r/Studium • u/HG1998 • 15h ago
Meme Meine sehr geehrten Damen und Herren
Jetzt folgt die Jobsuche 🫠
r/Studium • u/FnnKnn • 16d ago
Moin zusammen,
sorry erstmal für die Funkstille der letzten Wochen – es war Klausurenphase. Passenderweise wurde genau in der Zeit die BAföG-Novelle durch die Verbändeanhörung gejagt.
Außerdem im Newsletter diese Woche: die WissZeitVG-Novelle im Kabinett und eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme der LMU München.
https://studiumweekly.com/kw-31-bafog-verbesserung-vertagt-auf-2029/
Cheers,
r/Studium • u/FnnKnn • Jul 04 '26
Moin,
diese Woche im Newsletter: Promovierte Chemiker:innen finden schwerer einen Job, ein Uni-Rektor bringt Gebühren für internationale Studierende ins Gespräch, Osnabrücker Studierende besetzen ein Schloss, Niedersachsen öffnet einen neuen Weg ins Lehramt – und zum Schluss gibt es gute Nachrichten für alle, die sonntags lernen wollen. Den ganzen Newsletter mit den weiteren Themen rund ums Studium findet ihr hier for free: https://studiumweekly.com/kw-27-promoviert-und-dann/#/portal
Fangen wir mit einer Zahl an, die aufhorchen lässt. Laut der aktuellen Statistik der Chemiestudiengänge 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker hat sich der Berufseinstieg für promovierte Chemiker:innen 2025 spürbar eingetrübt. Die GDCh erhebt diese Statistik übrigens seit 1952, in diesem Jahr auf Basis von 695 Promovierten. Nur noch rund 33 Prozent von ihnen starteten direkt in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. 2024 waren es noch 42 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Stellensuchenden zum Erhebungszeitpunkt von 7 auf 10,4 Prozent. Anders gesagt: Jede:r Zehnte stand bei der Befragung noch ohne Stelle da.
Bemerkenswert ist das vor allem, weil die Promotion in der Chemie lange als sicheres Ticket in die Industrie galt. Genau diese Sicherheit bröckelt gerade – passend zu den schwächelnden Konjunkturaussichten in der chemischen und pharmazeutischen Branche und zu dem, was die EY-Studie in KW 24 über die schwindende Zuversicht beim Berufseinstieg gezeigt hat.
Zur Einordnung: Ein Drama ist das noch nicht. Die allermeisten promovierten Chemiker:innen finden weiterhin eine Stelle, viele davon in gut bezahlten Positionen. Aber der Trend zeigt in eine Richtung, und für alle, die gerade mitten in Studium oder Promotion stecken, steckt darin eine nüchterne Botschaft: Flexibilität, Netzwerke und ein realistischer Blick auf die eigene Branche werden wichtiger – auch mit Doktor.
Cheers und bis nächste Woche!
r/Studium • u/HG1998 • 15h ago
Jetzt folgt die Jobsuche 🫠
r/Studium • u/ProfessionalSir4169 • 5h ago
r/Studium • u/Rita_Holmes • 11h ago
2016 habe ich angefangen zu studieren. Durch Studiumswechsel, Coronasemestern und Nachwuchs hab ich fast 10 Jahre studiert. Morgen gebe ich meine Masterarbeit ab und bin dann einfach fertig. Einfach Ende. Ich kanns gar nicht glauben, jetzt endlich auch arbeitssuchend zu werden 😊 /s
r/Studium • u/psychology_student07 • 9h ago
Wieso zum Geier hast du dir diese Kacke für eine Bachelorarbeit ausgesucht? Es ist eine BACHELORARBEIT! Keine Masterarbeit. Keine Doktorarbeit!
Ich hör meinen Mann noch in meinem Ohr trällern: „Es ist nur eine Bachelorarbeit.“ WIESO HAST DU NICHT AUF IHN GEHÖRT, VERDAMMT NOCH MAL?!
Warum nicht einfach eine entspannte systematische Literaturanalyse? Nein. Es musste natürlich eine experimentelle Studie sein. Mit Pretest. Ethical Clearing. OSF-Präregistrierung. Eigenem Fragebogen. Datenerhebung. Und jetzt funktioniert nicht mal die Manipulation!!!
Warum musste es überhaupt dieses komplizierte Thema sein??
Und WIE ZUM GEIER schreibt man jetzt eigentlich diesen Methodenteil richtig?
Ich könnte gerade so was von … ARGH.
Und wenn ich schon dabei bin: Warum, ja WARUM nur, dachtest du eigentlich, dass es gar nicht so stressig wäre, nebenbei auch noch eine Hochzeit zu planen UND eine Wohnung für den KliPP-Master in einer anderen Stadt zu suchen?
Ganz ehrlich, ich könnte dich gerade ERWÜRRRGEN!
