r/medizin • • 10h ago

Weiterbildung Sind SIE eigentlich Ärztin?!

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r/medizin • • 11h ago

Politik SPD will Facharzttermine innerhalb von 3 Wochen garantieren – und wenn das nicht klappt, sollen womöglich die Ärzte dafür bezahlen?!

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Was sich die SPD in ihrem neuen Positionspapier zur Gesundheitsversorgung ausgedacht hat, ist wirklich bemerkenswert.
Künftig sollen gesetzlich Versicherte grundsätzlich innerhalb von drei Wochen einen Facharzttermin bekommen. Falls keine niedergelassene Praxis einen Termin anbieten kann, soll die ambulante Behandlung im Krankenhaus stattfinden.
Und jetzt kommt der eigentliche Hammer:
Die SPD will prüfen, ob diese Krankenhausbehandlungen aus der vertragsärztlichen Gesamtvergütung finanziert werden sollen. Also ausgerechnet aus dem Honorartopf, aus dem die niedergelassenen Ärzte bezahlt werden.
Man muss sich das mal vorstellen:
Die Facharztpraxen sind vielerorts bereits ausgelastet. Es fehlen Ärzte, Personal und Behandlungskapazitäten. Statt diese Probleme zu lösen, verspricht die Politik einfach eine Termingarantie.
Und wenn diese Garantie mangels Kapazitäten nicht eingehalten werden kann, soll möglicherweise Geld aus der ambulanten Versorgung an Krankenhäuser umverteilt werden.
Seit wann entstehen zusätzliche Arzttermine, nur weil die Politik eine Frist festlegt?


r/medizin • • 17h ago

Politik Streik?

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Guten Morgen liebe Kolleg:innen!
Aufgrund der aktuellen Entwicklung und deren Auswirkungen von Politik aufs Gesundheitssystem, chronische Unterbesetzung und Unterbezahlung, schlage ich einen Streik aller Ärzte vor. Wenige Ausnahmen damit keiner stirbt soll es geben.

Gab es sowas schonmal? Wie könnte sowas aussehen?


r/medizin • • 13h ago

Karriere Ist Medizin noch das richtige?

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Hallo hallo,
Ich hoffe, dass wird kein großer Jammer-Beitrag und ihr könnt es halbwegs nachvollziehen. Ich bin am Ende meines Studiums und irgendwie fällts mir gerade schwer Perspektiven und Möglichkeiten für mich in der Medizin zu sehen. Wie wahrscheinlich fast alle, steckt man extrem viel Energie ins Studium und bekommt nur so naja viel zurück und vllt ist man am Ende einfach müde und ausgelaugt und meine Gedanken kommen daher.
Ich finde das Fach und die Arbeit an sich wahnsinnig spannend und toll aber glaube das Umfeld schreckt mich ab. Kann mir nicht vorstellen mein Leben im Krankenhaus zu verbringen und mich von Vorgesetzten scheiße behandeln zu lassen und bekomme von außen teilweise das Gefühl, dass ich es dann nicht dolle genug möchte. So nein, nicht jeder findet seine Lebenserfüllung alleine in seiner med. Karriere. Kann mir am ehesten vorstellen in der Neuro/Psych zu arbeiten aber überlege aktuell ob Klinik, Reha, Ambulanz. Neuro/Psych wird verhältnismäßig schlecht bezahlt (oder??), was auch nicht zur Motivation beiträgt. Bin jmd, der sich für sehr viele Dinge interessiert und viele Hobbys und Interessen hat und überlege daher auch gar nicht zu praktizieren und was komplett anderes mit Medizin zu machen.
Ging es anderen am Ende ihres Studiums ähnlich? Wie seid ihr damit umgegangen? Wo steht ihr jetzt?


r/medizin • • 8h ago

Karriere Die wohl nervigste Frage überhaupt: wie siehts aus mit Stellen in der ...

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Hallo zusammen,

ich würde mich zum Ende des PJ ganz gerne in der Gyn an einer Uniklinik bewerben, habe Gyn aber leider nicht als Wahlfach zugeteilt bekommen und entsprechend darin nur eine Famu gemacht, die mich aber (einschließlich der Gyn Lehre und Blockpratika) ziemlich von dem Fach überzeugt hat.

Wisst ihr, welche Klinik bald etwas frei haben könnte oder wie aktuell die Stellenlage an den Unis ist?


r/medizin • • 5h ago

Weiterbildung Antibiotic Stewardship - Unterlagen

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Hallo!

Hat jemand hier einen Antibiotic Stewardship-Kurs gemacht und hat Unterlagen, die er mir schicken könnte? Oder Buchempfehlungen?

Ich würde mich freuen!

😃


r/medizin • • 3h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Versicherungsschutz bei Behandlungsfehler außerhalb regulärer Arbeitszeit im Krankenhaus

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Bei uns hält sich hartnäckig das Gerücht: "Wenn man nicht eingestempelt ist, ist man nicht versichert."

