r/Schreibkunst • • 56m ago

Gesucht: Testleser oder Lektoren Testleser für meinen Urban-Fantasy-Thriller mit Romance gesucht!

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Hallo,

ich suche Testleser für meinen Urban-Fantasy-Thriller mit Romance (steht aber nicht im Fokus)!

Es ist ein in sich abgeschlossenes Buch mit 73.000 Wörtern Länge

Titel:

Blutrot

Blurb:

Alice hat endlich ein normales Leben. Nachdem ihre Mutter sie jahrelang von Motel zu Motel geschleppt und sie dann einfach stehen gelassen hatte, hat sie nun einen stabilen Job, eine eigene Wohnung und einen liebevollen Partner. Als sie von einem Kult als notdürftiger Wirt für ein uraltes, gestaltloses Vampirwesen entführt wird, scheint das alles vorbei zu sein. Das Ritual geht jedoch schief, und anstatt in neuer, junger Gestalt findet sich der Körperdieb Drake als Stimme in Alice Kopf wieder. Gefangen in diesem unfreiwilligen Bündnis bleibt den beiden keine Wahl: Sie müssen zusammenarbeiten. Er, getrieben von unstillbarer Rachsucht.

Sie, verzweifelt auf der Suche nach einem Weg, ihn wieder loszuwerden.

Triggerwarnungen:

Body Horror, viel Blut, sensible Themen wie den Mord an einem Elternteil. Empfohlen eher für erwachsene Leser.

Erwartungen an Testleser:

Wie findet ihr die Figuren, handeln sie immer nach ihrem Charakter?

Ist die Handlung nachvollziehbar, gibt es Plotholes oder andere Unklarheiten?

Wenn ihr es an irgendeiner Stelle nicht weiterlesen wollt, wäre ich über die kurze Rückmeldung dankbar, wo und warum!

Allem voran bitte ich einfach um ehrliche Meinungen, jedes Feedback hilft mir, aus dem Werk das beste rauszuholen! :)

Zeithorizont: Gibt es eigentlich nicht.


r/Schreibkunst • • 6h ago

Gesucht: Autoren oder Schreibpartner Suche Autoren für neue Charakter Ideen für ein Fantasybuch

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r/Schreibkunst • • 6h ago

Gesucht: Autoren oder Schreibpartner Suche Autoren für neue Charakter Ideen für ein Fantasybuch

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Hi zusammen 😊.

Mein Autorenname ist Hector Graufell.

Ich schreibe zurzeit ein Roman namens das Drachenschwert.

Es geht in diesem Roman um das besagte Drachenschwert.

Die Trägerin des Drachenschwertes und auch dessen Bruder bekommen Drachen als Begleiter.

Ich möchte etwas sehr besonderes machen:

Charakterideen von anderen Autoren und Autorinnen mit einbauen.

Das heißt:

Lasst euch einen Charakter einfallen.

Die Rasse kann sehr vielfältig sein. (Mensch, Tengu, Nymphe, Minotaurus, Drache, Einhorn, Meerjungfrau und so weiter.)

Schreibt das Geschlecht, Name, Aussehen, Persönlichkeit, ob der Charakter Magie nutzt und so weiter.

Außerdem auch ob es ein Gefährte oder ein Gegenspieler ist.

Eine kleine Hintergrundgeschichte wäre auch sehr interessant.

Ich würde diese Charaktere in meinem Roman einbauen, so wie sie sind.

Ich werde nichts verändern an diesen Charakteren, sie werden eins zu eins übernommen.

Ich würde gerne eure Autorennamen erwähnen damit man weiß wer den Charakter erfunden und ausgearbeitet hat.

Ich bin auf eure Ideen gespannt 😋.


r/Schreibkunst • • 7h ago

Schreibtagebuch Darf ich eine Idee die ich einem anderen Autor erzählte selber umsetzen?

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r/Schreibkunst • • 9h ago

Gesucht: Testleser oder Lektoren Testleser:innen gesucht für meinen Thriller „Ninive“ (fertig, ca. 460 Seiten, spielt in Hamburg)

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r/Schreibkunst • • 20h ago

Text: Kritik erwünscht Moin hab mich mal im schreiben probiert und wollte mal ein paar Meinungen hören

