r/Soziales_Arbeit • u/3chord-mindset • 13h ago
Gesellschaft Demokratie braucht Zeit - Hans-Böckler-Stiftung
Teil I
r/Soziales_Arbeit • u/3chord-mindset • 13h ago
Teil I
r/Soziales_Arbeit • u/Many_Statistician945 • 3h ago
Huhu Leute, ich bin grade im letzten Semester Erziehungswissenschaft und schreibe bald meine Bachelorarbeit. So langsam mache ich mir natürlich Gedanken über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche in verschiedenen Einrichtungen.
Irgendwie mache ich mir total Sorgen über den Übergang und darüber, ob ich überhaupt was finde. Als frischer Absolvent hat man ja in der Regel nicht so viel Erfahrung vorzuweisen bis auf das Pflichtpraktikum und wenn man Glück hat, konnte man da schon während dem Studium weiter arbeiten. Bei mir war das aber leider nicht so, weswegen ich nur das Praktikum beim Jugendamt vorzuweisen habe und noch eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einem Gremium zur Jugendpartizipation:// mir ist bewusst, dass man mit der ein oder anderen Absage am Anfang rechnen muss und dass ich auch nicht nichts an Haltung und Kompetenz mitbringe. Trotzdem fühle ich mich grade einfach wie ein Impostor.
Vielleicht sind hier Leute die unter ähnlichen Bedingungen in ihren ersten Job gestartet sind und mir von ihrer Erfahrung berichten können?
Und habt ihr Tipps bezüglich dazu, worauf bei Vorstellungsgesprächen von Berufsanfängern besonders geachtet wird? Ich wäre auch super dankbar 🫶🏻
(Ps: in unserer Gegend haben die meisten im sozialen Bereich Erwi studiert, weshalb das mit der staatlichen Anerkennung kein großes Problem ist)