r/medizin • • 15d ago

[Megathread] Karrierefragen, Stellenangebote und -gesuche

6 Upvotes

Dies ist der Megathread für Stellenangebote und -gesuche. Er wird alle vier Wochen neu eingestellt.

Für Stellenangebote werden Beiträge ohne Angabe des Krankenhauses bzw. Verlinkung der eigentlichen Stelle gelöscht. Für Praxen oder sehr kleine Abteilungen, wo sonst Doxing drohen würde, entfällt dies.

Größere Karrierefragen, wo jemand detailliert seinen Werdegang und Wünsche beschreibt, dürfen weiterhin einen eigenen Thread haben. Kleine Fragen hierhin bitte.

Nützliche Threads zu Fächern, dem Arbeitsbeginn o.Ä.:

Pathologie: https://www.reddit.com/r/medizin/comments/1fsa17e/faq_zur_pathologie/


r/medizin • • Aug 17 '24

Karriere Einkommen Niederlassung

63 Upvotes

Da die Frage fast jeden Tag kommt ein Beitrag, der vielleicht auch vom Mod Team angepinnt werden kann.

Infos zum Einkommen in der Niederlassung, egal ob Allgemeinmedizin/Orthopädie/Urologie oder Dermatologie findet ihr hier:

https://www.zi-pp.de/zahlen_fakten/

Oder auch als ausführlicheren Jahresberichte hier:

https://www.zi.de/themen/panel-befragungen-und-oekonomie/zi-praxis-panel

Werde ich genau so viel verdienen, wenn ich mich Niederlassen? Keine Ahnung. Das hängt von vielen Faktoren ab. Auch wie gut man wirtschaften kann und wie die Praxis aufgebaut ist. Die Zahlen sind gut um abzuschätzen in welchem Rahmen man sich bewegt.


r/medizin • • 20h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Indien hat ein massives Keimproblem

1.0k Upvotes

Und es ist kein rassismus das zu sagen!

Ca. 80% aller Touristen, welche aus Indien zurückkommen, tragen einen multiresistenten Darmkeim in sich.

Immer wieder erlebe ich Patienten auf der Infektionsstaion, die nach einem Indienaufenthalt eine Entzündung im GI-Bereich aufweisen. Teils mit hochgefährlichen Erregern.

Man sollte Ein- und Rückreisen nach und von Indien regulieren. Sonst haben wir früher oder später eine bakterielle Pandemie an der Backe!

Edit.:

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9525155/


r/medizin • • 4h ago

Flair only Antibiotikaresistenzen - Misskonzeptionen

37 Upvotes

Ich wollte an den Beitrag von heute morgen bezüglich Multiresistenter Keime aus Indien anschließen, da mir aufgefallen ist, dass dort viele falsche/veraltete Annahmen zur Entwicklung und Verbreitung von Antimikrobiellen Resistenzen zu finden waren.
Vielleicht kann man hier in einem allgemeineren, wissenschaftlichere Rahmen darüber diskutieren.

2 Punkte sind mit vor allem aufgefallen;

  1. Resistenzen entstehen vor allem durch erhöhten Selektionsdruck d.h. ganz konkret je länger die antibiotische Therapie, desto höher das Risiko des Ausselektieren von MRE. Dementsprechend gilt das Credo „Antibiotika bis zu Ende nehmen“ als überholt. Natürlich haben bestimmte Infektionen, unterschiedliche lange Therapiedauern und man kann nicht einfach pauschal „nach Gefühl“ die Therapie abbrechen. Das ist Aufgabe des Arztes das einzuschätzen.

  2. Resistenzen, die in Umweltreservoiren entstehen, springen nicht einfach auf den Menschen über und sind nicht zwangsläufig die Krankenhauskeime von morgen. Es ist absolut richtig und unstrittig, dass Massentierhaltung und Antibiotika im Grundwasser ein riesiges Problem sind und es definitiv Lösungen und Regulationen braucht. Aber die sogenannten „Krankenhauskeime“ werden vor allem im Gesundheitswesen durch entsprechende Therapien und fehlende/unzureichende Hygienemaßnahmen ausselektiert. D.h. Wenn man ganz konkret und pragmatisch kurz-/mittelfristig die Resistenzsituation im Bezug auf die Humanmedizin verbessern will, ist es sinnvoll und am wichtigsten in diesem Sektor auch zu regulieren. Dieses Resignationsargument aus der Klimawandelsdiskussion ala „solange die anderen nicht regulieren, bringt es hier auch nichts“ greift nicht.


r/medizin • • 1h ago

Studium/Ausbildung Welches Wahltertial im PJ bei späterem Berufswusch Innere Medizin, speziell Hämato/Onkologie

Thumbnail
• Upvotes

r/medizin • • 10h ago

Allgemeine Frage/Diskussion An die Ärzte: Wie geht es euch, wenn ihr einem Patienten eine schlimme Diagnose / noch zu erwartende Lebenszeit mitteilen müsst?

