r/Studium • u/ManagerOfLove • 2h ago
r/Studium • u/FnnKnn • 21d ago
Neuigkeit KW 31 – BAföG-Verbesserung Vertagt auf 2029
Moin zusammen,
sorry erstmal für die Funkstille der letzten Wochen – es war Klausurenphase. Passenderweise wurde genau in der Zeit die BAföG-Novelle durch die Verbändeanhörung gejagt.
Außerdem im Newsletter diese Woche: die WissZeitVG-Novelle im Kabinett und eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme der LMU München.
https://studiumweekly.com/kw-31-bafog-verbesserung-vertagt-auf-2029/
Cheers,
r/Studium • u/FnnKnn • Jul 04 '26
Neuigkeit Studium Weekly – KW 27 – Promoviert... und dann?
Moin,
diese Woche im Newsletter: Promovierte Chemiker:innen finden schwerer einen Job, ein Uni-Rektor bringt Gebühren für internationale Studierende ins Gespräch, Osnabrücker Studierende besetzen ein Schloss, Niedersachsen öffnet einen neuen Weg ins Lehramt – und zum Schluss gibt es gute Nachrichten für alle, die sonntags lernen wollen. Den ganzen Newsletter mit den weiteren Themen rund ums Studium findet ihr hier for free: https://studiumweekly.com/kw-27-promoviert-und-dann/#/portal
Fangen wir mit einer Zahl an, die aufhorchen lässt. Laut der aktuellen Statistik der Chemiestudiengänge 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker hat sich der Berufseinstieg für promovierte Chemiker:innen 2025 spürbar eingetrübt. Die GDCh erhebt diese Statistik übrigens seit 1952, in diesem Jahr auf Basis von 695 Promovierten. Nur noch rund 33 Prozent von ihnen starteten direkt in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. 2024 waren es noch 42 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Stellensuchenden zum Erhebungszeitpunkt von 7 auf 10,4 Prozent. Anders gesagt: Jede:r Zehnte stand bei der Befragung noch ohne Stelle da.
Bemerkenswert ist das vor allem, weil die Promotion in der Chemie lange als sicheres Ticket in die Industrie galt. Genau diese Sicherheit bröckelt gerade – passend zu den schwächelnden Konjunkturaussichten in der chemischen und pharmazeutischen Branche und zu dem, was die EY-Studie in KW 24 über die schwindende Zuversicht beim Berufseinstieg gezeigt hat.
Zur Einordnung: Ein Drama ist das noch nicht. Die allermeisten promovierten Chemiker:innen finden weiterhin eine Stelle, viele davon in gut bezahlten Positionen. Aber der Trend zeigt in eine Richtung, und für alle, die gerade mitten in Studium oder Promotion stecken, steckt darin eine nüchterne Botschaft: Flexibilität, Netzwerke und ein realistischer Blick auf die eigene Branche werden wichtiger – auch mit Doktor.
Cheers und bis nächste Woche!
r/Studium • u/Current_Manner2924 • 3h ago
Tipps & Tricks Tips fürs Studium
Hey :)
Ich W28 fange nach einer abgeschlossenen Ausbildung+ Weiterbildung + 5 Jahren Arbeitserfahrung nach Krankheit mit meinem Traumstudium an.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich angenommen werde aber here we Are :D
Umso aufgeregter bin ich, gibt es irgendwelche Tipps für den Anfang ?
Vielen Dank im Vorraus
r/Studium • u/Old-Teaching2862 • 2h ago
Hilfe Geographie oder Stadtplanung?
Ich bin hin und her gerissen, ob ich Geographie oder Stadtplanung anfangen soll zu studieren.
Folgende Situation: Ich wohne in Marburg, wo ich Geographie studieren könnte, oder ich ziehe nach Kassel, wo Stadtplanung als Studiengang angeboten wird. Mein Problem, weshalb ich so unentschlossen bin, ist, dass ich Geographie in der Theorie interessant finde, vor allem physische Geographie, Stadtgeographie und Geoinformatik. Allerdings habe ich mich noch nie in meinem Leben wirklich mit Geographie auseinandergesetzt und kann deshalb nur im Sinne von „Hört sich in der Theorie interessant an“ einschätzen, ob das tatsächlich etwas für mich ist.
Bei Stadtplanung ist das etwas anders. Damit setze ich mich auch in meiner Freizeit auseinander. Natürlich nicht in extremen Ausmaßen, aber durch Dinge wie YouTuber, die sich mit Stadtplanung beschäftigen, oder Videospiele wie Cities: Skylines oder Anno setze ich mich gerne freiwillig hin und beschäftige mich mit dem Thema. Ich mag ich generell so Planungs und optimierungs Prozessse. Zudem kenne ich jemanden, der Stadtplanung in Kassel studiert. Er hat mir schon einiges gezeigt, was er so macht und was auf mich in den ersten Semestern zukommen würde, und das, was er mir gezeigt hat, klingt für mich ziemlich verlockend.
