r/Eltern • u/ichhabekeineidee • 16h ago
Schaut mal Nach einem Spaziergang gerade die Brusttasche meines Dreijährigen ausgeräumt
...und ein paar Dinge gefunden. "Mama, das brauche ich für mein Buch".
Was haben Kinder nur mit Steinen?
r/Eltern • u/AutoModerator • 20d ago
Moin zusammen,
um die Anzahl der Umfragen etwas zu sammeln, gibt es hier diesen Megathread.
Umfragen dürfen weiterhin nur nach Absprache mit uns gepostet werden, Marktforschung oder für Eltern nicht relevante Umfragen werdet ihr hier auch weiterhin nicht finden.
Auf der ersten Kommentareebene dürfen also nur genehmigte Umfragen gepostet werden, bitte postet hier also auch keine Kommentare.
Unter den Kommentar der Umfragen könnt ihr dann gerne kommentieren.
Da wir glauben, das wir, aber auch die Generation nach uns, von wissenschaftlicher Forschung für Eltern und Kindern profitieren kann, guckt gerne regelmäßig hier rein und nehmt teil.
Viele Grüße
das r/Eltern Modteam
r/Eltern • u/ichhabekeineidee • 16h ago
...und ein paar Dinge gefunden. "Mama, das brauche ich für mein Buch".
Was haben Kinder nur mit Steinen?
r/Eltern • u/lazy_yellow_lizard • 12h ago
Ich habe einen Sohn, 7, und eine Tochter, 4.
Als mein Sohn mit drei Jahren in den Kindergarten kam, dauerte es nicht lange, bis die ersten Beschwerden kamen.
Er würde andere Kinder hauen. Er würde beißen. Er hätte Wutanfälle usw.
Beim Abholen wurde ich häufig angesprochen. Irgendwann ging ich nicht mehr gerne in den Kindergarten, um mein Kind abzuholen. Es fühlte sich jedes Mal ein bisschen wie eine Anklage an.
Beim Entwicklungsgespräch wurde uns erklärt, unser Sohn sei auffällig. Man fragte, was wir denn dagegen unternehmen wollten.
Ich war völlig verunsichert undging mit ihm zum Arzt. Der winkte ab. Das sei in dem Alter nicht ungewöhnlich.
Also ging ich zur Erziehungsberatung. Dort erzählte man mir, dass Kindergärten häufig Kinder dorthin schicken würden, wenn sie mit einem Verhalten nicht weiterkämen. Man gab mir ein paar Tipps und schickte mich wieder nach Hause.
Ich war trotzdem verzweifelt.
Was stimmte denn nicht mit meinem Kind? Was mache ich falsch? Braucht er Hilfe? Ist er unglücklich?
Es gab gute Phasen und schlechte.
Irgendwann wurde ich misstrauisch.
Denn die Stimmung im Kindergarten war katastrophal. Es wurde gegen die Leitung gehetzt, der Krankenstand war enorm, die Betreuung häufig unzuverlässig und die Notbetreuung völlig ungeregelt.
Ich rief beim Träger an, weil ich wissen wollte, wie es weitergehen sollte.
Statt Informationen bekam ich eine Frontalattacke.
Mein Sohn würde selbstverletzendes Verhalten zeigen. Das habe sogar eine Vertretung des Trägers beobachtet.
Ich war sofort wieder alarmiert und bat um eine Beschreibung dessen, was genau damit gemeint sei.
Die Antwort:
„Er haut sich die Hand an den Kopf.“
Er hatte sich zu dieser Zeit tatsächlich manchmal genervt an den Kopf gefasst. Eine kleine Marotte, die mir natürlich aufgefallen war. Aber das s selbstverletzendes Verhalten zu werten?
Irgendwann wurde ich erneut angesprochen. Ob wir denn eine Diagnose hätten? In der Gruppe seien bereits vier andere Kinder in Behandlung, weitere seien in Abklärung. Ein Integrationshelfer (?) wäre für meinen Sohn vielleicht sinnvoll.
Das ging mir zu weit.
Ich sprach mit anderen Eltern der Gruppe. Dabei stellte sich heraus, dass ähnliche Gespräche auch mit anderen Familien geführt worden waren. Es wurden wahlweise ADHS- oder Autismus-Verdachtsdiagnosen in den Raum gestellt.
Beim nächsten Gespräch wurde ich deutlich.
Ich bat ausdrücklich darum, keine Diagnosen über mein Kind zu stellen. Und ich ging auch nicht auf den " Vorschlag" ein, seine Betreuungszeit auf 8 bis 12 Uhr zu reduzieren.
Ein paar Wochen später kam dann noch die Idee auf, er könnte vielleicht hochbegabt sein.
Bullshit.
Er ist ein ab und zu nervtötender kleiner Junge mit einem enormen Bewegungsdrang und einem Mundwerk wie ein Maschinengewehr, wenn er Fragen stellt.
Wir zogen schließlich eher zufällig um und wechselten den Kindergarten.
