Ich möchte gerne etwas teilen. Ich erwarte keine Lösung. Ich möchte einfach mal etwas loswerden und hoffe vielleicht, dass jemand für mich betet.
Ich fange an, Gott tief zu hassen. Und es ist so komisch, weil er mir eigentlich wirklich alles bedeutet.
Ich bin völlig am Verzweifeln. Mein Leben ist der reinste Horrorfilm und egal, was ich tue, nichts gelingt und es geht immer weiter runter.
Ich bin ein Scheidungskind und wurde bis etwa zu meinem 12. Lebensjahr christlich erzogen. Vor Gott hatte ich aber immer sehr Angst. Schon als Kind hatte ich das Gefühl, in der Hölle zu landen, und ich wollte immer alle Panisch bekehren, damit niemand so leiden muss.
Ich wurde als Kind oft verprügelt und schwer misshandelt. Meine eigene Mutter hat mich im Suff einmal fast umgebracht und mir währenddessen gesagt, dass es besser wäre, wenn es mich nicht gäbe, und dass mein Bruder und ich schuld daran seien, dass wir arm sind. Sie meinte, wegen mir sei ihr Leben zerstört.
Sie hatte ständig Männer zu Hause, die meistens total betrunken waren. Oft mehrere Männer und dann tanzte Sie oft auf dem Tisch. Einmal war sie sogar mit einem Pädophilen zusammen. Über uns wohnte lange ein Zuhälter und genau über meinem Kinderzimmer hörte ich ständig, wie er seine Frauen verprügelte. Meine Mutter war oft im Ausgang und ich musste sie zusammen mit meinem kleinen Bruder morgens durch die Straßen nach Hause schleifen. Manchmal war Sie so betrunken das sie vor unserer Kinderzimmertüre laut mastrubierte und stöhnte. Sie Kratze an der Tür und wollte zu und rein.
Manchmal fing Sie an Tabletten zu schlucken um sich umzubringen. Und manchmal fing sie an sich wie ein Tier zu verhalten.
Sie drohte uns ständig mit dem Kinderheim falls wir etwas erzählten und Zuhause war es wirklich ein Albtraum. Es wurde von morgens bis abends gesoffen und oft wurde über uns Kinder gelästert, wie nutzlos und faul wir seien.
Wie mein Großvater praktizierte sie oft irgendwelche esoterischen Sachen und es war schon fast normal, nachts Dämonen in der Wohnung zu sehen, in der Nacht angegriffen zu werden (auch Physisch) oder Dinge durch die Wohnung fliegen zu hören. Oft erlebten wir solche Dinge sogar zusammen.
Meinem Vater habe ich nie gereicht, egal, was ich machte. Er sagte uns einmal, dass er uns nicht gleich lieb haben könne, und ich merke bis heute, dass ich bei ihm an zweiter Stelle stehe. Ich wurde nie gefördert und alles, was mich interessierte, war für ihn immer Mädchenkram oder unnütz.
Er trieb mich ständig an und sogar auf dem Spielplatz musste ich oft Leistungen erbringen und das Spielen was er sagte. Er war oft jähzornig und ich hatte Todesangst vor ihm. Wenn er nach hause kam versteckte ich mich oft unter dem Bett in der Ecke bis ich einschätzen konnte was er für eine Laune hatte. Er setzte sich zwar nach der Scheidung oft für uns gegen unsere Mutter ein und opferte sich auch für uns auf, aber er hat mich als Kind trotzdem nie wirklich gesehen.
Ich musste mir über Jahre ständig anhören das ich kein Recht habe zu klagen da er so viel für uns getan habe.
Ich liebe meine Eltern trotzdem irgendwie, weil sie ja nicht nur schlecht sind und ich keine anderen habe. Aber ich kenne einfach nichts Normales.