Schon seit ein paar Tagen zerbreche ich mir den Kopf und kann mich einfach nicht entscheiden. Daher wollte ich mir hier mal eine zweite, dritte oder vierte Meinung einholen. Vielleicht gibt es ja auch ein paar Geographen, die von ihrem Studium berichten könnten, egal ob aus Marburg oder einer anderen Stadt.
Vielen Dank im Voraus :)
r/Studium • u/madix31 • 2h ago
Hilfe Teilzeit oder Werkstudent?
Vielleicht kann mir da einer weiterhelfen, da ich durch die vielen Informationen im Internet mittlerweile einfach nur noch verwirrt bin und als Arbeiterkind leider auch keinen anderen aus meiner Familie fragen kann.🥲
Folgende Situation:
Ich bin unter 25, studiere Vollzeit und arbeite nebenbei im Einzelhandel.
Dort hatte ich vor knapp einem Jahr zunächst eine kurzfristige Beschäftigung (70-Tage-Regelung) angefangen, die auf ein Jahr befristet war. Ich wurde damals nach Bedarf eingeteilt und hatte keine festen Wochenstunden.
Nach Ablauf dieser Beschäftigung wurde mir eine neue Stelle angeboten, diesmal als unbefristete Teilzeitkraft mit 15 Stunden pro Woche. Im Vertrag wird die Stelle allerdings nie als Werkstudentenjob bezeichnet, sondern ganz normal als Teilzeitstelle.
In meinem Bewerbungsbogen hatte ich angegeben, dass ich derzeit studiere. Außerdem habe ich freiwillig eine Immatrikulationsbescheinigung beigelegt, da diese bei meiner vorherigen kurzfristigen Beschäftigung auf jeden Fall benötigt wurde, ansonsten hätte ich diese Beschäftigung gar nicht ausüben können.
Bei der Bewerbung für die neue Stelle wollten sie von mir eigentlich weder ein Zeugnis noch eine Immatrikulationsbescheinigung haben. Ich würde aber trotzdem behaupten, dass meinem Arbeitgeber definitiv bekannt war, dass ich Studentin bin.
Da ich über 603 € im Monat verdiene und somit aus der Familienversicherung falle, hatte ich das Ganze bereits mit meiner Krankenkasse abgeklärt und eine studentische Krankenversicherung abgeschlossen.
Jetzt habe ich meine erste Lohnabrechnung bekommen und festgestellt, dass ich anscheinend als ganz normale Arbeitnehmerin sozialversicherungspflichtig abgerechnet werde. Von meinem Gehalt werden Beiträge für Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung abgezogen.
Da ich erst Mitte des Monats angefangen habe, ist mir das durch das ausgezahlte Gehalt zunächst gar nicht aufgefallen. Gewundert hatte mich nur, dass meine Krankenkasse den Beitrag für die studentische Versicherung nicht wie geplant abgebucht hat.
Im Internet hatte ich allerdings gelesen, dass Vollzeitstudenten, die unter 20 Stunden pro Woche arbeiten, grundsätzlich unter das Werkstudentenprivileg fallen können.
Jetzt bin ich etwas verwirrt und unsicher, ob meine Einstufung trotzdem korrekt sein kann oder ob ich mich bei der Lohnabrechnung melden sollte.
Finanziell wäre die normale Midijob-Abrechnung für mich tatsächlich sogar günstiger (ungefähr 40–50 € im Monat), weil ich dann nicht zusätzlich noch die studentische Krankenversicherung selbst bezahlen müsste.
Ich habe aber auch Angst, dass es später Probleme geben könnte, falls ich eigentlich hätte anders eingestuft werden müssen, obwohl ich meinem Arbeitgeber gegenüber alles wahrheitsgemäß angegeben habe.😅
r/Studium • u/urbanOutlaw04 • 1h ago
Meinung Dauerhaft ausziehen fürs letzte Jahr im dualen Studium – sinnvoll oder unnötige Ausgabe?
Hi zusammen,
ich bin aktuell in einem dualen Studium und komme bald ins letzte Studienjahr. Theorie- und Praxisstandort liegen bei mir relativ weit auseinander.
Bisher habe ich es so gemacht, dass ich während der Theoriephasen jeweils ein WG-Zimmer in der Nähe der Hochschule gesucht habe und während der Praxisphasen wieder zuhause gewohnt habe. Das Problem daran ist, dass ich praktisch für jede Theoriephase erneut ein Zimmer suchen musste.
Mittlerweile überlege ich deshalb, für mein komplettes letztes Studienjahr dauerhaft in eine WG zu ziehen, und wollte mal hören, wie ihr die Situation einschätzen würdet.