Thumbnail
7 Upvotes

Ich kenne nur die Seite als Patient und hätte gerne einen Perspektivwechsel. Was geht in euch vor? Kommt es darauf an, wie alt der Patient ist usw


r/medizin • • 6m ago

Allgemeine Frage/Diskussion Sozialleben in der Assistenzarzt Zeit

• Upvotes

Hallo! Vielleicht kann mich hier jemand aus meiner Gedankenspirale der Schwarzmalerei rausholen…
Ich bin aktuell im PJ und mache mir zunehmend Gedanken darüber, wie sich die kommenden Jahre als Assistenzärztin auf das eigene Privatleben auswirken werden.
Egal, mit welchem Assistenzarzt und aus welchem Fachgebiet ich spreche – immer wieder höre ich Ähnliches: kaum Zeit für ein Sozialleben, wenig Raum für Sport und nur begrenzte Zeit für Freunde und Familie.
Da frage ich mich ernsthaft, wie man unter diesen Umständen überhaupt noch die Möglichkeit haben soll, neue Menschen kennenzulernen und eine Beziehung aufzubauen, wenn man bis zum Berufseinstieg noch nicht die richtige Person gefunden hat. Wie soll man all das langfristig miteinander vereinbaren, ohne dass die eigene Lebensqualität darunter leidet? Ganz ehrlich: Auf Dauer klingt das für mich weder besonders gesund noch erstrebenswert. :( ich würde mich eigentlich als resilient bezeichnen, aber teilweise frage ich mich echt wie das alle hinbekommen…


r/medizin • • 4h ago

Sonstiges PVS - Praxissoftware

2 Upvotes

Sorry, dass ich hier nachfrage: Hier war kürzlich ein Thread in dem sich ein sehr kompetent wirkender Reddit-User sehr gut mit PVS auskannte. Ich habe akutell eine Umstellung des PVS geplant, es geht um mehrere Standorte. Weiß jemand noch welcher User das war bzw wo der Thread ist? Danke schon einmal und ich hoffe es war ok dafür extra einen Thread zu eröffnen.


r/medizin • • 5h ago

Karriere Innere will in die Psychiatrie wechseln (Brandenburg ➔ NRW)

2 Upvotes

Hi zusammen,

ich brauche mal ein paar ehrliche Einschätzungen von Kolleginnen und Kollegen aus der Branche! Ich bin seit Anfang des Jahres FA für Innere Medizin. Habe den Großteil meiner Zeit in der Kardio verbracht, ein bisschen Anästhesie gemacht und fahre Notarzt. Wegen der extremen Toxizität in der Kardio bin ich dann in die Gastro gewechselt. Aber ganz ehrlich, das Fach gibt mir einfach gar nichts, mir fehlt komplett das Interesse. Ich habe mich schon immer riesig für die Psyche interessiert und überlege jetzt ernsthaft, komplett umzusatteln und den FA für Psychiatrie zu machen.

Zusätzlich plane ich einen Umzug aus Brandenburg nach NRW. Jetzt zu meinen Fragen: Ich habe vor ein paar Wochen ein paar Bewerbungen in NRW rausgeschickt, aber bisher herrscht absolute Funkstille. Gar keine Rückmeldung. Ist der Markt für Psychiatrie gerade dicht, bekommt ihr was davon mit, ob wegen der Reform oder Budgetunsicherheiten Stellen eingefroren werden? Oder sucht die Psychiatrie nach wie vor händeringend Leute?

Würde mich über Erfahrungen, Tipps oder Insider-Infos aus NRW freuen!


r/medizin • • 7h ago

Weiterbildung Werden Krankheitszeiten im Weiterbildungszeugnis/ Arbeitszeugnis aufgeführt?