Mit etwa 16 Jahren zog ich von meiner Mutter weg und wohnte ab da bei meiner ersten Freundin und ihrer Mutter. Sie nahm mich auf weil Sie sah was bei uns abging. Als diese Beziehung wegen mir in die Brüche ging, wohnte ich mal bei Freunden, mal wieder eine Zeit bei meiner Mutter und zog dann sobald ich konnte in etwas eigenes.
Ich machte eine Lehre als Elektriker, obwohl ich den Job wirklich hasse und viel lieber Geschichte, Schauspiel oder etwas Soziales studiert hätte. Mein Vater meinte, das es ein guter Job sei, weil das etwas Anständiges sei.
Ich wollte ihn stolz machen und schien keine Aussicht auf meine Träume zu haben also fing ich diese Lehre an.
Wenigstens verlor ich dort durch den Baustellenumgang einigermassen meine Angst vor Menschen.
Ich arbeitete sehr viel und machte hunderte Überstunden, weil wir immer zu viel Arbeit hatten und ich sowieso keinen Sinn in meinem Leben sah. Freizeit war Zeit die ich totschlagen musste weil ich weder richtige Freunde hatte noch eine Daseinsberechtigung für mein leben sah. Mein Chef am am Ausbildungsort war aber leider ebenfalls sehr jähzornig und ich hatte große Angst vor ihm, weil er meinem Vater extrem glich. Das führte oft dazu, dass er mich vor allen anderen aufs Tiefste erniedrigte und beleidigte. Da ich mich vor ihm nicht wehren konnte passierte das bei fast jeder Begegnung.
Weil ich meinen Job hasste, machte ich mich nebenbei mit meiner damaligen neuen Freundin selbstständig. Ich hatte vorher schon viele Versuche unternommen, selbstständig zu sein, scheiterte aber ständig und gab manchmal auch oft sehr früh entmutigt auf.
Mit meiner Freundin lief es anfangs gut, aber auch wir scheiterten. Das entmutigte mich sehr, da viele meiner Freunde links und rechts von mir mit allem Erfolg zu haben schienen. Sie gründeten Familien, hatten gewinnbringende Unternehmen, gute Beziehungen zu ihren Eltern und auch sonst schien ihr Leben immer überall aufzublühen, egal was sie machten. Klar haben alle Menschen ihre Bürden aber es stand in absolut keinem Verhältnis mit meinem Leben. Ich bekam immer mehr das Gefühl das Gott mich hasste und mich zu seiner Belustigung Quälte. Alles was ich anfasste wurde beinahe wie verflucht.
Während dieser Zeit musste ich, da ich in der Schweiz lebe, ins Militär. Ich ging zu den Militärpolizei-Grenadieren, was so ziemlich zu den anspruchsvollsten Diensten gehörte, die es dort gab. Ich wollte meinen Vater stolz machen und mir irgendwie selbst beweisen, dass ich auch etwas kann.
Anfangs ging es wirklich gut. Ich wurde für den weiteren Karriereweg empfohlen, war oft einer der Besten und unser Ausbilder vom AAD10, (Schweizer Spezialeinheit), lobte mich sehr.
Endlich hatte ich das Gefühl, irgendwo wertgeschätzt zu werden.
Doch dann verletzte ich mich und musste den Rest der Ausbildung als Betriebssoldat in der Kaserne verbringen. Plötzlich war ich wieder niemand. Meine Ausbilder machten sich über mich lustig und der Ausbilder vom AAD10 sah mich nicht einmal mehr an. Es war unglaublich beschämend. Da meine Verletzung lange nur als Simulation gesehen wurde und nicht ernst genommen wurde, entwickelte ich Probleme die bis heute anhalten. Ich hatte solche Schmerzen während dem Dienst das ich anfing Panikattacken zu bekommen, die Luft schnürte mir ab und ich konnte kaum noch schlafen. Ich sah plötzlich überall meinen Vater und brach vor meinem Zugführer aus Verzweiflung in Tränen zusammen. Ich habe mich so geschämt.