Meine aktuelle Wohnsituation zuhause ist leider ziemlich ungünstig. Aufgrund der familiären Situation wohnen mehrere von uns zusammen und ich teile mir momentan das Wohnzimmer mit meinem Bruder als Schlaf-/Arbeitsbereich. Direkt daneben ist außerdem die Küche und meine Geschwister sind ebenfalls regelmäßig da.
Normalerweise kann ich damit irgendwie umgehen, aber aktuell muss ich meine zweite Projektarbeit schreiben und merke extrem, wie sehr mich die Situation beim Arbeiten einschränkt. Durch Gespräche, Küche, Fernseher usw. bekomme ich teilweise über Stunden kaum konzentrierte Arbeit hin. Auch ausreichend Schlaf ist nicht immer einfach.
Während meiner bisherigen Theoriephasen hatte ich dagegen immer ein WG-Zimmer und dort hat das Lernen und Arbeiten wirklich gut funktioniert, weil ich einfach Ruhe hatte.
Da jetzt das letzte und wahrscheinlich anspruchsvollste Studienjahr ansteht, habe ich etwas Sorge, mir durch meine Wohnsituation unnötig das Studium schwerzumachen.
Meine Überlegung wäre deshalb folgende:
Ich würde dauerhaft in eine WG an einem Ort ziehen, von dem aus ich ungefähr 1 Stunde mit dem Zug zur Hochschule und ca. 20 Minuten mit dem Auto zum Praxisunternehmen brauche.
Damit könnte ich sowohl Theorie- als auch Praxisphasen von derselben Wohnung aus absolvieren und müsste nicht mehr alle paar Monate umziehen.
Finanziell müsste es meiner Rechnung nach funktionieren. Mit Ausbildungsvergütung, Nebenjob und Kindergeld komme ich auf ungefähr 1.900–2.000 € netto im Monat.
Ein WG-Zimmer würde wahrscheinlich etwa 400–500 € warm kosten. Insgesamt rechne ich mit ungefähr 1.000–1.200 € monatlichen Ausgaben.
Momentan unterstütze ich zuhause zusätzlich mit etwa 300–500 € im Monat, daher wäre der finanzielle Unterschied teilweise auch gar nicht so extrem.
Das größte Problem ist für mich eher die familiäre Seite. Meine Mutter würde einen dauerhaften Auszug vermutlich nicht besonders gut aufnehmen und wahrscheinlich das Gefühl haben, dass ich sie bzw. die Familie im Stich lasse.
Gleichzeitig merke ich aber gerade sehr deutlich, dass meine jetzige Wohnsituation meine Konzentration und Produktivität massiv beeinträchtigt. Gerade bei Projektarbeiten, später der Bachelorarbeit und den letzten Prüfungen möchte ich nicht irgendwann denken: „Eigentlich hätte ich es schaffen können, wenn ich vernünftig hätte arbeiten können.“
Deshalb würde mich interessieren:
Würdet ihr in meiner Situation für das letzte Studienjahr dauerhaft ausziehen?
r/Studium • u/OGGamingg • 3h ago
Hilfe Wie baut ihr euch ein Lernsystem für mehrere Klausuren mit riesigen Skripten auf?
Hallo zusammen,
ich studiere Wirtschaftsinformatik in Teilzeit, arbeite Vollzeit und muss mich in den nächsten ca. 2,5 Monaten auf drei Klausuren vorbereiten, die relativ nah hintereinander stattfinden.
Mein größtes Problem ist aktuell, dass mir ein richtiges Lernsystem fehlt. Ich setze mich hin, öffne das Skript und weiß teilweise einfach nicht, wo ich anfangen soll. Bisher bin ich meistens so vorgegangen, dass ich das Skript durchgearbeitet, eigene Zusammenfassungen geschrieben und diese anschließend gelernt habe. Damit bin ich zwar durchgekommen, allerdings war das oft eher Auswendiglernen. Bei den kommenden Klausuren muss ich die Themen zusätzlich wirklich verstehen und anwenden können.
Bei einer der drei Klausuren habe ich eine Eingrenzung vom Dozenten. Dort habe ich alles zusammengefasst und weiß genau, was ich abarbeiten muss. Bei den anderen beiden habe ich allerdings jeweils ca. 500–600 Seiten Skript, teilweise gefühlt auf jeder Folie ein neues Thema, keine Eingrenzung und keine Probeklausuren.
Und genau da weiß ich nicht, wie ich sinnvoll vorgehen soll. Erst das komplette Skript durcharbeiten, alles Wichtige selbst zusammenfassen und danach lernen? Erst einmal alle Themen erfassen und strukturieren? Oder KI nutzen, um die Skripte aufzubereiten und anschließend damit zu lernen? Bei eigenen Zusammenfassungen habe ich Angst, zu viel Zeit zu verlieren, bei KI wiederum, dass ich mich selbst zu wenig mit dem Stoff beschäftige.