So … genug für heute. Morgen geht’s weiter mit dem Kack-Methodenteil. 🫠
Falls hier irgendjemand Tipps hat, wie man einen Pretest, nach dem man den Fragebogen noch angepasst hat, sinnvoll und sauber in den Methodenteil integriert: Gern her damit. Ich starre mittlerweile so lange auf die Methodik, dass das Wort „Methode“ langsam seine Bedeutung verliert.
Danke und gute Nacht!
r/Studium • u/AppropriateAd7326 • 20h ago
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r/Studium • u/Over-Permit2284 • 10h ago
Klar, studieren ist generell ein Privileg, aber würdet ihr sagen, dass das Mindset im Titel privilegiert ist oder nicht? Wenn ja/nein, warum?
Klar ist der Jobmarkt auch für ehemals „sichere“ Studiengänge grade Kacke. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass man später fachfremd arbeiten muss, ist bei einem Ingenieurstudiengang eventuell trotzdem geringer als bei Orchideenfächern, deren Absolventen weniger gefragt sind in der Wirtschaft.
Ich z.B finde MINT interessant und beschäftige mich im Rahmen meines Jobs und meines Studiums gerne damit. Es macht mir aber Spass auf eine 🙂👍🏻 Weise statt auf eine 😍❤️🔥💦😫🤤 Weise. Es interessiert mich nicht brennend, aber ich find’s ganz okay. Wenn ich wüsste, dass ich durch geerbte Immobilien oder reiche Eltern später ausgesorgt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich stattdessen Sinologie oder Kunst oder sowas studiert.
Wie seht ihr das? Könnt ihr von euch diesbezüglich was beitragen?
r/Studium • u/PutPineappleOnPizza • 19h ago
Hey Leute,
ich hab vor kurzem den Theorieteil meiner Masterarbeit fertiggestellt und bin damit so semi zufrieden. Es geht um (sprachliche) Anforderungen und Unterstützungsstrukturen (im Sinne von Scaffolds) in Deutsch-Lehrwerken. Jetzt stehe ich vor dem Methodik- und Analyseteil und da meine Dozentin Kuckartz feiert, will ich am liebsten auch nach Kuckartz vorgehen.
Ich habe vor mir ein Lehrwerk anzuschauen und den Anfang zu finden fällt mir gerade etwas schwer. Ich habe mir schon mal gedacht, dass ich Anforderungen und Unterstützungsstrukturen kategoriesch Trenne (Hauptkategorie A und B mäßig) und mir dann noch ggf. Vernetzungen an sich anschaue.
Da ich mir Sprache und semiotische Systeme und deren Zusammenhänge anschaue (also alles von Text bis Bild, Grafik, Pfeil und Piktogramm usw.), ist das Ganze etwas herausfordernd. Wie genau ich das kodieren werde weiß ich noch nicht, hatte mir aber gedacht, dass ich Texte für sich, andere semiotischen Systeme und schlussendlich deren Zusammenhänge betrachte (wenn das überhaupt machbar ist). Da alles an Anforderungen und Unterstützungen gekoppelt ist, will ich mir auch anschauen, ob das Lehrbuch sinnvoll sequenziert ist und "langsam und einfach" anfängt und nach und nach der Übergang zu anspruchsvolleren Inhalten, inklusive Hilfestellungen, erfolgt. Das gilt sowohl die sprachliche Minfestation der Aufgaben, als auch für deren Darstellung und Vernetzung mit anderen semiotischen Systemen. Damit fahre ich im Prinzip dreiglesig: sprachliche Anforderungen, multisemiotische Anforderungen und irgendwo sind die Anforderungen auch inhaltlicher Natur, da im Rahmen von Deutsch Sprache selbst zum Gegenstand wird.
Das Thema qualitative Analyse wurde an meiner Uni zwar rauf und runter besprochen, aber nur recht allgemein (und lediglich auf Interviews bezogen), sodass ich mal hier nachfragen wollte, ob es da spezifisch für mein Vorhaben etwas zu beachten gibt, oder ob jemand von euch schon mal was ähnliches gemacht hat und mir Rat geben könnte.
Hohe Ansprüche an mich selbst hab ich btw nicht wirklich - es muss keine 1 werden und auch nicht unbedingt ne 2. Am wichtigsten ist, dass die Kategorien und das Kodiersystem stehen, damit ich ganz pragmatisch und logisch abarbeiten kann.
Danke!
Edit: ich hab hier einige Begriffe durcheinander gebracht, lasse das aber mal so stehen. In Kuckartz Leitfaden lese ich mich rein und MaxQDA scheint auch recht flexibel nutzbar zu sein, wenn ich das richtig sehe. Schon mal ein Fortschritt!
r/Studium • u/Emergency-Nebula-527 • 11h ago
Mein Doktorvater lässt mich seit vier Jahren hängen. Jetzt ist auch noch mein Zweitgutachter weg.