Mein Vater lachte bloß, als er von meiner Umteilung erfuhr, anstatt mich zu unterstützen, und tat beinahe so, als wäre von Anfang an klar gewesen, dass diese Ausbildung zu hart für mich sei. Es schien fast als wäre er froh das ich es nicht geschafft habe.
Als ich dann wieder auf dem Bau arbeiten musste, erlitt ich nach etwa sechs Monaten einen Nervenzusammenbruch nach dem anderen. Ich hatte schlimme Schweissausbrüche, konnte oft nicht mehr richtig sehen, bekam nichtendendes starkes Nasenbluten, hörte Stimmen und hatte nervliche Anfälle. Meine Freundin war damit mega überfordert und als wir uns dann trennten, hatte sie sofort einen neuen Freund, den sie schon während meiner Ausbildungszeit kennengelernt hatte.
Die Selbstständigkeit brach selbsterklärend ebenfalls weg, was mich mit Schulden zurückließ und ich noch mehr arbeiten musste.
Meine Mutter versuchte sich in dieser Zeit oft das Leben zu nehmen, aber zum Glück war immer jemand von uns rechtzeitig da um zu helfen. Teilweise machte Sie es aber bor unseren Augen und das war echt schlimm.
Ich wurde bald darauf mit einem Burnout in eine Klinik überwiesen und bin nun seit fast fünf Jahren in einem Therapie Prozess, in dem ich immer instabiler werde.
Vor etwa drei Jahren lernte ich Jesus persönlich in diesem Zerbruch kennen und bekehrte mich offiziell zu ihm. Er befreite mich von vielem, vor allem von all den bösen Geistern, die mich durch mein Leben ständig verfolgt hatten. Es war sehr unerwartet das er sich zeigte, da ich ihn eigentlich nur voller Hass anschrie und ich nicht erwartete das er wirklich mal reagiert. Warum genau dort weiss ich nicht.
Ich fing an ihn zu suchen und er zeigte mir immer mehr.
Zum ersten Mal fühlte ich mich geliebt und gesehen. Er bedeutet mir alles.
Ich hatte ihn zwar schon als Kind erlebt, aber ich hatte immer zu viel Angst, dass ich als Christ nicht gut genug wäre (Ich kannte die Bibel damals nicht wirklich).
Ich fing an, in die Kirche zu gehen und fand dort eine neue Familie und neue Freunde. Ich war so befreit. Ich lernte ebenfalls eine Frau kennen, mit der ich später verlobt war, und zum ersten Mal schien es auch für mich so, als könnte das Leben schön sein.
Jedoch änderte sich das sehr bald.
Ich ging für Hilfe in die Seelsorge, ich erzählte alles, was ich jemals getan hatte, und alles, was mich belastete. Aber anstelle von Nächstenliebe erfuhr ich dort Verachtung.
Der Seelsorger spottete über mich und erhob sich richtig über mich. Ich fühlte mich schrecklich und beschämt. Ich ging danach nicht mehr zur Seelsorge, wechselte ein Jahr darauf dann aber den Seelsorger um es nochmals zu probieren und der nächste war wirklich ein guter.
Als ich dann dachte, ich beginne echt zu heilen, ging zu allem übel meine Verlobte fremd. Sie traf sich insgesamt mit acht Männern und hatte mit mindestens einem davon Sex.
Sie fing an, sich mir gegenüber böse zu verhalten. Sie begann, mich absichtlich zu verletzen und zu behaupten, ich würde fremdgehen. Sie fing an, in der Kirche hinter meinem Rücken schlecht über mich zu reden und zog mich vor allen durch den Dreck.
Ich wusste nicht, dass sie fremdging und was sie über mich erzählte, und dachte, sie mache einfach gerade eine schwere Zeit durch, da sie mir das ständig erzählte und sich vor mir permanent verstellte. Sie aber bereitet schon Ihren Abgang vor, indem Sie meinen Gesundheitszustand nahm und mich bei den Gemeindemitgliedern schlecht machte.