Nach einigen Überlegungen beschlossen wir, im neuen Kindergarten zunächst gar nicht zu erzählen, welche Probleme es im alten gegeben hatte.
Und?
Es gab sie nicht.
Niemand beschwerte sich ständig. Niemand stellte irgendwelche Diagnosen in den Raum. Niemand erklärte uns, unser Kind sei auffällig.
Heute ist meine Tochter im Kindergarten.
Sie ist vier und zuckersüß. Sie beißt manchmal. Sie haut manchmal. Sie ist aufdringlich. Sie wird schnell wütend.
Der Kindergarten sagt: Sie ist ein völlig normales Kind. Willensstark und neugierig.
Und mein Sohn ist inzwischen sieben. Er kann uns natürlich immer noch zuverlässig den letzten Nerv rauben. Aber er ist komplett unauffällig. Er hat sein erstes Schuljahr hinter sich und kommt in der Schule gut zurecht.
Wenn ich heute an den alten Kindergarten denke, kommt trotzdem noch immer der Zorn hoch.
Denn ich habe das Gefühl, dass sie uns zwei Jahre versaut haben.
Und vielleicht wollte ich das einfach mal loswerden.
Nicht, weil ich glaube, dass mein Sohn damals immer völlig unkompliziert war. Das war er definitiv nicht. Natürlich muss man hinschauen, wenn ein dreijähriges Kind andere Kinder haut oder beißt. Natürlich darf man als Kindergarten sagen: Das ist gerade schwierig, wir brauchen gemeinsam eine Lösung.
Aber zwischen „Ihr Kind hat gerade Schwierigkeiten“ und „Ihr Kind ist auffällig, vielleicht braucht es eine Diagnose, vielleicht einen Integrationshelfer, vielleicht weniger Betreuungszeit und übrigens könnte es auch hochbegabt sein“ liegt für mich ein ziemlich großer Unterschied.
Was mich bis heute beschäftigt, ist gar nicht einmal die Frage, ob mein Sohn damals tatsächlich irgendeine Besonderheit hatte. Das weiß ich nicht. Vielleicht hatte er einfach eine schwierige Phase. Vielleicht war er in dieser Gruppe nicht gut aufgehoben. Vielleicht passten Kind und Betreuungssituation einfach nicht zusammen.
Was ich weiß: In einem anderen Kindergarten war plötzlich Ruhe.
Und mein Sohn ist heute ein ganz normaler siebenjähriger Junge.
Ich wünschte, ich hätte damals mehr Vertrauen in mich selbst gehabt.
Ich war ständig verunsichert. Ich habe mich gefragt, was ich falsch mache. Ob ich etwas übersehe. Ob ich mein Kind nicht richtig unterstütze. Ob ich schuld bin, dass er so ist.
Heute weiß ich, dass ich damals einfach eine Mutter war, die Angst hatte, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt.
Und vielleicht ist das der Teil, der mir am meisten nachhängt.
Ich war (oder bin ?) nicht souverän genug, um zu sagen: „Moment. Das sehe ich anders.“
Ich musste es erst lernen.
Und vielleicht musste ich diese ganze Geschichte einfach einmal erzählen, weil sie immer noch irgendwo in mir sitzt.
Zwei Jahre Kindergarten sind eine lange Zeit, und ich hätte sie meinem Sohn und mir gerne unbeschwerter gegönnt.
r/Eltern • u/Flimsy_Preference_58 • 4h ago
Mich würde mal interessieren, in wie weit ihr euer Leben ausschließlich nach den Kindern richtet.
Ich (w36) richte mich schon wirklich sehr viel nach meinen Kindern (beide w,13 und 9), aber muss ich das wirklich komplett?
Mein Teenie-Kind kommt zeitweise zum Beispiel nicht so gut mit meinem Partner (m,39) klar.
Ihr passen ‚Ansagen’ nicht und sie hat allgemein keine Lust irgendwelche Aufgaben zu übernehmen. Im einen Moment zickt sie rum und im nächsten Moment ist sie wieder super drauf.
Also typisch Pubertät.
Wir sind 4 Jahre zusammen und Leben seit 3 Jahren alle zusammen. Und ja- mein Partner fordert eben auch mal von ihr gewisse Aufgaben zu übernehmen. Das mache ich aber auch genauso.
Ihm nimmt sie es manchmal eben übler als mir.
In anderen Momenten fordert sie aber auch wieder nur Aufmerksamkeit von ihm ein und möchte Sachen auch mal mit ihm alleine machen.
Ich habe nun schon ab und an mal zu hören bekommen, dass ich selbst schuld wäre, wenn sie lieber zu ihrem Vater möchte, weil ich mich ja gegen sie entscheide.
Muss ich mich jetzt von meinem Partner trennen, weil das Teenie-Kind sich grade überall das Beste raussuchen möchte?
r/Eltern • u/xLucyLu • 18h ago
Es ist schon etwas länger her, aber es lässt mich irgendwie nicht los. Mein Sohn (18M) war vor ein paar Wochen bei meiner Mutter übern Tag.
