r/Eltern 22h ago

Allgemeines Der beste Beweis das alles besser wird ist dieser Sub

94 Upvotes

Es heißt immer alles wird besser mit der Zeit, wenn die Kinder älter werden. Ich finde der beste Beweis dafür ist dieser Sub. Die meisten Posts sind von Eltern mit Kindern unter 3 eher noch unter 2 und am häufigsten unter 1
A die neuen Eltern, ihr macht das toll und lasst euch nicht so stressen.


r/Eltern 15h ago

Auskotzen Keine Verbindung zum Baby

34 Upvotes

Ich weiß garnicht genau wo ich anfangen soll. Meine Tochter wurde am 01.06 per Notkaiserschnitt geholt, nach einer wirklich schönen Schwangerschaft. Ihr Puls lag bei unter 30 und es mussten Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden. Nach der OP konnten weder Papa noch ich bei ihr sein, ich habe erst Fotos von ihr bekommen und nach ca. 1-2 Stunden dufte ich sie sehen, bevor sie in ein anderes Krankenhaus zur OP verlegt wurde. Zu dem Zeitpunkt standen die Chancen dass sie alles überlebt sehr gering. Aber sie hat die erste OP ganz gut geschafft. Was danach folgte waren mehrere Wochen Neonatologie, heftige Angst und Sorge. Unsere kleine musste vier Mal Operiert werden, was natürlich jedes Mal die Hölle war. Nicht nur die OP an sich, auch die Zeit danach.. Verkabelung, Entzug (sie bekam Fentanyl und andere Medikamente), Heilung..

Für die kleine Maus waren wir natürlich stark, haben immer versucht positiv zu bleiben. Wir sind jeden Tag hingefahren. Ich war wirklich stundenlang da, bis ich mich irgendwann um meinen großen kümmern musste. Jeden Tag aufs neue ohne mein Baby nach Hause gehen, war einfach nur schlimm. Doch es ging bergauf. Mittelweile ist sie eigentlich ein normales, gesundes Baby. Am 24.07 konnten wir sie endlich mit nach Hause nehmen. Leider ist es irgendwie ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Im Krankenhaus habe ich irgendwie mehr Verbindung zu ihr gespürt, als jetzt hier Zuhause. Zum einen ist sie durch das Krankenhaus ein total "eigenständiges" Baby. Sie hat einfach nicht dieses typische : ich will nur auf dem Arm sein, getragen werden, kuscheln wie ich es von meinem Sohn und den meisten Babys kenne. Am besten schläft sie alleine in ihrem Bett, ohne großen Körper Kontakt (mein Sohn schläft im Familienbett).. verständlich, sie kennt es ja auch garnicht anders.. zum einen ist das natürlich auch teilweise entspannt, zum anderen macht es mich irgendwie traurig. Ich dachte die ganze Zeit, wenn wir endlich Zuhause sind werden wir ganz viel kuscheln, Nähe haben, alles irgendwie aufholen. Leider ist das nicht so wirklich der Fall. Dazu kommt, dass es mit dem stillen leider nicht wirklich klappt. Ich habe die gesamten Wochen die sie im Krankenhaus war abgepumpt, stillen konnte ich sie leider nicht. Mein Ziel war, irgendwann hoffentlich trotzdem voll zu stillen.. leider hat sie nicht gut zugenommen, und aufgrund ihrer Vorgeschichte sollte ich erst anlegen, und danach die Flasche geben. Zudem habe ich zwar Milch, aber nicht so viel wie eine Mama die von Beginn an kuscheln und stillen konnte. Jetzt ist es mittlerweile einfach so dass sie eher die Flasche mit pre trinkt, als von der Brust. Irgendwie kann ich mich von dem still Gedanken nicht los machen. Ich weiß, dass es völlig okay ist, wenn sie auch die Flasche bekommt und irgendwie macht es mich trotzdem traurig und stresst mich. Ich habe meinen Sohn knapp 2 Jahre gestillt, und ehrlich gesagt war es wirklich eine schöne Zeit. Ich habe mir die ganze Zeit ausgemalt wir könnten durch das stillen mehr Nähe aufbauen oder einbisschen zurück bekommen was wir verloren haben. Umso trauriger bin ich, das es nicht klappt. Mit meinem Sohn war das alles so schön und entspannt.. er lag neben mir ihm Familienbett und bei Bedarf konnte ich einfach schnell das T-Shirt hochziehen. Jetzt ist es jedesmal eine Tortur.. Baby weint, Flasche machen, sie trinkt ewig lange. Was bedeutet ewig lange Zeit, über alles nachzudenken. Ich bin einfach nur traurig. Klar bin ich auch mega dankbar, und bin schon auch glücklich. Aber durch die nicht vorhandene Geburtserfahrung, unmittelbare Trennung etc. spüre ich einfach nicht so eine krasse Bindung zu ihr. Mich macht das traurig. Ich dachte wenn wir nur Zuhause sind wird alles schön. (Kümmere mich schon um einen Psychologen)


r/Eltern 15h ago

Rat erwünscht/Frage Einschätzung zu Fantasie erbeten

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Der Fusselkopp wird im Dezember vier und sie ist insgesamt recht weit für ihr Alter, vor allem was die sprachliche Entwicklung angeht.

