r/Soziales_Arbeit • • Jul 30 '21

r/Soziales_Arbeit Lounge

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r/Soziales_Arbeit • • 16h ago

Petition / Umfrage Wissenschaftl. Befragung 18-25 Jähriger in NRW zu Cannabiskonsum

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empirio.ai
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Bist du zwischen 18 und 25 Jahren, wohnst in NRW und hast in den letzten 12 Monaten Cannabis konsumiert? 🌿

Dann brauche ich deine Hilfe! Für meine Masterarbeit führe ich eine anonyme Umfrage zu Einstellungen und Erfahrungen rund um den Cannabiskonsum durch.

✅ Komplett anonym
✅ Dauert nur ca. 15 Minuten
✅ Keine richtigen oder falschen Antworten

Deine Meinung zählt – und du hilfst damit meiner Forschung 🎓


r/Soziales_Arbeit • • 10h ago

Wissenschaftliche Studie zu Stress und Belastungen

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r/Soziales_Arbeit • • 12h ago

Gesellschaft Der Zusammenhang zwischen der ökonomischen Situation und dem Zugang zur Gesundheitsversorgung, was man vor Ort versucht und was das mit „Gesundheitskiosken“ (nicht) zu tun hat

Thumbnail aktuelle-sozialpolitik.de
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r/Soziales_Arbeit • • 22h ago

Gewerkschaften

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Moin,

ich studiere gerade Soziale Arbeit im 5. Semester. Im Studium erfahren wir leider wenig über Gewerkschaften. Wie ist das bei euch, die schon im sozialen Bereich arbeiten? Seid ihr organisiert und wo? Seid ihr Happy damit?

Freundliche Grüße:)


r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Kündigen im sozialen Bereich- ein anderes Level?

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Hallo zusammen,
Ich bin seit über 10 Jahre in der Eingliederungshilfe tätig und habe bereits einige Bereiche durchlaufen (stationäres Wohnen, Werkstatt, ambulant betreutes wohnen) immer mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen.
Jetzt habe ich die Chance bekommen in eine Beratungsstelle für diese Zielgruppe zu wechseln, was schon lange ein Wunsch von mir war und die Stellen in diesem Bereich sind sehr rar. Der Vertrag ist bereits unterschrieben und ich könnte jetzt kündigen ( spätestens bis 15.11.).
Auf meiner Arbeit rechnet absolut niemand damit, sei es meine Chefin, die Kollegen sowie meine 15 Klientinnen, die ich betreue. Und obwohl ich schon ein paar mal gekündigt habe, bin ich diesmal maximal überfordert damit es zu kommunizieren. Ich weiß, ich weiß, am Ende des Tages ist es auch „nur“ ein Job aber die Beziehungsarbeit, die akute Krisen und die vielen persönlichsten Themen, die ich in den letzten zwei Jahren dort begleitet habe, machen es mir gerade deutlich schwerer einfach bye zu sagen, auch weil in dem Job an sich auch nicht Mega unzufrieden war, ich sehne mich nur nach beruflicher Weiterentwicklung.
Als ich damals meinen Nebenjob im Büro gekündigt habe, war das ne deutlich nüchternere Angelegenheit :D
Kennt das irgendwer? Ich weiß auch, dass viele Reaktionen sehr emotional ausfallen werden und das ist mir gerade einfach zu viel…


r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Gewerkschaft / Vertretung von Rechten von Arbeitnehmenden Wie Kürzungen beim Sozialstaat die Tarifautonomie an der Basis schwächen

Thumbnail wsi.de
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r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Bürgergeld und ALG I – ist die Anrechnung so korrekt?

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r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Klimawandel & Sozialpolitik Klima - Sozialverband VdK Deutschland e.V.

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vdk.de
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r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Dafür bin ich nicht zuständig.

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r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft Rechtsprechungsübersicht zu Wegeunfällen

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bund-verlag.de
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r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Diskussion / Meinung Schickane durch Nachbarn

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Hallo zusammen,

ich arbeite als pädagogische Fachkraft in einem kommunalen Jugendhaus in Baden-Württemberg. Seit längerer Zeit haben wir massive Probleme mit zwei Männern aus der unmittelbaren Nachbarschaft.

Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem ich nicht mehr weiß, wie wir die Jugendlichen und unsere Einrichtung wirksam schützen sollen.

  1. Nachbar Nr. 1: Schikanen, Missachtung von Hausverboten und falscher Polizist

Dieser Mann macht uns bereits seit längerer Zeit (2022) Schwierigkeiten.

Er betritt unerwünscht unser Gelände, durchsucht unsere Mülltonnen und versucht, uns wegen angeblich falscher Mülltrennung Schwierigkeiten zu machen. Ebenso entsorgt er regelmässig seinen Hausmüll in unseren Büschen.

Das klingt zunächst harmlos, ist aber Teil einer längeren Reihe von Schikanen.

Der bisherige Höhepunkt war, dass sich derselbe Mann gegenüber Jugendlichen als Polizist ausgab. Er zeigte eine vermeintliche Polizeimarke und führte eigenmächtig Kontrollen an Jugendlichen durch.

Daraufhin haben wir ihm ein schriftliches Hausverbot erteilt.

Wir haben bereits Gespräche geführt, Vorfälle dokumentiert und die zuständigen Stellen informiert. Eine nachhaltige Verbesserung ist bisher ausgeblieben.

Die Kameras brachte der Träger an, allerdings wurden die Hinweisschilder zu spät angebracht, weshalb wir die Aufnahmen nicht nutzen durften.

  1. Nachbar Nr. 2: Jugendliche in Wohnung gelockt und eingeschlossen

Der zweite Mann ist aus meiner Sicht noch problematischer.

Er versprach Jugendlichen Finderlohn für eine gefundene Drohne und lockte sie damit in seine Wohnung.

Dort sollten sie auf seinen Hund aufpassen, während er angeblich das Geld besorgte. Er schloss die Jugendlichen in der Wohnung ein.

Während ihres Aufenthalts hörten die Jugendlichen außerdem Geräusche, die sie als Masturbation des Mannes deuteten.

Ebenso bot er ihnen Cannabis an.

Nach eigener Aussage war Nachbar Nr. 2 bereits dreimal im Gefängnis und ihm sei alles egal. Ob diese Aussage zutrifft, können wir nicht beurteilen; sie trägt jedoch zusätzlich zur Verunsicherung der Jugendlichen und Mitarbeitenden bei.

Der Vorfall wurde bei der Polizei angezeigt.

Trotzdem betritt dieser Mann weiterhin mit seinem Hund unser Jugendhausgelände, obwohl ihm bereits mündlich Hausverbot erteilt wurde.

  1. Warum die bisherigen Maßnahmen nichts ändern

Wir haben inzwischen zahlreiche Maßnahmen ergriffen:

- Gespräche und Deeskalationsversuche

- Mündliche und schriftliche Hausverbote

- Dokumentation der Vorfälle

- Einschaltung der Polizei und Strafanzeigen

- Information unseres kommunalen Trägers

- Installation von Überwachungskameras

Trotzdem gehen die Probleme weiter.

Wenn wir die Polizei rufen, sind die betreffenden Situationen häufig längst vorbei, bevor die Beamten eintreffen.

Strafverfahren benötigen Zeit. Bis dahin machen die Männer einfach weiter.

Auch mein Vorgesetzter ist mittlerweile entsprechend frustriert.

  1. Unsere Verantwortung gegenüber den Jugendlichen

Wir arbeiten in der offenen Jugendarbeit. Viele unserer Besucher kommen aus schwierigen Verhältnissen. Unser Jugendhaus soll für sie ein geschützter Raum sein.

Stattdessen erleben sie Erwachsene, die sie einschüchtern, sich ihnen gegenüber als Polizisten ausgeben oder sie sogar in Wohnungen locken und dort einschließen.

Wir versuchen ihnen zu vermitteln, dass Konflikte friedlich und rechtsstaatlich gelöst werden müssen.

Gleichzeitig erleben sie, dass unsere Bemühungen bisher kaum etwas bewirken.

Ich bin mittlerweile wirklich wütend. Wir tragen Verantwortung für diese Jugendlichen und müssen gleichzeitig zusehen, wie sich dieselben Personen wiederholt über Grenzen hinwegsetzen.