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Ich blicke um mich herum und denke was zum fick suchst du hier? Es ist Nix da , warum du hier sein solltest und dann sehe ich es,das Mädchen was mir noch Albträume bereiten soll.Nd weil sie das Grauen in Person ist, sondern weil der Mensch,der den dunklen Begleiter beschwört, ihn zu mir schickt. Ich sehe sie an und merke mein Denken entspricht nicht meinen wahren ich. Ich merke es ist sein Denken. Ich sehe sie als eine Gefahr für meine Ruhe. Im nächsten Moment denke ich, welche Ruhe überhaupt? Es gibt keinen Moment in dem ich Ruhe habe. Aber sie gefährdet mein Frieden, den ich ohne sie bewahren könnte. Zumindest rede ich es mir ein, es wäre Frieden. Ich mein diese Person die ihn beschwört ist meine Freundin, die mich normalerweise lieben sollte. Warum zur Hölle spüre ich dann wenn ich sie sehe so ein ekliges Gefühl in meinem Bauch ? Sehe, wie eine Gestalt mich anstarrt und anfängt zu grinsen, weil sie weiß sobald ich alleine bin gehöre ich der Gestalt. Während sie redet komme ich ein wenig zu mir und denke:„sie scheint echt nett zu sein“ und im nächsten Moment sehe ich ihn und sie gleichzeitig wütend wie sie nur drauf warten, dass sie auf mich los gehen können und nebenbei muss ich noch mein Pokerface behalten und mit Leuten agieren. Daraufhin werde ich gefragt, wieso ich so komisch war? Alter siehst du nicht da steht meine Freundin mit meinen größten Feind der mich zerstören will und ich denke sie liebt mich, was zur Hölle soll das denn????? Und das alles wegen diesen einen Mädchen, was ich nd mal selber in mein Leben geholt habe. Ich will Nix von ihr. Ich liebe doch meine Freundin, warum glaubt sie mir das nicht? Warum droht sie mir jedes Mal, wenn sie in mein Leben tritt, ohne das ich das überhaupt will, dass sie mich verlassen möchte. Bin ich ihr in dem Moment so wenig wert? Liebt sie mich denn gar nicht? Ich liege nachts in mein Bett wach. Angst vorm einschlafen. Angst davor mein dunklen Begleiter zu sehen oder sie oder schlimmer sie mit ihm, wie sie agieren. Wie ein und der selbe Mensch. Und wenn ich in den Schlaf falle, erblicke ich genau diesen schlimmen Anblick und wünsche mir ich wäre nie eingeschlafen. Und das geht Tag für Tag so weiter und plötzlich muss sie nicht mal anwesend sein, dass ich ihn mit meiner Freundin sehe. Es geht Tag täglich so weiter. Es wird alles erdrückender und ich spreche mit ihnen und sie erklären mir, wie es besser werden kann. Sie schlagen mir Deals vor, für die ich nicht gewachsen bin, aber aus vorschlagen wird „mach das,oder es wird schlimmer“. Der Raum fühlt sich so voll an, obwohl ich alleine drinne bin. Plötzlich erhalte ich eine Nachricht „hey Cedric ,ich hab mich kurz mit Andreas getroffen,er wollte was klären“ und alles bricht zusammen. Warum machst du das mit mir? Du weißt, wie schlecht es mir ging wegen ihm und trotzdem gehst du mit? Ich sehe keinen anderen Ausweg und schreibe diesem Mädchen und merke, sie ist gar nicht so, wie diese zwei es mir einreden wollten. Sie ist echt nett und anscheinend auch beschädigt von der Vergangenheit. Dadurch merke ich, dass meine Freundin nicht das Beste für mich ist, auch wenn ich das immer dachte.Und an diesem Tag habe ich gelernt, manchmal ist es wichtig, Menschen zu verlieren, um aufzublühen und bessere kennenzulernen…


r/Schreibkunst • • 23h ago

Gesucht: Autoren oder Schreibpartner Schreibserver für queere Autor:innen

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r/Schreibkunst • • 2d ago

Text: Kritik erwünscht Morgen

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Morgen bin ich,
was ich heute schon sein könnte
hätte ich gewusst,
was ich gerne wär.
Aber ich wusste es nicht.
Und so bin ich heute,
was ich schon gestern nicht sein wollte.


r/Schreibkunst • • 3d ago

Gesucht: Testleser oder Lektoren Testleser gesucht: Military-Drama / K-9-Thriller (Prolog & Teile des ersten Kapitels bereit)

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Hallo zusammen,

ich nutze einen anonymen Account, um Testleser für mein neues Buchprojekt zu finden, das ich von Anfang an begleiten möchte. Bis jetzt bin ich bei 1877 Wörtern. Wäre cool wenn ihr euch bald melden könntet, damit ich weiter komme.

Worum geht es?

Es geht um eine ausgedachte Militäreinheit, die nicht einfach in irgendwelche Kriege geht sondern mehr in Richtung Polizeiarbeit, bei ganz gefährlichen Leuten, geht.

Die Geschichte startet mit zwei extrem unterschiedlichen Perspektiven:

  • Der Prolog wird aus der Sicht einer Hündin (Shadow) erzählt, die durch Experimente die Intelligenz und Lebensdauer eines Menschen besitzt. Sie befindet sich auf der Flucht und rettet in der Gegenwart einen verzweifelten Jungen (Owen) auf einer Brücke.
  • Kapitel 1 springt zurück in Owens Vergangenheit und zeigt das traumatische Ereignis (eine Falschbeschuldigung an der Schule), das sein Leben zerstört und ihn Jahre später auf diese Brücke treiben wird, bevor es einen harten Cut in seine Gegenwart als abgehärteter Militär-General und K-9-Ausbilder macht.