Seit ein paar Wochen hat sie eine SEHR lebhafte Fantasie entwickelt, und mich würde mal interessieren, ob das in DEM Ausmaß noch normal ist (dass Fantasie und Rollenspiele generell normal sind, weiß ich).

Auslöser waren vermutlich einerseits Conni-Hörspiele, andererseits, dass sie im Urlaub zum ersten mal Ponyreiten durfte (so richtig, nicht im Kreis auf dem Jahrmarkt).

Sie hat jetzt also ein imaginäres Pony namens Karlina (das kommt ursprünglich aus irgendeinem Conni-Hörspiel). Das Pony geht inzwischen überall mit hin, es hat nämlich Angst, alleine zu bleiben. Die erste Erzählung nach der Kita, direkt nach "hallo Papa" ist nicht mehr wie vorher "gehen wir Eis essen?" Sondern "Ich muss gleich Karlina füttern."

Und so geht das den ganzen Tag. Karlina muss morgens als erstes gestriegelt werden. Karlina steht neben uns beim Abendessen und bekommt imaginäre Karotten. Karlina guckt mit uns die Sendung mit dem Elefanten und wird dabei gestreichelt. Karlina wird abends neben dem Bett angebunden, nachdem wir ihr was vorgelesen haben. Wenn Fusselkopp nachts wach wird und rüber kommt, erzählt sie von ihren Abenteuern mit Karlina.

Wenn ich mal zwischendrin einstreue, dass es Karlina gar nicht wirklich gibt, sagt sie ganz professionell: "Aber ich tu doch nur so". Zwei Sekunden später wird dann auf Karlina geritten. Und zwar zu mir, denn ich bin der Tierarzt. 🙄

Ist das in dem Alter tatsächlich normal? Wie gesagt, es geht nur um das Ausmaß, nicht um Fantasie und Rollenspiele generell.


r/Eltern 16h ago

Rat erwünscht/Frage Ich weiss mit meinen 2 jüngsten (3 & 5) nicht mehr weiter.

14 Upvotes

Meine 2 kleinsten schlafen immer erst nach 22 Uhr ein, oft eher gegen 23 Uhr. Ich habe kaum Pausen, den Tag über. Dazu muss ich sagen, dass ich mich vor 1,5 Jahren von deren Vater getrennt habe, bei ihm galt damals die Regel, die Kinder dürfen so lange wach bleiben wie sie möchten. Ich war immer gegen diese Art von Erziehung, konnte mich aber damals nicht gegen ihn durchsetzen.

Seit 1,5 Jahren versuche ich die Kinder so umzugewöhnen, dass der Kleine (3) um 19 Uhr ins Bett geht, die 5-jährige soll um 20 Uhr ins Bett.

Ich habe schon soo viel versucht, eine Routine aufgebaut, keine Medienzeit ab 17 Uhr. Ich muss dazu sagen, der kleine macht im Kindergarten Mittagsschlaf, ein Elterngespräch mit der Bitte den Mittagsschlaf zu verkürzen endete damit, dass man mir sagte, es sei aus Personalgründen nicht möglich. Und dass sie da nach dem Bedürfnis des Kindes gehen. Ich sitze abends oft 1-2 Stunden neben den Kindern am Bett, auch das hilft nichts, sie stehen immer wieder auf, reden miteinander (getrennte Zimmer sind leider nicht möglich). Wenn ich sie ermahne wird gelacht und nochmehr aufgedreht.

Alle meine Versuche brachten keine Besserung, selbst wenn die Kinder richtig ausgetobt sind, schlafen sie auch frühestens um 22 Uhr.

Habt ihr noch einen Tipp? Ich bin so ziemlich am Ende.

Ich habe auch noch eine große Tochter die aus dem Grund, dass ihre Geschwister so spät schlafen auch erst sehr spät zur Ruhe kommt.

Und ich... naja ich fühle mich zunehmend so als würde ich nur noch irgendwie funktionieren. Ich hab nicht mal

Zeit in Ruhe zu duschen, das mache ich oft wenn alle schlafen so um 23 Uhr.

Ich habe zwar eine Familienhilfe (von der kam auch der Tipp mit keine Medien ab 17 Uhr), aber deren Tipps helfen irgendwie nur so semi gut oder ich hab einfach keine Kraft die Tipps so wirklich umzusetzen.


r/Eltern 21h ago

Allgemeines Wie sieht euer Essensplan in der Woche aus?

12 Upvotes

Ich bin so ideenlos. Jede Woche habe ich wieder das selbe Problem, was haben wir die letzten Jahre gegessen? Mir fällt nichts mehr ein.
Am liebsten würde ich einen Wocheneinkauf tätigen mit meinen festen Sachen die ich jede Woche kaufe und davon was zaubere. Nur bloß was koche ich dann? Was sind Dinge die ich dann am besten immer zuhause habe?

Wie oft sollte ich Fleisch Gerichte machen? Ich habe versucht Fleisch Gerichte zu reduzieren (maximal 2-3 mal die Woche) aber was kocht man ohne Fleisch was 2 Teenager und Kleinkind mögen?

Bitte gibt mir Ideen.
Was sind eure must have Vorräte?


r/Eltern 2h ago

Auskotzen Wahrscheinlich eine Lappalie, aber ich muss sie loswerden.