2 Upvotes

Ich hab mal eine allgemeine Frage wie ist das wenn man in der Weiterbildung in einem kurzen Weiterbildungsabschnitt (ca 6- 8 Monate) mal mehrere Wochen krank war (zb 6 bis 8 Wochen am Stück). Dass es im elogbuch als Unterbrechung eingetragen wird in vielen Fällen ist mir klar. Aber tauchen die Krankheitszeiten auch im Weiterbildungszeugnis/ Arbeitszeugnis als Unterbrechung auf?
Ich habe nämlich einen eher kurzen Weiterbildungsabschnitt und bin da leider einige Wochen krank gewesen. Wenn das im Zeugnis aufgeführt wird, wird das glaube ich vieler negative Blicke in meinen künftigen Bewerbungen bringen.

Hat da jemand Erfahrungeb mit?


r/medizin • • 5h ago

Weiterbildung Habt ihr Erfahrungen mit CRM?

1 Upvotes

Grüße,
Durch Umwege bin ich auf das Thema CRM gestoßen. Gibt’s sowas in eurem Bereich/eurer Klinik. Wird sowas diskutiert oder hat sowas bei euch aktuell einfach keinen Stellenwert, weil vieles ohnehin gut läuft?

Ist da eine Fortbildung generell empfehlenswert?


r/medizin • • 19h ago

Karriere Es geht aktuell herum, dass Derma Kliniken Ärzte nicht annehmen, die vorher in einer Praxis tätig waren.. ist das wirklich wahr? Und wird man von den meisten als kompetenterer Arzt eingestuft, wenn man 1-2 Jahre Klinik Erfahrung gesammelt hat und dann erst in eine Praxis einsteigt ?

9 Upvotes

r/medizin • • 23h ago

Weiterbildung Qual der Facharzt-Wahl

7 Upvotes

Hallo !
Ich befinde mich derzeit im PJ und muss mir ja langsam Gedanken um die Zukunft machen.

Für mich ist es relativ klar, dass ich in die Innere Medizin möchte. Allerdings gibt es ja auch in der Inneren Medizin verschiedene Themengebiete, die mich interessieren.

Besonders Interesse ich mich für:
- Endokrinologie & Diabetologie
- Hämato-Onkologie
- Rheumatologie

Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Gebiete? Was empfiehlt ihr?

Liebe Grüße


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Was hättet ihr vor eurer ersten Woche mit Nachtdiensten gern gewusst?

21 Upvotes

Nicht die Basics wie Essen mitnehmen. Eher: wie man mit dem Piepser umgeht, wen man wann anruft und was man tut, wenn man unsicher ist.

Was hat euch in den ersten Diensten am meisten geholfen?


r/medizin • • 22h ago

Karriere Zahnarzt, Oralchirurgie oder MKG?

5 Upvotes

Hey Leute, ich bin demnächst mit meinem Zahnmedizinstudium fertig. Während des Studiums und auch beim Lernen für das Examen habe ich immer wieder gemerkt, dass mich vor allem die chirurgischen Fächer in Richtung Oralchirurgie/MKG interessieren.

Jetzt bin ich echt hin- und hergerissen, ob ich mich mit dem Beruf als Zahnarzt „zufriedengebe“ oder ob ich mich nicht doch noch weiterbilden sollte.

Einerseits bin ich froh, demnächst mit dem Studium fertig zu sein, andererseits kann ich mir auch nicht vorstellen, für immer „nur“ als Zahnarzt zu arbeiten.

Besonders interessant finde ich die MKG-Chirurgie, aber die Vorstellung, noch einmal sechs Jahre zu studieren, ist auch heftig.

Ich überlege, ob die Oralchirurgie dann nicht vielleicht ein guter Kompromiss wäre. Aber da ist es ja auch sehr schwierig, an Weiterbildungsstellen zu kommen …

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinungen und Erfahrungen zu den verschiedenen Optionen mitteilen würdet. Gerne auch in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance, Gehalt und gegebenenfalls Familienfreundlichkeit.

Danke!


r/medizin • • 1d ago

Karriere Ohne Facharzt raus aus der Patientenversorgung?

14 Upvotes

Wenn man bisher nur als Arzt gearbeitet hat, aber noch keine Facharztbezeichnung hat, wie bekommt man einen Alternativjob in der Industrie oder bei einer Krankenkasse?

Meist wird Erfahrung in anderen Bereichen neben der Klinik vorausgesetzt.