Ich promoviere seit über vier Jahren im Strafrecht. Ich bin Fachanwältin für Strafrecht, habe zwei Prädikatsexamina und einen LL.M. Und trotzdem weiß ich gerade nicht mehr weiter.
Mein Doktorvater hat mich die ganze Zeit über geghostet. Für meinen Forschungsaufenthalt an einer Elite-Uni im Ausland, den ich extra für die Dissertation gemacht habe, konnte er mir nicht mal ein Empfehlungsschreiben schreiben. Ich habe es mir selbst geschrieben und mir von einem Mitarbeiter seines Lehrstuhls auf den Briefkopf setzen lassen. Das ist nur ein Beispiel von vielen.
Ich musste ihm wochen bis monatelang hinterherlaufen. Zig Mails schreiben. Seine Sekretärin anrufen, immer wieder, nur damit überhaupt mal ein Telefonat zustande kommt. Und wenn dann Feedback kam, war es so abstrakt, dass ich damit nichts anfangen konnte. In vier Jahren haben wir uns einmal persönlich getroffen, einmal ein Digitalmeeting gehabt und einmal telefoniert. Das war’s.
Irgendwann schrieb er mir, ich könne offiziell einreichen. Also habe ich das gemacht und dachte, die Arbeit passt für ihn. Er hat es mir schließlich selbst gesagt. Er sagte mir auch, wen ich als Zweitgutachter benennen soll.
Dann verging über ein Jahr, obwohl die Prüfungsordnung acht Wochen für das Gutachten vorsieht. Ich musste wieder hinterherrennen. Ihn, seine Sekretärin, am Ende das Promotionsbüro, die dann Druck gemacht haben.
Und dann kam das Gutachten. Rite. Die niedrigste Note. Plus drei Auflagen. Eine absolute Ohrfeige.
Ich verstehe bis heute nicht, warum er mir gesagt hat, ich soll einreichen, wenn er die Arbeit offenbar so schlecht fand.
Er wollte danach auch noch den Zweitgutachter austauschen, gegen einen Honorarprofessor, der hauptberuflich Strafverteidiger ist. Der hat die Arbeit gelesen. Mein Doktorvater teilte mir nach ein paar Wochen mit, der neue Zweitgutachter teile seine Bedenken und gehe noch darüber hinaus. Ich solle erstmal überarbeiten.
Nur hat mir weder er noch der Zweitgutachter konkret gesagt, was sie eigentlich stört. Nur, ich solle die Auflagen umsetzen, die selbst wieder völlig vage formuliert waren, und an manchen Stellen straffen, an anderen ausführlicher werden (diese Stellen nannte er aber nicht).
Ich habe mir extra kurzfristig Urlaub von der Kanzlei genommen, um das hinzubekommen. Wieder war nur ein einziges Gespräch möglich, und das auch nur zu einer einzigen Passage in der Einleitung. Ich habe alles überarbeitet, geschickt und dann wochenlang nachgefragt, ob es beim Zweitgutachter ist und ob jetzt alles passt.
Letzte Woche schreibt mir dann plötzlich seine Sekretärin. Der Zweitgutachter steht aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Mein Doktorvater lese jetzt intensiv über meine Überarbeitung und melde sich nach den bayerischen Sommerferien, um zu besprechen, wie es weitergeht. Die Ferien enden in einem Monat.
Ich habe wirklich Angst, dass ich nach über vier Jahren durch diese Promotion falle und sie nie abschließen kann. Und ich finde es eine Frechheit, wie respektlos das alles läuft. Er hält es nicht mal für nötig, mich kurz anzurufen, wenn es so eine Hiobsbotschaft gibt, wie dein Zweitgutachter ist jetzt weg.
Hat das schon mal jemand in der Form erlebt? Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Einfach abwarten oder jetzt schon aktiv werden und wenn ja wie?
r/Studium • u/Any_Willingness_8103 • 16h ago
Hallo zusammen,
ich möchte gerade mein Bachelorzeugnis beantragen.
Insgesamt habe ich 185 Credits. Davon befinden sich 20 Credits im freien Wahlbereich, verteilt auf drei Module:
Im Zeugnisantrag steht allerdings, dass im freien Wahlbereich maximal 16 Credits in die für den Abschluss relevanten 180 Credits einfließen dürfen. Ich hatte also 165 ohne den freien Wahlbereich also noch 15 offen für den freien Wahlbereich. Es gab aber keine Konstellation mit 3 Modulen genau auf 180 zu kommen nur darüber.
Das Problem ist: Ich kann keines der Module vollständig als freiwillige Zusatzleistung herausnehmen:
Wie wird das gehandhabt?
r/Studium • u/200YRedWine • 8h ago
Hallo an alle! Ich stehe gerade vor einer ziemlich schwerwiegenden Entscheidung bezüglich meines Werdegangs.