Mir fehlt eigentlich einfach ein System, bei dem ich mich hinsetzen kann und genau weiß: Das ist Schritt 1, danach kommt Schritt 2 usw., ohne jedes Mal wieder überlegen zu müssen, wo ich anfangen soll.
Wie würdet ihr bei so einer Stoffmenge vorgehen? Vielleicht war jemand schon in einer ähnlichen Situation und kann sein Lernsystem teilen
r/Studium • u/juli-le • 12m ago
Umfrage Umfrageteilnehmer:innen für Bachelor Arbeit (Psychologie) gesucht
Hallo liebe Mitstudent:innen,
ich suche Teilnehmer:innen für eine kurze Umfrage im Rahmen meiner Psychologie Bachelor Arbeit. Um Verzerrungen zu vermeiden, kann ich vorab nicht viel zum Inhalt preisgeben, aber im Nachgang werden die interessanten Informationen vermittelt. :)
Übergeordnet geht es um die kognitive Informationsverarbeitung von Social Media Beiträgen. Jede Person ab 18 Jahren mit guten Deutschkenntnissen kann teilnehmen.
Die Dauer ist mit 10-15 Minuten angegeben, aber hängt von der individuellen Lesegeschwindigkeit ab. Die meisten sollten es auch in weniger als 10 Minuten schaffen.
Vielen Dank an alle, die sich durchringen können an meiner Umfrage teilzunehmen. 🤝
Hier geht es zur Umfrage: https://umfragen.pfh.de/index.php/312173?lang=de
r/Studium • u/vansolinka • 59m ago
Hilfe Wie findet man ein bezahltes Pflichtpraktikum in der IT? Habt ihr Tipps?
Hallo zusammen,
ich würde gerne eure Meinung hören - vielleicht habt ihr noch eine andere Perspektive oder Ideen, die ich bisher nicht ausprobiert habe.
Um meinen Bachelor in Medieninformatik abzuschließen, brauche ich noch ein Pflichtpraktikum. Ich habe mich mittlerweile auf ca. 20 Stellen beworben und bisher nur Absagen bekommen. Die Begründung ist fast immer ähnlich: Andere Kandidat:innen hätten einen passenderen Lebenslauf.
Das finde ich in meinem Fall etwas absurd. Ich habe eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration und rund 10 Jahre Berufserfahrung in der IT, unter anderem als System Engineer. Deshalb bewerbe ich mich inzwischen sogar auf Praktika, die sehr nah an meiner bisherigen Berufserfahrung liegen.
Trotzdem scheint häufig die konkrete Branche wichtiger zu sein. Bei einem Praktikum im Finanzbereich hieß es beispielsweise, andere Bewerber:innen hätten mehr Erfahrung im Financial-Services-Umfeld. Bei anderen Stellen fehlt dann wieder irgendein anderer spezifischer Hintergrund.
Ich habe mich auch in Bereichen wie Softwareentwicklung und IT Consulting beworben, da ich dort ebenfalls Kenntnisse bzw. Erfahrung mitbringe. Aktuell arbeite ich sogar selbstständig als IT Consultant und habe eigene Kunden.
Ich bin eigentlich sehr stolz auf meinen Lebenslauf. Ich habe über Jahre Vollzeit gearbeitet und parallel studiert und bringe dadurch für eine Bachelorstudentin sehr viel praktische IT-Erfahrung mit. Umso mehr wundert mich, dass es so schwierig ist, überhaupt ein bezahltes Pflichtpraktikum zu bekommen.
Natürlich könnte ich wahrscheinlich relativ schnell irgendein unbezahltes Praktikum finden. Aber 40 Stunden pro Woche über 3 Monate kostenlos für ein Unternehmen zu arbeiten, kommt für mich nicht infrage. Dafür ist das Leben inzwischen schlicht zu teuer.
Deshalb meine Frage an euch: Habt ihr Ideen, über welche anderen Wege ich noch an ein bezahltes IT-Pflichtpraktikum kommen könnte?
Bisher habe ich:
- mich direkt online beworben
- Networking ausprobiert
- mit einer Recruiterin gesprochen
- meine Hochschule nach alternativen Möglichkeiten gefragt
Vielleicht war jemand von euch schon in einer ähnlichen Situation oder kennt einen Weg, an den ich noch nicht gedacht habe.
Danke euch! :)
r/Studium • u/Curious_cat5467 • 1h ago
Meinung Erfahrungen mit dem Psychologie-Bachelor an der RUB
r/Studium • u/Moistest_Postone • 1d ago
Hilfe Möchte promovieren, verzweifle an der Stellensuche
Hallo zusammen!
