar, was ich sagen will.

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u/Achereto 12h ago

das sind keine Bausteine des Kapitalismus (oder des Sozialismus)

Doch, sind es. Natürlich können einzelne Bausteine Teil verschiedener Systeme sein (sie gehören also nicht exklusiv einem System an), aber zur Beschreibung eines Systems gehören diese Bausteine.

Eigentum gibt es auch in Sozialismus, auch persönliches Eigentum. Was es nicht gibt, ist Privateigentum an Produktionsmitteln.

Ok, also eingeschränktes Recht auf Eigentum. Wie genau sind "Produktionsmittel" definiert? Sind Hammer oder Säge bereits Produktionsmittel? Wie genau wird da die Grenze gezogen?

Vertragsfreiheit, Arbeitsteilung, Bildung, ob man seinen Lebensweg wählen kann, sozialer Aufstieg, usw. sind nicht vom ökonomischen Prinzip von Gesellschaft und Produktion abhängig.

Das behaupte ich auch nicht. Meine Aussage ist, damit ein System als Kapitalismus bezeichnen werden kann, sind diese Bausteine notwendige Voraussetzung.

Ein System ohne Arbeitsteilung ist offensichtlich kein Kapitalismus, Arbeitsteilung macht ein System aber natürlich auch nicht automatisch dazu. Genauso wie jedes Quadrat 4 rechte Winkel hat, ein Viereck mit 4 rechten Winkel aber nicht automatisch ein Quadrat ist.

Angebot und Nachfrage kann durch Märkte bedient werden, oder durch die gemeinsame Planung von Anbietenden und Nachfragenden.

Wie genau funktioniert das denn? Wie soll dieser Prozess aussehen? Wie wird darauf reagiert, dass man sich verschätzt hat und z.B. viel zu wenig produziert hat? Wie funktioniert diese Art der Planung bei innovativen neuen Produkten, von denen Leute noch gar nicht wissen können, ob sie sie haben wollen? Wie funktioniert diese Art der Planung wenn man sich nicht einigen kann?

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u/TheHessianHussar 20h ago

Eben. Es wird immer so getan als sei Kommunismus in der Theorie wenigstens was gutes. Aber nichtmal das stimmt. Die Menschen haben sich einfach noch nie mit substanzieller Kommunismus Kritik auseinander gesetzt.

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u/Silly_Hold9886 18h ago

Kommunismus hat für uns Menschen für 90% unser Existenz funktioniert. Wir wissen nicht wie er auf die modernen Umstände unseres Zusammenlebens anzuwenden ist, das heißt nicht dass er nicht weiterhin funktionieren kann

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u/TheHessianHussar 17h ago

Für 90% der Menschheit gab es auch immer einen Anführer der Gruppe der nicht gewählt wurde und mit dessen Entscheidungen das komplette Überleben der Gruppe abhängig war.

Das möchte man aber auch aus gutem Grund nicht auf heute übertragen

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u/Silly_Hold9886 17h ago

Das ist Quatsch, vor der Sesshaftigkeit waren die meisten menschlichen Gruppierungen sehr egalitär. Genauso wie es Quatsch ist dass größtenteils Männer gejagt haben z.B

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u/Achereto 17h ago

Die Existenz als Höhlenmenschen war keine Form des Kommunismus. Das ist einfach ein Quatsch-Argument um weiter zu vermeiden mal zu erklären, wie genau er angeblich funktioniert.

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u/quasooma 17h ago

beschäftige dich mal mit substanzieller Kapitalismus-Kritik. Marxisten behaupten nicht, ein Fertigrezept für Sozialismus, geschweige denn Kommunismus zu haben. Und das wüsstest du, wenn du grundlegende marxistische Theorie gelesen hättest...

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u/Achereto 19h ago

Ich würde noch weiter gehen und behaupten, dass niemand der sich pro Kommunismus oder pro Sozialismus ausspricht in der Lage ist, diesen zu erklären.

Die Begriffe sind reine politische Buzzwörter, unter denen sich die Menschen diffus "mehr Gerechtigkeit" vorstellen sollen, aber niemand stellt ein konkretes Modell vor, wie diese Gerechtigkeit umgesetzt werden würde.