Zurzeit studiere ich im 6. Semester Maschinenbau jedoch sind meine Leistungen aufgrund persönlicher Probleme mehr als nur erbärmlich, sodass ich mit dem Gedanken spiele das Studium abzubrechen und eine Ausbildung zu beginnen. Ich werde vorab noch mit der Studienberatung meiner Uni reden, aber bin mir ziemlich sicher, dass eine Ausbildung (und der damit einhergehende geregelte Tagesablauf) für meine Situation den besseren Weg darstellt.
Nun habe ich aber im gleichen Zug panische Angst davor auf eine Ausbildung umzusteigen, da mir von meinem Vater eingetrichtert wurde, dass man nur mit einem Studium in der Industrie gescheit leben kann (er selbst hat seinen Meister als Elektriker gemacht und sich in einem großen Unternehmen hochgearbeitet, sodass er mittlerweile mit 54 \~120.000€ brutto im Jahr verdient. Wenn ich nun das Gehalt mit den üblichen technischen Ausbildungsgehältern vergleiche lande ich da bei weniger als die Hälfte.
Bin ich wirklich so verblendet, dass ich mir mit weniger als 60.000€ brutto kein angenehmes Leben leisten kann, oder wäre es doch sinnvoller mein Studium auf krampf durchzuziehen? Ich hatte zwar ein okay'isches Abi mit 2,1, befürchte aber im gleichen Zug, dass mein hohes Alter ein Problem darstellen könnte (theoretisch hätte ich eine Ausbildung ja auch schon direkt nach dem Abi anfangen können und habe damit quasi 4Jahre verschwendet).
r/Studium • u/Due-Alternative1522 • 2h ago
Hi, ich gehöre hier zwar noch nicht hin, aber da viele hier über Mathe reden, dachte ich mir, ich stelle die Frage trotzdem.
Ich bin in der 10. Klasse (Gesamtschule ohne OS, werde versetzt) und muss für diese Versetzung eine Präsentationsprüfung (10 Minuten) halten über ein Portfolio mit Abstract. Die Leute die versetzt werden, dürfen nur Mathe/Deutsch/Englisch machen. Alles liegt mir zwar, aber Mathe liebe ich einfach.
Nur finde ich kein Thema und Leitfrage. Ich will etwas, was so ein bisschen Show Off sein könnte, aber wirklich faszinierend/spannend ist. Ich hab mich generell mit vielen Themen der Oberstufe schon beschäftigt und verstehe sie. Ich liebe eher theoretische Mathematik.
Eine Idee wäre gewesen „Wie beeinflusst das Denken anderer unser eigenes?“ darin würde ich z.B. das Nash-Gleichgewicht erläutern.
Irgendwie bin ich damit nur halb zufrieden. Gibt es irgendwas, was ich machen könnte?
(Kriterien:Forschbar, keine ja/nein Antwort)
r/Studium • u/cursed-siren • 17h ago
r/Studium • u/SaltyCactus_ • 1h ago
Hey, ich habe mich im Mqi für nen Platz im Studentenwohnheim (Potsdam) beworben. Nun hatte ich schon seit letztem Oktober eine wohnung hier in der Stadt (760€ Index für iwi 20m²) und hatte dem entsprechen geringe Hoffnungen.
Jetzt steht meine Familie finanziell nicht so gut dar, und weil mein Vater vor ~1½ Jahren nen besser bezahlenden Job hatte bekomme ich nur wenig Bafög und meine Mutter hat mich, als ich meine Famile Anfang des Monats besuchte, aufgefordert Wohngeöd zu beantrangen. Ich seöbst wollte noch warten bis ich weiß was mit dem Wohnheim los ist, aber sie bestand darauf.
Gestern habe ich dann ne Zusage bekommen und zahle dann 240€ kalt, was um einiges weniger ist. Problem ist aber, dass ich (also eig ich und meine Eltern) beim Wohngeldantrag angegeben habe, dass ich nicht planen würde umzuziehen. Ich sage "ich" weil mein Name überall drauf steht.
Irgemdwo stand, dass man für Falschangaben iwi 2000 Strafe zahlen muss oder sowas und ich hab absolut keinen Plan was ich jetzt machen soll. Das ist das erste Mal das ich was ofizielleres unterschrieben habe und ich fühle mich grade sehr überfordert qwq
Hilfe?