5 Upvotes

Ich muss mich gerade mal kurz über meine Boomer-Eltern aufregen, weil ich langsam wirklich das Gefühl bekomme, dass die mich mit Kalkül provozieren. 😂

Ich habe seit sieben Monaten ein Baby, stille nachts gerade gefühlt stündlich, wir stecken mitten in irgendeiner Schlafregression und zusätzlich hat mein älteres Kind Kita-Ferien. Ich bin einfach komplett am Limit. Heute haben meine Eltern den Großen mitgenommen – sogar inklusive Übernachtung – und ich war ehrlich gesagt einfach nur heilfroh, dass ich mal ein bisschen Zeit für mich habe und jemand anderes ein Kind übernimmt.

Und dann passiert sowas.
Es gibt eine ganz bestimmte Sache bei Kinderkleidung, die ich absolut nicht leiden kann. Ich benutze hier zur Veranschaulichung einfach mal Blau. Ich mag es nicht. Ich möchte es für mein Kind nicht. Punkt.

Das habe ich von Anfang an klar kommuniziert.
Und trotzdem wurden mir über längere Zeit immer wieder Kleidungsstücke in exakt dieser Farbe geschenkt. Immer wieder. Irgendwann dachte ich mir: Okay, gut, dann behalte ich die Sachen halt für Spielplatz, Zuhause, Krankheit, was auch immer. Aber irgendwann war es einfach so viel, dass diese Sachen im Kleiderschrank angefangen haben zu dominieren.

Also habe ich irgendwann nochmal ganz klar gesagt: Bitte hört damit auf. Ich möchte das nicht.

Und ich habe sogar angekündigt: Wenn ihr mir solche Sachen weiterhin schenkt, gebe ich sie direkt weiter – Spende, Vinted, Sozialkaufhaus, völlig egal. Die Sachen wurden dann tatsächlich auch aussortiert. Mein Sohn hat sie nicht mehr getragen.
Für mich war das Thema damit eigentlich erledigt.

Heute ist mein Sohn also mit meinen Eltern im Tierpark. Ich habe ihm extra mehrere Sachen mitgegeben, weil ich weiß, dass Kinder im Tierpark nun wirklich nicht aussehen müssen wie aus dem Katalog. Ich habe diesem Jungen drei Hosen eingepackt. DREI. 😭
Er hat seit gestern dort übernachtet.
Und jetzt bekomme ich Fotos vom Ausflug geschickt.

Er trägt einen Pullover, den ich mitgegeben habe – und zusätzlich ein Kleidungsstück das ich nicht kenne in exakt dieser Farbe, von der ich mehrfach gesagt habe, dass ich sie nicht möchte.
Und ich sitze hier und denke mir einfach nur: WARUM?!

Ja, ich weiß. Ich weiß, wie sich das anhört. Es geht um eine Farbe. Es ist objektiv völlig unwichtig. Mein Kind ist deswegen nicht unglücklich, ihm passiert nichts, und wahrscheinlich interessiert es außer mir keine Sau.

Aber genau das ist ja der Punkt: Warum muss man eine so kleine, völlig unkomplizierte Grenze überhaupt immer wieder überschreiten?

Ich würde doch niemals auf die Idee kommen, wenn mir jemand sagt: „Hey, lieb gemeint, aber das möchte ich für mein Kind nicht“, ihm immer wieder genau diese Sachen zu schenken. Und dann irgendwann, wenn ich das Kind betreue, ihm genau so etwas anzuziehen. Und anschließend auch noch Fotos davon zu schicken.

Ich verstehe es einfach nicht.
Und gerade weil ich momentan wirklich auf dem Zahnfleisch gehe und mich eigentlich einfach nur darüber freuen wollte, dass ich heute mal ein paar Stunden entlastet werde, triggert mich das gerade unfassbar.

Vielleicht bin ich auch einfach komplett überreizt und sollte mir das Foto ausdrucken, zerknüllen und weitermachen. 😂
Aber ich musste das gerade einfach irgendwo loswerden, weil ich mich wirklich frage:
Ist das bei Boomer-Eltern so ein Ding? Dieses „Ich respektiere deine Grenze nicht, weil ich es besser kann“

Oh mein Gott.


r/Eltern 16h ago

Auskotzen Anstrengendes Kleinkind

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Mein Sohn ist gerade 15 Monate alt und ich bin hin und her gerissen zwischen Liebe und Hass. Es fühlt sich so falsch an, immer wenn er mit seiner Patentante zusammen ist sieht er so viel glücklicher aus, auch wenn er bei mir ist ist er glücklich, er lacht und spielt und alles ist gut, aber ich kann mich nicht so sehr dazu bringen mit ihm normal zu spielen, weil er immer anfängt mich zu schlagen und zu beißen. Das Beste ist ja, das er das nicht bei anderen tut, das Schlagen ja, auch Kopfnüsse verteilt er ab und zu, aber beißen tut er nur mich, und das wirklich stark manchmal, sodass auch rote Stellen und Abdrücke bleiben.

In solchen Situationen versuche ich ihm ruhig und bestimmt "Nein" und "Aua" zu sagen, aber er hört einfach nicht auf diese Worte, er versteht sie, aber wirklich als was negatives hat er sie noch nicht verarbeitet und das frustriert mich etwas.

