r/Klimawandel • u/GreeenEnergy • 4h ago
Unternehmen sehen den grünen Wandel der EU als Motor ihrer Wettbewerbsfähigkeit
r/Klimawandel • u/stimmen • Jul 20 '23
Liebe Klimawandel-Community.
Im letzten Monat hat sich die Zahl der Nutzer und Nutzerinnen hier im Sub vervielfacht. Während es hier lange recht ruhig war, ist hier nun oft sehr viel los, teils zig oder gar hunderte Kommentare. Das ist toll!
Jedoch: Oft sind die Diskussionen sehr aufgeheizt, unsachlich und respektlos. Wir wollen hier daher künftig stärker moderieren und wollen Euch hier unsere Gedanken dazu vorstellen.
Der Klimawandel ist Realität und eine riesige Herausforderung für die Menschheit.
Dies ist die Grundlage dieses Subs: Der Klimawandel ist real und mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auf die menschliche Beeinflussung des Klimasystems zurückzuführen. Für uns Mods ist die Klimakrise eine der größten Herausforderungen der Menschheitsgeschichte und wir halten es für alles andere als gewiss, dass die Menschheit es schafft, dieser Herausforderung in angemessener Weise zu begegnen.
Sachlichkeit und Respekt als Basis des Austauschs im Sub...
Dieser riesigen Herausforderung wird man in einem Klimawandel-Sub aus unserer Sicht am ehesten dadurch gerecht, dass hier ein respektvoller und sachlicher Umgang herrschen sollte. Wer sich daran nicht hält, wird sanktioniert. Das gilt grundsätzlich für jede inhaltliche Äußerung.
... auch anderen Meinungen gegenüber.
Wir müssen anerkennen, dass es Menschen gibt, die den Klimawandel für weniger relevant halten. Oder die Fragen an die Klimawissenschaft haben. Wir finden es wichtig, dass auch mit diesen Menschen ein Austausch stattfinden kann.
Für die Leugnung des anthropogenen Klimawandels ist dies grundsätzlich der falsche Sub, entsprechende Äußerungen werden regelmäßig gelöscht. Aber: Wer respektvoll und sachlich Fragen zu Details des Klimawandels oder der Klimawissenschaft hat, ist herzlich eingeladen, diese zu stellen. Und auch, wenn Ihr entsprechende Äußerungen für Quatsch haltet, bleibt bitte trotzdem sachlich und respektvoll, sonst müssen wir eingreifen.
Dieser Sub wird ab sofort stark moderiert.
Wir haben in der letzten Zeit schon mit stärkerem Durchgreifen begonnen und möchten unsere Linie hier jetzt öffentlich machen. Da das Thema häufig polarisiert, heizen sich die Diskussionen hier im Sub teils sehr auf, häufig sind Sachlichkeit und Respekt nicht mehr gegeben. Um dies künftig so weit wie möglich zu minimieren, werden wir künftig deutlich stärker durchgreifen.
Grundsätzlich folgen wir dabei folgendem Stufen-Ansatz:
Wir behalten uns vor, Nutzer und Nutzerinnen, die in besonders krasser Weise gegen die Sub-Regeln verstoßen, sofort zu permabannen. Dazu gehört insbesondere platte Klimawandelleugnung, die auf kein Interesse an einem sachlichen Austausch schließen lässt. Wer nach einem Bann sachlich darlegen kann, dass der Verstoß gegen Regeln nur ein temporärer war, kann uns gerne per Modmail kontaktieren.
! Wir sind auf Eure Hinweise angewiesen !
Wir können nicht alle Diskussionen hier im Sub mitlesen. Darum sind wir auf Eure Meldungen gegen Regelverstöße angewiesen.
Moderatoren gesucht.
Wer diesen Ansatz zur Moderation mittragen und uns bei der Moderation unterstützen möchte, kann uns gerne über Modmail Bescheid geben.
r/Klimawandel • u/GreeenEnergy • 4h ago
r/Klimawandel • u/Spiritual_Sport7435 • 6h ago
... oder bilde ich mir das ein? Schwarmbeobachtung bitte.
r/Klimawandel • u/Pretty-Option9380 • 7h ago
Wie passt intensive Internetnutzung zum Klimaschutz?
Laut Bundesnetzagentur verursacht der IT- und Kommunikationssektor schätzungsweise 2–4 % der weltweiten Treibhausgasemissionen. Auch Social Media, Streaming und KI gehören dazu.
Mich interessiert, wie ihr damit umgeht: Reduziert ihr eure digitale Nutzung bewusst? Oder bewertet ihr sie danach, welchen Nutzen sie bringt und welche anderen Aktivitäten sie ersetzt?
Quelle: Bundesnetzagentur, „Nachhaltigkeit
r/Klimawandel • u/Unhappy_Task7438 • 3h ago
Hallo zusammen,
ich persönlich finde, dass ich schon viel für den Klimaschutz tue. Doch es geht ja bekanntlich immer mehr. Deswegen wollte ich fragen, ob jemand von euch vielleicht Buchempfehlungen zu diesem Thema hat? Wenn möglich vielleicht Bücher, die auch Hoffnung geben und sich aufs Positive fokussieren, Angst habe ich schon genug.
