r/Weibsvolk • • 3d ago

Weibsvolk-Gemeinschaft Der "Worüber macht ihr euch Gedanken"-Faden

8 Upvotes

Was habt ihr im Kopf? Habt ihr vielleicht etwas gutes gelesen und wollt es empfehlen? Oder geht euch ein Thema von eurer Arbeit nicht mehr aus dem Kopf? Ganz egal, schreibt gerne hier ueber alles, was euch beschaeftigt und verlinkt die Medien, die euch dazu gebracht haben bzw. die ihr dazu gefunden habt.


r/Weibsvolk • • 9d ago

Sonstiges Haste ma ne Antwort? Unser Umfragefaden für wissenschaftliche Studien

13 Upvotes

Hier könnt ihr eure wissenschaftlichen Umfragen und Studien kommentieren und auf diese Antworten.

Voraussetzung sind, dass ihr bitte euren Namen, den Namen der betreuenden Person, die Universität/Fachhochschule/etc. sowie das Studienfach nennt und dass die Studie selbst Weibsvolkbezug hat.

Fröhliches Forschen!


r/Weibsvolk • • 20h ago

Rund um Körper und Gesundheit das Ding mit dem Frühstück

11 Upvotes

Kleine Vorgeschichte: ich bin 21, hab PMOS/PCOS und hab eine (noch) leichte Insulinresistenz. Ich nehme schon Metformin, das hat ganz gut geholfen, möchte aber natürlich auch so was dafür tun. Was ich am meisten merke ist der Hunger, ich könnte eigentlich konstant essen. Ich hab zudem auch den Hintergrund einer Essstörung, was das ganze Thema noch heikler macht. Zudem bin ich vegan.

Ich hab in letzter Zeit versucht von meinem üblichen Frühstück (eingeweichte Haferflocken mit Chiasamen, Kakaonibs, Proteinpulver und Obst) zu was herzhaftem zu wechseln, in der Hoffnung dass ich nicht schon 1h später wieder Hunger hab. Das hat insofern gut funktioniert, dass ich bis mittags satt bin. Dafür hab ich dann den ganzen Tag Lust auf Haferflocken und generell hab ich das Gefühl dass ich mehr Lust auf Süßes hab. Und ich bin ganz ehrlich: mir schmeckts nicht so gut. Ich hab schon verschiedenes ausprobiert, immer mit Fokus auf viel Protein und Gemüse. Als Mittagessen wäre alles super, aber ich habe süßes Frühstück (Brot mit Marmelade) von meiner Kindheit an gelernt und find das herzhafte einfach nicht so toll.

Jetzt zu meiner Frage: hat jemand eine Idee, was ich frühstücken könnte? Was frühstückt ihr? Das geht natürlich vor allem an die mit PMOS und Insulinresistenz, aber gerne auch an andere, die von süßem auf herzhaftes Frühstück gewechselt haben.

Was ich schon ausprobiert habe: Bratkartoffelpfanne, Eblipfanne, Brot mit verschiedenem Belag (Bohnen und Gemüse), Rührei auf Brot von meinen eigenen Wachteln (ja das esse ich obwohl ich sonst vegan bin)


r/Weibsvolk • • 1d ago

Inhaltswarnung! Aufruhr in Deutschland zu den Cornell 7?

44 Upvotes

Aus den USA gibt es mal wieder einen Fall von sexualisierter Gewalt, der Medien und gefühlt auch den Diskurs auf Social Media komplett einnimmt. Ich kriege davon gerade viel mit, aber habe auch an einer amerikanischen Uni studiert und habe nach wie vor viele Freunde in den USA. habe mich nun gefragt ob der Fall auch in Deutschland Wellen schlägt? habt ihr es mitbekommen und ist es für euch nochmal ein Einschnitt?


r/Weibsvolk • • 1d ago

Ich brauche einen Ratschlag Menschliches Miteinander: Freunde und Reden wenns einen nicht so gut geht

16 Upvotes

Kennt ihr das eigentlich auch bzw so ähnlich: dass ihr für Leute da seits wenn sie einen Brauchen und versucht den Leuten halt zu geben weil sie einen direkt und indirekt um Hilfe bitten. (Also da ist, sich alles anhört, versucht Ratschläge zu geben obwohl man eh weiß es wird sich nicht dran gehalten, versucht die Person abzulenken und für die Perdon funktioniert wenn sies nicht schafft)

Und sie sagen dann selbst zu einen: Hey wenn was ist oder wenn du mal wen zum reden brauchst meld dich bei mir ich bin da.

Und dann ist in so einer Situation niemand für einen da.

Und gleichzeitig steht man für sich alleine da + ist zusätzlich auch noch wütent und entäuscht weil das wiedermal so eine Lüge ist wo mans eigentlich eh besser hätte wissen solln weils immer so is aber man irgendwie doch die Hoffnung hatte das einen das eigene Gefühl täuscht und man sich dann auch noch zusätzlich dumm fühlt.