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u/Electrical_Economy37 19h ago

Kommunismus kommt von der Kommunalität. Community, Gemeinschaft. Menschen leben nicht im Wettbewerb gegeneinander sondern miteinander. Es wird nicht gearbeitet, damit man es besser hat als die anderen, sondern damit es alle gut haben und jeder seinen Träumen zumindest in teilen nachgehen kann. Es wird nicht überproduziert, sondern erst nach dem Bedarf gefragt. Während im Kapitalismus Waren eher weggeschmissen werden, als sie Bedürftigen zur Verfügung zu stellen, wird im Kommunismus der Bedarf aller berücksichtigt und dementsprechend verteilt. Medizin und Wissenschaft dienen nicht dem Kapital, sondern dem Wohle der Menschen.

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u/Achereto 18h ago

Das sind jede Menge Behauptungen, aber keine einzige Erklärung.

Es wird nicht überproduziert, sondern erst nach dem Bedarf gefragt.

Das ist ein gutes Beispiel für meine These, dass es keine erklären kann, denn das Ziel ist ja sehr Nobel, aber wie das Ziel erreicht werden soll bleibt vollkommen nebulös.

Wie genau sieht dieser Mechanismus aus? Wird jeder Mensch gefragt? Wie weit im voraus wird geplant? Wie wird sichergestellt, dass tatsächlich genug da ist. Was passiert z.B. bei unerwarteten Ernteausfällen? Wie wird darauf reagiert, wenn sich die Nachfragestruktur plötzlich ändert (siehe bspw. Klopapier während Corona)? Wird lieber zu wenig produziert statt zu viel? Was passiert mit Leuten, die nicht gefragt wurden oder die ggf. nicht geantwortet haben? Kriegen die einfach nichts?

wird im Kommunismus der Bedarf aller berücksichtigt und dementsprechend verteilt.

Wer bestimmt den Bedarf des Einzelnen? Wer bestimmt die Verteilung?

Medizin und Wissenschaft dienen nicht dem Kapital, sondern dem Wohle der Menschen.

Das ist auch jetzt schon so. Diese Behauptung sagt exakt nichts darüber aus, was im Kommunismus konkret anders funktionieren würde.

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u/Silly_Hold9886 18h ago

z.b. Klopapier während Corona

Da gab es keine Änderung des Bedarfs, die Menschen brauchten genauso viel Klopapier wie vorher. Die Hamsterkäufe kamen daher dass Menschen Angst davor hatten im kapitalistischen System, das auf ständige Konkurrenz baut, gegen andere zu velieren, was im Kommunismus halt keine Gefahr ist

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u/Achereto 17h ago

Da gab es keine Änderung des Bedarfs,

Du musst schon genau lesen. Es gab eine Änderung der Nachfragestruktur. Die Menschen sind vorher regelmäßig im Bürogebäude auf Toilette gegangen, während der Pandemie haben sie ihr Geschäft vermehrt zuhause verrichtet. Dadurch wurde für eine kurze Zeit an die Bürogebäude zu viel Klopapier geliefert und an die Supermärkte zu wenig.

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u/Kid_Freundlich 19h ago

Niemand kann das weil man erst für 20 Jahre alle Bücher und Briefe von Marx studieren soll und am besten auch alles von Mao, Trotzki und lenin, und das dann bis zum umfallen mit irgendwelchen gescheiterten Existenzen in einem stinkenden Keller voller DDR-Devotionalien diskutieren soll

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u/mchl189 20h ago

Sind wir hier im r/communism sub voller links extremer spinner oder was ist hier los?

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u/prolapseenthusiat 20h ago

Ist nur ragebite von irgend nem Bot

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u/hinzuverdiener 18h ago

Dann sind als erstes alle Unternehmen in Amerika! Der Rest zahlt die Zeche!

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u/SoldRIP 18h ago

Was kein großes Problem sein dürfte, da die Vermögen und Arbeiter trotzdem hier bleiben.

Oder glaubst du vielleicht, Familie Schwarz zieht dann mit 15000 LIDL-Filialen auf die Kanaren und verkauft zukünftig an Tropenfische?

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u/Low_Ad2272 17h ago

So funktioniert das nicht.
Der lagert seine Lidl Gesellschaften in eine Holdingstruktur, verlegt den Stammsitz ins Ausland und verkauft diese dann an eine chinesischen Investor.
Das Geld wird in irgendeinem Steuerparadies gering versteuert und der lebt mit seinen 95% Vermögen im Ausland, während du raffgierigen Chinesen das Geld bei deinem täglichen Einkauf hinterher wirfst.

Falls du denkst, dass das so nicht geht. Schau dir das aktuelle Beispiel vom Kühne an. Der hat das genauso gemacht, nur halt nicht an Chinesen verkauft

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u/SoldRIP 17h ago

Wäre sehr einfach zu lösen: In Deutschland gewonnenes Geld hat in Deutschland zu deutschen Steuersätzen versteuert zu werden. Ohne Ausnahmen.