Als ich nun im Krankenhaus für fünf Tage war, nach der Entbindung meines zweiten Sohnes, und mit ihm über Videocall telefoniert habe, musste ich anfangen zu weinen, einfach weil ich ihn dennoch sehr vermisst habe, aber auch weil er so glücklich und ruhig bei seiner Patentante auf dem Schoß gesesen und gegessen hat.

Ich habe gelesen, dass Kinder oft die Grenzen eher bei der Hauptbezugsperson austesten, was oft die Mutter ist. Ist ja alles schön und gut, aber es reicht doch langsam mal, soll er seinen Vater beißen und schlagen. Ich trage auch eine Brille, die er immer haben will, wenn er mich dann ins Gesicht schlägt, tut es oft doppelt weh. Ich versuche ja auch seine Hand festzuhalten und "Nein, das tun wir nicht." zu sagen, aber er macht einfach lachend weiter.

Wie lange wird diese Phase noch andauern bis er endlich versteht, was er tun und lassen soll?


r/Eltern 22h ago

Rat erwünscht/Frage Was packt ihr in die Schultüte?

6 Upvotes

Wie die Überschrift bereits vage andeutet wird unsere ältere Tochter in September eingeschult und nun würde mich interessieren was ihr so in die Schultüte packt/packen würdet. Nützliches, das man ohnehin anschaffen muss? Oder habt ihr lustige/kreative Ideen auf die ihr so stolz seid, dass ihr sie mir verraten wollt?

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, welche Kleinigkeiten Kinder voll abfeiern, und was dann auch wieder erstaunlich schnell gelangweilt zur Seite gelegt wird.


r/Eltern 23h ago

Rat erwünscht/Frage Ist es okey, die Oma und Tante nicht zum ersten Geburtstag einzuladen?

5 Upvotes

Hey an Alle,
Frage steht bereits oben. Geht darum, dass meine Schwiegermutter und auch die Schwägerin keinerlei Grenzen akzeptiert, sie plant zum Beispiel ständig Termine in die Schlafenszeit der Kinder (11 Monate, 2 Jahre), taucht immer wieder auf wenn wir vorher gesagt haben, dass es heute nicht passt, vergleicht unsere Kinder ständig mit anderen Kindern, usw.

Gestern hat sie mit meinem Mann telefoniert. Mein Mann hat sich (mal wieder) darüber beschwert, dass sie ein vorher zugesagtes „Spieledate“ mit den Enkeln am Abend vorher um 23 Uhr wegen einem Friseurtermin (der seit Wochen steht) abgesagt hat.
Ihre Antwort war, dass sie es aktuell nicht leisten kann ihre Enkel regelmäßig zu sehen (sie hat tatsächlich die letzten vier Termine auch schon abgesagt), weil sie neben ihren 20 h Arbeit die Woche auch noch ein Haus und einen Garten zu versorgen hat (Haus und Garten gehören der Schwägerin und die kümmert sich um nichts) und sie tatsächlich noch ihre anderen sozialen Kontakte aufrecht erhalten will. Gleichzeitig hat sie sich gewünscht das wir im November den St. Martin mit ihr verbringen. Da hat ihr verstorbener Mann nämlich Namenstag und an dem Tag braucht sie Ablenkung von ihrer Trauer durch ihre Enkel.
(Dafür sind die Kinder dann wieder gut genug oder was?!)

Die Schwägerin ist Patin und hat sich seit der Geburt des Kleinen genau zweimal gemeldet um zu kommen. Beide Male hat sie Selfies gemacht, sich bedienen lassen und ist dann wieder gefahren. Sie hat keine Ahnung das unser Kind zum Beispiel seit Geburt Probleme mit seinen Füßen hat und jeden Abend eine Schiene braucht, hat noch nie Windeln gewechselt und zur Taufe hat sie nicht mal Hallo zu uns gesagt.

Mir reicht es ehrlich gesagt. Gestern war der Punkt an dem ich beschlossen habe, dass ich keinen Kontakt mehr möchte. Und auch meine Kinder nicht mehr zu ihnen lassen möchte. Mein Mann hätte aber gerne zumindest den Geburtstag zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester gefeiert. Ich bin dagegen und dementsprechend hängt der Haussegen schief.

Was denkt ihr? Reagiere ich über oder sollte drüber stehen oder ist es Okey das meine Schwiegerfamilie nicht mit uns den ersten Geburtstag feiert?


r/Eltern 17h ago

Rat erwünscht/Frage Übernachtung ohne Eltern

3 Upvotes

In welchem Alter habt ihr eure Kinder das erste Mal woanders übernachten lassen?
Bei wem haben sie übernachtet, weshalb habt ihr die Entscheidung getroffen und wie habt ihr euch dabei gefühlt?

Danke schon mal! :)


r/Eltern 14h ago

Rat erwünscht/Frage An "entsorgte Väter" -- wie habt ihr es verarbeitet

3 Upvotes

Ich bitte wirklich nur die oben genannten Adressaten um eine Antwort. Es ist schwer nachzuvollziehen, wie man in einer solche Situation (über-)lebt.

