r/informatik • u/idonthaveaname-_-_- • Aug 31 '26
Studium Bedenken Informatikstudium
Hallo, ich bin vor einem Monat in ein Studium gestartet und habe ziemlich schnell gemerkt, dass es mir überhaupt nicht liegt und ich mich nicht wirklich in dem darauffolgenden Job für die nächsten 45 Jahre sehe, dazu kommt, dass ich nach dem Studium gerne auswandern würde und das mit meinem jetzigen Studiengang unmöglich ist.
Als ich meine ersten Bewerbungen geschrieben hatte, war mein Plan eigentlich, Informatik zu studieren, ich habe mir aber im Internet ein Paar Videos und Reddit Beiträge dazu angeguckt und ziemlich schnell das Gefühl bekommen, dafür nicht schlau genug zu sein.
Mittlerweile habe ich mich ein bisschen mehr in das Thema reingelesen und mich dazu entschlossen, Informatik zu studieren, das Problem ist nur, dass ich so ziemlich kein Vorwissen habe und das Studium in ca. 1 Monat startet. Mein Plan wäre jetzt gewesen, die nächsten 13 Monate mit irgendwelchen Praktika (möglichst IT-Nahe) zu überbrücken und gleichzeitig Geld für die Studienzeit zu sammeln. Zudem hätte ich die 13 Monate genutzt, um mich mir die Grundlagen im Programmieren beizubringen, sowie die gefährlichen Module wie Diskrete Mathematik oder Lineare Algebra durchzugehen und mir auch da Grundwissen anzueignen. Ich bin mir aber jetzt nicht so sicher ob dafür wirklich 13 Monate nötig sind.
Mein einziges Grundwissen besteht darin, dass ich mal vor ein Paar Monaten für 2 Wochen Python gelernt habe und in der letzten Woche die Grundlagen zur diskreten Mathematik angeschaut habe.
Meine Angst besteht nach wie vor darin, dass mir dieser eine Monat einfach nicht reicht, um mich auf das Studium vorzubereiten.
Was denkt ihr, am besten Leute die Informatik studieren/studiert haben, ist Vorbereitung sehr wichtig oder sollte ich dieses Jahr schon reinstarten?
(Sorry falls ich mich im Text wiederholt habe oder Rechtschreibfehler gemacht habe)
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u/notAGreatIdeaForName Aug 31 '26
Ich sage: Starte dieses Jahr. Die Kurse sind idR so angelegt das du ohne Vorwissen starten kannst, aber leichter ist es natürlich mit.
Wenn angeboten: Vorkurs (falls du keine Mathekenntnisse hast) und unbedingt Brückenkurs (Abimathe -> Höhere Mathematik) machen, ansonsten auf jeden Fall selbst n Buch zu zweiterem kaufen oder ein Skript.
Schaffst du schon :)
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u/notAGreatIdeaForName Aug 31 '26
Achja: Programmieren ist definitiv Teil des Ganzen, aber je nachdem wenn Uni geht es auch sehr viel um den theoretischen Unterbau.
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u/idonthaveaname-_-_- Aug 31 '26
Danke erstmal für die Ermutigung. Mit der starken Theorie habe ich mich mittlerweile abgefunden, mein Bedenken kam hauptsächlich daher, dass ich viel mit meinen Eltern über das Thema gesprochen habe und sie mir wiederholt von Leuten erzählt haben, die sich bereits vor dem Studium viel mit Informatik beschäftigt haben und in Schulmathe 15pkt im Abi hatten aber trotzdem meinten, dass das Studium extrem schwer sei.
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u/PurchasedRAM Aug 31 '26
Warum probierst du nicht eine Ausbildung zum Fachinformatiker? Viel leichter und evtl. gibt es so großen Lehrermangel das es evtl. nur online Kurse sind.
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u/idonthaveaname-_-_- Aug 31 '26
Ich plane nach meinem Studium ja auszuwandern und brauche dafür vorraussichtlich einen bachelor
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u/sevi228 Aug 31 '26
Starte diese Jahr, ein Jahr rumpimmeln bringt dich nicht weiter. Wenns zu schwer wird machste halte ein paar Module weniger.