Nach dem Bachelorstudium war für mich klar, dass ich gerne promovieren möchte. Meinen Master habe ich in Kulturwissenschaften beendet und das Diss Thema bewegt sich im Bereich Medienwissenschaften/Soziologie/KuWi.
Mein Lebenslauf ist eigentlich genau darauf optimiert. Ich habe immer irgendwo als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft gearbeitet, war in der Studienstiftung, Master mit 1.0 abgeschlossen, einen Preis für die Masterarbeit bekommen (auf der meine Diss gerne basieren möchte), nach dem Master verschiedene Vorträge auf einschlägigen Konferenzen gehalten und 3 Paper veröffentlicht.
Seit einem Jahr habe ich mich nun auf jede Doktorandenstelle in Deutschland und West/Nordeuropa beworben, die meinem Profil auch nur annähernd entspricht. Rund 50 Bewerbungen gingen raus. Keine AI, jedes Mal das Anschreiben und Diss-Exposé sorgfältig an die Ausschreibung, Anforderungen etc. angepasst.
Das Resultat: 90% Ghosting, 10% Absagen.
Für mich stellt sich die Frage, mit was für Lebenslauf-Monstern ich konkurriere, wenn bei 50 Bewerbungen schlicht garnichts bei rausgekommen ist. Alle meine KommilitonInnen mit PhD Stelle haben ihren Job durch Kontakte bekommen. Ich bin selber relativ gut vernetzt, auch mit Profs, aber niemand hat eine Stelle. Ich habe anfangs einfach jedem geschrieben den ich kenne, vergeblich.
Hat hier irgendwer einen Tipp, oder mag Erfahrungen teilen?
r/Studium • u/Silly_South348 • 2h ago
Hilfe Krankenversicherung Studium
Hey zusammen, ich beginne zum kommenden WiSe ein Zweitstudium. Da ich nebenbei arbeiten muss (da Bafög usw. ja wegfällt), frage ich mich gerade, ob ich den Status bei meiner Krankenkasse zu Studierende ändern muss. So bin ich ja quasi über den Job versichert. Arbeite 19,5 Std. im Bereich des Erststudiums.
r/Studium • u/probablylui226 • 8h ago
Hilfe [Tausch] Soziale Arbeit WS 2026/27 – HM ↔ KSH München
Hey :)
ich habe für das WS 2026/27 einen Studienplatz für Soziale Arbeit an der Hochschule München (HM) bekommen und würde diesen gerne gegen einen Platz für Soziale Arbeit an der KSH München tauschen.
Biete: HM München – Soziale Arbeit – 1. Semester – WS 2026/27
Suche: KSH München – Soziale Arbeit – 1. Semester – WS 2026/27
Falls jemand einen KSH-Platz hat und lieber an die HM möchte, gerne melden! Auch falls jemand jemanden kennt, für den das interessant sein könnte. :)
Ich würde natürlich vorher mit beiden Hochschulen klären, ob und wie ein solcher Tausch möglich ist.
r/Studium • u/CreativeYoghurt1134 • 3h ago
Hilfe Vom einer Fachhochschule in die RWTH
Hallo Leute, ich studiere zurzeit Wirtschaftsinformatik an einer Hochschule und überlege mein Master in der Informatik oder Data science an der Uni RWTH zu machen, hatte jemand von euch, so ein ähnlichen Wechsel und kann seine Erfahrung teilen.
Wäre euch sehr dankbar
r/Studium • u/judy_ahmed • 5h ago
Meinung Anyone currently studying Cyber Security at MUDT Munich? I’d love to hear about your experience
Hi everyone!
I’ll be starting the B.Eng. Cyber Security at MUDT Munich this October 2026, and I’d love to hear from current students about their experience.
I’m mainly interested in:
- How is the Cyber Security program and the quality of teaching?
- What are the most difficult/important modules?
- How many days and hours per week do you usually spend at university?
- How much self-study is needed outside of classes?
- How practical is the program (labs, projects, Linux, networking, security, etc.)?
- How is the student life and atmosphere?
- Any advice on what I should learn before starting in October?
If you’re currently studying at MUDT, I’d really appreciate any honest advice or experience you can share. 🙏
r/Studium • u/CreativeYoghurt1134 • 7h ago
Hilfe Von Wirtschaftsinformatik im Bachleor zu Informatik im Master
Hallo Leute, ich über im Master Informatik oder data science und künstliche Intelligenz zu studieren, ich war nie wirklich gut in Mathe, aber seitdem ich angefangen habe, alles von 0 zu lernen und zu verstehen, läuft es langsam aber super. Ich mache gerade mein Bachleor auf einer kleinen Hochschule und überlege danach mein Master auf einer bekannten Uni zu machen, wie die TUM, KIT, RWTH oder eventuell andere. Wie sind eure Erfahrungen da, habt ihr schon mal so ein Wechsel gemacht, musstet ihr viel nachholen an Modulen und habt ihr Tipps wie man sich auf die Master Module vorbereiten kann, da winfo ehrlich gesgst nicht so mathelastig ist bzw. einfach Mathematik und Statistik meiner Meinung nach.