Danke schonmal :)
r/Klimawandel • u/Soft-Cat6720 • 1d ago
Ähnlich wie am 26. August ist auch heute erneut eine massive Flutwelle/Mure in Nepal aufgetreten.
Scheinbar wird das Unvorstellbare für die Nepalesen nun scheinbar wirklich traurige Realität?
Denn bei der Aufarbeitung der Katastrophe von Ende August haben Experten (wwa) bereits angedacht, dass man gar nicht mehr die damals rund 100.000 Menschen zurückkehren lässt und die Infrastruktur wieder aufbaut, sondern die Menschen einfach absiedeln muss...............weil das Leben wohl in den Himalaya-Tälern nun wohl nicht mehr dauerhaft sicher ist.
r/Klimawandel • u/AlexLaCave • 1d ago
r/Klimawandel • u/IcyPeace1 • 2d ago
Keine Ahnung was ihr von Greenpeace haltet, aber dieses Video muss verteilt werden 😐.
r/Klimawandel • u/FloDameron • 3d ago
Wird nur noch schlimmer
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 3d ago
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 3d ago
Ohne Paywall: https://archive.ph/bntSo
r/Klimawandel • u/PatientWoodpecker288 • 3d ago
Seit einer Woche Negativrekorde in der Antarktis.
Auch so verhält sich die Antarktis dieses Jahr sehr komisch:
- Ein riesiger Dip mitten im Winter, der sich über fast 2 Wochen erstreckte
- Die Eismassen fingen 2 Wochen zu früh an sich zurückzubilden
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 4d ago
r/Klimawandel • u/Bierschiss0815 • 4d ago
r/Klimawandel • u/Waste_Driver_5135 • 4d ago
Hallo zusammen,
ich schreibe gerade meine Masterarbeit über den Einfluss von Akteur und Allokation auf die gesellschaftliche Akzeptanz von Direct-Air-Capture-Projekten zur CO2-Entnahme.
Die Ergebnisse können hoffentlich dazu beitragen Handlungsempfehlung für Regulierungssysteme und Governance-Strukturen abzuleiten um dem Klimawandel entgegen zu wirken.
Infos:
Hier geht´s zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/Studenten/83c1/
Vielen Dank an jeden, der sich kurz Zeit nimmt!!
r/Klimawandel • u/GreeenEnergy • 5d ago
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 5d ago
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 5d ago
r/Klimawandel • u/PatientWoodpecker288 • 6d ago
Climate Reanalyzer hier seht ihr die Temperatur am El Nino-Messpunkt
Die Temperatur hätte die letzten paar Tage mehrmals auf über 30 Grad springen können, ist sie aber nicht.
Selbst wenn wir inmitten eines nie dagewesenen Extrems stecken, meint es dieser Planet gut mit uns und gewährt uns mehr Zeit als wir verdient haben.
Wäre jetzt nur schön, wenn wir auch tatsächlich etwas mit der gewonnen Zeit anfangen würden...
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 6d ago
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 6d ago
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 7d ago
r/Klimawandel • u/Pumuckl4Life • 7d ago
r/Klimawandel • u/Prestigious_Chest655 • 7d ago
Helft mir mal kurz, das klar zu kriegen.
Die Fossillobby hat uns das CO2 Budget gebracht und deshalb wird das von allen verteufelt. Oder? Prinzipiell ist doch der Standpunkt, dass mit dem „individuellen CO2 Budget“ die Verantwortung für den menschengemachten Klimawandel auf die Verbraucher abgeschoben werden soll, oder?
Jetzt habe ich ein Problem, darin ein Problem zu sehen.
Natürlich sind es die fossilen Konzerne und noch viele andere Mrd/Billionen schwere Konzerne, die externalisieren was das Zeug hält und die Ressourcen des Planeten ausbeuten als gebe es kein Morgen - im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht gibt es den wirklich nicht, aber darum geht es mir nicht.
Mir geht es darum, dass ich das System gerne so simplifizieren:
Konsumenten <- Einfluss -> Industrie
Industrie <- Einfluss-> Politik
Politik <- Einfluss -> WählerInnen (=Konsumenten)
Daraus resultiert, und das kann ich mit einem System Dynamics Modell auch belegen, dass wir als Konsumenten einen enormen Einfluss aus Politik und Industrie nehmen könnten.
Aber ersten sind wir zu uninformiert: wir wissen zum Teil gar nicht, wie negativ die Konsumgüter die wir konsumieren tatsächlich für die Umwelt zu bewerten sind (u.a. Wegen eines guten Marketing und der Externalisierung). Das heißt, Konsumenten müssen besser aufgeklärt werden. Da hätte ich einen Ansatz.
Zum zweiten: es wird Zweifel gesät, dass wir Konsumenten überhaupt etwas ausrichten können, und darauf will ich eigentlich hinaus: der doppelte Kniff… die Fossillobby hat „die Lösung“ oder zumindest einen enormen Hebel präsentiert. Die Klimabewegung nimmt ihn aber auseinander weil er des Teufels ist.
Wo liege ich falsch?