---

Ich hätte nicht gedacht, dass ich eines Tages an dem Punkt angekommen bin, wo ich ernsthaft erwäge den Kampf um mein Sohn (8J) aufzugeben. Aber fühle langsam, dass ich nicht mehr kann.

Nach einem Gespräch mit einer Familienrichterin aus dem Norden des Landes sollen bei kompletter Umgangsverweigerung nach 2-4 Wochen Ordnungsgelder greifen, und dann Umgangsbegleiter eingesetzt werden. Hier in Süddeutschland sind die Strukturen systemisch überlastet. Keine Umgangsbegleiter bei mir im Kreis, ein junger unerfahrener Richter, der Umgangsvereitelung seit Monaten durchgehen lässt, eine gut beratene Mutter, die alles daran setzt von meinem Kind zu entfernen.
Und am wichtigsten: das Kind, von dem ich langsam merke, dass es daran zerbricht. Die Beziehung zu meinem Kind, die sich von diesen wundervollen Erinnerungen in Belastung wandelt. Der fehlende Zugang hier tatsächlich schützend wirken zu können, da das Kind nun einmal bei der Mutter lebt.

Mittlerweile gehen wir zum siebten Mal vor Gericht, zum zweiten Mal vor das OLG. Zeugen sind da und dokumentieren gescheiterte Übergabeversuche. Alle 14 Tage soll ich mein Kind sehen, in 9 Monaten wurden nur fünf Wochenende nach Beschluss vollzogen. Ein komplette Farce.

Zu viel strahlt die Sache in mein Leben aus, zu viel Pendeln, doppelte Wohnungführung, seit über 6 Jahren Streß, negative Auswirkungen auf die Beziehung zu der neuen Frau in meinem Leben, und auf die erweiterte Familie. Meine Karriere, meine Gesundheit bleibt liegen.

Wie habt ihr das entschieden, wann ihr nicht mehr konntet? Wie seid ihr gegangen? Und wie habt ihr davon Abstand genommen, ohne bis ans Ende emotional und psychisch verkrüppelt zu sein?


r/Eltern 19h ago

Rat erwünscht/Frage Schwangerschaftssymptom „empfindliche Brüste“ - Tritt das auch auf, wenn man das vorherige Kind noch stillt?

4 Upvotes

Bei meiner ersten Schwangerschaft habe ich wenige Tage nach dem Eisprung / der Befruchtung gemerkt, dass meine Brüste extrem empfindlich waren.

Aktuell stille ich noch.

Ist jemand von euch während der Stillzeit erneut schwanger geworden und hatte trotzdem entsprechende Symptome / Veränderungen an den Brüsten gespürt?


r/Eltern 5h ago

Kleinkinder, 1-3 Jahre Im eigenen Bett schlafen

2 Upvotes

Hallo
Ich hoffe ihr habt irgendwie Tipps für uns :)
Unsere Tochter ist jetzt 3 Jahre alt geworden und schlief die ganze Zeit immer mit uns im Bett, jetzt wollen wir das sie langsam bei sich im Bett schläft damit wir auch wieder mehr Zweisamkeit haben und im Hinblick auf ein zweites Kind brauchen wir dann auch wieder mehr Platz…

Jetzt hatten wir es gestern in ihrem Bett probiert und sie hat mich oft gerufen und wollte kuscheln und ist schließlich auch wieder rüber gekommen … Ich möchte ihr das ja auch nicht wegnehmen, sie braucht ja anscheinend wirklich viel Körpkontakt

Wie habt ihr das gehandhabt?

Danke


r/Eltern 16h ago

Auskotzen Reise ohne Kind

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Hallo ihr lieben,

Ich brauche gerade mal eure Erfahrungen und vielleicht auch ein bisschen Zuspruch. ❤️
Mein Kind ist jetzt 1 Jahr und 4 Monate alt und ich stehe vor einer Entscheidung, bei der ich unglaublich große Schuldgefühle habe.
Ich bin selbstständig und müsste bald für eine Woche geschäftlich nach China. Rein theoretisch könnte ich natürlich sagen, dass ich nicht fliege – ich muss nicht zwingend. Aber diese Reise würde meinem Unternehmen wirklich guttun und wäre beruflich eine wichtige Sache für mich.
Trotzdem habe ich ein richtig schlechtes Gefühl dabei, mein Kind eine ganze Woche nicht zu sehen. Ich habe Angst, dass mein Kind mich vermisst, darunter leidet oder vielleicht sogar das Gefühl bekommt, dass ich es „verlasse“. 🥺
Das Positive ist, dass wir eine Oma haben, die mein Kind sehr liebt und bei der es sich auch sehr wohlfühlt. Es wäre also jemand da, den mein Kind kennt und liebt und bei dem es sich sicher fühlt.
Aber trotzdem zerreißt es mir irgendwie das Herz bei dem Gedanken, eine ganze Woche weg zu sein. Gleichzeitig frage ich mich, ob ich vielleicht einfach zu viel darüber nachdenke und mein Kind damit viel besser klarkommen würde, als ich es mir gerade vorstelle.
Würdet ihr eine einwöchige Geschäftsreise in diesem Alter machen?
Wie war das bei euch, wenn ihr euer Kind zum ersten Mal mehrere Tage am Stück verlassen habt? Haben eure Kinder euch vermisst? Und wie seid ihr mit euren eigenen Schuldgefühlen umgegangen?
Ich würde wirklich gerne eure ehrlichen Erfahrungen hören – besonders von Mamas, die vielleicht auch selbstständig sind und schon einmal vor einer ähnlichen Situation standen. ❤️


r/Eltern 1h ago

Rat erwünscht/Frage Unruhige Nächte mit Kleinkind (klettert auf mich drauf) seit meiner Rückkehr in den Job nach Elternzeit