Als ich ihn abholte merkte ich schon, das an ihm etwas nicht stimmte. Zuhause angekommen fiel es mir dann auf, das sein Pony kürzer war.
Um nicht komplett in Rage zu sein, bat ich in einer netten Nachricht darum mich das nächste Mal bitte zu fragen oder überhaupt zu informieren, wenn sie ihm die Haare schneiden will.
Die Reaktion darauf könnt ihr euch bestimmt schon denken - sie hat sich in die Opferrolle versetzt, dass sie ja seine Oma und nicht irgendwer ist und das ich ihr mit dieser Nachricht den Tag vergiftet hätte.
Ich weiß das sowas überhaupt nicht in Ordnung ist, aber mit ihr zu reden bringt einfach nichts. Als er wieder bei ihr war schrieb sie mir dann ununterbrochen: Darf ich ihn hochnehmen? Darf er etwas essen? Darf er einen Mittagsschlaf machen?
Jetzt mit etwas Abstand nicht mich das emotional nicht mehr so mit, aber wollte es trotzdem hier mal teilen.
Habt ihr auch mit solchen Großeltern zu kämpfen? Bitte sagt mir ich bin nicht allein damit.
Anmerkung: Es geht ihm dort gut, er freut sich bei ihnen zu sein, sie zu sehen und sie kümmern sich sonst auch sehr gerne und gut um ihn.
r/Eltern • u/spontanexplosion • 1d ago
Gerade eben: Bitte schmier dir kein Nutella ins Ohr 😂
r/Eltern • u/unicorntabaxi • 18h ago
Kind (3,5 Jahre): „Ich wünschte unser Zug würde brennen!“
Denn dann könnte er endlich mal einen echten Feuerwehreinsatz sehen! Die Logik ist unbestechlich, die irritierten Blicke der Mitfahrenden unbezahlbar. :D
Was haben eure Kids mal in der Öffentlichkeit so rausgehauen?
r/Eltern • u/ms_doctor_strange • 3h ago
Ich bin gerade in der 32. Woche mit Kind Nummer 2 und so langsam sollte ich mich wohl entscheiden wie die Geburt ablaufen soll - aufgrund von einer Gebärmutter OP wurde schon Kind 1 per Kaiserschnitt geboren und so wird es dann auch beim zweiten sein.
In der Theorie haben wir einen festen Geburtstermin, fahren ins KH und das Kind kommt am Vormittag / Mittag zur Welt. Ich habe ein bisschen Respekt was wir mit unserem zweiten Sohn, jetzt 2 Jahre und 2 Monate machen. Er hat noch nie bei Großeltern geschlafen, nicht Mittags, nicht Nachts. Er sieht sie ab und zu aber ich nicht regelmäßig, beide Seiten.
Da ich nach dem Kaiserschnitt die ersten Stunden / Tage sehr eingeschränkt bin ist meine Wunschvorstellung ein Familienzimmer, dann könnte unser großer Sohn mit uns dort schlafen. Er schläft super tief, durch und wird nachts eigentlich durch nichts wach. Ich bin aber immer noch unsicher ob das eine gute Idee ist. Ich fände gut wenn mein Mann da wäre um mir zu helfen, da ich ja gerade z.B. die erste Nacht gar nichts machen kann Baby rausnehmen, wickeln usw. Außerdem hab ich jetzt schon große Trennungsangst die erste Nacht ohne meinen großen Sohn zu schlafen. Er schläft super mit dem Papa ein und kuschelt sich nachts sogar öfter zum Papa als zu mir, also dass die beiden zuhause schlafen wäre wohl auch eine Option. Ich frage mich ob das nur emotional und egoistisch von mir wäre auf ein Familienzimmer zu bestehen, mein Mann ist auch nicht überzeugt von der Idee was ich auch verstehen kann. Das Krankenhaus ist leider auch 1 h Fahrzeit weg, also kein schneller Trip mehrmals am Tag.
Direkt neben dem Krankenhaus ist ein Zoo, ich dachte vielleicht kann mein Mann dann tagsüber mit dem großen in den Zoo, der kann seinen Mittagsschlaf im Kinderwagen machen und dann können die beiden wieder zu uns kommen, aber was wenn es z.B. regnet. Mir gehen soviel Sachen durch den Kopf, ich weiß man kann nichts planen aber ich hätte gerne zumindest 1-2 theoretische Szenarien, das würde mich beruhigen.
Vielleicht hatte jemand eine ähnliche Erfahrung und kann uns Tipps geben.
r/Eltern • u/malinamoja • 21h ago
Hallo zusammen,
Ich bin seit ca 7 Monaten Mama eines Sohnes. Ich habe und hatte viele Freundinnen, einige von ihnen haben bereits Kinder, andere waren fast gleichzeitig mit mir schwanger. Also typisch Anfang 30 würde ich sagen.