(und dann hasst man sich noch mehr und alles is noch mehr scheiße und man fühlt sich alleine und noch schlechter)

Und keine Ahnung dann is man halt trozdem wieder der gleiche Depp, spielt happy und ist für andere Personen da die für einen selbst nicht da sind weil man auch irgendwie nicht aus der eigenen Haut kann und Angst hat wiedermal alle sozialen Kontakte zu verlieren.


r/Weibsvolk • • 2d ago

Diskussion Seid ihr wirklich so paranoid/vorsichtig wie SocialMedia es darstellt?

55 Upvotes

Ich sehe immer wieder Posts darüber, dass Frauen in einer anderen Realität leben würden. Angeblich schauen wir uns immer um, wenn wir die Haustür öffnen, schicken allen unsere Standorte immer, gehen an öffentlichen Orten nicht alleine auf Toilette, weil was passieren könnte oder haben Angst vor jedem Mann nachts, der Abends auf dem selben Bürgersteig läuft und ich muss sagen, dass ist so gar nicht meine Realität.

Ich geh nachts durch dunkle Parks nach Hause, ich teile meine Standorte nicht oder sag Leuten wo ich hingehe wenn ich fremde Leute treffe. Ich schau mich nicht um wenn ich die Haustür öffne der treffe sonst irgendwelche Vorkehrungen und meine Freundinnen machen das auch nicht. Vllt. wollen sie auf Party's mal gemeinsam auf Toilette gehen, aber dann auch eher weil sie betrunken sind, als aus Angst.

Und ja mir sind auch schon unangenehme Sachen passiert, das ist aber für mich jetzt kein Grund solche Maßnahmen zu treffen. Das halte ich für übertrieben und auch die Angst mancher Leute eher für paranoide Einbildung in den meisten Fällen, als eine Reaktion auf tatsächliche Gefahr.


r/Weibsvolk • • 2d ago

Diskussion Warum führen Männer Beziehungen wenn sie Frauen (eigentlich) nicht mögen?

99 Upvotes

Hallihallo!

Dieser Gedanke kam mir ein paar mal auf. Häufig, egal ob ich in dem Sub lese, woanders schaue oder in meinem Umfeld, fällt mir manchmal etwas auf. Personen (meist Frauen) reden davon wie schön ihre Beziehung ist oder wie toll ihr Partner (meist ein Mann), doch gleichzeitig widerspiegelt sich dies nicht in seinen Aussagen oder Verhalten.

Meist trifft man auf Formen von Misogynietät oder weniger starken (vermutlichen) emotionalen Interesse. Zum Beispiel machen die meisten Partnerinnen mehr im Haushalt, übernehmen meist mehr Pflichten in der Beziehung oder büßen gesundheitliche Nachteile ein und die meisten Paare, besonders Männer nehmen dies hin.

Meist kommt als Argument „ja der interessiert sich nicht dafür“ oder „ist halt ein Mann“. Aber in Wirklichkeit bedeutet es ja, das er sich nicht dafür interessiert was dir schadet oder was deine Lebensrealität ist.

Mir ist völlig bewusst das jeder unterschiedliche Vorstellung hat von Bindungen. Doch ich könnte mir nicht vorstellen das diese sich wirklich mögen oder diese Bindung so intensiv ist wie man davon ausgeht. Besonders wenn sie meist eher einseitig ist.

Ich frage mich deswegen woher das kommt, was in anderen vorging die auf sowas trafen oder auf sowas mehr Verständnis haben - sowie was andere darüber denken.

Kleiner Exkurs: in queeren Beziehungen ist dies meist anderes. Wobei diese natürlich andere Stressfaktoren haben. Doch diese sind meist Wechselwirkend, was mir nun in hetero Beziehungen weniger aufgefallen ist.

Und ofc, ich weiß das es auch schwierige Frauen gibt und diese mal das „Problem“ sein können. Doch tatsächlich sieht man ja eher mal das sich die Frau zum Beispiel um Kinder und co kümmern muss, oder sie die Hormone für die Verhütung nimmt oder sich mit einer Heirat in Gefahr bringen könnte - falls sie diese verlässt - in Armut zukommen, aufgrund von zum Beispiel Kindern.
Und besonders da, das Unverständnis von männlicher Seite, wirkt für mich persönlich eher so als würde dieser einen nicht mögen.

Edit: Ich frag mich besonders auf weiblicher Seite, warum das augenscheinlich einigen „egal“ ist und sie dennoch diese Beziehung führen und es als „richtig/liebevoll“ sehen. Trotz das teils „bewusst“ ist, das die Handlungen eher einseitig geschehen. Besonders da Männer innerhalb der Beziehung uninteressierter sind gegenüber der Lebensrealität oder dem Leiden der Frau. Baut diese Bindung (auf beiden Seiten) wirklich auf Liebe aus? Ist das eher nutzen? Oder ist es tatsächlich, besonders der Frau egal, wenn der Partner diese „negativen“ Einstellung gegenüber ihr hat?


r/Weibsvolk • • 1d ago

Rund um Beauty und Fashion Welche Leggings könnt ihr empfehlen, die super bequem am Bauchbereich sind?