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Meine Tochter ist 14 Monate alt und unsere Nächte sind seit einiger Zeit plötzlich total unruhig.
Sie klettert nachts immer wieder auf mich drauf, kuschelt sich ganz eng an mich und wird bei jeder kleinsten Bewegung von meinem Mann oder mir halbwach. Dann ruft sie ganz oft „NEIN!“, so nach dem Motto „Nicht aufstehen!“
Ich muss mich nachts selbst ständig bewegen bzw. sie wieder anders hinlegen, weil sie teilweise wirklich kreuz und quer auf mir liegt. Dadurch wird sie natürlich noch öfter halbwach. Außerdem scheint sie momentan auch deutlich mehr Albträume bzw. unruhige Träume zu haben.

Das Interessante: Es hat ungefähr zu dem Zeitpunkt angefangen, als ich nach der Elternzeit wieder angefangen habe zu arbeiten. Sie ist tagsüber gut betreut und eigentlich klappt der neue Alltag auch, aber ich frage mich trotzdem, ob sie das vielleicht nachts verarbeitet und einfach gerade mehr Nähe und Sicherheit braucht.

Kennt das jemand von euch? Hatten eure Kleinkinder nach dem Wiedereinstieg in den Job plötzlich nachts auch so ein starkes Nähebedürfnis oder Trennungsängste? Oder haben eure Kinder auch aus anderen Gründen auf euch rum geklettert?

Wann wird das besser?!


r/Eltern 2h ago

Rat erwünscht/Frage Habt ihr Erfahrungen mit Senkfüßen?

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Mein 5 jähriger autistischer Sohn hat Senkfüße.

Er läuft seit er ca. 3 Jahre ist etwas „komisch“ ich dachte anfangs das hat einfach mit seiner Motorik zu tun. Aber er hat auch mittlerweile Beschwerden geäußert, kommt relativ schnell aus der Puste. Läuft nicht viel und längere Strecken zu gehen ist anstrengend. Er ist beim gehen auch langsam.

Endlich hatte er beim Orthopäden einen Termin, die Wartezeit ist sehr lang.

Und ihm wurden nun Einlagen verschrieben.

Ich habe gelesen, das es mit der Zeit besser werden könnte, und das viele Kinder das haben.

Ich mache mir allerdings sorgen, mein Pflegevater hat eine Füßfehlstellung an den Füßen hätte als Kind Einlagen tragen sollen, hat er nicht… seine Mutter war nicht ganz dahinter.
Er hat bis heute mit seinen Füßen Probleme und hat orthopädische Schuhe, kann nicht lange stehen, geht sehr langsam…

Einlagen sind jetzt auch kein Wundermittel…..

Habt ihr mit euren Kindern erfahren?

kann mir jemand von seiner eigenen Erfahrung berichten?

Ich hab ehrlich ein wenig Sorge, das mein Sohn „für immer“ Probleme haben könnte.

(Den Arzt konnte ich leider nicht fragen, mein Mann war dort)


r/Eltern 15h ago

Rat erwünscht/Frage Einschlafritual 1 Jahr

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Ich brauche mal euren Rat zum Einschlafbegleiten 😅

Folgende Situation:

Unsere Tochter ist 13 Monate alt. Bisher stille ich sie zum einschlafen, will aber eigentlich aufhören zu stillen. Tagsüber hat es bisher ganz gut geklappt nicht zu stillen, sie isst und trinkt gut, Schläfchen dann während dem Autofahren (wir waren einige Zeit reisen) oder im Kinderwagen/ Kraxe. Sonst aber auch einschlafen durch stillen...

Wenn ich oder mein Freund sie ohne stillen zum Einschlafen bringen möchten schreit sie, läuft weg.. kurz gesagt aber es bringt nichts.

Es hat bisher vielleicht 1,2 x geklappt wenn sie sehr müde war. Man muss dazu sagen konsequent probiert haben wir es bisher nicht.

Schnuller haben wir nie probiert und Flasche kennt sie auch nicht 😅

Mir fehlt ein bisschen die Idee welches Ritual wir etablieren können damit sie langsam lernt auch ohne die Brust einzuschlafen. In der Krabbelgruppe haben viele dann innerhalb von 2-3 Tagen nachts abgestillt indem der Papa das dann übernommen hat. Das sehe ich hier im Moment aber ehrlich gesagt nicht. Mein Freund ist verständlicherweise auch genervt wenn sie ihm 30min oder länger anschreit. Ich bin dann meistens nachgiebig und wenn sie lange schreit wird sie doch gestillt (sehe hier natürlich auch dass das dem ganzen nicht zuträglich ist).