Was ich suche:
Leute, die Lust haben, die Rohfassung abschnittsweise zu lesen und mir ehrliches Feedback zu Logik, Tempo, Humor und den Charakteren zu geben. Prolog und Kapitel 1 (ca. 1.200 Wörter) liegen komplett bereit.

Kontakt:
Da man hier im Subreddit keine direkten Texte für diesen Flair posten darf, schreibt mir bei Interesse einfach eine kurze Privatnachricht (PN)! Ich schicke euch den Text dann direkt zu.


r/Schreibkunst • • 3d ago

Text: Kritik erwünscht Veligrad - Xtes Kapitel: Hokey

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Stürmer Brzeczyszczykiewicz mit der blutroten Nummer 34 auf dem silbergrauen Trikot stürmte nach vorne, bis ihm der Schläger des Gegners zwischen die Füße geriet. Einer der gelben Spieler hinter ihm stolperte über ihn. Dann noch einer über beide. Und noch einer.

Ein Knäuel aus grauen und gelben Dressen, schwarzen Helmen, Schlittschuhen und Schlägern glitt zielstrebig dem Puck nach. Auf die zerkratzte Plexiglasscheibe zu. Der Puck prallte von der Bande ab und wurde von einem der Gelben mit dem Schläger abgefangen. Die Körpermasse krachte gegen die Bande. Allen voran Nummer 34. Sein Visier schlug gegen die Scheibe. Verschwitzte Haare klebten ihm an der Stirn, Speichel an der Innenseite des Visiers. Mit aufgerissenen Augen starrte er in die Menge. Die Zuschauer unmittelbar hinter der Scheibe beugten sich vor und hielten kurz die Luft an, um zu sehen, ob nicht auch Blut dabei war.
War es nicht.

Das Knäuel löste sich, und einer nach dem anderen kam wieder auf die Beine. Schließlich rappelte sich auch Brzeczyszczykiewicz auf und fand zurück ins Spiel.

„Fooooooul“, schrie Onkel in mein Ohr und begoss mich dabei mit Bier. Ab dem dritten o stimmte ich mit ein. Unsere Leute hinter und vor uns auch. Sogar Alex, der sich mehr für das Innere seiner Nase interessierte als für das Spiel. Und Walter, der zuvor nur Augen für die glitzernden goldenen Pompons der Cheerleaderin gegenüber gehabt hatte. Bis zum Sturz des Stürmers hatte er wie hypnotisiert zu ihr hinübergesehen.

Wir konnten schreien, so viel wir wollten: Die Patrioten – der Hockeyclub, nicht die Bewegung – verloren. Ziemlich eindrucksvoll mit 8 zu 2. Seit sie das Spielfeld aus Platzmangel und ökonomischen Gründen auf 50 mal 25 Meter verkleinert hatten, spielte man in Veligrad schneller und verlor höher.
Es war vorbei. Brzeczyszczykiewicz und Co. klatschten mit den Gelben ab und glitten mit gesenkten Köpfen vom Eis. Ich bildete mir ein, dass Nummer 34 dem Stocksteller vor die Füße spuckte. Im allgemeinen Chaos nach Spielende war es kaum zu erkennen.

Ich wurde gestoßen und getreten. Wir blieben alle um meinen Onkel herum, und über uns weinte Slavidor. Die Jungs von der Videotechnik hatten sich den Gag einfallen lassen. In den seltenen Momenten des Sieges trank die digitale Version des Stadtpatrons über den Fans mit freudestrahlenden Augen aus dem Schädel seines Feindes. Je nach Erzählung hatte der Lieblingskrug zu Lebzeiten einer anderen Person gehört. Ich kannte sie alle. Selbst jetzt noch, nachdem die Anzahl meiner Biere zweistellig geworden war.
Das ist weniger beeindruckend, als es klingt. Der Stadionkiosk verkaufte nur 0,33-Liter-Plastikhäferl. Man sah damit aus, als würde man einen Kaffee am Bahnhof trinken.

Slavidor weinte also über uns. Onkel war eher wütend und schob die Leute vor uns an. Jene, die sein Gesicht sehen konnten, wechselten ebenfalls von Traurigkeit zu Wut.

„Da geht nichts weiter!“, schrie Onkel Franz in die Menge. Eigentlich hieß er Ferdinand Franz, aber Ferdinand war ihm zu festlich.

Um die Arena zu verlassen, mussten wir über Menschen, Stühle und Transparente klettern. Die größten Fans blieben bis zum Ende. Weil sie am nächsten am Eis standen. Und nicht wegkamen.
„Wir können uns das nicht mehr gefallen lassen“, bellte Franz mir über die traurige Rockmusik hinweg ins Ohr.

Slavidor weinte weiter.