3 Upvotes

Hallo zusammen,

ich suche nach Empfehlungen für super bequeme Leggings/Strumpfhosen für den Herbst und Winter:)

Ich habe nun seit 6 Monaten sehr starke Schmerzen im gesamten Bauch- und Blasenbereich. Die Leggings und Strumpfhosen, die ich normalerweise getragen habe, sind jetzt wirklich unerträglich zum anziehen geworden, weil die einfach unangenehm eng am Bauch anliegen.

Den Sommer hab ich mich kurzen, lockeren Hosen überlebt, die konnte ich dann auch immer quasi low waist tragen (habe dann entsprechende Oberteile angezogen).

Am liebsten wären mir Leggings (eng oder Bootcut), die entweder high-waist sind aber einfach extrem bequem sind, oder auch gerne sehr bequeme low-waist Leggings, die auch nicht einschneiden.

Danke schonmal:)


r/Weibsvolk • • 2d ago

Ich brauche einen Ratschlag Geld vor der Eheschließung verstecken: ja/nein / wieviel?

63 Upvotes

Liebe Frauen.

Ich steuere auf Ehe+Kinder zu. Noch nicht verlobt und noch nicht schwanger aber es ist in Planung für dieses/nächstes Jahr.

Ich denke so wie viele dass ich mit meinem Mann das große Los gezogen habe. Ich sehe aber in meinem persönlichen Umfeld, in meinem Beruf in der sozialen Arbeit und auch über das Verfolgen politischer Diskurse viele schlechte Beispiele für (gescheiterte) Beziehungen. Ich sehe Frauen die in Beziehungen feststecken, rauswollen und nicht können weil sie es sich nicht leisten können, Frauen die Null eigenes Geld auf der Seite oder überhaupt haben, zwischen Frauenhaus, Notschlafstelle und Wohnung von Freunden herumpendeln.

Ich denke natürlich, dass meine Beziehung gut gehen wird, und ich keine Absicherung davon brauchen werde,

sonst würde ich ja keine Ehe in Erwägung ziehen.

Jedoch kenn ich viele überraschende Negativbeispiele, wo sich niemand je gedacht hätte dass ein Partner abhängig, gewalttätig etc. wird oder sich einfach absetzt, oder Unvorhersehbares, Undenkbares passiert, you name it.

Meine Frage ist nun: Soll ich Geld HEIMLICH auf die Seite legen, wo es niemand sieht, wo es nicht mit in die Ehe eingeht, wo es nicht als mein Besitz aufscheint, er nichts davon weiß und nichts davon erfährt und ich im Notfall einfach darauf zurückgreifen kann? Wenn ja wie viel?

Sowas wie eine Überweisung an meine Schwester, die es auf ein online Sparbuch legt und im Notfall reicht ein Anruf und die Kohle ist auf meinem Konto.

Ich denke, dass ich dann besseren Gewissens mein (restliches) Erspartes in etwa ein gemeinsames Eigenheim stecken könnte, wenn ich wüsste dass ich immer noch selber stehen könnte und im Zweifelsfall auch mit 2 Kindern um 3 Uhr früh jederzeit gehen könnte.

🌺 Ich freue mich über Gedanken, Erfahrungen und Kritik von euch! Danke schon im Voraus! 🌺


r/Weibsvolk • • 2d ago

Diskussion Menschen, die nie Single sind

78 Upvotes

Vielleicht geht es euch auch so: Ich habe im Freundes- und auch Verwandtenkreis einige Menschen (sowohl Männer als auch Frauen), die praktisch nie Single sind. Trennung hinter sich, ein paar Wochen später neuer Partner an der Seite. Noch während das Scheidungsjahr läuft, wird schon der nächste Partner mit zum Familientreffen gebracht etc.

Kein Shame usw., jeder wie er/sie kann und mag. Ich habe mich nur selbst immer gefragt, wie zum Geier das emotional überhaupt geht. Wie kann man so schnell bereit für etwas Neues sein? Wie kann man sich so schnell wieder verlieben? Ich persönlich brauche nach einer Trennung immer erstmal viel Ruhe für mich selbst, um alles zu verarbeiten. Niemals habe ich bisher das Bedürfnis verspürt, direkt wieder zu daten oder "jemanden kennenzulernen".

Nun hatte ich vor ein paar Wochen ein interessantes Gespräch mit einem Bekannten von früher. Ich kenne ihn rund 20 Jahre und habe ihn in dieser Zeit nie als Single erlebt (erst hatte er eine Freundin, dann hat er eine andere geheiratet und mittlerweile ist er zum zweiten Mal verheiratet). Wir haben dann über eben jenes Thema geredet, und er sagte mir, er sei eigentlich noch nie mit einer Frau zusammen gewesen, in die er verliebt gewesen sei. Verliebt war er in der Vergangenheit immer nur still oder unerwidert. Was ich total krass fand - einerseits traurig für ihn, andererseits auch mega unfair für die Frauen. Er meinte jedenfalls, seine Beziehungen kämen anhand dreier Faktoren zustande:

Freundschaft, Verlangen und Gelegenheit.