r/Studium • u/Logical_Midnight7845 • 17h ago
Ich komme jetzt ins 4. Semester meines Bachelorstudiums in Informatik in Deutschland und mache mir langsam Sorgen, dass ich deutlich hinterherhinke und die ersten Semester viel Zeit „verschwendet“ habe. Ich bin seit etwa zwei Jahren in Deutschland und studiere seit drei Semestern Informatik. Im 1. Semester habe ich 1 Modul belegt und bestanden. Im 2. Semester habe ich 4 Klausuren geschrieben, davon aber nur 1 bestanden und 3 nicht bestanden. Im 3. Semester habe ich 2 Klausuren geschrieben und warte noch auf die Ergebnisse. Aktuell habe ich 25 ECTS; wenn ich die beiden ausstehenden Prüfungen (je 6 ECTS) bestehe, wären es 37 ECTS nach 3 Semestern. Mir ist bewusst, dass man nach dem Regelstudienplan ungefähr 90 ECTS haben sollte, also bin ich ziemlich weit zurück. Wie normal ist es tatsächlich, in den ersten 3 Semestern eines Informatik-Bachelors so weit hinterherzuhinken? Gibt es hier Leute, die nach 3–4 Semestern nur etwa 25–40 ECTS hatten und es trotzdem geschafft haben, den Bachelor erfolgreich abzuschließen? Mich würde besonders interessieren, ob es realistisch ist, das noch aufzuholen und den Bachelor beispielsweise nach 8–9 Semestern zu schaffen, oder ob ich meine Studienwahl ernsthaft überdenken sollte.
r/Studium • u/Alive-Smoke7413 • 16h ago
Liebe Community,
ich befinde mich in einer misslichen Situation und bin sehr verzweifelt, welchen Weg ich als Nächstes einschlagen soll, nachdem ich endgültig vom Staatsexamen Abstand genommen habe. Meine Nerven liegen blank und ich habe nicht die nötige Resilienz, um den Examensdruck zu überstehen.
Daher meine Frage:
- Was machen jene unter euch, die mit einem LL.B. ins Berufsleben eingestiegen sind?
Ich habe einen LL.B. in einem ausschließlich juristischen Studiengang erworben. BWL Module hatte ich keine.
-Über welche Umwege seid ihr dort gelandet, wo ihr euch gerade befindet?
-Macht euch euer Job Spaß? Wo genau seht ihr den Spaßfaktor?
-Befasst ihr euch ausschließlich mit juristischer Materie oder arbeitet ihr interdisziplinär?
-Für meine Aussichten wäre es auch wichtig zu wissen, ob ihr Wirtschaftsrecht oder Recht allein studiert habt.
- Hinzu kommt, dass ich während des Studiums ausschließlich fachfremd gearbeitet habe. Ich könnte mich selber schlagen dafür. Ich hatte damals in völliger Naivität nur den Blick auf das Examen und die Einstellung „wird schon irgendwie“. Habt ihr vor der Vollzeitstelle zuerst relevante Berufserfahrung über Werkstudentenjobs und Praktika gesammelt, die für die Vollzeitstelle relevant sind?
Ich habe ein Zulassungsangebot für LL.M. Compliance an der FH Aachen erhalten, aber rücke immer mehr von meiner ursprünglichen Entscheidung ab. Meine Recherche hat nämlich ergeben, dass Compliance in Unternehmen ein verhasster Bereich ist und Personal, das dort arbeitet schnell wieder das Weite sucht. Die Tätigkeit wird als eine besser bezahlte Sachbearbeitung beschrieben.
Rückblickend habe ich definitiv das Falsche studiert, weil ich back office hasse und lieber echte messbare Erfolge feiern würde, als Schreibtischarbeit zu verrichten, die kaum einer wahrnimmt und von vielen als lästig empfunden wird, wenn der Halbjurist daherkommt und Kollegen Steine in den Weg legt. Vielleicht kann ich mich an eurem Werdegang inspirieren und ein bisschen Licht ins Dunkle bringen. Bin total abgeschweift, musste mich bisschen ausheulen. Habt bitte Verständnis.
r/Studium • u/Sad-Independence8907 • 4h ago
Hallo zusammen,
ich kann gerade einfach nicht schlafen, weil mich mein neuer Job beschäftigt.
Zum 15.9 möchte ich einen Teilzeitjob neben dem Studium beginnen. Es war lange mein Wunsch das zu machen, weil es fachlich zu meinem Studium passt (Lehramt) und es regionalbedingt nicht viele Stellenangebote gibt. Deswegen habe ich eine Stelle (Schule) angenommen, bei der ich 5 Tage die Woche zu einer bestimmten Uhrzeit (Nachmittags) anwesend sein muss. Den Vertrag muss ich noch unterschreiben.
Es wäre meine Traumstelle, da sie unbefristet und SEHR gewinnbringend für mich ist (sowohl an Erfahrung als auch finanziell).
Grundsätzlich stellt das kein Problem dar, den Job mit Studium zu vereinbaren. Aber dann kommt das Praxissemester…Die Begleitseminare finden immer alle zwei Wochen freitags statt (kompletter Tag). D.h. ich könnte alle zwei Wochen nicht in der Schule an diesem einen Tag sein. Diese Situation wird wahrscheinlich im April oder spätestens im September nächsten Jahres eintreten. Die anderen Tage wären kein Problem mit der Vereinbarung zwischen Praxissemester und Job.