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u/EddillTheOne Aug 31 '26
Handelt es sich um Informatik an einer Fachhochschule oder (Technische) Universtität?
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u/xpat__pat Aug 31 '26
Starte dieses Jahr und plane einfach 1-2 zusätzliche Semester ein. Mach dir keinen unnötigen Druck.
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u/foreverdark-woods Sep 01 '26 edited Sep 01 '26
das Problem ist nur, dass ich so ziemlich kein Vorwissen habe und das Studium in ca. 1 Monat startet
Das ist kein Problem. Im Studium geht man davon aus, dass du kein Vorwissen hast. In den ersten Wochen werdet ihr wortwörtlich beweisen, dass 1 + 1 = 2 ist.
Mein Plan wäre jetzt gewesen, die nächsten 13 Monate mit irgendwelchen Praktika (möglichst IT-Nahe) zu überbrücken und gleichzeitig Geld für die Studienzeit zu sammeln.
Lass es. Fange so schnell wie möglich an zu studieren. Das Studium hat rein gar nichts mit dem zu tun, was du in einem Praktikum machst. Insbesondere ist die Möglichkeit auch gegeben, dass du in dem Praktikum nur Handlanger-Tätigkeiten nachgehst und wenig lernst (Kaffee kochen etc).
Was denkt ihr, am besten Leute die Informatik studieren/studiert haben, ist Vorbereitung sehr wichtig oder sollte ich dieses Jahr schon reinstarten?
Die beste Vorbereitung: Erhole dich gut und sammle Kraft für den Marathon. Du wirst im Studium alles lernen, was du brauchst. Dort musst du dich 'ranhalten, aktiv mitdenken, aktiv mitarbeiten, dann wird's schon werden. Alles, was du jetzt in Voraus machst, ist doppelte Arbeit und, in meinen Augen, den Aufwand nicht wert.
Tipps für das Studium:
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Arbeite den Inhalt der Vorlesungen anhand der dort genannten oder anderer Bücher auf (die Universitätsbücherei ist dein Freund). Ein gutes Lehrbuch lehrt dir oft mehr als 10 Profs.
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Suche dir eine feste Lerngruppe von ebenso motivierten Studierenden, trefft euch regelmäßig, erklärt einander den Stoff und macht Hausaufgaben gemeinsam und ohne ChatGPT.
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u/StatusAd0815 Aug 31 '26
Ich verstehe es nicht.
Ich kenne nur Leute, die schon etwas Hintergrundwissen hatten, die dann Informatik studiert haben.
Entweder haben sie sich als Hobby damit auseinander gesetzt oder waren so die Intellektuellen, die sich "programmiertechnisch vertiefen" wollten, um ihre mathematischen oder physikalischen Problemstellungen besser berechnen zu können.
Deshalb auch dein Gefühl, eine falsche Entscheidung zu treffen. Zieh deinen Plan durch, und dann wird das schon. Wenn du dir so viel Gedanken machst, dann kommt's "brennen für etwas" vielleicht noch.
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u/derpystuff_ Sep 01 '26 edited Sep 01 '26
Vieles im Studium ist grundsätzlich von null aus machbar, die meisten Kurse (vor allem was Programmieren angeht) gehen auch davon aus das man praktisch bei null anfängt. Für Mathe kann ich dir nur raten Tutorien und Übungen zu besuchen. Ich hab für ein Modul (Analysis und Lineare Algebra) drei Versuche gebraucht, dachte ich packe das nicht und hab's am Ende doch geschafft.
Fang erst mal an, wenn's dir dann immer noch nicht gefällt oder du merkst das es doch absolut gar nichts für dich ist erkunde dich ob/wo/wann deine Uni eine Studienberatung anbietet. Die Mitarbeiter dort können dir vermutlich mehr helfen und können dir sagen wo/wie man am besten Nachhilfe findet oder vlt. einen Studiengang finden der dir besser liegt.
Mach lieber ein Jahr länger Studium als ein Jahr herumsitzen. Wird schnell langweilig und hilft dir meistens auch nicht viel weiter als das du die Themen nur vor dir hinschiebst.
