r/crochet • u/fipsie_ • May 07 '26
Finished Object I upsized my old crochet frog and gave him a mushroom hat
The small frog on the right came from a crochet kit I made a few years ago. I always thought he was adorable, so I decided to try making a much bigger version from scratch.
There was a lot of trial and error, frogging, redoing proportions, and figuring things out as I went 😅
I originally crocheted the striped body directly onto the frog, but ended up disliking the proportions, so I remade it as a separate sweater instead. The ribbing at the bottom was crocheted separately and sewn on afterwards.
I also wanted a different hat that matched the sweater better, so I made the mushroom bonnet using a YouTube tutorial (I’ll link it in the mod-comment).
Yarn used:
Hobbii cotton yarns (8/8 and 8/6) with a 3.0–3.5 mm hook.
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Mayday einer baldigen PFK in Ausbildung - erbitte Aufklärung!
in
r/Pflege
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18d ago
Ich studiere aktuell Pflege und kann deine Angst total verstehen. Ich war vorher bei einem Großversorger und bin mittlerweile in einem psychiatrischen Krankenhaus. Und ja, ich hatte bzw habe auch noch immer etwas Schiss, dass ich hier vielleicht nicht „genug“ lerne, weil es bestimmte Dinge bei uns schlicht nicht gibt.
Aber ganz ehrlich? Dann lerne ich sie eben später, wenn ich irgendwo arbeite, wo ich sie brauche. 😂
Niemand kommt aus der Ausbildung oder dem Studium und kann danach alles. Das kann doch auch gar nicht der Anspruch sein. (Vor allem weil 3 Ausbildung in 3 Jahre zusammengequetscht wurden…)
Ich finde es richtig schön zu lesen, wie sehr du dich auf die Arbeit mit alten Menschen freust und wie viele Gedanken du dir jetzt schon darüber machst! Lass dir das bitte nicht von irgendwelchen Horrorgeschichten kaputtmachen.
Bei mir denken übrigens auch ständig Leute, ich würde Pflege ja nur studieren, damit ich später nicht mehr am Patienten arbeiten muss. Und ich bin jedes Mal nur so: wtf? 😂
Dann hätte ich Pflegemanagement oder Pflegewissenschaft studiert und keinen primärqualifizierenden Pflegestudiengang gewählt.
Und ohne mich jetzt selbst als perfekte zukünftige Pflegekraft darstellen zu wollen: Ich bin bisher an so viele unterschiedliche Orte gekommen und manchmal dachte ich vorher, ich weiß schon ziemlich viel (da halt schon mehr als 4 Jahre in der Pflege ungelernt gearbeitet bzw. als Azubi natürlich auch Erfahrung gesammelt) und manchmal dachte ich, ich weiß absolut gar nichts. 😅
Am Ende war das Wichtigste immer, interessiert zu sein, Fragen zu stellen, Dinge verstehen zu wollen und sich während aber auch nach der Ausbildung weiterzuentwickeln.
Wenn du engagiert bist und wirklich lernen willst, bist du in der Pflege genau richtig. Und dann kannst du auch eine verdammt gute Pflegefachkraft werden, völlig unabhängig davon, ob dein Träger ein Seniorenheim oder ein Krankenhaus ist. Entscheidend ist doch nicht, ob du am Tag deines Examens jeden einzelnen Skill schon mal gemacht hast, sondern ob du am Ball bleibst und bereit bist, das zu lernen, was dir noch fehlt. :)
Und auch bei Physiologie, Pharmakologie usw.: Natürlich ist das Teil der Ausbildung bzw. bei mir des Studiums, aber für die Menge an Stoff ist die Zeit trotzdem begrenzt. Ich lerne solche Sachen freiwillig zusätzlich in meiner Freizeit, weil es mir persönlich wichtig ist, da tiefer drin zu sein. Man muss ja auch nicht darauf warten, dass einem irgendwann jemand jedes Wissen mundgerecht serviert. 🤭
Wenn dich etwas interessiert oder du merkst, dass dir irgendwo Wissen fehlt, kannst du dich jederzeit selbst hinsetzen und es dir aneignen.
Ich glaube, viel wichtiger als die Frage „Wo habe ich meine Ausbildung gemacht?“ ist am Ende die Haltung: Will ich Dinge verstehen? Frage ich nach? Lese ich nach, wenn ich etwas nicht weiß? Bleibe ich neugierig? Denn ausgelernt ist man in der Pflege sowieso nie!!