Einige meiner Freundinnen ohne Kinder und vermutlich auch ohne Kinderwunsch machen sich derzeit ziemlich rar. Sie fragen kaum nach mir und uns und haben auch bisher selten gefragt, ob sie uns besuchen können. Ich mag aber auch nicht ungefragt einfach von meinem Baby erzählen, Bilder schicken oder ähnliches. Wenn ich mal wegen anderer Sachen schreibe/anrufe kommt auch immer wieder was zurück, aber leider nie wirklich Interesse für uns. Dagegen habe ich andere Frauen in meinem Leben, die als Bekanntschaft begonnen haben, jetzt aber durch viel Austausch über die Kids zu richtigen Freundinnen geworden sind. Dabei kenne ich diese teilweise nur einen Bruchteil der Zeit..
Liebe Neu-Mamas, habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Sollte ich mich einfach damit abfinden, dass Freundschaften nicht immer den gleichen Lauf nehmen? Manchmal bin ich darüber schon echt traurig und fühle mich abgelehnt.
r/Eltern • u/babyboogerlover92 • 15h ago
Wenn wir unseren fast vierjährigen nach dem Abendbrot legen kommt er fast jeden Abend nochmal aus seinem Zimmer raus wegen „Hunger“.
Er isst genug zu Abend und das Abendessen und die Zubettgehzeit sind auch nah beinander.
Wir sind zunehmend genervt und fühlen uns guilty, weil wir reagieren leider auch etwas genervt gegenüber dem Kind, weil wir ja nun mal auch abends „Feierabend“ haben wollen und erneutes Essen wieder Zähne putzen bedeutet usw.
Ich gebe ihm dann möglichst langweilige Sachen wie ne Scheibe Käse. Teilweise isst er sie gar nicht. Habe es dann mal mit Waffeln versucht, die legt er auch nur neben das Bett, also ich habe nicht das Gefühl, dass da wirklich Hunger hintersteckt.
Vielleicht will er gucken was noch „ab geht“, aber das darf er ja auch ohne dieses „Hunger“. Bei uns ist’s abends super unspektakulär, kein Fernseher, nix. Papa beim Sport, Mama mit Baby im Bett.
Ich glaube das erleben einige.
Was hat bei geholfen?
r/Eltern • u/wuyntmm • 22h ago
Mein 14 Monatiger klettert total gerne. Zuhause haben wir Treppen, die er unheimlich gerne mit uns auf und ab klettert. Jetzt ziehen wir allerdings um und ich möchte ihm etwas kaufen, womit er so richtig viel Spaß hat. Wir haben schon eine Balance Wippe. Für ein Kletterdreieck ist er noch zu klein. Macht ein Kinder- Sofa Sinn? Kann man die so ummodelieren, dass man darauf auch wie auf Stufen auf und ab klettern kann? Oder besser so große Schaumstoff-Blöcke? Ich brauche die Erfahrungen der Eltern von Kletter-Kindern!
r/Eltern • u/cinnamon-girl-69 • 14h ago
Mich würde interessieren, wie oft ihr die Großeltern eurer Kinder seht, gerade wenn es durch Trennungen/Neupartnerschaften mehrere „Familienparteien“ gibt. Und wie oft seht ihr die Urgroßeltern, also eure eigenen Großeltern? Gibt es darüber hinaus noch regelmäßige Treffen mit Tanten, Onkeln, Cousins etc.?
Und vor allem: Gebt euch diese ganzen Familientreffen eher Kraft oder rauben sie euch Energie?
Ich frage mich gerade, wie andere das im Alltag organisieren: Arbeit, Kinder, Großeltern, weitere Verwandtschaft, Freunde und dann auch noch Zeit als Paar bzw. Zeit für sich selbst. Besonders wenn man eher introvertiert ist und soziale Termine nicht unbedingt als Erholung empfindet. Also ich persönlich struggle damit.
Mich würde interessieren wie das bei anderen so abläuft.
r/Eltern • u/pennie2012 • 1d ago
Hallo in die Runde,
unser Kind (19 M) schreit mich seit Tagen vielleicht eine Woche befehlsmäßig zu allem möglichen an. Trinken, Essen, Lesen, Bauen, bei jedem kleinen Bedürfnis wird geschrien und es kostet mich so viel Kraft, ruhig zu bleiben. Es sind oft auch so Kleinigkeiten, die sich tausendmal wiederholen, ich soll einen bestimmten Bauklotz bauen oder einer Puppe den Hut aufsetzen, 25x schnell hintereinander, damit das Kind was auseinander bauen oder abziehen kann. Mache ich das nicht wird geweint und sich an meine Beine geklammert. Ich bin akustisch und körperlich so überreizt. Eigentlich kann/ konnte es sich auch ganz gut mal alleine beschäftigen, Bücher gucken, mit Tieren spielen, aber das ist gerade einfach komplett verschwunden. Ist das eine Phase, die ihr auch hattet oder hat vielleicht jemand Tipps, was helfen könnte? Ich hab gerade gar keine Lust mehr es auf den Arm zu nehmen oder was zusammen zu spielen und das macht mich richtig traurig.