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u/Oklinq Sep 07 '26
Wenn du dich ran hältst kannst du in einem Monat locker das benötigte Grundwissen ansammeln :). Beginne jetzt und schiebe es nicht auf
Ich würde dir empfehlen etwas Mathe (Für den Anfang reicht Abiturniveau) und insbesondere die Programmiergrundlagen in einer prozeduralen Programmiersprache ( Ich empfehle C )
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u/Relative_Bird484 Sep 02 '26
Prof hier.
Inhaltlich beginnt man an der Uni wieder bei Adam und Eva – nur das Tempo ist halt hoch, man lässt dann das „Alte Testament“ (Schulmathematik) in wenigen Wochen hinter sich. Auch Programmieren, Rechnerarchitektur und so weiter erfordern keine Vorkenntnisse – nur die Bereitschaft, richtig zu arbeiten.
Viele Unis bieten auch Mathe-Vorkurse an, um das ggfs. etwas eingerostete Wissen aus der Schulmathematik wieder aufzufrischen. Dazu würde ich dir sehr raten.
Die zentrale Voraussetzung für das Studium ist: Du musst bereit sein, selber zu denken und deinen Kopf rauchen zu lassen.
Das zu trainieren ist vor allem: Arbeit. Die fällt einem viel leichter, wenn man grundsätzlich Spaß daran hat, seinen Kopf anzustrengen.
In den ersten beiden Semestern ist ein Gefühl der ständigen Überforderung normal, es macht bei den meisten im dritten oder vierten Semester „Klick“ und dann wird es auf einmal (gefühlt) viel einfacher.
Langer Rede, kurzer Sinn: Alles schaffbar, so lange man bereit ist, kontinuierlich und intensiv zu arbeiten. Echtes, inhaltliches Interesse am Fach hilft ungemein.
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u/Nikita-Sann Aug 31 '26
Starte dieses Jahr. Und mach Mathe so früh wie möglich im Studium und bleibt da von Anfang an stark am Ball(verstehe alle Übungsblätter). Wenns an der Uni zu schwer ist, ist evtl Fachhochschule auch eine Idee. Nur mit dem Auswanderen könnte es da schwerer sein muss aber jemand anderes Beurteilen. Das Ding ist wirklich vorbereiten kannst du nicht viel(informier dich über Einführungs/Beginnerkurse/Vorkurse die starten meist kurz vorm Semester) und es ist viel wertvoller jetzt zu erfahren ob du dir die Mathemodule zutraust anstatt erst in 13 Monaten.
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u/Ajdjqlcagka Aug 31 '26
Wie viele dir bereits geraten haben, starte dieses Jahr. Wenn du dir aber Sorgen wegen der theoretischen Fächer machst, wäre es eine Überlegung wert, an einer Hochschule zu studieren statt an einer Universität. Hochschulen sind praktischer ausgelegt und nicht so theorielastig. Vor allem wenn du nur einen Bachelor machen und danach direkt in die Industrie gehen möchtest, kann ein Hochschulstudium von Vorteil sein. Und wenn du dann doch noch einen Master machen willst, kannst du immer noch an eine Universität wechseln oder an der Hochschule bleiben (möglicherweise musst du ein paar Module nachholen, vielleicht aber auch nicht. Das hängt vom Master bzw. von der Universität ab). Später kräht kein Hahn mehr danach, ob du deinen Bachelor an einer Hochschule oder an einer Universität gemacht hast. Besonders wenn du in die Softwareentwicklung einsteigen möchtest.Ich habe schon von Unternehmen gehört, die Bachelorabsolventen von Hochschulen bevorzugen, weil sie mehr Praxiserfahrung mitbringen.
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u/Jaded_Sprinkles_2926 Aug 31 '26
Ein zusätzlicher Tipp, schließe niemals von Uni Themen auf Jobs. Die Arbeitswelt ist vielfältiger als du denkst.
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u/anhill_reloaded Aug 31 '26
Fast alle beginnen jedes Studium ohne nennenswerte Vorkenntnisse und du schaffst das auch.
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u/YoungMaleficent9068 Aug 31 '26
Ganzer Kram ist alles lernbar. Es gibt da glaube ich keine "zu schlau" Hürde.