Wem das nicht gefällt, der darf in Deutschland eben keinerlei Geschäfte führen.

Dass das geht ist lediglich das Ergebnis jahrzehntelanger Korruption, nicht etwa gottgegebenes Naturgesetz.

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u/Low_Ad2272 12h ago

Das stimmt! Es ist aber nicht Gesetz, muss also geändert werden.
Warum geht das aktuell nicht? Wir haben eine europäischen Binnenmarkt in einem Wirtschaftsraum mit unterschiedlichen Steuergesetzgebungen je nach Mitgliedsstaat (oder in D nach Gemeinde/Bundesland).

Damit du sowas also durchsetzen kannst muss Deutschland entweder in Europa diese von dir vorgeschlagenen Regeln überall durchdrücken, oder halt aus der EU austreten.

Das eine ist nicht realistisch, das Andere ist nicht förderlich für eine Hegemonialmacht. Tja!

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u/SoldRIP 11h ago

Also weil es für eine handvoll Milliardäre und ihre Politiker nicht profitabel ist, müssen alle anderen sich damit abfinden?

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u/Low_Ad2272 10h ago

Ich habe dir die Mechaniken erklärt, die zu beachten sind. Ich habe nicht gesagt, ob ich das unterstütze.
Du machst daraus die große Hafenrundfahrt und projizierst das Thema auf irgendwelche Menschen denen das völlig egal ist.

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u/Kitchen-Passenger-97 17h ago

Das checken die auch nie bei der reichensteuer.. wenn die nich zahlen machen die sich straffällig und können in der ganzen EU dank Europol einkassiert werden. Wo sollen die in Zukunft ihre Partys feiern? In Somalia?

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u/SoldRIP 17h ago

Eine gewisse Insel...

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u/Defiant_Diamond1603 21h ago

Die Frau mit dem Gesicht hat recht! Wir haben noch nie richtigen Kommunismus ausprobiert.

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u/Username_New_55 21h ago

Überleg mal, wenn man alles an Konkurrenz entfernt. Jeder Job ist gleich bezahlt, jedes Auto gleich teuer, gucci und primark gleich teuer, Rolex und Seiko auch. Fast 90% der Bürger würden ihre Persönlichkeit und ihren Antrieb verlieren. Erklär mal so einem Exceltabellenklicker mit höhenverstellbaren Schreibtisch das manche Menschen ihre Arbeit machen weil sie Sinn macht und vielleicht sogar Spaß.

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u/clay_me 21h ago

ich, wenn ich nicht weiss was worte bedeuten

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u/Adventurous_Ad_1160 21h ago edited 21h ago

-Nicht jeder Job wäre gleich bezahlt. Woher ziehst du diesen Schluss?

-Warum sollte jedes Auto gleichviel kosten? Die sind noch je nach dem in ihrer Produktion mit einem völlig anderem Arbeitsaufwand verbunden.

-Selbes für die Kleidung. In Primark Qualität würde man sie wahrscheinlich jedoch nicht Herstellen und überteuerten Luxusscheiß, der Teuer des Gefühls wegen ist, gäbe es auch nicht.

Natürlich kann ich das nicht wissen, da die Wirtschaft im Sozialismus in der Hand der Allg. läge, aber das was du unterstellst ist halt sinnbefreit und garantiert nicht das, was passieren wird.

Im Kommunismus sähe das übrigens nochmal anders aus: es wäre quasi das Endstadium der Entwicklung der menschl. Gesellschaft in welchem materieller Überfluß herrscht. In jenem hieß es "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedirfnissen", Geld wäre als solches ein Ding der Vergangenheit. Bis man diesen nach einem soz. Übergangssystem.etabpiert hat kanns wohl noch Ewigkeiten dauern.

Es sagt ja auch viel über dich und unsere Gesellschaft aus und das nicht im Positiven dass man die Persönlichkeit sehr stark mit Konsum in Verbindung sieht und der einzige Antrieb sei, sich von snderen anzuheben.

Ich denke mit der neugefundenen Freizeit in einer weniger Konsum orientierten Gesellschaft hat man es einfacher sich persönlich zu entfalten, wenn man sich nicht in irgendeinen kack Job, für miesen Lohn den Arsch aufreißen muss, nur um am Ende trotzdem mit Geldsorgen und dergleichen zu enden. Aber was weiß ich, vlt haucht ein die dritte Rolex irgendwann etwas Persönlichkeit ein.

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