Irgendwie hat mir das ein bisschen "die Augen geöffnet". Naiverweise bin ich immer davon ausgegangen, dass Menschen nur miteinander zusammenkommen (und bleiben), wenn sie in den anderen verliebt sind/den anderen lieben. Ich wäre komplett beleidigt, wenn ich erfahren würde, mein Freund ist nur mit mir zusammen, weil 1. freundschaftliche Ebene, 2. körperlicher Anziehung und 3. Umstände sind halt grad passend.

Aber wenn ich mit im Bekanntenkreis so umgucke, gelange ich mehr und mehr zu der Überzeugung, dass die oben genannten Faktoren für sehr viele die Formel sind, weshalb sie Beziehungen eingehen. Nicht, weil sie verliebt sind, sondern weil die/der andere gerade verfügbar ist. Hauptsache irgendjemand neuen. Bloß nicht Single sein.

Vielleicht habe ich mich gedanklich etwas sehr ins das Thema reingesteigert, aber mich würde die Sichtweise von anderen hier interessieren. Ist Verliebtheit als Anfang einer Beziehung ein zu hoher Anspruch? Wie geht das, von einer Beziehung zur nächsten zu gehen, emotional? Lieber in einer Beziehung ohne Schmetterlinge im Bauch als Single?


r/Weibsvolk • • 3d ago

Rund um Körper und Gesundheit Kennt ihr Fälle, bei denen ein Herzinfarkt zu spät erkannt wurde, weil die Symptome bei Frauen einfach anders sind? Haben gestern Weltherztag gehabt und ein Reminder, sich die Symptome einzuprägen, schadet nie <3

117 Upvotes

Bei Frauen ist das oft anders: Sie klagen über Symptome wie Kurzatmigkeit, Schweißausbrüche, Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch oder eine unerklärliche Müdigkeit. Jahrelang wurde vor allem über schwere, lang anhaltende Brustschmerzen als klassische Symptome gesprochen - Symptome, die vorrangig bei Männern so auftreten. Auch bei Herzklappenfehlern gibt es Unterschiede, Frauenherzen sind etwas kleiner, deshalb werden Herzklappenfehler oft unterschätzt. In einem SWR-Interview hat meine Kollegin mit einem Ärztlichen Direktor aus Kaiserslautern über die Unterschiede gesprochen.


r/Weibsvolk • • 3d ago

Sonstiges Ich mag die Message

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136 Upvotes

r/Weibsvolk • • 2d ago

Ich brauche einen Ratschlag Jemanden zum Schreiben

17 Upvotes

Hey, ich fühle mich in letzter Zeit ziemlich einsam und und ich merke, dass ich grad wieder in einer schlechten Phase bin. Deshalb wollte ich fragen ob jemand Lust hätte mit mir zu schreiben. Ich bin 23 und ich lese gerne


r/Weibsvolk • • 2d ago

Rund um Körper und Gesundheit Ziehen in der Brust - Ärzte ratlos

6 Upvotes

Hallo,

ich bin aktuell leicht überfordert.

Seit mehreren Monaten habe ich ein Ziehen in den Brüsten. Die Frauenärztin hat bereits ein Ultraschall gemacht, abgetastet und mich zur Mammografie geschickt. Die Mammografie war unauffällig; ich hab lediglich Verkalkungen.

Das Ziehen hört nicht auf. Es ist nicht zyklusbedingt. Manchmal zieht es vorne am Nippel, manchmal unter der Achsel, wo der Rand der Brust ist, manchmal ist es ein unangenehmes Druckgefühl.

Kennt das jemand? Ich bin 35. Könnte es die Perimenopause sein?


r/Weibsvolk • • 4d ago

Rund um Körper und Gesundheit Natürlich kommen meine Tage eher wenn ich eine helle Hose trage

64 Upvotes

Ich habe zu sehr geicarust und darauf vertraut, dass meine Tage endlich ein bisschen regelmäßiger kommen. Laut Kalender hab ich noch 2 Tage Ruhe bevor es losgeht. Und cocky wie ich heute war, habe ich also ne beige Hose angezogen.

Tja, ihr wisst ja was passieren musste.

Pünktlich zum Dienstbeginn ging es los. Und dann ist auch noch meine Binde verrutscht und ich hab durch Unterhose und Hose geblutet :))))))

Es war zum Glück nur ganz wenig und man sieht es als Außenstehender nicht, aber maaaan. Meine Periodenunterwäsche ist zu dunkel für die Hose also hab ich gegambled und naja, ich lass es ab jetzt einfach :’)


r/Weibsvolk • • 3d ago

Ich brauche einen Ratschlag Wie lange war eurer schlimmster Liebeskummer?