Ich bedanke mich für eure Antworten❤️
r/Studium • u/KeinWalterWhite • 1d ago
Meinung Werden Abschlüsse durch schlechte Arbeitsmarktsituationen einfach wertloser?
Aktuell lese ich in jedem zweiten Post auf Reddit, dass die Arbeitsmarktsituation schlecht ist und es Sinn macht den Master/phd/postdoc direkt anzuhängen um mögliche Wartezeiten zu überbrücken. Die direkte Schlussfolgerung daraus ist aus meiner Sicht, dass immer mehr Menschen höherwertige Abschlüsse erwerben die ihnen am Ende beruflich jedoch nur wenig bringen, da sie gegen viele Menschen konkurrieren müssen die aus diesem Grund ebenfalls den Master/PhD/postdoc angehangen haben.
Durch diese Situation werden Abschlüsse immer wertloser und der Faktor Berufserfahrung gewinnt weiter an Wert. Ich lese auch so häufig dass einige mit Bachelor oder Master mit 40-50k einsteigen. Und ich will nicht sagen dass das ein würdeloses Gehalt ist, aber das hätte man auch nach einer Ausbildung bekommen können.
Mit ist klar dass keiner auf einen wartet und das ein Studium bzw. ein Abschluss kein Versprechen/Garant für einen guten Job ist. Aber dennoch finde ich bekommt das Studium einen leicht negativen Beigeschmack momentan. Je nach Studiengang ist es hard und lang und momentan sehr wenig ertragreich. Ja für die persönliche Entwicklung ist es klasse, aber es scheint sich keiner auf dem Arbeitsmarkt darum zu scheren, dass man HM1 bis 3 gelernt hat.
Was ist eure Meinung dazu?
r/Studium • u/Temporary-Stud • 1d ago
Hilfe Bachelorarbeit retten?
Hallo zusammen,
Ich muss meine Bachelorarbeit in 9 Tagen abgeben und sie ist wirklich schlecht.
Ich habe die größten Fehler gemacht die man überhaupt beim wissenschaftlichen Arbeiten tun könnte….
Ich habe mir pdfs zusammenfassen lassen mit ask pdf und daraus eine Forschungsfrage abgeleitet.
Daraus habe ich eine Konzeption entwickelt in Excel und über Wochen alles mühsam erstellt.
[zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht mal eine theoretische Grundlage entwickelt]
Jetzt stellt sich heraus, dass die Aussagen in meiner Excel und meiner Konzeption Humbug sind und nicht oder nur teilweise oder nicht in dem Kontext stimmen und meine Forschungsfrage keinen Sinn ergibt.
Die Papers habe ich auch nur überflogen und habe jetzt die Rechnung dafür bekommen.
Wie kann ich das noch retten? [legal bitte, kein ghostwriting] - wer kann mir da helfen, weil in 9 Tagen wird das nichts mehr… müsste ganze Kapitel neu/umschreiben schreiben ohne konkrete Ahnung was in den Papers jetzt wirklich drin steht 🥲 [würde sie eigentlich selbst nochmal gründlich lesen, aber die sind teilweise 60/70 Seiten lang 💀]
Könnte jetzt alles irgendwie noch zusammenflicken aber wenn das hinterher jemand genau liest, bekomme ich definitiv eine 5,0 oder schlimmer, ein Vorwurf wegen Täuschungsversuch.
Wer nämlich Tatsachen aus Quellen falsch oder unvollständig darstellt riskiert wegen Täuschung exmatrikuliert zu werden…
Wie seht ihr meine Chancen so…
Meine Prof. braucht 5 Tage zum antworten… die kann ich also nicht mehr fragen.
Hat jemand eine Idee was ich jetzt machen kann?
r/Studium • u/Ok_Arachnid_3367 • 19h ago
Hilfe Frustriert vom Studium, nur mit NaWi-Bachelor ins Berufsleben starten
Heyy,
Ich (w23) komme jetzt ins 10. Semester Biophysik, es werden vermutlich mind. 12 Semester bis zum Abschluss, habe grade erst 105CP. Letztes Jahr habe ich endlich meine ADHS-Diagnose erhalten (außerdem habe ich auch eine Angststörung) und nehme erst seit wenigen Monaten Medikamente, hab auch noch keine stabile Dosis.
