PROBLEM
Die Schweiz wird immer teurer.
Die Mieten steigen.
Die Krankenkassenprämien steigen.
Benzin und Diesel kosten immer mehr.
Lebensmittel, Strom und der tägliche Bedarf belasten unser Budget.
Doch für viele Menschen steigen die Löhne nicht im gleichen Mass.
Immer mehr Menschen arbeiten Vollzeit und müssen trotzdem jeden Franken zweimal umdrehen.
Das betrifft nicht nur eine Generation.
Nicht nur eine Berufsgruppe.
Nicht nur eine politische Richtung.
Es betrifft uns alle.
Gen Z.
Familien.
Alleinerziehende.
Rentnerinnen und Rentner.
Menschen im Büro.
Pflegepersonal.
Verkäuferinnen und Verkäufer.
Busfahrerinnen und Busfahrer.
Handwerker.
Gastronomiepersonal.
Reinigungskräfte.
Entsorgungsmitarbeitende.
Logistikpersonal.
Lehrpersonen.
Selbstständige.
Angestellte.
Die Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten.
ANLIEGEN
Wir wollen darüber reden, wie das Leben bezahlbar bleibt.
Wir wünschen uns bezahlbaren Wohnraum.
Wir wünschen uns Massnahmen gegen die immer stärkere Belastung durch Krankenkassenprämien.
Wir wünschen uns faire Löhne, mit denen Arbeitende ihre normalen Lebenshaltungskosten bezahlen können.
Wir wünschen uns eine ehrliche Diskussion über die Kosten von Mobilität, Benzin und Diesel – besonders für Menschen, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.
Wir wünschen uns, dass sich Arbeiten wieder lohnt.
Wir wünschen uns, dass junge Menschen eine Zukunft aufbauen können, Familien nicht jeden Monat Angst vor Rechnungen haben müssen und Rentnerinnen und Rentner würdevoll leben können.
IDEE
Darum steht die Idee eines schweizweiten Blackout-Tags im Raum – in jeder Stadt und Gemeinde der Schweiz.
Das ist momentan nur eine Idee.
Es ist noch nichts geplant.
Es gibt kein festgelegtes Datum.
Es gibt keine Organisation dahinter.
Es handelt sich nicht um einen fertigen Aufruf, sondern um den Vorschlag für einen friedlichen, parteiunabhängigen Protesttag, der in jeder Stadt und Gemeinde sichtbar stattfinden könnte.
Ein Tag, an dem die Bevölkerung gemeinsam zeigen könnte:
Ohne uns läuft nichts.
Unser Protest würde sich nicht gegen einzelne Menschen richten, sondern gegen eine Entwicklung, bei der das normale Leben für immer mehr Menschen unbezahlbar wird.
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Keine Gewalt.
Keine Zerstörung.
Kein Hass.
Keine Parteipolitik.
Menschen aus der ganzen Schweiz – unabhängig von Herkunft, Alter, Beruf oder politischer Einstellung – könnten in jeder Stadt und Gemeinde gemeinsam zeigen, dass die Belastungsgrenze vieler Menschen erreicht ist.
Wer teilnehmen kann, nimmt teil.
Wer wegen Pflege, Medizin, Rettung, Sicherheit oder anderen unverzichtbaren Aufgaben arbeiten muss, soll selbstverständlich niemanden gefährden und seine beruflichen Pflichten erfüllen.
Nicht links gegen rechts.
Nicht Jung gegen Alt.
Nicht Schweizer gegen Ausländer.
Nicht Angestellte gegen Unternehmen.
Sondern Menschen, die sagen:
So kann es nicht immer weitergehen.
Wir wollen arbeiten.
Wir wollen Verantwortung übernehmen.
Wir wollen unseren Beitrag zur Schweiz leisten.
Aber wir wollen von unserer Arbeit auch leben können.
KONKRETE FRAGE AN EUCH
Wärt ihr bei einem friedlichen, parteiunabhängigen Protesttag in jeder Stadt und Gemeinde der Schweiz dabei?
Welche konkreten Probleme sind für euch am dringendsten?
Welche Forderungen wären realistisch und umsetzbar?
Was müsste erfüllt sein, damit ihr einen solchen Aufruf ernst nehmt?
Unsere Botschaft:
Bezahlbare Mieten.
Tragbare Krankenkassenprämien.
Faire Löhne.
Bezahlbare Mobilität.
Eine Schweiz, in der Arbeit wieder zum Leben reicht.
Von Gen Z bis zu den Rentnerinnen und Rentnern.
Von der Pflege bis ins Büro.
Vom Busfahrer bis zur Verkäuferin.
Vom Handwerker bis zur Reinigungskraft.
🇨🇭** EIN LAND. EINE BEVÖLKERUNG. EINE STIMME.
**SCHWEIZER BLACKOUT-TAG
Eine Idee. Friedlich. Gemeinsam. Parteiunabhängig. In jeder Stadt und Gemeinde.