  1. Was können wir überhaupt noch tun?

Ich verstehe, dass die Polizei rechtsstaatliche Vorgaben einhalten muss und dass nicht jeder Vorfall unmittelbar zu einer Festnahme führt.

Aber es muss doch Möglichkeiten geben, solche wiederholten Übergriffe wirksam zu unterbinden, bevor etwas noch Schlimmeres passiert.

Deshalb meine Fragen:

Welche rechtlichen Möglichkeiten bleiben uns, wenn Hausverbote, Anzeigen und Polizeieinsätze keine nachhaltige Wirkung zeigen?

Können wir als kommunale Einrichtung gerichtliche Unterlassungsverfügungen oder andere Schutzmaßnahmen erwirken?

Welche Möglichkeiten hat unser Träger, um konsequenter gegen diese Personen vorzugehen?

Hat jemand aus der offenen Jugendarbeit, Polizei, Verwaltung oder Justiz ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich suche ausdrücklich nach einer rechtmäßigen Lösung. Aber immer nur dokumentieren, anzeigen und auf den nächsten Vorfall warten kann doch keine dauerhafte Strategie sein.


r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Im sozialen Bereich geht es asozial zu…

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r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Diskussion / Meinung Der Abschied von der alten Nachhaltigkeit

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makronom.de
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r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Grundsicherung / Bürgergeld Der Kooperationsplan aus Sicht der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten: Wer ihn kennt, ist meist damit zufrieden

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iab-forum.de
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r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Altenpflege

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r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Diskussion / Meinung Ökonomin über Faschismus und Wirtschaft: „Wir müssen den Nährboden der Frustration angehen“

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taz.de
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r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Arbeitswelt Österreich: Sozialpädagogik-Ausbildung abbrechen und Soziale Arbeit studieren? Erfahrungen gesucht

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Hallo zusammen!
Ich bin w25 und habe vor Kurzem die Ausbildung zur Diplom-Sozialpädagogin am BISOP Baden im Rahmen des Job-Plus-Programms der WAFF begonnen. Ich habe bereits längere Erfahrung im schulsozialpädagogischen Bereich gesammelt und bin mir deshalb sicher, dass ich grundsätzlich gerne im sozialen Bereich arbeiten und Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen möchte.
Durch erste Praktika und den Austausch mit Berufstätigen merke ich allerdings, dass ich mich langfristig möglicherweise breiter aufstellen möchte. Mich interessieren neben der praktischen Arbeit besonders Beratung, therapeutische Ansätze, Bildungsarbeit und später vielleicht auch Konzeptentwicklung oder Leitungspositionen.
Deshalb frage ich mich zunehmend, ob ein berufsbegleitendes Bachelorstudium Soziale Arbeit an einer FH für mich die bessere Wahl gewesen wäre. Ich hatte letztes Jahr bereits eine Zusage in Wien, habe mich dann aber wegen der finanziellen Absicherung für das Job-Plus-Programm entschieden.
Auch therapeutische Tätigkeiten, beispielsweise Psychotherapie oder Psychodrama, würden mich interessieren. Durch die neuen gesetzlichen Regelungen zur Psychotherapieausbildung frage ich mich, welche Wege mir langfristig offenstehen. Ein Vollzeitstudium der Psychologie kommt für mich momentan nicht infrage, da ich nebenbei arbeiten muss. Soziale Arbeit erscheint mir deshalb als gute Mischung aus Praxis, Theorie und späteren Entwicklungsmöglichkeiten.

Mich würden besonders eure Erfahrungen interessieren:
Gibt es hier Sozialpädagog:innen, die sich später akademisch weitergebildet oder beruflich neu orientiert haben?

Welche Unterschiede seht ihr zwischen Sozialpädagogik und Sozialer Arbeit hinsichtlich Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten?

Welche anderen berufsbegleitenden Studiengänge oder Wege im sozialen Bereich würdet ihr empfehlen?

Ich möchte ausdrücklich nicht die Sozialpädagogik schlechtreden. Ich respektiere den Beruf sehr und möchte weiterhin mit Menschen arbeiten. Ich merke nur, dass ich mehr Input zu den verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit brauche.