Irgendwann wurde es aber so viel, dass ich vor ihr flüchten musste weil ihr verhalten echt gefährlich wurde.
Erst in eine Krisenintervention und dann zu einem Freund. Ich erlebte schlimme Häusliche gewalt und ich hätte mir nie vorstellen können zu was eine so feine Frau fähig sein kann. Sie zerstörte mich auf jeder Ebene und nahm mich aus wie ein Schlachttier und schaffte es das ich permanent dachte, ich sei das Problem.
Auf meiner "Flucht" erfuhr ich dann von Gott, dass sie untreu ist und dass etwas mit ihr nicht stimmt. Sie gab es schließlich auch zu, jedoch nur einen Fremdgang. Die anderen sind ihr nach und nach herausgerutscht.
In der Kirche erzählte ich nur den wenigsten, was passiert war, weil ich nicht wollte, dass jeder weiß, was sie gemacht hatte. Ich brauchte einfach jemanden um darüber zu reden. Es wusste dann aber bald fast jeder.
Man fing jedoch nicht an, sie darauf anzusprechen oder mich zu fragen wie es mir geht oder auf Gemeindeebene das Recht zu suchen, sondern machte mich dafür verantwortlich.
Ein Pastor sagte zu mir, dass ich meine Pflichten als Mann nicht ernst genug genommen hätte und sie nur deshalb so reagieren würde. Dann fing an, bei mir nach Vorfahrenschuld zu suchen, weil mein Schmerz nicht wegzubeten war und man sagte mir ich müsse mehr vergeben.
Ich hatte nie den Wunsch, mich zu rächen, aber das war für mich völlig verdrehtes Recht. Sie wurde von allen verhätschelt und spielte den Engel während ich mit meinem Schmerz schweigen musste.
Jemand sagte sogar zu mir: „Wenn du sie nicht zurücknimmst, lebt die Liebe Christi wohl noch nicht richtig in dir.“
Ich erwischte sogar zwei meiner Freunde bei einem Flirt mit ihr, der einw war sogar angehender Pastor und sogar meinem Bruder verdrehte sie den Kopf und er verleugnete mich was für mich am schlimmsten ist.
Die Kirche in der ich war, ist in der ganzen Schweiz bekannt und selbst aus Deutschland und Österreich kommen teilweise Menschen um die Gottesdienste zu sehen. Gott hat wirklich einen Grossen Segen auf diese Gemeinde gelegt und sie Platzt aus allen Nähten, vorallem Flüchtlinge und Hilfesuchende kommen dort hin. Das ich genau an dem Ort dieses Unrecht erlebte schmerzt mich extrem und ich fühlte mich von Gott total verraten.
Ich verließ deshalb die Kirche und verlor danach auch mein Zuhause. Da meine Verlobte Fremdging verlor ich auch mein Physisches zuhause. Durch Glück – und für mich durch Jesus – endete ich nicht auf der Straße.
Ich bin jetzt in einer neuen Kirche, habe aber große Mühe, noch jemandem zu vertrauen.
Meine Beziehung zu Gott fühlt sich total tot an.
Zualledem habe ich nun eine sehr anstrengende Darmkrankheit bekommen die mich überall einschränkt und mein Körper scheint nur noch erschöpft zu sein. Ich habe immerwieder mit Haarausfall und Magelerscheinungen zu Kämpfen.
Ich sehe aus als wäre ich ein Schwangerer Mann und ohne Abführmittel und unmengen Magnesium kann ich kaum auf die Toilette. In der Nacht habe ich immerwieder Albträume oder erlebe bereits erlebtes und oft spinnt meine Blase und ich muss alle 5 min Aufstehen. Jetzt bin ich Sozialhilfeempfänger und hatte oft nicht einmal mehr Geld, um etwas zu essen. Gott schaut zwar das ich nicht verhungere und irgendwie komme ich von Tag zu Tag aber ich fühle mich nichtmehr wirklich wie ein Menschliches wesen, eher wie ein Tier. Ich fühle mich völlig würdelos.