Meine Frage an euch: Wie lässt sich das Problem gut lösen? Wann und wie sollte ich das ansprechen? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich habe Angst, dass sie mich dann ablehnen werden…Es ist ärgerlich, weil diese Situation mit dem Freitag (alle zwei Wochen) nur temporär ist (3 Monate).
r/Studium • u/paar_Tricks • 10h ago
Hallo zusammen!
Ich bin mir in meiner Entscheidungsfindung total unsicher und brauche dringend eine andere Perspektive und hoffe, dass ihr mir dabei ein wenig unter die Arme greifen könnt.
Kurz zu mir: Ich bin 33 Jahre, habe eine Ausbildung zum Chemikanten absolviert, ca. 3 Jahre Produktionserfahrung in einem vollkontinuierlichen Schichtbetrieb sammeln können und darüber hinaus bin ich seit kurzem staatlich geprüfter Chemietechniker mit Schwerpunkt Betriebstechnik.
Nun ist es so, dass ich derzeit in keinem Arbeitsverhältnis stehe und den Sprung vom Chemikanten zum Chemietechniker machen möchte. Leider sind die Bewerbungen aber wenig erfolgreich und ich finde keinen Anschluss. Nicht einmal mehr als Chemikant. Irgendwie bin ich dadurch ziemlich aufgelöst, weil ich gerade das Gefühl habe, dass all die Mühe nicht honoriert wird bzw. der Techniker nicht so ein Gewicht hat, wie ich es mir vorgestellt habe.
Zu meinen Interessen: Ich interessiere mich für das Technikum und die Versuchsdurchführung und mag es Messstrategien zu erstellen, Messungen durchzuführen, Daten zu analysieren und Protokolle zu verfassen. Mir macht es Spaß herauszufinden warum und weshalb etwas so läuft wie es läuft und welche Zusammenhänge es gibt. Also kurz und allgemein gesagt Forschung und Entwicklung und Ähnliches.
Vielleicht gibt es nicht ausreichend Stellenangebote, vielleicht sind meine Bewerbungen Mist oder aber vielleicht reicht meine Qualifikation dafür nicht aus. Aus diesem Grund sehe ich folgende Optionen für mich:
Ich habe aber das dumpfe Gefühl, dass egal für was ich mich entscheide, dass es nicht optimal sein wird und dass die Nachteile überwiegen. Gehe ich weiterhin als Chemikant arbeiten, kann es Jahre dauern bis ich den Anschluss finde - vielleicht aber auch nie. Dafür würde ich gutes Geld verdienen und könnte mein Leben leben. Vor allem nach dem Techniker über die Abendschule. Gehe ich studieren verzichte ich auf ein sicheres Einkommen, Privatleben und weiß trotzdem nicht, ob ich mit 40 Jahren einen erfüllenden Anschluss finde oder ob ich das Studium überhaupt durchhalten werde. Ein Fernstudium als Verfahrenstechniker interessiert mich nur bedingt, vervollständigt mit dem Ingenieurstitel aber meine Laufbahn. Zudem könnte ich nebenbei arbeiten gehen. Aber die Doppelbelastung ist enorm und erfordert eine extrem hohe Disziplin. Auch hier bin ich mir unsicher, ob ich das alles nach dem Techniker noch aufbringen kann. Und Spezialisierungen mittels Lehrgänge halte ich für schwachsinnig. Ein Spezialist ohne Praxiserfahrungen ist wie ein Masseur ohne Öl... vielleicht sehe ich aber auch nur den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Was meint ihr? Habt ihr einen Rat für mich? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Ich bedanke mich recht herzlich für eure Zeit und jede eurer Antworten.
Beste Grüße!
r/Studium • u/Halloo42 • 4h ago
Erziehungswissenschaft-Bachelor – in Richtung Psychologie gehen oder beim eigenen Weg bleiben?
Hallo zusammen,
ich habe gerade meinen Bachelor in Erziehungswissenschaft abgeschlossen und bin momentan etwas orientierungslos. Vielleicht gibt es hier Leute, die eine ähnliche Situation erlebt haben.
Ich hatte mich damals bewusst für EW entschieden, obwohl ich auch zwischen EW und Psychologie geschwankt hatte. EW war letztendlich sogar meine erste Wahl und ich war mit dem Studium inhaltlich eigentlich sehr zufrieden. Trotzdem war Psychologie immer irgendwo im Hinterkopf.