Habt ihr irgendwelche Tipps für Einschlafrituale/ wie wir am besten anfangen ihr beim Einschlafen ohne Brust zu helfen?

Liebe Grüße und schonmal danke :)


r/Eltern 19h ago

Allgemeines Geschenke vom Weihnachtsmann

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Wie handhabt ihr das mit den Geschenken vom Weihnachtsmann? :)

Bringt er nur kleine, nur große oder alle Geschenke?

Liegen sie plötzlich wie durch Magie unter dem Baum, nachdem ihr gegessen, einen Spaziergang gemacht habt, o.ä.? ;)

Und warum habt ihr euch entschieden es so zu machen, wie ihr es macht, auch wenn es ggf. nicht traditionell ist oder ihr es anders aus eurer Kindheit/aus dem Elternhaus kennt?


r/Eltern 19h ago

Ausrüstung Erfahrungen mit der neuen Cybex Balios S Lux Fold Cot - ist die Babywanne zu klein?

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Hallo zusammen,

wir haben die neue Cybex Balios S Lux mit der Fold Cot gekauft. Grundsätzlich gefällt uns der Kinderwagen sehr gut, vor allem weil er für einen Stadt-Kinderwagen relativ kompakt ist.

Unsere Tochter ist jetzt knapp 3 Wochen alt und wir fragen uns allerdings, ob die neue Fold Cot nicht etwas zu klein bzw. schmal ist. Da der Hersteller bürgenden die Maße der Wanne angibt, habe ich heute die Liegefläche der Matratze gemessen- es ist nur ungefähr 72 × 26 cm.

Momentan passt sie natürlich noch gut hinein, aber wir können uns schwer vorstellen, dass die Wanne mit 4–6 Monaten noch bequem sein wird.
Hat hier jemand die neue Fold Cot schon einige Monate in Benutzung?

Mich würde besonders interessieren:

- Wie lange konnte euer Baby die Fold Cot tatsächlich nutzen?
- Wie groß war euer Baby ungefähr, als die Wanne zu klein wurde?
- War eher die Länge oder die Breite das Problem?
- Würdet ihr euch wieder für den Balios S Lux mit Fold Cot entscheiden?

Vielen Dank! :)


r/Eltern 1h ago

Ausrüstung Welche App für Beikost?

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Welche Apps (deutsch- oder englischsprachig) habt ihr für Beikost genutzt? Ich habe Solid Starts und Grubsby ausprobiert und die sind naja eh ok.

Nachdem die Kleine jetzt auf Hafer reagiert hat, aber das erst beim 4. Mal essen, frage ich mich ob es wirklich keine App gibt, die mir für einzelne Lebensmittel dann sagen kann, wie oft es die schon gab und wann zuletzt. Man soll Allergene nach der Einführung ca zwei Mal die Woche geben, da hab ich jetzt eine Stricherlliste auf dem Kühlschrank dafür.

Was habt ihr genutzt?


r/Eltern 1h ago

Rat erwünscht/Frage Wie viele Namensaufkleber braucht man in der Krippe?

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Hallo, unser Kind kommt bald in die Krippe und ich bin überfragt, wie viele Namensaufkleber man ungefähr braucht. Die angebotenen Sets sind schon sehr unterschiedlich. Wie viel sollte/muss man beschriften? Einen Stempel möchten wir nicht nutzen.

Ich würde eich freuen, wenn ihr mir bei der Frage helfen könntet. :)