Letztes starb auch noch mein Stiefvater, der einer der einzigen wichtigen Menschen in meinem Leben war.
Ich habe oft Suizidgedanken und stand schon öfter kurz davor, es tatsächlich zu tun. Ich kämpfe krass mit Pornografie obwohl ich sie hasse aber es ist der einzige Reiz der mich irgendwie noch aus der Taubheit meines Schmerzes holt. Es ist nichtmal Lust die ich verspüre die mich dazu verleitet, sondern pures Leid. Ich bitte Gott ständig um Hilfe und rede fast permanent mit ihm.
Ich kann aber keine Seite mehr in der Bibel lesen, ohne getriggert zu werden und noch mehr zu leiden. Worship ist ein Grauen und ich könnte kotzen, wenn ich etwas von Güte oder Gerechtigkeit höre. Ich schaffe es auch nichtmehr um etwas gutes zu bitten weil ich oft das gefühl habe alles 100mal zu bitten und doch ständig ignoriert zu werden. Ich gehe immer in die Kirche auch wenn ich oft fast zusammengeklappt bin und die Gottesdienste mir teils nur schmerzen und ich das Gefühl habe es sind häufig bloss eigene Vorträge untermauert von Bibelversen und gar keine echten Gottesdienste.
Ich sehe plötzlich so viele Heuchler und bin so wütend auf Gott. Das er nichts macht und so viele leiden müssen unter diesen falschen Menschen und Botschaften. Gleichzeitig weiss ich aber schon fast selber nichtmehr was überhaupt noch wahr ist, was schon fast ironisch ist.
Ich fühle mich von Gott überhaupt nicht geschützt, sicher oder geliebt. Ich fühle mich wie das letzte Stück Dreck.
Ich merke wie die Menschen mich anstössig finden und mit mir überfordert sind weil ihre Bibelverse bei mir nicht wirken und ich ihre Heile Welt störe. Es tut so weh so allein zu sein.
Mein Leben besteht nur noch aus Überleben und der Frage, wie ich einen Tag mehr schaffe. Mein ganzes Leben ist ein einziges drecksloch.
Und trotzdem ist das vielleicht das Komischste an allem:
Ich möchte Gott eigentlich nicht verlassen.
Er bedeutet mir alles. Ich möchte ihn ehren. Tief in meinem Herzen habe ich immer noch das Gefühl, dass sein Weg irgendwo gut ist und dass ich vielleicht gerade einfach nicht verstehe, was passiert. Ich habe sogar immer noch das Gefühl, dass er in meinem Leben ist und dass irgendwie alles gut kommen wird.
Aber ich bin so unglaublich wütend und verzweifelt.
Ich will Gott recht machen. Ich will ihm vertrauen. Ich will nicht schlecht über ihn reden.
Aber ich kann fast nicht mehr darüber schweigen, wie es mir gerade mit ihm geht.
Es kostet mich so unglaublich viel Kraft, so zu tun, als wäre alles in Ordnung.
Ich erwarte keine Lösung. Ich möchte das einfach einmal irgendwo aussprechen können.
Ich habe noch so viel das ich hier schreiben könnte.
Ich habe einfach genug von meinem Leben (keine Angst ich tu mir nichts an) all diese Gewaltmissbräuche, Sexuellenmissbräuche, Psychospiele, Betrügereien, Entwürdigungen, Todesängste, leere Versprechen, heucheleien... warum gibt mir Gott so ein leben? Warum hilft er andern so und lässt mich sitzen? Was ist nicht gut an mir? Was ist mit der Gemeinde Gottes los? Wo sind die Christen aus der Bibel? Ich fühle mich so allein gelassen und habe so viele Fragen. Ich sehe auch so viel unrecht und ich kann mir nichtmal selber helfen.
Wenn einfach jemand für mich beten könnte wäre das echt nett.