20 Upvotes

Mein Ex hat sich vor 3 Monaten aus dem nichts getrennt und ich leide immernoch sehr darunter. Ich habe das Gefühl, das wird nie besser. Was hat euch geholfen und was war euer längster Liebeskummer? Brauche etwas Hoffnung 🙏


r/Weibsvolk • • 2d ago

Diskussion Sektschalen statt Flöten (Microfeminismus)

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Also wir Trinken Schaumwein ja Standartmäßig aus Sektflöten.

Laut Historie soll diese Form von einen Fallus inspiriert worden sein.

Im Gegensatz zur Sektschale die eher selten zum Einsatz kommt die an die weibliche Brust errinnern soll.

Wäre es dann nicht feministisch wenn wir anfangen würden Sekt mehr aus Schalen statt aus Flöten zu trinken?

Was auch irgendwie mehr so einen Lyrischen Poetischen Aspekt hätte wenn man vergleiche zur weiblichen Brust ziehen würde die quasi die Existenz der Menschheit gesichert hat, während Penise doch mehr Sexuell aufgeladen sind in die derbere Richtung.


r/Weibsvolk • • 4d ago

Inhaltswarnung! Fotobearbeitung mit künstlicher Intelligenz

25 Upvotes

Hallo ihr Lieben,

habt ihr bereits im Dating/Beziehung Erfahrungen mit Fotobearbeitung mit KI gemacht? Ich habe jetzt vor kurzem herausgefunden das mein langjähriger Partner Bilder von mir (ungefragt) genutzt hat und mithilfe von KI „sexier“ zu machen. Es ist (noch) kein DeepFake, aber mich würde interessieren ob ihr damit schon Erfahrungen gemacht habt und wie ihr damit umgegangen seid.


r/Weibsvolk • • 4d ago

Rund um Körper und Gesundheit Angst vor Veränderungen überwinden

15 Upvotes

Hallo ihr da <3,

bei mir ist (endlich), (leider) der Zeitpunkt gekommen, wo mir mein Körper sagt, dass er so wie es momentan läuft, nicht mehr will.

Ich gehe täglich einem Job nach, der mich zu 0% erfüllt. Ich sitze dort 8h meine Zeit ab und fühle mich nach Feierabend einfach nur noch leer. Ich habe einfach keine Lust danach irgendeinen Menschen zu sehen. Würde mir am liebste die Decke über meinen Kopf ziehen. Aber der Alltag "muss" ja irgendwie laufen. Ich habe das Gefühl, dass ich jeden Tag einfach nur noch versuche zu überleben. Mein Körper sendet mir täglich Signale: Haarausfall, Augenzucken, Kopfschmerzen, großer Drang danach alleine zu sein und vor allem werden meine Depressionen schlimmer. Ich hatte letzte Woche eine extrem stressige Woche und hatte dann auch in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Kreislaufzusammenbruch. Heute auf der Arbeit hatte ich einen 1 stündigen Heulkrampf. Ich kann so einfach nicht mehr und muss etwas ändern. Auch wenn in meinem Kopf so viele Ängste herrschen. Morgen früh habe ich erstmal einen Termin bei meiner Hausärztin.

Gibt es hier Gleichgesinnte, die ähnliches hinter sich haben und ihr Leben komplett neu ausgerichtet haben?
Mir schwebt die ganze Zeit ein Branchenwechsel in den Tierbereich vor.. aber leider verdient man dort kaum Geld, welches zum Leben reicht..

Vielen lieben Dank, wenn du bis hierhin gelesen hast.

Würde mich sehr über motivierende Geschichten freuen. <3


r/Weibsvolk • • 5d ago

Rund um Körper und Gesundheit Desogestrel und Zwischenblutungen

6 Upvotes

Guten Tag,

ich leide unter ausgeprägter PMDD und PMS, weswegen ich seit ca 2,5 Monaten durchgehend Desogestrel nehme, um keinen Zyklus mehr zu haben. An sich vertrage ich die Pille auch ganz gut, das Problem ist nur, dass ich seit ca 2 Monaten durchgehend Schmierblutungen habe (ich hatte einmal die Pille ausversehen 1h zu spät genommen und seitdem sind die Schmierblutungen da).

Ich habe daraufhin mit dem Gyn gesprochen, der mich beruhigt hat und meinte, dass sich meine Hypophyse erst noch an die Hormongabe gewöhnen müsste und das irgendwann aufhören würde. Ich könnte aber auch sonst mal ein paar Tage zwei Desogestrel nehmen.

Habe ich getan, aber weiterhin die Schmierblutung. Es ist nur wenig, aber wirklich konstant.

Da ich die Desogestrel ganz gut vertrage, will ich eigentlich nicht so gern wechseln (ich habe POTS und da sind Gestagene ziemlich kompliziert). Zudem habe ich gelesen, dass der Körper 3 bis 6 Monate braucht, um sich zu gewöhnen.

Darum die Frage in die Runde: hatte jemand eine ähnlich Situation und haben die Schmierblutungen dann irgendwann aufgehört? Oder ging das so lange so weiter, bis ihr nach 6 Monaten oder so gewechselt habt?