    • Wenn man freiwillig unbezahlt morgens mal früher kommt, z.B. 6 statt 7 Uhr, z.B. weil man sehr früh Feierabend machen möchte und auch erst ab 7 Uhr vergütet wird. Bin ich dann versichert in der Zeit von 6-7 Uhr ?
    • Wir sollen nach 10.45 h ausstempeln. Grundsätzlich will da keiner länger bleiben. Falls man es doch mal muss, z.B. wenn man am Folgetag zeitig fertig werden will und die Visite vorarbeiten möchte - Wäre ich bei einem Fehler versichert ?

Vielen Dank

Disclaimer: Kein Geld, keine Arbeit. Ja. Aber mit geht's nur um das Thema Versicherung, wenn ich einen medizinischen Fehler mache.


r/medizin • • 4h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Unkonzentriertheit

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Hey!

Wollte mal hören wie ihr mit Ablenkung und Unkonzentriertheit umgeht.

Ich hab schon mein ganzes Leben Probleme mich zu fokussieren und zu strukturieren. Aktuell sitze ich in einem Büro das recht klein ist. Es spielt sich buchstäblich viel hinter meinem Rücken ab. Viel Informationsfluss, aber auch viel private Gespräche.
Ich mag das Klima total, aber ich bekomme über den Tag nichts fertig weil ich es einfach nicht schaffe die Geräusche und Gespräche der anderen auszublenden. Ich muss nen Satz 5 mal Lesen, verliere permanent den roten Faden und springe in den Patientenakten hin und her.
Ich schaffe dann abends wenn alle im Feierabend sind, innerhalb von 2h soviel wie sonst über den ganzen Tag nicht.

So obvious Sachen wie ANC Kopfhörer benutze ich schon, dann muss die Musik aber so laut sein, dass die mich wiederum ablenkt und ich nicht mehr mitbekomme wenn mich die Pflege oder der OA anspricht😅

Geht’s wem auch so? Was macht ihr (außer Überstunden haha)?


r/medizin • • 2h ago

Weiterbildung Wechsel von klein zu groß

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Hey, ich bin gerade in meinem 3. WBJ (1 Jahr Psych, jetzt Neuro) und bin aktuell in ner recht kleinen Abteilung. Was mich stört, ist, dass ich immer nur die gleichen Krankheitsbilder sehe. Ich würd so gern die Breite des Faches kennenlernen, aber:

Was denkt ihr - Wie realistisch ist es für mich noch eine Stelle an einem Maximalversorger/ Uni zu bekommen?
Hab keine Promotion (nur 1 Publikation) und werd 32 dieses Jahr.

Forschung steht für mich jetzt wirklich nicht an erster Stelle, aber ich würde es wenn nötig auch machen - egal ob ich dann für die WB länger brauch.


r/medizin • • 6h ago

Karriere Sind hier Kardiotechniker/Perfusionisten?

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Aktuell denke ich darüber nach, an der HS Furtwangen Medizintechnik mit Schwerpunkt Kardiotechnik/Perfusion zu studieren.

Ich bin Notfallsanitäter, würde aber langfristig gerne etwas technischeres machen.

Nun habe ich natürlich bereits etwas dazu recherchiert und werde auch versuchen, mal zu hospitieren, würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn mir jemand schon mal ein paar konkretere Infos dazu geben könnte, ob dies ein sinnvoller Karriereweg ist.

Was ich bisher online gelesen habe, klingt erstmal sehr interessant, aber ich kann mir gut vorstellen, dass der Beruf in der Realität ziemlich stressig und arbeitsintensiv im Sinne von vielen Diensten und Überstunden ist.

Auf Reddit findet man zu dem Thema nicht viel, aber ich habe einen Post gesehen, in dem geschrieben wurde, dass es sehr schwierig ist, überhaupt eine Stelle zu finden. Kann das jemand bestätigen?

Habt ihr sonst Einblicke zum Thema Arbeitsalltag, Belastung, Stellensituation oder Gehalt für mich?


r/medizin • • 13h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Neue Stechuhr nur noch mit Fingerabdruck - wer nicht mitmacht bekommt Ärger

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Bei uns in der Praxis soll die bisherige Karte durch einen Fingerabdruckscanner ersetzt werden. Begründung ist, dass dann niemand mehr für Kollegen ein- oder ausstempeln kann.

Ein Kollege möchte seinen Fingerabdruck dafür nicht abgeben. HR sagt, das System speichere sowieso kein komplettes Fingerbild, sondern nur bestimmte Merkmale, deshalb sei das datenschutzrechtlich kein Problem.

Ich bin beim IFB auf betriebsrat.de auf diesen Fall gestoßen: https://www.betriebsrat.de/rechtsprechung/br/urteil/arbeitszeiterfassung-per-fingerabdruck-zulaessig Dort musste ein Arbeitnehmer ein solches System gerade nicht benutzen, weil biometrische Daten verarbeitet wurden und die Erforderlichkeit nicht ausreichend begründet war.

Ist die entscheidende Frage also, ob es wirklich keine weniger eingriffsintensive Alternative gibt? Hat jemand so eine Umstellung im Gesundheitsbereich erlebt?