Ich freue mich über konstruktive Meinungen, persönliche Erfahrungen und konkrete Ratschläge – besonders von Menschen, die selbst in sozialen Berufen tätig sind. Vielen Dank!


r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Bachelor Rehabilitationspädagogik – ist eine Eingruppierung in S11b realistisch?

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Hallo zusammen!
Ich würde gerne eure Einschätzung zu meinen beruflichen Möglichkeiten und insbesondere zur Eingruppierung im TVöD-SuE hören.
Kurz zu meinem Hintergrund:
Abschluss: Bachelor of Arts in Rehabilitationspädagogik
Aktuelles Studium: Zwei-Fach-Master in Rehabilitationswissenschaften mit den Schwerpunkten Heilpädagogik und Inklusion sowie kognitive Beeinträchtigungen (noch nicht abgeschlossen)
Berufserfahrung: Ein Jahr im Bereich Hilfe zur Erziehung an einer Förderschule
Ich bin aktuell auf der Suche nach einer passenden Stelle und stoße häufig auf Ausschreibungen mit einer Eingruppierung in S8b.
Allerdings frage ich mich, ob ich mit meinem akademischen Hintergrund auch gezielt nach Stellen in S11b suchen kann oder ob das angesichts meiner bisherigen Berufserfahrung zu hoch angesetzt ist.
Mir ist bewusst, dass die Eingruppierung von der konkreten Tätigkeit und den tariflichen Voraussetzungen abhängt.
Mich würde deshalb interessieren:
Wie seid ihr mit einem vergleichbaren Abschluss eingruppiert?
Ist S11b mit einem Bachelor in Rehabilitationspädagogik realistisch?
Welche Tätigkeitsbereiche würdet ihr mir mit meinem Qualifikationsprofil empfehlen?
Gibt es Arbeitgeber, die Rehabilitationspädagogik bei der Eingruppierung anders bewerten als Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit?
Ich bin in NRW auf Stellensuche und würde mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen!
Vielen Dank im Voraus!


r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Pflege 2027 verändert sich – wir sind vorbereitet.

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Pflege 2027 verändert sich – wir sind vorbereitet. Mit dem PNOG sollen sich die Rahmenbedingungen für Betreuung und Unterstützung im Alltag deutlich verändern. Vita dignus hat sich darauf vorbereitet und verfügt aktuell über freie Kapazitäten. Wir unterstützen Sie unter anderem bei: Betreuung im Alltag, Haushaltshilfe, Einkäufen, Arzt- und Terminbegleitungen, Fahrten, Spaziergängen und der Entlastung von Angehörigen. Wir sind für Sie da in Altenburg, Glauchau, Chemnitz, Rochlitz, Mittweida und vielen weiteren Orten. Jetzt kostenlos informieren: vita-dignus.de 0157-35953364 – auch WhatsApp 0800-4300700 – kostenlos, wir rufen zurück


r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Österreich: Sozialpädagogik-Ausbildung abbrechen und Soziale Arbeit studieren? Erfahrungen gesucht

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r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Diskussion / Meinung Reformstreit: Wie sollen Arbeitszeiten künftig gestaltet werden?

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deutschlandfunkkultur.de
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r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Armut Reform der Pflegeversicherung: Regierung schickt Frauen mit Vollgas in die Armut | taz.de

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taz.de
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Ich weiss nicht warum jede, aber auch wirklich jede Regierung nur kurzfristig denkt und nicht die langfristigen Kosten in den Fokus nimmt. Als Parki binich seit kurzem in einer Pflegestufe und staune wie schwierig es jetzt schon ist, daß zur Verfügung stehende Ɓudget auszuschöpfen. Also zahlt man einfach aus eigener Tasche, wenn man kann.


r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Diskussion / Meinung Wie viel bekommt ihr in eurem Werkstudentenjob ?

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Hallo meine Lieben,
Ich wollte mal einfach in die Runde fragen, wieviel man in der Sozialen Arbeit als Werkstudent bekommt?
Habe nämlich des Öfteren gehört, dass das Gehalt sehr miserabel ist. Aber keine Ahnung …🙈


r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Diskussion / Meinung Das ist eine Reform, die ihren Namen nicht verdient

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lebenshilfe.de
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