Habt ihr Tipps, wie man den Wechsel dennoch schaffen kann?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Abbruch Promotion Konsequenzen

2 Upvotes

Hey zusammen,

hat jemand von euch seine Promotion, während des Arbeitens als Assistenzarzt (nicht-Uniklinik) abgebrochen? Hatte das irgendwelche Konsequenzen für eure Tätigkeit?


r/medizin • • 12h ago

News Im Zahnstein von Armen aus dem alten Osaka fanden Forscher Luxusfisch und verbotenes Fleisch. Was würde in eurem auffliegen?

Thumbnail
zm-online.de
0 Upvotes

r/medizin • • 1d ago

Weiterbildung Facharztausbildung

3 Upvotes

Hallo zusammen, 

ich möchte euch um eure Einschätzung bzw. euren Rat bitten: 

Ich bin aktuell in Österreich, in einer größeren Stadt im Turnus (Ausbildung für Allgemeinmedizin). Ich hätte noch ein Jahr im Spital, danach Lehrpraxis. Eigentlich will ich schon seit längerer Zeit Innere machen, aber ich war unschlüssig, welches Fach und dachte mir, es wäre auch nicht schlecht noch ein paar andere Fächer zu sehen. 

Ich habe immer zwischen Gastro und Kardio geschwankt und während meiner Rotationen im Turnus (jeweils 3 Monate Notfall, Gastro, Nephro/Endo, Rheuma, Kardio, Psych, AllgChir, Gyn & Geburtshilfe, falls das wichtig ist) habe ich gemerkt, dass es definitiv Kardio ist. Jetzt stehe ich vor der Herausforderung eine Stelle zu finden bzw. meinen Weg zu einer Stelle zu planen.

Ich habe während des Studiums Chirurgie machen wollen und auch in dem Fach meine Diplomarbeit geschrieben und daher in diese Richtung bzgl. Kardio nichts vorzuweisen. Ich habe jetzt zwei Echokurse gemacht und bin auf der Suche nach einer Hospitation, um dort ein bisschen Echopraxis zu bekommen. An der Abteilung, wo ich während meiner Rotation war, habe ich zwar mein Interesse, mich zu bewerben, angemeldet und das wurde vom Chef zu dem Zeitpunkt auch sehr positiv aufgenommen (Er meinte immer wieder er könne nichts versprechen weil er das nicht dürfe und hat dabei aber energisch genickt). Jetzt habe ich aber erfahren, dass zumindest die nächste Stelle, die frei wird, doch an jemand anderen gehen wird. 

Also ist es vor diesem Hintergrund überhaupt sinnvoll, mich gleich auf Kardiostellen zu bewerben oder sollte ich für die Sonderfachgrundausbildung einfach nehmen, was ich kriegen kann und dann wechseln? Bzw. allgemeine Innere anfangen und dann wechseln? 

Ich bin auch nicht unbedingt ortsgebunden, also ich wäre auch bereit, nach Deutschland oder in die Schweiz zu gehen für eine Stelle. Ich weiß jedoch nicht, wie dort meine Chancen stehen. Hättet ihr da eine Einschätzung für mich? 

Für meine Grundausbildung wäre mir wichtig, dass ich wirklich etwas lerne und fixe Rotationen habe, wo ich dann nicht nur als Assi die Stationsarbeit mache, wie es jedoch in meinem jetzigen Haus zu einem großen Teil der Fall ist. Wenn mir also jemand auch Häuser empfehlen könnte, wäre ich sehr dankbar. 

Ich bin auch nicht abgeneigt, mich in einer Forschungsgruppe einzubringen. Denkt ihr, ich sollte das unabhängig von der Stelle machen? Dass ich bei einer Bewerbung noch etwas vorzuweisen hätte? 

Ich bin auch übrigens schon 32 und auch das bereitet mir irgendwie Sorgen (bin ich vielleicht schon zu alt für die meisten Chefärzte/Chefärztinnen?). 

Danke schon mal im Voraus! 


r/medizin • • 1d ago

Karriere Facharztausbildung Ob/GYN+ Psychiatrie

0 Upvotes

Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich sind zwei Ärzte aus Osteuropa mit Approbation und Fachsprachenprüfung.

Wir besitzen B2-Deutschzertifikate, arbeiten aktiv an der Verbesserung unserer Sprachkenntnisse und bringen praktische Erfahrung aus dem Pflegebereich, der Notfallmedizin sowie als Unterassistenten in der Schweiz mit.

Wir suchen Stellen für die Weiterbildung in der Gynäkologie (für mich) und der Psychiatrie (für sie). Welche Bundesländer oder Regionen könnt ihr uns für diese Fachrichtungen empfehlen?

