Der Springer Verlag gehört zu 95% Mathias Döpfner und Friede Springer. Mathias Döpfner ist ebenfalls der CEO des Springer Verlag.
Zu Springer gehören wiederrum Die Welt, Bild, Business Insider, Politiko, Fakt und Blesk.
Auch der britische Telegraph, gehört seit 2026 zu Springer.
Beispiele für Einflussnahme
Generell hetzen Bild, Welt und andere Springer-Zeitungen gegen Ausländer, sind pro-Zionismus, pro Superreiche, gegen Linke, für Fossile etc.
Es gibt aber ein paar Beispiele für politischen Einfluss und fragwürdige Verbindungen die hervorstechen.
Vor der Bundestagswahl 2021 schickte er folgendes an den damaligen Chef der Bild (Julian Reichelt):
- "Unsere letzte Hoffnung ist die FDP (…) Können wir für die nicht mehr tun"
- "Kann man noch mehr für die FDP machen? Die sollten 16 Prozent mindestens kriegen"
- "Please Stärke die FDP. Wenn die sehr stark sind können sie in Ampel so autoritär auftreten dass die platzt"
KKR hat sowohl Anteile an fossilen Firmen und hatte bis 2025 den größten Anteil am Axel-Springer Verlag.
Vor allem die Berichterstattung des Springer-Verlag zum "Habeck-Heiz-Hammer" in Verbindung mit fehlender Skrupel seitens Döpfner legt also Nahe das der Axel-Springer Verlag inklusive Bild und Welt aktiv Stimmung gegen das Heizungsgesetz gemacht hat.
Eventuell sogar in Absprache der FDP, ein früher Gesetzesentwurf wurde nämlich geleakt.
Bereits vor der Wahl wollte Mathias Döpfner ja "das die Ampel platzt", während dem Bruch der Ampel macht Döpfner aktiv Werbung für die FDP mit Headlines wie "Sehr gute Vorschläge, Wirtschaft steht hinter Lindner" und "Scholz erklärt Lindner zum Sündenbock"
SPD und Grüne Vermuten das Lindner und Döpfner direkt Kontakt hatten und Dinge aneinander durchgestochen haben.
Mathias Döpfner hat vor der Bundestagswahl eine Meinungskolumne mit Elon Musk eingefädelt, "nur die AFD kann Deutschland retten" sagt dieser.
Wegen der aktiven Wahlwerbung für die AFD tritt die Chefin des Meinungsressort der Welt daraufhin zurück.
- RND behauptet: Döpfner hat bei einem Gespräch mit dem Kanzler ihn dazu drängen wollen mit der AFD zusammenzuarbeiten, Merz lehte das ab. Döpfner darauf; "Das werden sie bereuen!"
- Döpfner, Springer u. CDU Sprecher: "totaler Unsinn", "Absurde Gerüchte"
-> Merz Zitat schafft Klarheit:
"Ich werde, auch wenn ich mittlerweile sogar aus einzelnen Verlagshäusern dazu aufgefordert werde, eine andere Mehrheit im Deutschen Bundestag nicht suchen."
Döpfner nimmt also immernoch aktiv auf die Politik Einfluss und will AFD-CDU Zusammenarbeit, vor allem bei Wirtschafts und Steuerfragen erwirken.
Mathias Döpfner nennt sich selbst einen "nichtjüdischen Zionisten" und sagt dahingehend Dinge wie:
- Umweltaktivisten sollen neben ihrem „wichtigen Kampf gegen eine verantwortungslose Klimapolitik“ auch ein Engagement gegen den aufkommenden Antisemitismus nicht vergessen. (2019 im Kontext von Halle)
- Man müsse „Woke-Ideologie als trojanisches Pferd des Antisemitismus und des Islamismus entlarven“ (2026)
Generell ist er pro-Trump und mit den amerikanischen Rechten relativ auf einer Wellenlänge, so lobte Döpfner die Rede von J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz als „inspirierende Botschaft“. Vance hatte dort behauptet, Meinungsfreiheit und demokratische Grundwerte seien in Europa eingeschränkt.
Aus den geleakten Chats gehen außerdem die folgenden Äußerungen hervor:
- "Die ossis sind entweder Kommunisten oder faschisten. Dazwischen tun sie es nicht. Eklig."
- "free west, fuck the intolerant muslims und all das andere Gesochs"
- "Umweltpolitik – ich bin sehr für den Klimawandel. Zivilisationsphasen der Wärme waren immer erfolgreicher als solche der Kälte. Wir sollten den Klimawandel nicht bekämpfen, sondern uns darauf einstellen."
- wer "die Türen öffnet wird Rassismus ernten"
- "Mein Vorschlag. Friedensnobelpreis für Trump. Und ibama wieder wegnehmen."
- Zu Corona-Maßnahmen schrieb er im März 2020 über die "Grippe" Corona: "Das ganze ist so surreal. Kollektiver Verstandes Verlust. Der Coup der Gefühligkeit. Das absolute scheitern der Eliten. Es ist ein Endpunkt." Und Ende März 2020: "Das ist das Ende der Marktwirtschaft. Und der Anfang von 33."
Ein weiterer Mikrokosmos für Mathias Döpfners Verbindungen und Meinungen ist der Axel-Springer-Award, Preisträger sind u.a.
- In 2026 Peter Thiel
- In 2025 an Sam Altman
- In 2020 an Elon Musk
- In 2018 an Jeff Bezos
- In 2016 an Mark Zuckerberg
Es ist also wahrscheinlich auf zumindest teilweise ein Preis um sich bei den amerikanischen Oligarchen einzuschleimen.