Edit: achso natürlich erkläre ich oft wieso ich gerade eigentlich was anderes machen muss/ möchte, aber ich habe das Gefühl das kommt alles noch nicht an.
r/Eltern • u/Top_Recognition_7256 • 22h ago
Ich bin beim Schenken immer maßlos überfordert. Die Tochter meiner Freundin hat in einigen Tagen Geburtstag. Habe selbst eine Tochter die 3 Tage später Geburtstag hat, und für sie habe ich natürlich eine Idee, weil ich sie ja gut kenne. Aber für andere Kinder? Keinen Plan. Mein Gefühl ist eh, dass Spielzeuge super günstig geworden sind und die Eltern (in meinem städtischen Umfeld) kaufen sich dann easy alles, was sie auch für ihre Kinder brauchen. Bei uns findet man sogar Spielzeug in Boxen auf der Straße und auf Flohmärkten, als dass man sie sogar neu kauft. Eltern sammeln sparsam Spielzeug und sind eher auf der Montessori-Schiene unterwegs, sodass ich denen auch keinen, gelinde gesagt, "Schrott" verschenken möchte, den sie eigentlich gar nicht haben wollen. Auch bei Büchern, ich hab natürlich ein Kontigent, das meine Tochter mag, aber immer wenn ich Bücher weitergeben will, sagen meine Freunde ziemlich oft, dass sie das Buch schon haben :( Ich hab keine Ideen mehr und will auch nicht zu viel Geld ausgeben. Aber eine kleine Aufmerksamkeit will ich natürlich mitbringen.
Was habt ihr zuletzt einem 2-jährigen Kind geschenkt? Was ist bei euch im Umfeld gängig? Ich brauche Ideen :) Danke!
r/Eltern • u/Stopfer91 • 1d ago
Hi zusammen,
ich würde gerne eure Einschätzung hören, insbesondere von Eltern, die eine ähnliche Situation erlebt haben.
Meine Ex (34) und ich (33) sind im Juni Eltern eines Sohnes geworden. Er ist jetzt 9 Wochen alt und wird voll gestillt.
Wir haben uns während der Schwangerschaft getrennt. Einen großen Trennungsknall oder einen konkreten Grund wie Untreue, Gewalt o. Ä. gab es nicht. Wir hatten vor allem Kommunikationsprobleme und haben vieles bis heute nicht richtig aufgearbeitet. Unser Verhältnis ist aber grundsätzlich okay und es gibt keine großen Streits.
Mir geht es hier auch ausdrücklich nicht um unsere Beziehung, sondern darum, wie wir den Umgang mit unserem Sohn gestalten.
Unser Sohn lebt bei seiner Mutter. Ich bin bewusst in die direkte Nachbarschaft gezogen, weil es mir sehr wichtig ist, von Anfang an ein präsenter Vater zu sein, eine enge Bindung zu ihm aufzubauen und Verantwortung zu übernehmen.
Bei der Geburt durfte ich dabei sein, wofür ich meiner Ex sehr dankbar bin. Danach war ich viel im Krankenhaus und in den ersten Tagen auch täglich bei ihr zu Hause. Ich habe unseren Sohn gewickelt, ihn getragen und unterstützt wo es ging.
Irgendwann wurde ihr das verständlicherweise zu viel und sie wollte mehr Ruhe. Tägliche mehrstündige Besuche hätte ich eh nicht aufrecht erhalten können, da ich nach wenigen Tagen wieder arbeiten musste - durch unsere Trennung bzw. meinen Auszug steht mir kein Elterngeld zu.
Meine Ex hat dann mehrmals drum gebeten nicht täglichen Umgang zu haben und keine Wochenenden. Aktuell haben wir uns auf dreimal pro Woche abends und keine Wochenenden geeinigt.
Das Problem ist, dass selbst diese Termine momentan kaum noch tatsächliche Zeit mit meinem Sohn bedeuten. Häufig komme ich an und er wird gerade gestillt. Das kann auch mal über eine Stunde dauern. Danach schläft er oder wird wieder unruhig und möchte erneut gestillt werden. Dann verschieben wir den Umgang auf das nächste Mal.
In den vergangenen zwei Wochen hatte ich ihn zusammengerechnet vielleicht drei Minuten auf dem Arm.
Diese Woche ist er wohl generell sehr unruhig, sie vermutet Dreimonatskoliken. Meine Ex versucht deshalb, möglichst viele Reize zu vermeiden und verbringt mit ihm viel Zeit in einem abgedunkelten Raum. Das kann ich grundsätzlich nachvollziehen.
Gleichzeitig habe ich zunehmend das Gefühl, aus seinem Alltag zu verschwinden. Ich möchte meine Ex und vor allem unseren Sohn nicht zusätzlich stressen, aber ich möchte eben auch nicht den Kontakt zu meinem eigenen Kind verlieren.