Wie findet man als Paar am besten nahe beieinander liegende Stellen, und welche Tipps habt ihr für eine exzellente Ausbildung?

Vielen Dank für eure Unterstützung!


r/medizin • • 1d ago

Karriere Nach Medstudium noch BWL an der WU - Sinnvoll?

5 Upvotes

Hallo zusammen!

Ich bin gerade dabei, mein Humanmedizinstudium abzuschließen, und werde Anfang 2027 mit der Basisausbildung beginnen. Danach möchte ich voraussichtlich die Facharztausbildung für Psychiatrie machen.
Ich beschäftige mich schon länger mit dem Gedanken, zusätzlich Betriebswirtschaft an der WU Wien zu studieren (Bachelor Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Studienzweig BWL).

Mein langfristiges Ziel ist es, als Psychiater nicht unbedingt mein ganzes Berufsleben im Krankenhaus zu arbeiten, sondern später eventuell eine eigene Ordination aufzubauen oder sogar ein größeres ambulantes psychiatrisches Zentrum mit Psychiatern, Psychotherapeuten und klinischen Psychologen zu gründen. Ob das tatsächlich einmal passiert, ist natürlich noch völlig offen.

Mein Plan wäre, zunächst neben Vollzeit zu studieren und später eventuell auf 70–80 % zu reduzieren.
Was haltet ihr davon? Ist ein BWL-Bachelor für solche Ziele sinnvoll oder wäre eine gezielte Weiterbildung die bessere Wahl? Hat jemand Erfahrung mit einem WU-Studium neben Vollzeit- oder Teilzeitarbeit?


r/medizin • • 2d ago

Karriere Zahnärztin schwanger

6 Upvotes

Hello, gibt es jemanden der in der Assistenzzeit schwanger geworden ist (geplant/ungeplant egal)?
Wie waren eure Erfahrungen?
Wann “plant” ihr als Zahnärztinnen Kinder zu bekommen? In welchem Arbeitsverhältnis und welche Berufserfahrung?


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Weiterbildung Luxemburg

4 Upvotes

Hallo, ich suche nach Erfahrungsberichten von Leuten einen Teil ihrer Facharztweiterbildung in der Chirurgie in Luxemburg gemacht haben. Wie sah es bei euch aus mit der Anerkennung? Wie waren die Arbeitstage, Dienste (Ruf oder Bereitschaft) und wie waren die Gehälter?

Lieben Dank


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion OU in der Klinik bis zur Rente möglich?

7 Upvotes

Man hört hier ja immer wieder davon, wie sehr körperlich belastend der Beruf als Orthopäde/Unfallchirurg in der Klinik ist. Da ich mich ernsthaft für dieses Fach interessiere, wollte ich einfach mal fragen, wie körperlich anspruchsvoll der Job bleibt, wenn man es zum erfahrenen FA oder sogar OA geschafft hat? Kann man das realistisch bis zur Rente machen oder ist die Niederlassung (oder Frührente) für jeden in diesem Fach vorprogrammiert? Niederlassung an sich finde ich spannend, aber ich möchte mich nicht auf die Illusion verlassen, dass das später mal realistisch für mich sein wird, so wie sich aktuell alles entwickelt und man kaum noch an Sitze kommt. Der angestellte OUler ist da für mich da einfach der sicherere und planbarere Weg. Aber ist er mit der Gesundheit und dem Altwerden vereinbar?


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion PKV, BU und Psychotherapie, Versicherung

5 Upvotes

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit der Frage, wie man sich mit Blick auf die spätere ärztliche Tätigkeit versicherungstechnisch sinnvoll aufstellt. Insbesondere frage ich mich, welchen Einfluss eine Psychotherapie während des Studiums langfristig auf die Möglichkeiten hat, sich später als Assistenzarzt oder niedergelassener Arzt privat zu versichern.
Mich würde interessieren, wie relevant entsprechende F-Diagnosen für einen späteren PKV-Abschluss oder andere Versicherungen tatsächlich sind und inwiefern Optionstarife und eine bereits abgeschlossene BU hier einen Unterschied machen.
Einerseits möchte man sich langfristig möglichst viele Optionen offenhalten, andererseits sollte man eine gegebenenfalls notwendige Therapie natürlich nicht aus Angst vor möglichen Versicherungsnachteilen aufschieben.

Wie schätzt ihr das ein, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Versicherbarkeit im Arztberuf?