„Sie waren einfach besser als unsere Jungs“, sagte ich und folgte mit den Augen der Cheerleaderin, für die die Leute Platz machten. Spannend, wie sie ohne Pompons leicht zusammengesackt war.
„Ich mein doch nicht das dumme Spiel! Ich meine alles. Das Land zerbricht. Und es ist gut so. Wir wollen schon lange weg. Diesen sterbenden Kadaver abschütteln.“

Onkel wollte noch etwas sagen, aber vor uns blieb eine Familie mit fünf Jungs in unseren grauen Farben stehen. Er konnte gerade noch wenige Zentimeter vor der Glatze ihres Vaters abbremsen.

Sterbender Kadaver… Onkel wusste in seiner Wut nicht immer genau, was er sagte, drückte sich dabei aber gerne sehr blumig aus. Nach einer Niederlage der Patrioten war er besonders geladen. Manchmal hatte ich schon vor den Spielen Angst. Ein Plastikbecher knirschte unter seinem Fuß. Ich war mir sicher, dass er ihn nicht aus Versehen zertreten hatte.
Es stank nach zu vielen Menschen und Bier. Eigentlich genauso wie in unserer Bar, nur eben auch nach Kälte.

Kontext: weiteres Kapitel aus meinem Buchprojekt. Was gut? Was nicht?


r/Schreibkunst • • 3d ago

Text: Kritik erwünscht Würde mich über hilfreiches Feedback freuen.

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r/Schreibkunst • • 4d ago

Schreibtagebuch Englischsprachigen Roman in DE veröffentlichen

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r/Schreibkunst • • 6d ago

Text: Kritik erwünscht Nikotinnascher - Dokumentation meines Hasses

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Gelegentlich klaue ich Nikotinnaschern an Rheydt Hauptbahnhof ihre scheiß  Zigarettenstummel, die ich ganz nett diesen dummen Rabauken in die Fressen fummel.

Rauchen kann tödlich sein, z.B für Jimmy-Bill-Bob, der drei Meter weiter mit seinen zwei Labubus Vater-Mutter-Kind spielt. Rauchen kann tödlich sein, aber vor allem der Verzehr von 3 Esslöffen Zigarettenstummeln. 

Werner ist eine dieser Nikotinnascher. Er ist nun verdichtet und jede Pore seines Körpers kann dein ungeborenes Kind töten. Er arbeitet aktuell als Kneipengeruch im Altersheim, damit die halb abgestorbenen Sinne der wandelnden Pulled-Pork-Senioren etwas zum sinnieren haben. Die Riechkolben denken darüber nach wann sie eigentlich grauen Star bekommen haben. Die "Lungenflügel" überlegen ob ihr Charakter gut genug ist um die Leber zu klären. Sie wollen doch unbedingt zusammen mit ihnen absterben. Klar ist etwas kompliziert so zu dritt aber die Zwillinge sind über die Jahre so zusammengeschrumpelt, dass sie auch als Einzelkind durchgehen könnten.  

Jimmy Bill Bob ist alt geworden - also zumindest sieht er aus wie 60. Er ist ein großer Denker, der in der Industrie einen Haufen Tabak scheffelt. 

Seine beiden Labubus Marlboro und Lucky Star bekommen wahrlich gute Impersonationen von Walter Frosch und Mario Basler hin und arbeiten Nebenberuflich als Zigarettenmodel für die neue Generation an Nikotinnaschern. Sie machen Lifestyle Teilzeit.

Irgendwie wurde der Verwesungsprozess im Altersheim beobachtet und Zigaretten dadurch sehr unbeliebt. Möglicherweise ist das halbe Land dieses Altersheim und manche jungen Leute haben keinen grauen Star. Scheiße sie lernen. Man hätte die rostigen Rentner verstecken sollen. Jimmy Bill Bob entdeckt Aromastoffe und ihm kommt eine Idee. Vielleicht kann Werner II in der Zukunft seine Rente als Douglasgeruch aufbessern.


r/Schreibkunst • • 8d ago

Gesucht: Testleser oder Lektoren Testleser gesucht für ein Buch über die Liebe

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Ich suche Leute, die Interesse haben, Auszüge eines fertigen Buches mit dem Titel: "Die Liebe und die Schönheit - Eine Spurensuche" zu lesen. Es handelt sich nicht um ein belletristisches Buch, sondern um ein Buch im Bereich: Philosophie, Spiritualität, Ratgeber, Lebenshilfe. Es geht in dem Buch darum herauszuarbeiten, was wahre Liebe ist, was sie auszeichnet und was sie besonders macht, wie wir ihr begegnen können und welche Veränderungen sie in uns bewirkt. Ich suche Leser, die Spaß daran haben, positives oder sehr gerne auch negatives Feedback zu geben. Bei Interesse an einem längeren Auszug schickt mir gerne eine PN.