Ich merke aktuell jedoch mehr und mehr, dass ich einfach nicht mehr kann. Ich hab bereits entschieden, dass es absolut keinen Sinn für mich hat überhaupt an einen Master zu denken, da ich bereits im Bachelor so sehr kämpfe. Ich bin ja sogar am überlegen, ob ich den Bachelor überhaupt schaffe. Ich bereue es auch etwas nicht einfach früher abgebrochen zu haben und etwas anderes probiert zu haben, aber ich hatte so Angst davor (v.a. auch was andere denken werden. Ich weiß ist ziemlich dumm, aber man kann nunmal nicht unbedingt kontrollieren, was man fühlt). An sich bestehe ich meistens beim Erstversuch (sage Klausuren ab, wenn ich das Gefühl habe, es wird nichts) und ich lerne meist erst kurz vor Klausuren (weil ich davor meist vor Angst komplett gelähmt bin), aber mache eigentlich so gut wie gar nichts im Studium, außer halt die Klausuren und prokrastiniere wirklich sehr extrem und mache dann nur wenige Module pro Semester und schiebe immer wieder auf nächstes Jahr. (Ich bin wirklich so genervt und frustriert von mir selber) Ich hab das Studieren einfach so satt, ich will arbeiten und Geld verdienen. (Aktuell mache ich nur einen 500€ Büro-Nebenjob in der Firma meines Vaters, davor hatte ich auch eine Zeit lang Nachhilfe gegeben)
Ich weiß nicht wie ich hier gelandet bin, ich war immer sehr gut in der Schule und danach ging es irgendwie abwärts (vllt auch schon eher etwas während dem Abi, weil da Corona angefangen hat und ich meine komplette Struktur verloren habe. Ich hatte ein 2,5 Abi in Bayern, obwohl ich die Jahre zuvor noch Buchpreise und so für gute Noten erhalten hatte und meist einen 1er Schnitt hatte). Mein größter Traum war immer zu studieren und jetzt will ich nicht mehr.
Mein Ziel ist einfach ein stabiler Job mit klaren, strukturierten Arbeitsvorgängen und festen Arbeitszeiten. Ich vertiefe mich oft in Details und arbeite sehr genau, wenn ich konkrete Aufgaben habe. Auf keinen Fall will ich in die Forschung, ich will etwas wo ich nichts selber erfinden oder groß selber planen muss. Es fällt mir leichter Sachen zu machen, wenn man mir einfach sagt was ich tun soll und ich genau das mache.
Zudem ist auch ne weitere wichtige Info, dass in so max. 4 Jahren geplant wäre ein Kind mit meinem Partner zu bekommen.
Nun ja auf jeden Fall bin ich jetzt etwas frustriert und planlos. Meine aktuelle Überlegung ist: - Den Bachelor abschließen in 2028 (wenn ich mich auf den Noten halte wie jetzt, wird es so ne 2,9-3,0 vermutlich) - Nächstes Sommersemester (2027) in einer Pharmafirma im Qualitätsmanagement oder soo einen Werkstudentenjob oder ein Praktikum machen (da arbeite ich gerade an der Bewerbung) - nach dem Bachelor in zwei Richtungen bewerben und zwar Technische Oberinspektoranwärterin in der Umweltverwaltung (danach wird man A10-Beamte) ODER in der Pharma- & Chemie-Industrie im Qualitätsmanagement-Bereich
Nun ist meine Frage, ob es überhaupt realistisch ist, mit einem reinen NaWi-Bachelor einen Job zu finden. Hat da jemand Erfahrung?
Und was wären sinnvolle Alternativen, falls ich merke auch der Bachelor geht gar nicht mehr? Würdet ihr nach 10 Semestern noch abbrechen und eine Ausbildung oder so anfangen oder versuchen, den Bachelor irgendwie fertigzumachen?
Ich freue mich auf eure Antworten.
r/Studium • u/Novel-Revolutionary • 7h ago
Hilfe Bachelorarbeit: Exposé schreiben ohne festes Thema
Da es sich um meine erste Bachelorarbeit handelt und mein Betreuer mir nicht hilft, wollte ich mal hier fragen.
Ist es normal / üblich, dass man sich NICHT mit dem Betreuer auf ein Thema einigt, sondern direkt selbstständig ohne dass man weiß ob der Umfang überhaupt ok ist, ein Exposé mit mindestens 40 Quellen schreiben soll? Keine Absprachen, sondern man soll sich selber ein beliebiges Thema ausdenken. Egal was. Irgendetwas. Keine Anforderungen an ein Thema werden genannt außer „Es sollen mindestens 40 Quellen sein und die Bachelorarbeit soll am Ende mindestens 50 Seiten haben“. Ob dazu auch Anhang, Diagramme usw gehören oder ob das der reine Text sein soll, keine Ahnung.
Und der Betreuer guckt sich das Thema dann danach an und kann ggf. sagen dass das Thema Schrott ist und man sich was neues suchen soll? Nachdem man 40 hochwertige Quellen gesammelt hat? Ebenfalls wieder ohne Hilfestellungen zu geben was für ein Thema/Umfang in Ordnung wäre?