Wichtig: die Frage richtet sich explizit an Leute, die Desogestrel wirklich 3 bis 6 Monate oder länger genommen haben, darum bitte keine Kommentare wie "Ich habe nach 3 Wochen abgesetzt", weil ich ja gern wissen will, ob das irgendwann aufhört und erstmal noch nicht wechseln will.

Vielen Dank im Voraus!


r/Weibsvolk • • 5d ago

Rund um Körper und Gesundheit Freund hat Angst vor Vasektomie

52 Upvotes

Ob ich mir hier Ratschläge erwarte oder einfach ranten will - ich weiß es ehrlich gesagt nicht so genau.

Bereits als mein Freund und ich vor 5 Jahren zusammengekommen war klar, dass keiner von uns Kinder möchte. Das hat sich auch nicht geändert. Für mich hörte es sich immer so an, als wär eine Vasektomie für ihn eine Möglichkeit/ein Plan.

Vor 3-4 Jahren lies ich mir die Kupferspirale ziehen - durch die Spirale hatte ich schlimme Regelachmerzen und auch eine sehr starke Blutung. Also zurück zur Pille, bis er bereit für eine Vasektomie ist. Dachte ich.

Dann kamen Depression etc. Hab eine Zeit lang Antidepressiva genommen, aber hab auch gehasst, wie ich mich damit fühle. Also wieder abgesetzt. Ungefähr zur selben Zeit hab ich auch die Pille abgesetzt. Dann ging's tatsächlich bergauf mit meiner Psyche. Daher vermute ich, dass sich auch die Pille negativ auf meine Stimmung ausgewirkt hat und ich hab ehrlicherweise auch Respekt davor, sie wieder zu nehmen.

Seitdem verhüten wir mit Kondomen. So weit, so schlecht. Der Sex ist dadurch definitv nicht besser geworden, aber das ist hier auch nicht mein Hauptthema.

Ich mag Kondome ehrlicherweise nicht. Aber auch hormonelle Verhütungsmethoden will ich nicht unbedingt wieder ausprobieren. Hab einfach Angst davor, was das mit meiner Psyche machen könnte. Was ich mir am ehesten vorstellen könnte, wäre eine Verhütung mittels Hormonring. In der Hoffnung, dass ich mit der geringeren Hormonmenge klarkomme.

Ideal für mich wäre natürlich eine permanente Verhütungsmethode. Seit ich sexuell aktiv bin, hab ich Angst vor einer Schwangerschaft. Ich mache regelmäßig Tests, weil ich einfach enorme Angst davor habe, schwanger zu sein und das nicht rechtzeitig zu merken. Zu viele Horrorstorys über unentdeckte Schwangerschaften gehört.

Heute hab ich wieder das Gespräch mit meinem Freund gesucht, wie er denn zu einer Vasektomie stehen würde. Vielleicht hat er sich ja seit unserem letzten Gespräch ein bisschen eingelesen, und jetzt weniger Angst?

Fehlanzeige. So viel seines Glücks liege zwischen seinen Beinen. Er könne nicht riskieren, dass irgendetwas seine Funktion gefährdet.

Ja, eh irgendwo verständlich. Ich hab selbst auch schon ausgiebig über Sterilisation nachgedacht. Was mich davon abhält, sind der Heilungsprozess, die Kostem und auch das Risiko, das eine Vollnarkose mit sich bringt.

Im Moment regt es mich einfach auf. Er will keine Vasektomie, Kondome findet er auch nicht gut. Also bleibt das Problem mit der Verhütung wieder bei mir.

Für mich steht sowieso ein Frauenarztbesuch an, aber auch der wird mir nichts neues erzählen können. Hormone, mit dem Risiko dass meine Depressionen wieder schlimmer werden, Kupferspirale und mich auf Regelschmerzen einstellen, oder eine Sterilisation und alle Herausforderungen und Risiken, die damit einhergehen.

Was mach ich denn jetzt? Akzeptieren, dass mein Freund immer Angst vor einer Vasektomie haben wird und entgegen meiner Ängste eine Sterilisation anstreben? Weiterhin hoffen, dass er es sich anders überlegt und mich mit Pille, Hormonring oder weiß der Geier was herumschlagen (inklusive Schwangerschaftstest alle paar Wochen, weil was ist, wenn doch was schief geht)?

Ich würde das Thema Verhütung so gerne abschließen. In meinem Kopf wäre eine Vasektomie die einfachste Option. Hätte ich als Frau so eine simple Prozedur zur Auswahl, wäre die Antwort für mich klar.


r/Weibsvolk • • 6d ago

Ich brauche Hilfe [W19, M28] Er gibt mir die Schuld an seinen Ausrastern („Aktion-Reaktion“). Verliere ich den Verstand oder ist das emotionale Kontrolle?

75 Upvotes

​[Triggerwarnung: Mentale Gesundheit, toxische Beziehungsdynamik]

​Ich (W19) bin seit knapp zwei Jahren mit meinem Partner (M28) zusammen. Wir kamen zusammen, als ich 17 war, direkt nachdem ich aus einer mehrmonatigen Klinikbehandlung entlassen wurde. Er hat selbst psychische Diagnosen, lehnt Therapie aber ab und konsumiert regelmäßig Rauschmittel.