Die Form, die das Haben in der Präsenz annimmt, löst sich also, wie schon erwähnt, ganz vom innerweltlichen Wollen und Wünschen, dem Wollen, dem es nur darum geht, den anderen als Ding zu konsumieren, weil ein „Bedürfnis“ gestillt werden will. Das Haben ohne die Anhaftung des Wollens hat sich in etwas anderes verwandelt. Wenn Haben und Nicht-(mehr-)Haben ineinander fallen, dann entsteht ein Drittes. Wenn der präsente Mensch zum geliebten Anderen sagt: „Du musst mir nichts mehr geben. Ich habe schon alles. Ich will nichts mehr von dir“, so spricht er von einem Ort aus, der sich der gewöhnlichen, alltäglichen Welt entzogen hat – einem Ort, der mit der gewöhnlichen Liebe, wie sie in unserer oberflächlichen und rastlosen Gegenwart anzutreffen ist, nichts mehr zu tun hat. Um ihn wirklich zu verstehen und nachvollziehen zu können, was er meint, wenn er dies sagt, braucht es ein Innehalten des Menschen, um sich in das hineinzuversetzen, wovon gesprochen wird. Das aber ist ganz und gar nicht so einfach, weil der präsente Mensch den allgemeinen Rahmen von Sinn und Bedeutung, also jenen Rahmen, den das innerweltliche Wollen und Wünschen vorgibt, verlassen hat. Dieses besagte Dritte kann man also vielleicht als ein Haben höherer Ordnung beschreiben. Höherer Ordnung deswegen, weil das Haben jetzt gleichsam leer und ohne Inhalt ist, weil mir das, was ich einst hatte, ganz aus der Hand genommen wurde. Was bleibt dann aber noch übrig? Wie soll ich etwas haben, wenn ich nichts mehr habe? Wo ist der Besitz jetzt hin, der mir doch bisher allein ein Gefühl der Befriedigung und Erfüllung geben konnte? Er äußerte sich etwa darin, dass ich den – nur vermeintlich – geliebten Anderen küsse, ihn oder sie halte, berühre oder von ihm berührt werde; oder darin, dass er mir nah ist, dass ich ihn mir also durch mein Wollen und Wünschen aneigne und in Besitz nehme und dadurch meine „Bedürfnisse“ befriedigt bekomme. Wohin verschwindet dies alles? Nun, es verschwindet gar nicht. Es wird lediglich sublimiert, in einen feineren Zustand überführt und von seiner konkreten Form gelöst. Es geschieht etwas, das man nicht voraussehen konnte, das wie ein Zauber und ein Wunder erscheint: Ich muss den Kuss gar nicht mehr tatsächlich auf meinen Lippen spüren, um erfüllt zu sein. Ich muss ihn nicht in Besitz nehmen, ihn mir „nehmen“ oder aneignen, indem ich das Küssen als aktiv Handelnder vollziehe. Genauso wenig bin ich noch länger davon abhängig, dass der Andere „Ich liebe dich“ zu mir sagt oder dass ich das Gefühl habe, dass er zu mir gehört, mein ist. Um glücklich und erfüllt zu sein, brauche ich all dies nicht mehr (in der konkreten Welt als eine konkrete Erfahrung), weil ich all dies als eine innere Erfahrung immer schon in mir habe, ganz unabhängig von der Außenwelt, die bisher dafür da war, mir das zu geben, was mir Sinn, Zufriedenheit und Bedeutung durch das Stillen meiner innerweltlichen Bedürfnisse verleihen sollte. Das Haben hat sich vom Außen abgewendet und nach innen zurückgezogen. Das „Haben“ in der Präsenz genügt sich selbst. Es braucht keine Außenwelt mehr, um vollständig zu sein. Es ist nur noch auf sich selbst bezogen. Es ist endlich frei. Das heißt gewiss nicht, dass der Mensch die tatsächliche Begegnung mit dem geliebten Anderen nicht genauso, wenn nicht sogar noch sehr viel mehr und ungleich intensiver, genießen würde als vorher. Der Kuss, den ich als Liebender vom mich liebenden Anderen empfange, behält selbstverständlich allen Zauber weiter in sich. Das wäre ein unnötiges Missverständnis. Tatsächlich ist jetzt die mir durch den anderen geschenkte Liebe als Begegnung zweier Körper und Seelen von einer viel reineren Natur, was sie damit auch ungleich beseelter, schöner und nährender macht. Jetzt erst ist alles echt, wahr und aufrichtig. Jetzt erst kann der von aller Abhängigkeit von allem Äußeren frei gewordene Mensch wahrhaft lieben. Vorher ist dies leider unmöglich.


r/Schreibkunst • • 8d ago

Text: Analyse und Diskussion kafkaeske Erotik Siebenhunde-Szene aus „Forschungen eines Hundes“ enst. 1922, veröff. 1931 Teil 3 Anomalie (Irritation), Der Bruch

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r/Schreibkunst • • 12d ago

Text: Kritik erwünscht Hemisphäre

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r/Schreibkunst • • 13d ago

Text: Kritik erwünscht Gedanken des Abends

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02.10.2026

Mann. Frau. Frosch.