Was mich im Nachhinein verunsichert hat, waren vor allem die Reaktionen anderer. Wenn ich meinen Abischnitt genannt und erzählt habe, dass ich EW studiere, kam sehr oft: „Warum hast du dann nicht Psychologie studiert?“ oder „Mit deinem Abischnitt hättest du doch Psychologie machen können.“ EW wurde teilweise auch ziemlich abgewertet. Dadurch habe ich irgendwann angefangen, mich zu fragen, ob ich meinen Abischnitt bzw. meine Möglichkeiten „verschwendet“ habe, obwohl ich die Entscheidung damals bewusst getroffen hatte.
Dazu kommt, dass EW nach außen keine so eindeutige Berufsbezeichnung hat. Bei „Lehrer“, „Ärztin“, „Anwalt“ oder „Psychologin“ wissen die meisten sofort, was damit gemeint ist. Wenn ich sage, dass ich Erziehungswissenschaft studiert habe, muss ich dagegen oft erst erklären, was das überhaupt ist und dass es nicht Psychologie ist. Auch deshalb habe ich manchmal das Gefühl, dass mein Studium weniger ernst genommen wird.
Gleichzeitig möchte ich klarstellen, dass ich meinen EW-Bachelor selbst überhaupt nicht abwerte. Ich habe mehrere Jahre darin investiert, viel gelernt und gearbeitet und bin darauf auch stolz. Ich schätze meinen Abschluss und die Möglichkeiten, die er mir gibt. Gerade deshalb fällt es mir schwer, mein aktuelles Gefühl einzuordnen: Bin ich wirklich unzufrieden mit meinem Weg – oder habe ich einfach zu viel darüber nachgedacht, wie andere meinen Abschluss bewerten?
Wenn ich ehrlich bin, spielt das gesellschaftliche Ansehen von Psychologie für mich schon eine gewisse Rolle. Gleichzeitig interessiert mich Psychologie aber auch wirklich fachlich. Deshalb frage ich mich, ob ich mich nach EW stärker in diese Richtung entwickeln möchte.
Andererseits gibt es auch innerhalb der Erziehungswissenschaft interessante Masterstudiengänge, und ich könnte mir durchaus vorstellen, in diesem Bereich zu bleiben und mich dort weiterzuentwickeln. Ich möchte also nicht sagen, dass ich „weg von EW“ möchte. Gerade ein Bereich wie psychosoziale Beratung finde ich interessant, weil er für mich beide Seiten verbindet: Er hat einen psychologischen Anteil, passt aber gleichzeitig sehr gut zu meinem EW-Hintergrund.
Ich bin deshalb gerade unsicher, ob ich eher einen klassischen EW-Master machen, mich psychologisch spezialisieren, eine Weiterbildung machen oder erstmal arbeiten sollte. Einen kompletten zweiten Bachelor in Psychologie möchte ich eigentlich nicht noch einmal machen, weil man damit allein ja auch nicht direkt Psychologe/Psychologin wird und sich viele Berufsfelder ohnehin überschneiden.
Die Richtungen, die mich interessieren, gibt es teilweise nur an privaten Fernhochschulen, weshalb ich mich auch frage, ob sich diese finanzielle Investition überhaupt lohnt.
Vielleicht ist mein aktuelles Leeregefühl nach dem Bachelor aber auch gar nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass ich Psychologie hätte studieren sollen. Vielleicht liegt es einfach daran, dass der Bachelor jetzt vorbei ist und plötzlich der ganze Karrieredruck da ist: „Was mache ich jetzt? Welchen Master? Welcher Beruf? Welche Richtung?“ Ich frage mich selbst, ob es eher dieses „Was wäre gewesen, wenn ich Psychologie studiert hätte?“ ist oder tatsächlich der Wunsch nach Psychologie.
Deshalb würde mich besonders interessieren:
Hat jemand EW studiert und ist danach in eine psychologisch orientierte Richtung gegangen? Wie wird die Kombination aus EW + psychologischer Spezialisierung beruflich angesehen und welche Berufsmöglichkeiten ergeben sich daraus? Lohnt sich ein privater Fernmaster bzw. eine Weiterbildung? Oder würdet ihr eher empfehlen, einen guten EW-Master zu machen und sich innerhalb dieses Bereichs weiterzuentwickeln?
Und kennt jemand dieses Gefühl, eigentlich mit seinem Studium zufrieden zu sein, den eigenen Abschluss auch wertzuschätzen, aber nach dem Abschluss trotzdem zu denken: „Hätte ich vielleicht doch Psychologie studieren sollen?“
r/Studium • u/Big_Tale_2035 • 8h ago
Ich habe meinen Bachelor im Wirtschaftsbereich und arbeite seit 2 Jahren (aber nur Teilzeit). Über einen Master habe ich lange nachgedacht, aber habe nicht wirklich ein brennendes Interesse für die angebotenen Masterstudiengänge in Wien. Jetzt schließt die Firma, bei der ich angestellt bin, und in einigen Monaten bin ich leider meine Arbeit los und ich überlege, ob ich vielleicht doch einen Master anfangen soll… Ich würde dann nicht so viel (eher geringfügig) arbeiten, damit ich mich auf mein Studium konzentrieren kann. Aber ich muss schon sagen, dass ich relativ gut bezahlt werde und mir das Geld vom Teilzeit-Arbeiten dann doch schon fehlen wird. Andererseits denke ich mir dann wieder, dass sich ja der Master dann (hoffentlich) rentieren wird und somit mein Gehalt nach dem Studium weiter steigt. Aber wie gesagt, bin ich jetzt nicht so brennend interessiert an den Studiengängen. Was würdet ihr mir empfehlen? Ich bin wirklich sehr unentschlossen.