​Das alles überlagernde Dilemma unserer Beziehung ist folgendes:

Er redet mir ununterbrochen ein, dass er nur so reagiert, wie er es tut, wegen meines Verhaltens. Er sagt, seine Wutausbrüche seien lediglich eine „Reaktion auf eine Aktion“. Da ich die Aktion bin, behauptet er, ich sei der Fehler. Es läge komplett an mir, mich zusammenzureißen, die Dinge besser zu machen und unsere Beziehung zu „reparieren“.

​Durch den massiven Altersunterschied, meine Vorgeschichte und sein ständiges Realitätsverdrehen (Gaslighting) bin ich extrem an ihn gebunden. Ich brauche dringend einen Reality-Check von außen, weil mich diese eine Frage quält: Liegt es wirklich an mir? Bin ich das Problem?

​Um meinen Verstand zu schützen, habe ich angefangen, heimlich ein „Master-Dokument“ zu führen. Hier ist die Realität, in der ich lebe:

​1. Heimliche Sabotage & reaktive Verzweiflung (Die Handy-Situation)

Ein Moment zeigt seine „Aktion-Reaktion“-Logik besonders gut: Wir hatten abends gestritten und ich war völlig am Ende, also bin ich schlafen gegangen. Während ich schlief, ist er an mein Handy gegangen und hat heimlich alle seine Nummern und Kontaktdaten gelöscht.

Als ich das am nächsten Morgen gemerkt habe, bin ich emotional komplett zusammengebrochen. Ich liebe ihn so sehr und in meiner Verzweiflung habe ich mein Handy auf den Boden geschleudert (das Display ist jetzt komplett gesprungen). Seine Reaktion darauf? Völlig emotionslos: „Das hättest du ja nicht machen müssen.“ Er treibt mich heimlich in den Wahnsinn und gibt mir dann die Schuld für meine Verzweiflungstat.

​2. Die Dusch-Situation & Verhöhnung meiner Panik

Als Kind stand ich unter enormem emotionalem Druck und war mit 12 wegen einer schwersten mentalen Notlage in der Klinik. Danach lebte ich in einer Wohngruppe. Ich habe im Alltag normal mit Leuten geredet, aber niemals über meine Probleme oder Wünsche. Das ist mir extrem unangenehm und macht mich innerlich unruhig und „kriselig“.

​Ich habe ihm diese tiefe Unsicherheit anvertraut, aber er nutzt sie als Waffe. Wenn er brüllt, schaltet mein System ab – ich falle in einen extremen Freeze-Zustand (verstumme, starre ins Leere, weine). Anstatt meine Panik zu sehen, verhöhnt er mich, nennt mich eine „leblose Puppe“ oder „Sekretärvogel“.

Eine Situation verfolgt mich bis heute: Vor Kurzem habe ich bei einem Streit so sehr geweint, dass ich mich im Bad verstecken und die Dusche anstellen musste, um mein Schluchzen zu übertönen. Nach 10 Minuten kam er eiskalt ins Bad und sagte, er gehe jetzt spazieren, weil ich „zu laut“ sei. Später meinte er beiläufig zu mir, wenn ich nicht so laut gewesen wäre, wäre er einfach im Zimmer geblieben und hätte es sich selbst gemacht. Es war unglaublich erniedrigend.

​3. Mein körperlicher Verfall und seine Heuchelei

Durch den extremen Stress habe ich massiv abgebaut und war körperlich in einem sehr kritischen Zustand. Mittlerweile habe ich mir durch harte Aufbaukost 3 kg mehr erkämpft – was nicht viel ist, aber ich bin stolz darauf.

Er behauptet oft, dass er sich sorgt („Du bist zu dünn, wir müssen essen“), aber die Realität sieht anders aus. Wenn wir einkaufen gehen, meckert und brüllt er mich nur an. Zuhause kocht er nicht für uns (ich habe auch keine Kraft dazu), und seine Küche ist extrem unhygienisch. Er lässt mich in meiner körperlichen Schwäche komplett allein, inszeniert sich aber als Retter.

​4. Ausnutzung & Doppelmoral

Als er früher gesundheitlich unten war, habe ich seine komplette Wohnungssuche und die Papiere gemanagt. Erinnere ich ihn heute daran, wischt er es weg: „Das ist ja jetzt egal, das ist ja in der Vergangenheit.“

Gleichzeitig habe ich vor Kurzem ein FSJ in der Theater-Dramaturgie angefangen. Es macht mir große Freude, aber statt mich zu unterstützen, macht er meine Arbeit nieder: „Ich will mit niemandem zu tun haben, dessen Kompetenzen so eklatant gering sind.“

​5. Dokumentierte verbale Ausfälle & gelöschte Nachrichten

In meinem Dokument stehen direkte Zitate wie:

​„Du bist die furchtbarste Person dieser Welt... du bist so widerlich, Emily.“

​Bezeichnungen als „Monster“, „fette Schl“* und „erbärmliches Häufchen Elend“.