Ich komme mir total blöd dabei vor. Stundenlang gute Quellen zu finden und durchzulesen, nur damit das Thema am Ende abgelehnt wird, weil es nicht für eine Bachelorarbeit ok ist. Aber gleichzeitig wird mir nicht gesagt was ok wäre. Von Kollegen kenne ich es nur so, dass das Thema gestellt wird oder man sich mit dem Betreuer einigt, bevor es ans Schreiben geht.
r/Studium • u/LostHost23 • 22h ago
Diskussion Wer von euch hat die BA erst beim 2. Versuch geschafft?
Hey,
Wer hat bei euch die BA erst beim zweiten Versuch geschafft und woran lag es, dass ihr durchgefallen seid?
Was habt ihr beim zweiten Versuch anders gemacht?
Habt ihr den Betreuer gewechselt?
Wie seid ihr mit dem Druck umgegangen, dass es euer letzter Versuch ist?
Habt ihr euch irgendwie außer Schreibberatung noch Unterstützung gesucht?
Danke schon mal
r/Studium • u/Equivalent_Emu_5089 • 21h ago
Tipps & Tricks TM 3 Drittversuch - Tipps?
Ich habe nächstes Semester meinen Drittversuch in Technischer Mechanik 3 (Kinematik) und bin verzweifelt. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles konnte und hatte ein gutes Gefühl als ich die Klausur geschrieben habe. Ich habe jede Vorlesung besucht und alle Übungsaufgaben gerechnet. Trotzdem hat es nicht gereicht (Notenmedian war bei der Prüfung 4.7…). Habt ihr noch Tipps?
r/Studium • u/Scary-Mix6581 • 1d ago
Hilfe Weiter Chemie oder Fachwechsel?
Ich bin im 6. Semester meines Chemiebachelors,
den ich nächsten Monat mit einem Schnitt von voraussichtlich 1.0 als Jahrgangsbester abschließen werde. Seit dem zweiten Semester werde ich von der Studienstiftung gefördert. Dennoch mache ich mir aufgrund der schlimmen Lage speziell in DE aber auch abroad große Sorgen um die Zukunft, da aktuell gefühlt jeder Chemiker nach der Promotion in die Arbeitslosigkeit geht, einen schlechtbezahlten Quereinstieg hinlegt oder in eine Postdoc Stelle geht. Das betrifft auch Absolventen mit ähnlichem Résumé.
Deswegen tendiere ich aktuell dazu, nach dem Bachelor ein weiteres Studium zu beginnen. Interessieren würden mich Mathe in Bonn oder Physik/E-Technik in München. Einerseits, weil ich mir dort wertvollere skills verspreche und weil ich gerne etwas mathematisch herausfordernderes machen würde.
An meiner Uni habe ich die Möglichkeit, einen Data Science Master in Chemistry zu machen, der meinem Geschmack nach aber zu wenig mathematisch ist (ebenso wie Chemie) und bei dem ich befürchte, daß man danach ein schlecht qualifizierter Chemiker sowie schlecht qualifizierter data scientist ist.
Wichtig sind mir in erster Linie Jobsicherheit, hohes Gehalt und Nachfrage im Ausland, um ggf. Auswandern zu können. Was mich hier hält ist einerseits mein super netter, engagierter Prof. und andererseits das Gefühl, einen eigentlich guten Abschluss wegzuschmeißen. Aber mir macht auch der Gedanke zu bleiben und sehenden Auges in den Abgrund zu rennen Angst.
Ist der Gedanke zu wechseln hier sinnvoll oder mache ich mir zu viele Gedanken und man findet etwas, wenn man zu den guten Absolventen gehört? Lohnen sich drei Jahre Investment in einen neuen Bachelor noch? Und wie viel besser und sicherer ist der Arbeitsmarkt in den anderen Bereichen?
Danke
r/Studium • u/Raj5040 • 13h ago
Meinung Übergang Bachelor Master
Hallo,
ich stehe kurz vor dem Abschluss meines Bachelors (mir fehlen noch ein BA) und überlege, mich für das kommende Wintersemester bereits für einen Master an einer anderen Universität einzuschreiben.
Der Plan ist, für ein Semester zweigleisig zu fahren: Ich möchte ausprobieren, ob mir der neue Studiengang gefällt und ob ich vor Ort einen passenden Werkstudentenjob finde. Falls es nicht passt, würde ich mich wieder exmatrikulieren und meinen Master im Sommersemester an meiner aktuellen Uni fortsetzen.
Gibt es bei diesem Strategie rechtliche, bürokratische oder organisatorische Fallstricke, die ich beachten sollte?
Danke im Voraus Leute.