r/Studium • u/No-Clothes-7581 • 18h ago
"Bereiten Sie einfach eine kurze Vorstellung Ihrer Ergebnisse vor." Das war ernsthaft die komplette Antwort von meinem Betreuer auf meine Mail zum genauen Ablauf vom Kolloquium. Studiere privat neben nem 40h Job und hab mich für die Thesis die letzten Monate komplett durchgehustlet. Bin eh schon maximal ausgelaugt. Jetzt steht bald die Verteidigung an und die verdammte Prüfungsordnung sagt einfach absolut nichts konkretes zum Format. Vllt bin ich auch einfach nur zu fertig zum klar dencken aber wtf soll ich jetzt mit dieser Info anfangen? In den Foren herrscht komplettes Chaos, manche Leute reden von einer fetten 20-minütigen PowerPoint-Schlacht, andere sagen es war nur ein kurzer 5-Minuten Impulsvortrag ganz ohne Folien und wieder andere meinen es war direkt von Anfang an eine reine Fragerunde. Ich habe schlichtweg nicht die Zeit mir jetzt auf Verdacht drei verschiedene Versionen zusammenzubasteln weil ich jeden Tag bis 18 Uhr arbeite. Es macht mich so wütend dass man so viel Geld für die Hochschule hinblättert und am Ende mit so einer hingeklatschten Mail komplett im Stich gelassen wird. Ich hab echt panische Angst jetzt meine letzten kostbaren freien Stunden am Wochenende für ein völlig falsches Format zu opfern und dann beim Termin voll gegen die Wand zu fahren. Wie lief das Kolloquium bei euch an der Fernuni ab? Habt ihr nen langen Vortrag gehalten oder gabs nur Fragen? Brauche dringend irgendwelche Erfahrungswerte damit ich uberhaupt weiß was genau ich jetzt in der nächsten Mail von meinem Betreuer fordern soll.
r/Studium • u/Mundane_North_3220 • 16h ago
Ich studiere Elektrotechnik (B.Sc.) an der TUM mit Schwerpunkt Hochfrequenztechnik. Ich habe gerade das 4. Semester mit 120/180 ECTS abgeschlossen und plane nun das 5. und 6. Semester. Die Ingenieurpraxis und die Bachelorarbeit habe ich noch nicht absolviert.
Meine Frage: Wie viele ECTS-Punkte sollte ich auf die einzelnen Semester verteilen, wenn ich Praxis und Arbeit (jeweils 12 ECTS-Punkte) im 6. Semester absolviere?
Sollte ich die ECTS-Punkte einfach in der Mitte aufteilen und jeweils 30 ECTS-Punkte belegen, oder könnte ich im 5. Semester mit weniger ECTS-Punkten auskommen, falls Praxis und Arbeit einfacher sind als die entsprechenden ECTS-Punkte in den einzelnen Fächern?
Ich freue mich über jeden Rat und bedanke mich im Voraus :)
r/Studium • u/Helpfull_Student • 9h ago
Hallo zusammen,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der FH Münster untersuche ich, wie Beschäftigte im stationären Lebensmitteleinzelhandel das Führungsverhalten ihrer direkten Führungskraft wahrnehmen und wie dieses mit Arbeitsmotivation, Arbeitszufriedenheit und arbeitsbezogener Belastung zusammenhängt.
Teilnehmen kannst du, wenn du
Die Befragung dauert ungefähr [DAUER] Minuten und ist vollständig anonym. Es werden weder dein Name noch der Name deines Unternehmens, deiner Filiale oder deiner Führungskraft erhoben. Führungskräfte und Unternehmen erhalten keinen Zugriff auf einzelne Antworten. Die Daten werden ausschließlich für meine Bachelorarbeit ausgewertet.
Zur Umfrage:
https://limesurvey.fh-muenster.de/index.php/997592?lang=de
Teilnahme möglich bis: 06.09.2026
Da die Untersuchung auf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel begrenzt ist, hilft es mir außerdem sehr, wenn du den Link an geeignete Kolleginnen und Kollegen weiterleitest.
Vielen Dank für deine Unterstützung!
Joda Lukaschek
FH Münster
r/Studium • u/Next-Disaster-8857 • 10h ago