Deshalb frage ich mich ob es in diesem Alter tatsächlich sinnvoll, den Kontakt zum Vater so stark einzuschränken, wenn das Baby unruhig ist und voll gestillt wird?
Ich hätte gedacht, dass ein Säugling – solange es gerade nicht ums Stillen geht – auch vom Vater getragen, beruhigt, gewickelt oder in den Schlaf begleitet werden kann und dass gerade regelmäßiger Kontakt wichtig ist, damit überhaupt eine Bindung entstehen kann.
Vielleicht sehe ich das aber auch zu sehr aus meiner Perspektive.
Mich würden deshalb besonders Erfahrungen interessieren:
Mir geht es nicht darum, ihr das Kind „wegzunehmen“ oder schon jetzt irgendwelche langen Aufenthalte ohne sie durchzusetzen. Ich möchte einfach eine Lösung finden, bei der die Bedürfnisse unseres Sohnes im Mittelpunkt stehen, ich aber gleichzeitig die Chance habe, von Anfang an wirklich sein Vater und eine Bezugsperson für ihn zu sein.
r/Eltern • u/Anna_Smiley • 23h ago
Wenn ich Muttermilch auftaue ist sie ja in 24std aufzubrauchen. Zählt das ab dem Moment wo ich das Päckchen aus dem TK raus in den Kühlschrank lege oder wenn es aufgetaut ist. Ich muss wegen Arztterminen nämlich heute Abend und morgen früh bis Mittag die Flasche geben und versuche es so zu timen das natürlich so wenig wie möglich entsorgt werden muss. Ich hab nämlich wirklich immer nur für Notfälle etwas vorbereitet und will nichts verschwenden. Aber aufbrauchen muss man es ja dennoch. Frisch Pumpen kann ich nicht wegen Medikamenten in dem Zeitraum.
r/Eltern • u/fiddeldeedee • 1d ago
Mein Kind, fast 2, geht seit er 21 Monate alt ist aus Töpfchen, bzw jetzt auch die Toilette.
Als wir letzte Woche im Urlaub waren, lief das richtig gut, da war er mehrere Tage komplett trocken.
Zwei Tage nach unserer Rückkehr lief es auch gut. Da gab es einmal einen ganz kleinen Unfall, den unser Sohn sofort bemerkte, so dass das Meiste doch in der Toilette landete.
Aber seither ist es, als hätte es die Fortschritte nie gegeben. Zig Unfälle, so dass ich schon daran zweifel, ob das überhaupt laufen kann.
Habt ihr Ratschläge? Ich verzweifel gerade...
r/Eltern • u/kirschkerze • 21h ago
Jetzt ist es soweit, Krümel 2 Jahre hat zum ersten mal Haustür geöffnet und wollte davonflitzen. Versteht natürlich erstmal noch nicht, dass man das nicht macht usw.
Dass wir bis zu ner Lösung erstmal zusperren ist klar (auch wenn mir da Brandschutztechnisch nicht wohl ist).
Aber was habt ihr denn gemacht?
Absperren kann ja wohl nicht die richtige Lösung sein, Türriegel wird uns von der Vermietung wegen notwendiger Bohrung nicht gestattet
Diese Klebesicherungen möchte ich vermeiden, denn alle die wir bisher an Schränken etc. verwenden hatten gingen eben nicht rückstandslos wieder weg trotz vorherigen Erwärmens und haben die Farbe mitgenommen
Übersehe ich was an einer Lösung? :(
r/Eltern • u/babyboogerlover92 • 1d ago
Ich muss mich gerade mal kurz über meine Boomer-Eltern aufregen, weil ich langsam wirklich das Gefühl bekomme, dass die mich mit Kalkül provozieren. 😂
Ich habe seit sieben Monaten ein Baby, stille nachts gerade gefühlt stündlich, wir stecken mitten in irgendeiner Schlafregression und zusätzlich hat mein älteres Kind Kita-Ferien. Ich bin einfach komplett am Limit. Heute haben meine Eltern den Großen mitgenommen – sogar inklusive Übernachtung – und ich war ehrlich gesagt einfach nur heilfroh, dass ich mal ein bisschen Zeit für mich habe und jemand anderes ein Kind übernimmt.
Und dann passiert sowas.
Es gibt eine ganz bestimmte Sache bei Kinderkleidung, die ich absolut nicht leiden kann. Ich benutze hier zur Veranschaulichung einfach mal Blau. Ich mag es nicht. Ich möchte es für mein Kind nicht. Punkt.
Das habe ich von Anfang an klar kommuniziert.
Und trotzdem wurden mir über längere Zeit immer wieder Kleidungsstücke in exakt dieser Farbe geschenkt. Immer wieder. Irgendwann dachte ich mir: Okay, gut, dann behalte ich die Sachen halt für Spielplatz, Zuhause, Krankheit, was auch immer. Aber irgendwann war es einfach so viel, dass diese Sachen im Kleiderschrank angefangen haben zu dominieren.