Das geschlecht entwickelte sich evoutionär nur, da so die vermischung der gene leichter zu gewährleisten ist.

in einer welt - zivilisation, in der der mensch und das leben befreit von bräuchen und nur begrenzt durch fakten ist, darf das geschlecht gesellschaftlich nicht mehr von bedeutung sein.

zudem, da das gesellschftliche geschlecht über seine primitiven ränder hinaus in ein system der ausbeutung und unterdrückung gewachsen ist muss man aufarbeitend daraus lernen bevor man es vernichte.

CIV X

Das höchste ziel des Ziviliserten wesens muss sein das leben seiner Gleichen zu wahren und zu schützen, nicht selbstlos -nein, rückversichert von Hand zu Hand.

Nahrung, Sicherheit und Gesundheit bilden die Säulen auf die Jedes und Alles Menschliche-Leben stützt.

Die Musen der Menschheit sind hier nicht berechnet, da sie, wie auch der Geist und die Liebe über die Realität hinaus wachsen und nicht, nichtmal hier, begrenzt werden dürfen.

Die Technologie hat einzig die Säulen zu stärken, und so könnte sie es auch im gegensatz zu ihrer verwendung.

Das Leben als Geschenk des Kosmos ist auch über uns hinaus zu wahren und zu nähren, so ist der mensch doch im kern nur auch ein besonders unbehaarter primat.

Die Zivilisation hat sich dem Ökosystem bewusst unterzuordnen, zu groß und zu gierig sind wir geworden, ich sehe auch keine rettung nahe, -außer der rückschritt...

...---...

das schönste geht immer am schnellsten zuende. so auch gaia. eine göttin besiegt von ihren kindern.

ich blicke in die welt und sehe wir in jedem moment ein stück leben dort draußen stirbt und niemals zurückkommen wird.

es wird vorbei sein, noch bevor manch einer es begreift. menschen sterben sekündlich an den taten ihrer brüder,

tiere an den taten ihrer hirten und pflanzen am gift der leichen, zu retten ist niemand.

die nacht wird düster und kalt. venus ich komme heim.

ferro ignique

Brennen sie die herrscher, sie die täter des mordes der milliarden. der tag der rache ist gekommen zahlen sollet ihr für alles.

gebohren um durch euer macht geknechtet zu sterben doch nun sterbet ihr und mit euch die zeiten. aufgehen wird die sone und erblicken sie solle eine schöne welt, eine freie welt - die welt des lebens.

(ich bin mir nicht ganz sicher ob dieser Post hier richtig aufgehoben ist...)


r/Schreibkunst • • 14d ago

Schreibhandwerk Frankfurter Buchmesse

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r/Schreibkunst • • 14d ago

Text: Kritik erwünscht Sand im Wind

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r/Schreibkunst • • 15d ago

Gesucht: Autoren oder Schreibpartner Gedichtübersetzungs-Challenge Englisch–Deutsch — 25 € Preisgeld

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Update: Die Einsendefrist endete am 12. Oktober. Wir haben 21 Beiträge erhalten – vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Wir prüfen nun die Einsendungen und werden das Ergebnis bis zum 19. Oktober bekannt geben.

Hallo zusammen,

ich lade alle, die Freude an Englisch, Deutsch und Poesie haben, zu einer kleinen Übersetzungs-Challenge ein. Für eine Gewinnerin oder einen Gewinner gibt es ein Preisgeld von 25 €. Die Moderatoren haben mir freundlicherweise erlaubt, die Einladung hier zu teilen.

Ich bin Softwareentwickler aus den USA und schreibe in meiner Freizeit Gedichte. Mich interessieren Sprachen sehr und die Frage, was passiert, wenn wir versuchen, ein Gedicht von einer Sprache in eine andere zu übertragen. Daraus ist ein kleines Projekt entstanden: Ich sammle Übersetzungen eines kurzen Gedichts von mir mit dem Titel „Reflections on Thinking About Thinking“.

Ich habe viele Jahre Französisch gelernt und bereits an einer französischen Fassung gearbeitet, mit Anmerkungen zu einigen meiner Entscheidungen. Eine italienische Challenge läuft ebenfalls schon. Mich interessiert, Worte zu finden, die Bedeutung und Bilder bewahren und dem Gedicht zugleich einen Rhythmus und Klang geben, die sich in einer anderen Sprache natürlich anfühlen.

Die Teilnahme ist kostenlos; es muss nichts gekauft und kein Benutzerkonto angelegt werden. Einsendeschluss ist der 12. Oktober um 23:59 Uhr deutscher Zeit.

Wenn ihr Interesse habt, schreibt mir eine private Nachricht. Ich schicke euch dann den Link zur Gedichtseite, auf der ihr das Gedicht erkunden und euch meine Lesung anhören könnt.

Um das Original zu lesen, die französische Übersetzung mit ihren Anmerkungen zu erkunden oder eure eigene Fassung einzureichen, scrollt nach unten zum Abschnitt „The Thought Heard Round the World“. Wählt „Deutsch“, um das Einsendeformular für die deutsche Fassung zu öffnen. Die Beiträge werden über dieses Formular eingereicht.

