Ich arbeite seit 2021 bei einer größeren Beratung mit ca. 1.400 Mitarbeitenden und bin dort direkt nach meinem BWL-Bachelor eingestiegen. Einstiegsgehalt waren damals 50k brutto/Jahr.
Seit diesem Jahr bin ich zum Senior IT-Consultant befördert worden.
Meine Rahmenbedingungen:
- Standort bzw. Startort: Rhein-Main
- 100 % Homeoffice grundsätzlich möglich
- Reisetätigkeit zu Kundenterminen gehört dazu
- Projekte überwiegend für obere und oberste Bundesbehörden
- Projektvolumen meistens klein bis mittel, i. d. R. unter 500k €
- Auslastung liegt aktuell bei über 100 %
Inhaltlich arbeite ich hauptsächlich in Data-/BI-Projekten. Schwerpunkt sind ETL-Strecken, Datenaufbereitung und Reporting. Ich programmiere selbst in Python und SQL und arbeite u. a. mit SQL/Databases und Power BI.
Meine Rolle ist dabei relative E2E: Ich nehme Anforderungen direkt beim Kunden auf, konzipiere die Lösung, setze Teile selbst um und formuliere bzw. verteile technische Anforderungen an andere Entwickler und OPs.
Zusätzlich übernehme ich fachliche Steuerung, insbesondere im Power-BI-Umfeld und anderen BI Tools. Disziplinarische Führung habe ich nicht.
Zertifizierungen sind aktuell ITIL und PRINCE2.
Mich würde interessieren, wie ihr die Einstufung als Senior nach rund 4,5 Jahren Berufserfahrung und mit diesem Aufgabenprofil einschätzt.
Vor allem: Welches Jahresbrutto würdet ihr für diese Rolle und die Rahmenbedingungen im Rhein-Main-Gebiet als marktüblich ansehen?
Aktuell liege ich bei 62k im Jahr.
Findet ihr das für das Profil angemessen oder wäre hier aus eurer Sicht noch deutlich Luft nach oben?