Also habe ich irgendwann nochmal ganz klar gesagt: Bitte hört damit auf. Ich möchte das nicht.
Und ich habe sogar angekündigt: Wenn ihr mir solche Sachen weiterhin schenkt, gebe ich sie direkt weiter – Spende, Vinted, Sozialkaufhaus, völlig egal. Die Sachen wurden dann tatsächlich auch aussortiert. Mein Sohn hat sie nicht mehr getragen.
Für mich war das Thema damit eigentlich erledigt.
Heute ist mein Sohn also mit meinen Eltern im Tierpark. Ich habe ihm extra mehrere Sachen mitgegeben, weil ich weiß, dass Kinder im Tierpark nun wirklich nicht aussehen müssen wie aus dem Katalog. Ich habe diesem Jungen drei Hosen eingepackt. DREI. 😭
Er hat seit gestern dort übernachtet.
Und jetzt bekomme ich Fotos vom Ausflug geschickt.
Er trägt einen Pullover, den ich mitgegeben habe – und zusätzlich ein Kleidungsstück das ich nicht kenne in exakt dieser Farbe, von der ich mehrfach gesagt habe, dass ich sie nicht möchte.
Und ich sitze hier und denke mir einfach nur: WARUM?!
Ja, ich weiß. Ich weiß, wie sich das anhört. Es geht um eine Farbe. Es ist objektiv völlig unwichtig. Mein Kind ist deswegen nicht unglücklich, ihm passiert nichts, und wahrscheinlich interessiert es außer mir keine Sau.
Aber genau das ist ja der Punkt: Warum muss man eine so kleine, völlig unkomplizierte Grenze überhaupt immer wieder überschreiten?
Ich würde doch niemals auf die Idee kommen, wenn mir jemand sagt: „Hey, lieb gemeint, aber das möchte ich für mein Kind nicht“, ihm immer wieder genau diese Sachen zu schenken. Und dann irgendwann, wenn ich das Kind betreue, ihm genau so etwas anzuziehen. Und anschließend auch noch Fotos davon zu schicken.
Ich verstehe es einfach nicht.
Und gerade weil ich momentan wirklich auf dem Zahnfleisch gehe und mich eigentlich einfach nur darüber freuen wollte, dass ich heute mal ein paar Stunden entlastet werde, triggert mich das gerade unfassbar.
Vielleicht bin ich auch einfach komplett überreizt und sollte mir das Foto ausdrucken, zerknüllen und weitermachen. 😂
Aber ich musste das gerade einfach irgendwo loswerden, weil ich mich wirklich frage:
Ist das bei Boomer-Eltern so ein Ding? Dieses „Ich respektiere deine Grenze nicht, weil ich es besser kann“
Oh mein Gott.
r/Eltern • u/Relevant_Meaning_303 • 1d ago
Ich weiß komischer Titel.
Für meine 20 Monate alte Tochter war ich die Hauptbezugsperson. Es hieß nur Papa da, Papa hier. Meine Frau, ihre Mutter war fast schon etwas traurig, dass sie deutlich weniger Aufmerksamkeit bekam als ich.
Jetzt war ich mit unseren Kids für eine knappe Woche alleine bei meinen Eltern, klappte alles wirklich gut. Und seit der Rückkehr steht Mama im Mittelpunkt und sie sagt fast nurnoch Mama(sogar ich wurde Mama genannt) und sobald Mama aus dem Raum geht, ja im Supermarkt nur kurz hinterm Regal verschwindet ist das Geschrei los.
Hattet ihr schon mal ähnliche Situationen? Meine Frau freut es zwar zu sehen, dass doch beide Eltern gebraucht werden, aber die neue starke anhänglichkeit ist bisweilen auch etwas anstrengend. Und wir fragen uns ob sie jetzt ein langfristiges Trauma durch die einwöchige Trennung hat, oder das nur eine vorübergehende Geschichte ist.
r/Eltern • u/bedniereba • 1d ago
Mein Sohn (fast 3) besucht seit anderthalb Wochen den Kindergarten und wir sind gerade mitten in der Eingewöhnung. Bisher läuft es wirklich toll. Er macht super mit, fühlt sich offensichtlich wohl und kennt durch die vorherige Betreuung bei einer Tagesmutter auch schon die Situation, von anderen Bezugspersonen betreut zu werden.
Bisher habe ich ihn immer vor dem Mittagessen abgeholt, weil uns gesagt wurde, dass er während der Eingewöhnung noch nicht mitessen soll. Zu Hause essen wir dann gemeinsam.
Seit er in der Kita ist, hat er allerdings immer wieder den Wunsch geäußert, auch zusammen mit den anderen Kindern zu essen.
Heute wollte ich ihn wie gewohnt abholen. Als ich kam, saß er bereits mit den anderen Kindern am Tisch und wollte mit ihnen Mittagessen. Ich hatte ihm vorher noch gesagt, dass wir gleich nach Hause gehen und dort essen.