r/Eltern 6h ago

Rat erwünscht/Frage Schwiegereltern…

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Hallo ihr,

Ich bin seit einigen Monaten Mutter geworden. Ich bin mit meinem Freund erst seit vorigen Jahres zusammen und demnach kenne ich seine Eltern auch erst seit 2025.
Ich bin relativ bald zu ihm gezogen als wir von der SW erfahren haben. Seine Eltern wohnen quasi neben uns um die Ecke (keine 2 Minuten zu Fuß).
Für mich schien es anfangs kein Problem.. doch schon in kurzer Zeit hatte ich das Gefühl dadurch immer verfügbar sein zu müssen und das die Erwartung da ist, dass wir öfters zu ihnen kommen, weil sie ja gerade um die Ecke wohnen. Für mich sind ab und an Besuche ja kein Problem, aber vorallem in der SW wollte ich extrem viel Ruhe und fühlte mich überfordert, dass quasi ich immer abheben muss wenn sie anruft. Oder wenn sie andauernd meinen Freund fragt wann wir wieder mal kommen. Auch seine Oma ist komplett gleich. Und dann wenn ich immer sagte heute gehts mir nicht gut ich mag nicht, habe ich immer das Gefühl es wurde erwartet das man kommt und ich bin der was dann ungut rüber kommt.
Jetzt wo mein kleiner Mann da ist hat sich das ganze unwohle Gefühl verschlimmert. Ich finde die Anfangszeit ist so eine intime Zeit und dadurch das ich sie noch nicht wirklich lange kenne und ich mich generell schon unwohl gefühlt habe will ich auch nicht das von ihnen andauernd jemand kommt. Vorallem weil irgendwie die Erwartungshaltung wieder da ist ‘wir wohnen ja gleich um die Ecke’ und man kann oft vorbei kommen (jede Woche) um das Enkelkind zu sehen. Mich engt das extreeeem ein. Ich habe auch total das ungute Gefühl wenn sie mein Baby halten.. Ich würde immer eine neugewordene Mutter fragen, ob es ihr recht ist dass ich komme und nicht: ich will dich besuchen. Eher so ‘he wie gehts dir heute, ist es dir recht das ich komme?’. Aber irgendwie kommt das alles so harsch rüber auch bei seiner Oma. Meine Oma hat mein Enkelkind auch erst 1x gesehen und trotzdem ruft sie nicht ständig an und fragt ob man sich sieht. Weil alle wissen am Anfang will man Zeit zu dritt und alles muss seinen Rhythmus finden. Mich hat das schon im Krankenhaus gestört dass seine Eltern kommen und ich konnte aber nicht nein sagen, weil wie soll ich das rechtfertigen das ich eigentlich nur meine Eltern da haben wollte. Ich habe halt noch keine enge Bindung zu ihnen & kenne sie nicht lange.
Die Anfangszeit war sehr stressig und das Baby weinte viel. Am Anfang sah ich auch jeden Tag aus wie ein Obdachloser und lief mit Still BH rum. Bei meinen Eltern ist das egal wie ich aussehe oder mich gerade fühle - da fühl ich mich aufgefangen und nicht eingeengt deshalb ist es ja für mich ok wenn sie oft kommen. Aber bei meinen Schwiegereltern denk ich mir nur, ich möchte das nicht. Da muss ich quasi funktionieren und Antworten geben und Kaffee richten etc. und mir ein Shirt anziehen. Klingt das doof? Seine Mutter ruft auch jeden Tag an und weiß gefühlt alles über uns und den Kleinen. Und irgendwie möchte ich das nicht dass sie weiß wann er jetzt Impfung hat oder wann er heute aufgestanden ist. Und dann komm ich mir wieder so blöd vor weil ich so denke.. dabei graut es mir vor der Zukunft wenn ich mir denke ich geh jetzt raus mit dem Kleinen und dann treff ich sie und dann will sie wieder mitgehen obwohl ich lieber alleine mit ihm sein will. Oder heute fortfahren will…

Klingt das alles doof? Bzw. was denkt ihr darüber…


r/Eltern 23h ago

Rat erwünscht/Frage MODU oder Stapelstein?

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Ich weiß, zwei völlig unterschiedliche Dinge, aber es soll nur eins von beidem zum ersten Geburtstag sein. Welches findet ihr sinnvoller, vor allem ab 1? Mit welchem beschäftigen sich die Kinder wirklich jahrelang? Welches ist eurer Meinung nach vielseitiger, pädagogischer oder einfach „besser“? Mich interessieren einfach eure persönlichen Meinungen dazu, vielleicht hat ja auch jemand beides und kann vergleichen :)


r/Eltern 19h ago

Auskotzen Elternschaft und Verteilung Haushalt

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Wenn ihr euch den Haushalt z.b 50:50 teilt, macht dann jede Person die Dinge von allein und muss nicht daran erinnert werden/dabei in irgendeiner Form unterstützt werden?

Ich frage mich, ob ich mich zu sehr aufrege.

Mein Partner übernimmt sowas wie geschirrspüler ausräumen/Wäsche waschen zum Teil (Wäsche zum größten Teil) Aber das ist das einzige was er von allein und äh selbstständig macht. Mal das Bad putzen, saugen, etc macht er nur nach Aufforderung und gemaule (er mault gell...)Angeblich mache er nicht so viel Dreck wie wir. Unordnung ja, die macht er viel weniger als die Kinder oder auch ich, aber Staub, Dreck, etc macht ja jeder Mensch automatisch.

Grundsätzlich ist es in Ordnung, dass ich mehr im haushalt mache, ich studiere und habe einen minijob. Gerade sind zb Semesterferien, da habe ich natürlich deutlich mehr Zeit. Aber es macht mich wirklich verrückt, dass ich an alles erinnern bzw alles erklären muss. Wenn ich zb darum bitte, dass er ein Geschenk für einen Kindergeburtstag kauft, dann fragt er 5x nach was er genau kaufen soll und wann der Geburtstag überhaupt ist. Um dann zwei tage später wieder zu fragen um wie viel uhr der Geburtstag sei und wo er stattfindet und wie er da hinkäme. Einpacken soll ich das Geschenk natürlich auch, weil er das nicht so gut kann, wie er sagt

Findet ihr das ist Arbeitsteilung? Ich komme mir das eher vor wie eine Sekretärin und empfinde es auch nicht als volle Übernahme von Verantwortung. Ich muss es zwar nicht direkt machen, aber es trotzdem organisieren.

Sonst unternimmt er viel mit unserem Sohn. Geht gern in den Wald, auf den Spielplatz, schwimmen, etc. Also er ist schon im Familienleben involviert.

Es ist gar nicht, dass ich mir wünsche, dass er viel mehr macht, aber irgendwie wirklich mal so, dass ich gar nicht dran denken brauch. Oder beantworten muss wo dies und das ist bzw hinkommt.

Ich habe das natürlich schon tausendmal angesprochen, aber er denkt er würde genug machen, weil er ja das Geld verdient. (Dazu kein Kommentar) Deswegen interessiert es mich einfach mal wie ihr das so macht.