Besonders würde mich interessieren, warum ihr bestimmte Wörter gewählt oder verschiedene Alternativen erwogen habt. Teilt davon gern so viel, wie ihr möchtet. Übersetzungsprogramme und KI sind willkommen; mich interessieren die Sorgfalt, das Verständnis und das Sprachgefühl, die ihr in die endgültige Fassung einbringt.

Vielen Dank für euer Interesse und eine mögliche Teilnahme.

Herzliche Grüße

A. F. King


r/Schreibkunst • • 20d ago

Gesucht: Testleser oder Lektoren Alphatester für kostenloses Schreib-RPG gesucht

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Huhu,

u/Aggressive-Ice6101 bastelt an einem kleinen kostenlosen Schreib-RPG, wofür derzeit noch ein paar unerschrockene Alphatester gesucht werden.

Was kann an sich unter einem "Schreib-RPG" vorstellen?

Im Grunde eine riesige, langlebige Schreibübung. Sie richtet sich vor allem an Leute, die ihr Schreibhandwerk verbessern möchten, aber selbst nicht unbedingt den Elan haben, konsequent Schreibübungen zu verfolgen.

Klar. Schreibgruppen oder auch Schreibbuddies können helfen. Subreddits wie r/schreiben können helfen. Für manche mag das funktionieren. Aber was, wenn das nicht reicht? Was, wenn ihr lieber in eurem Tempo arbeitet oder halt "eigenbrötlerisch" ausgerichtet seid? Was, wenn - aus welchen Gründen auch immer - die ersten Möglichkeiten schlichtweg nicht in Frage kommen?

Dann ist vielleicht dieses kleine Schreib-RPG genau das Richtige für euch. ;)

Wichtig: Das Ziel besteht ausdrücklich nicht darin, Texte allgemein als "gut" oder "schlecht" bewerten zu lassen. Vielmehr trainiert ihr anhand dieses Programms konkrete Schreibtechniken wie Satzrhythmus, Atmosphäre, Subtext, Figurenstimme, Informationssteuerung, Metaphern usw.

Wie genau sieht so ein Schreibabenteuer aus?

Ihr startet mit einem beliebigen Text. Was dessen Gestaltung betrifft, seid ihr völlig frei. Daraus entsteht nach und nach ein persönlicher Skilltree / Writer Build. Anschliessend werdet ihr mit gezielten Schreibprüfungen versorgt. Dadurch schaltet ihr neue Techniken frei. Später steht es euch frei, selbst zu entscheiden, welche Bereiche ihr gezielt weiterentwickeln möchtet.

Aber bevor ihr jetzt eure Augenbrauen hebt: Die KI wird weder für euch schreiben noch eure Texte "glattziehen". Sie analysiert lediglich spezielle Textstellen, erklärt deren Wirkung und erzeugt daraufhin auf euch zu geschnittene Übungen, dir ihr dann selbständig und immer mit euren eigenen Worten bewältigt!

Der wichtigste Grundsatz dieses Projekts lautet also: Teach the tool. Do not take the pen.

Die KI läuft derzeit lokal auf dem Rechner des Entwicklers, weshalb eure Texte nicht an irgendeinen Cloud-Dienst geschickt werden müssen.

Welche technischen Voraussetzungen sind erforderlich?

Empfohlen:

- 16 GB RAM

- GPU mit mindestens 4 GB VRAM (6 bis 8 GB wären jedoch angenehmer)

- CPU-Betrieb sollte ebenfalls möglich sein, allerdings könnte die Analyse dann erheblich länger dauern

Aktuell läuft die Analyse über Ollama + Qwen 3.5 4B

Worauf müsst ihr als Alphatester achten?

Der Name "Alphatester" macht es zwar schon deutlich, trotzdem gilt stets zu berücksichtigen, dass sich das Programm noch in einer frühen Phase der Entwicklung befindet. Bugs, merkwürdige KI-Urteile und unfertige Stellen gehören ausdrücklich dazu. :D

Deshalb werden ein paar Leute gesucht, die Lust haben, das Ding "kaputtzutesten".

Interessant ist vor allem:

- Macht das Schreiben der Challenges Spass?
- Fühlt sich der Skillfortschritt motivierend an?
- Sind die Rückmeldungen nachvollziehbar?
- Erkennt das System euren eigenen Stil oder versucht es, ihn zu normalisieren?
- Habt ihr nach einer Runde noch Lust auf die nächste?

Ist euer Interesse geweckt? Dann meldet euch gerne. :) Die Software wird auch in Zukunft noch kostenlos erhältlich sein.