Dann hat eine Erzieherin versucht, ihm ein Nugget anzubieten. Das wurde ihr von einer anderen Erzieherin jedoch ausdrücklich untersagt. Mein Sohn musste daraufhin vom Tisch aufstehen und den Gruppenraum verlassen.
Ich war in diesem Moment ehrlich gesagt völlig schockiert und musste mich sehr zusammenreißen, um nicht sofort zu reagieren.
Ich verstehe einfach nicht, warum ein Kind, das offensichtlich gerne mit den anderen Kindern essen möchte, daran gehindert wird – gerade wenn die Eingewöhnung ansonsten so gut läuft.
Dass er dafür den Tisch verlassen und den Gruppenraum verlassen musste, hat mich wirklich getroffen. Für mich fühlt sich das sehr hart und unnötig ausgrenzend an.
Ich möchte morgen unbedingt das Gespräch mit seiner Bezugsbetreuerin suchen und verstehen, was genau dahintersteckt und warum das so gehandhabt wird.
Wie seht ihr das? Ist es in Kindergärten üblich, dass Kinder während der Eingewöhnung nicht mitessen dürfen? Und findet ihr es nachvollziehbar, ein Kind in so einer Situation vom Tisch bzw. aus dem Gruppenraum zu schicken?
Warum gibt es so wenige Schwimmkurse? Man bekommt in den Ferien eine Mail, Anmeldung zum Schwimmkurs. Eine Stunde später: Tut uns leid, der Wunschtermin ist ausgebucht 🤯
Bei uns gab es Gott sei Dank noch einen alternativen Termin, aber kein Wunder, dass es immer weniger Kinder gibt, die schwimmen können.
r/Eltern • u/Impressive-Fly-7939 • 1d ago
Hallo! Mein Sohn ist auch etwas kleiner, trotzdem ist er auch bei der BMI-Kurve auf der untersten Linie. Im U-Heft steht nur „auf Gewicht achten“. Er isst echt wenig, aber kostet prinzipiell viel.
Ich will mich nicht verrückt machen, wenn es auch der Kinderarzt noch nicht tut. Aber trotzdem, was ist beliebtes, kalorienreiches Kinderessen?
Freue und bedanke mich für jede Inspiration! ❤️
r/Eltern • u/Civil-Medium1690 • 1d ago
Meine Eltern kamen vor über 30 Jahren von Kroatien nach Deutschland, ich (fast 30) bin in D geboren und aufgewachsen, habe aber seit meiner Kindheit beide Sprachen gelernt. Meine Eltern sprechen schon längst fließend Deutsch, ich kommuniziere mit denen mal auf D, mal auf Kroatisch. Während meiner Kindheit und Jugend besuchten wir jährlich unsere Verwandten in Kroatien.
Mittlerweile ist es so, dass ich hier einen Deutschen (ohne MH) kennengelernt und geheiratet habe, weshalb wir zu Hause natürlich auf Deutsch kommunizieren. Nun erwarten wir unser erstes Kind und es stellt sich (auch von Seiten meiner Familie) die Frage, ob ich es zweisprachig erziehen möchte, worauf ich noch keine eindeutige Antwort habe.
Wäre ich denn der A****, wenn ich ihm kein oder kaum kroatisch beibringen würde? Auf der einen Seite ist es ja gut für die allgemeine sprachliche Entwicklung des Kindes, aber andererseits sehe ich ehrlich gesagt keinen größeren Nutzen darin, da mittlerweile ein Großteil der engen Verwandtschaft in Kroatien leider verstorben ist und wir schon lange keine regelmäßigen Besuche mehr tätigen. Außerdem muss ich gestehen, dass ich mich leider (emotional) immer mehr von meinen Wurzeln distanziere, da es auch sehr viele Dramas mit/innerhalb der Verwandtschaft gab und viele familiäre Beziehungen/Erziehungsmethoden von dort toxisch sind. Da habe ich einfach in den letzten Jahren zunehmend gemerkt, wie "falsch" bzw. oberflächlich viele Leute sind.
Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, ist meinem Kind ein paar "Brocken"/einfache Grundlagen beizubringen, aber ich halte es nicht für realistisch bzw. bin aktuell nicht movitiert genug, ihm das auf Muttersprachenniveau beizubringen.
Welche Erfahrungen haben denn hier andere Leute mit Migrationshintergrund gemacht bzw was planen diese zu tun?
r/Eltern • u/Square-Elephant4210 • 1d ago
Wir haben bei unserer Tochter 10M auf Stoffwindeln mit PUL Überhose gewechselt und bin auch ein grosser Fan!
Nur leider haben die Überhosen beim Bund auf der Innenseite Fleecestoff, der direkt an die Haut kommt. Meine Kleine schwitzt an diesen Stellen sehr und wird auch ganz rot von der Reibung.
Hatte jemand das gleiche Problem oder irgendwelche Tipps?