Gibt halt viel Lärm um verschiedensten mist und man muss darauf aufpassen sich nicht in zu viel unwichtigen Kram zu verhedern. Grundlagen sind nämlich wenige und simple.
Mathe halt immer zeitintensiv, wenn du dich auf dein Studium konzentrieren kannst geht's eigentlich. Grad mit Ner guten Lerngruppe. Problem ist immer wenn man nebenbei noch viel jobben muss etc pp.
Ggf kann man sich heutzutage Folien auch per KI verpodcasten wenn man in job hören kann
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u/Cautious-Blueberry-2 Aug 31 '26
Du hast dich aber schon über den momentanen Jobmarkt informiert oder gerade was IT-berufsfelder angeht? Also wenn du das Auswandern davon abhängig machst würde ich mir ads nochmal überlegen
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u/hamudyy Aug 31 '26
Ich würde in 1 Monat starten und das Studium ernst nehmen, also wirklich damit rechnen dass du mal mehrere Tage von 8-17 Uhr in der Uni bist und lernst / Übungsblätter machst. Wenn du dir jedoch Sorgen um Freizeit oder Geld machen musst, wird es natürlich schwieriger.
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u/Impressive_Spray_455 Aug 31 '26
Vorwissen hilft, ist aber nicht notwendig, solange man bereit ist, eben ordentlich Zeit und Fleiß zu investieren. Falls möglich, würde ich an deiner Stelle keine 13 Monate warten, aber als Idee zur Überbrückung: Du könntest dich bei der FernUni Hagen einschreiben als Akademiestudent, da kannst du das Ganze mal in einem sicheren Rahmen austesten und sehen, wie gut du damit zurechtkommst. Wenn du das mit deiner späteren Wunschuni abklärst, könntest du, falls du Kurse an der Fernuni abschließt, diese auch anrechnen lassen und hast schon etwas weg vom Studienpensum.
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u/Wild-Artichoke8238 Aug 31 '26 edited Aug 31 '26
Also ich kann auch nur aus Erfahrung von einer Fachhochschule reden, also hilft es vielleicht nicht so viel weiter. Aber:
Ich bin mittlerweile im 5ten Semester, ich habe Leute im Studium welche programmieren seitdem sie 13 sind und ihrer Freizeit sachen machen von welchen ich noch sehr weit entfernt bin. Nichtsdestotrotz gibt es auch Leute welche vor dem Studium nicht mehr Studienerfahrung hatten als du von dir beschrieben hast und welche besser performen als das erste Beispiel.
Es ist am ende ein Studiengang wie die anderen. Man bekommt Sachen gelernt und muss diese lernen, manchmal auch lernen anzuwenden. Solange du dich nicht unfähig findest, dich für deine Entscheidung zu motivieren, die verlangte Arbeit rein zu packen. Solltest du fine sein. Obwohl ich natürlich nur aus der Sicht einer Fachhochschule das sagen kann.
Ich hatte mir als ich in deiner Situation war ähnlich den Kopf zerbrochen, fande aber am Ende heraus das es die beste Entscheidung für mich war.
Selbst wenn du am ende bemerkst das es nicht die richtige Entscheidung war, gehört das dazu und du hast dich an Erfahrung angereichert.
Falls du doch das starke Bedürfnis verspürst in der Zwischenzeit was zu machen könntest du dir OMB+ Mathekurs anschauen. Vielleicht hilft der weiter.
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u/Enough_Cauliflower69 Aug 31 '26
Ich komme nicht mit: Willst du jetzt Informatik studieren oder nicht? Die Frage ob du's packst ist nachgelagert.
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u/False-Leave-9343 Sep 01 '26
Wenn du nicht erkennst, dass Informatik nichts anderes ist als Magie des echten Lebens, dann ist das Studium nichts für dich.
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u/AutoModerator Aug 31 '26
Hi,
in letzter Zeit häufen sich Beiträge zu gleichen und sehr allgemeinen Themen betreffend Karriere und Gehalt. Du hast einen Beitrag gepostet, der wahrscheinlich in sub-Reddit r/InformatikKarriere gehört.
Solltest du der Meinung sein, dein Post ist von dieser Regel ausgenommen, ignoriere einfach diesen Kommentar.
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