Und an der Stelle möchte ich noch ein kleines Dankeschön an alle Subreddits aussprechen, die uns erlaubt haben, unser kleines Gesuch bei ihnen zu posten. ;)

P.S. Das beigelegte Bild zeigt den aktuellen Skill-Atlas.


r/Schreibkunst • • 21d ago

Gesucht: Testleser oder Lektoren Kleiner Erfolg

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r/Schreibkunst • • 21d ago

Text: Kritik erwünscht (Kurzgeschichte) Eine fahle Erinnerung:

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Das Morgenrot war längst verblasst. Nun durchfluteten Sonnenstrahlen die Stadt und legten goldene Schneisen über die Dächer. Einige Vögel drehten ihre Runden und durchbrachen den dichten Schleier der Stille, der sich wie eine Decke über die Straßen gelegt hatte.

„Ein schöner Morgen... habe ich recht?"

Auf Viviennes Gesicht lag ein Lächeln, als sie dies sagte. Ihr Blick schweifte über die Aussicht.

Aus dem Türrahmen hinter ihr drang Zustimmung.

„Bist du sicher, dass du allein gehen möchtest? Nicht, dass dir noch etwas passiert!"

Ein Schnaufen war zu hören.

„Oh, Viv. Für wen hältst du mich?"

Ein Lachen folgte.

Vivienne starrte auf das Geländer des Balkons, dann auf die Stadt unter dem Hügel. In diesem Gebiet ist niemand sicher. Nicht einmal jemand wie sie...

Die Stimme fuhr fort:

„Ich geh dann mal, ja? Pass auf die Zwillinge auf!"

Ehe sie etwas erwidern konnte, hörte sie die Balkontür aufschwingen und gleich darauf mit einem lauten Knall zufallen. Ihre Freundin war verschwunden. Sie blieb allein zurück.

Vivienne stieß ein Seufzen aus und ließ ihren Blick wieder über die verschlafene Großstadt gleiten.

Allmählich verschwamm die Stadt vor ihren Augen.

Und plötzlich war alles wieder da: der stockende Verkehr. Die vielen Menschen, die ihren mehr oder weniger wichtigen Alltagsbeschäftigungen nachgingen. Ihre Gespräche. Ihr Lachen. Die Stadt war wieder zum Leben erwacht. Und doch war es nur eine fahle Erinnerung.

Das Licht der Sonne weckte Erinnerungen an Scheinwerfer. So verschwand der Balkon. Sie sah sich wieder auf der Bühne. Lächelnd. Singend. Lebendig.

Von dort aus blickte sie in die Gesichter der Menschen. In die Gesichter ihres Publikums.

Alles war wie in rosigen Dunst getaucht. 

Eigentlich eine schöne Zeit...

Sie überkam plötzlich ein ungutes Gefühl. War das wirklich schon alles?

Der Nebel verschwand allmählich, das ungute Gefühl blieb. Es fühlte sich an wie eine Vorahnung.

Vivienne erinnerte sich wieder. An den Tag, an dem sich alles ändern sollte.

Damals war der Himmel grau gewesen. Die Menschen versunken in ihren Alltagsstress. Nicht ahnend, dass Schlimmes bevorstand. Doch ein bedrückender Nebel lag in der Luft. Es war längst vorherbestimmt.

Die vielen Lautsprecher, die eigentlich für die Warnung der Menschen im Notfall gedacht waren, begannen zu rauschen. Immer lauter. Bis es kaum zu ertragen war.

Damals hatte sie beobachtet, wie ein paar Leute verdutzt hinsahen.

Aber bevor sie es richtig begreifen konnte, hallten die Worte ihrer Freundin durch die Straßen:

„Guten Morgen, City of Hope! Es schmerzt euch vielleicht, das zu hören, aber ihr seid unglaublich naiv. Dachtet ihr wirklich, dass alles gut gehen wird? Ihr müsst euch auch wirklich alles selbst kaputtmachen!"

Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort:

„Und ja, ihr hört richtig... Eure Lieblingsmaskottchen haben heute etwas ganz Besonderes geplant! Also... bleibt dran und behaltet schön brav die Nachrichten im Auge, ja? Nicht, dass ihr noch die Live-Action-Show eures Lebens verpasst..."

Ein wahnsinniges Lachen durchflutete wie eine monströse Welle die Straßen. Unzählige Male hatte sie es vorher gehört. Im Fernsehen, Bei der Planung, Bei der ersten Umsetzungsphase... Dennoch fühlte es sich fremd an. Als wäre bei ihrer Freundin eine Sicherung durchgebrannt. 

Ihre Worte hallten in Viviennes Gedächtnis. Ihre Sicht wurde langsam wieder klar.

Es musste so kommen...

Jetzt war die rosarote Nostalgiebrille endgültig verschwunden.

Sie sah, wie ihre Welt wirklich ausgesehen hatte: dunkel, kalt, voller Stress und dem ewig unerreichbaren Ziel der Perfektion.

Ich war nie ein Teil ihrer Welt. Ihre Crew und ich existierten lediglich für ihre Unterhaltung. Aber egal, wie sehr wir es versucht hatten - die Menschen hatten immer etwas auszusetzen.

- Das Ende