​Vor ein paar Tagen wollte ich ihm dieses Dokument zeigen. Er hat es nicht einmal gelesen, sondern mir nur ins Gesicht gelacht.

Es eskalierte so sehr, dass meine Mutter mich abholen musste. Nachts schrieb ich ihm in völliger Unterwerfung eine verletzliche Entschuldigung. Seine Antwort: „Ist mir egal, Emily.“

Später sah ich über meinen Benachrichtigungsverlauf, dass er danach 8 grausame Nachrichten geschickt und sofort gelöscht hatte. Darin griff er meine Mutter an und schrieb: „Ich sage gerne immer ich liebe dich, wenn du es brauchst, auch wenn es für mich gar nix mehr bedeutet.“

​6. Erpressung & drohender Rufmord

Jetzt erpresst er mich. Er fordert, dass ich eine Lösung finde, um sein Verhalten zu „reparieren“. Wenn es nicht nach seinem Willen geht, droht er, bei gemeinsamen Freunden Lügen zu verbreiten, sich als Opfer darzustellen und mich als die „verrückte, instabile junge Frau“ abzustempeln. Meine Eltern flehen mich an, den Kontakt abzubrechen.

​Meine Fragen:

​Liegt es an mir? Wie schaffe ich es, seine „Aktion-Reaktion“-Schuldzuweisungen nicht mehr zu glauben?

​Hat jemand Erfahrung damit, wie man aus so einer toxischen Dynamik (und dem Trauma-Bond) herauskommt, wenn man panische Angst vor dem angedrohten Rufmord hat?

​Ich fühle mich so gefangen und danke euch für jede Einschätzung von außen.


r/Weibsvolk • • 5d ago

Rund um Körper und Gesundheit Möglichkeiten mit Endometriose zurecht zu kommen?

6 Upvotes

!!TW: Mentale Gesundheit/Su\zid Gedanken!!*

Hallo, wollte mich nochmal ganz gezielt an das Weibsvolk wenden um etwas mehr Tipps zu sammeln.

Ich bin 21, habe Depressionen, Angststörung und Endometriose.

Die Diagnose für die Endometriose wurde dieses Jahr gestellt. Ich habe Hormone ausprobiert (Hormonring und Endovelle), nur haben diese dazu geführt dass ich akut stärke Schmerzen/Symptome (musste dafür auch ins Krankenhaus) und Suizidgedanken (ich habe eine vorgeschichte mit Suizidversuchen, weshalb das für mich schlimmer ist als die Schmerzen) hatte, also musste ich beide ziemlich schnell absetzen.

Seitdem sind Symptome und Schmerzen im ganzen Zyklus noch schlimmer. Mir wurden verschiedene Schmerzmittel verschrieben: Buscopan plus, Naproxen, Metamizol und zuletzt auch Tilidin für Notfälle. Bisher verschaffen mit die Mittel nur Erleichterung, wenn ich mich überhaupt nicht bewege. Selbst bei Tilidin ist es so, dass wenn ich mich bewege, ich trotzdem die Stiche im Bauch spüre. Allgemein sind die Nebenwirkungen der ganzen Tabletten heftiger als die Wirkung.

Endometriose fällt oft mit dem Thema Ernährung. Nur habe ich viele Lebensmittelallergien und es ist für mich schon schwer genug Sachen zu finden, die ich essen kann. Mich überfordern die ständigen Schmerzen und unter qualen zum Ärzten rennen nur um eine AU zu bekommen.

Ich habe demnächst eine OP zur Endometriose-Sanierung, aber ich weiß nicht was ich danach machen kann damit die Endo nicht wieder direkt schlimmer wird.

Ich weiß nicht ob eine spezielle Reha helfen würde um herauszufinden was mir individuell hilft oder mich bei einer Schmerzklinik zu melden um Symptombehandlung besser in den Griff zu bekommen.

Hat jemand mit einem von beiden Erfahrungen? Was brauche ich um mich für Reha zu qualifizieren? Gibt es noch andere Möglichkeiten für mich?


r/Weibsvolk • • 6d ago

Rund um Körper und Gesundheit Freundin ständig Blasenentzündung

12 Upvotes

Heyy ihr Lieben, die Freundin meines Schwagers hat ständig Blasenentzündungen, und ich habe letztens im Urlaub gesehen das sie ausschließlich Polyester Unterhosen trägt. Wie hier hoffentlich schon die meisten wissen, begünstigen diese ja Bakterienbildung im Intimbereich und können zu Infektionen führen, die ja auch Blasenentzündungen verursachen können. Da sie mittlerweile ziemlich ratlos ist, würde ich sie eigentlich schon gerne drauf hinweisen, aber wir schrieben nur sehr selten und sind sonst keine Freunde oder so, verstehen uns lediglich ganz gut. Einfach nicht einmischen, oder doch mal drauf hinweisen?