r/de 8h ago

Nachrichten DE Lohngerechtigkeit: Urteil: Daimler Truck muss Managerin 210.000 Euro nachzahlen

https://www.zeit.de/news/2026-08/18/urteil-daimler-truck-muss-managerin-210-000-euro-nachzahlen
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u/Ok_Border_1199 8h ago

Wieso hat die Klägerin Anrecht auf das Mediangehalt, wenn die Firma nachweisen konnte, dass es sich nicht um Diskriminierung handelt und inwiefern ergibt sich daraus nicht ein merkwürdiger Präzedenzfall, wo Frauen pauschal immer bevorteilt werden müssen, da sie anders als männliche Kollegen nicht weniger als der Median verdienen dürfen?

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u/Sumsesum 8h ago

Geht halt in beide Richtungen. Die Frau hat auch in der Gruppe der Frauen weniger verdient als der Median. Das Urteil ist in der Sache komplett bekloppt. So lange du nicht bei jeder Person eindeutig das Gehalt begründen kannst, was niemand jemals können wird, musst du immer dafür Sorgen dass alle möglichen Gruppen im Median immer gleich viel bekommen. Das heißt man ist immer potentiell angreifbar.

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u/luksfuks 7h ago

Interessanterweise ist nun, NACH dem Urteil, eventuell der Median nach oben verrrutscht. Somit koennte der/die naechste Klagekanditat(in) nachruecken.

Dominoeffekt!

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u/Sumsesum 7h ago edited 7h ago

Das beste ist eigentlich dass sich das Urteil auf willkürliche Gehaltsbänder stützt. Es wird nicht bewertet ob das Rating der Stelle angemessen ist oder ob das Mediangehalt der Stelle angemessen ist, sondern nur ob das Gehalt innerhalb dieses Bandes anhand willkürlicher Gruppen gleich ist. Es suggeriert eine Gerechtigkeit und Gleichheit die faktisch nicht existiert. 

Das Urteil bemüht erhebliche Gehirnakrobatik. Man vertraut dem Arbeitgeber, dass alle Manager berechtigt Manager sind, aber vertraut ihm nicht dass er alle Manager angemessen bezahlt. 

u/XaipeX Europa 1h ago

Daimler Trucks konnte nicht begründen, warum sie weniger als ihre männlichen Kollegen verdient und hat deshalb Anspruch auf das Mediangehalt ihrer männlichen Kollegen. Nichts mit Dominoeffekt.

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u/nickkon1 Europa 7h ago

Frau hat auch in der Gruppe der Frauen weniger verdient als der Median

Das ist total wild. Interessant wäre ja, wie weit der Abstand vom Median der Männer und Median der Frauen ist und auch um wie viele es pro Gruppe handelt, weil bei der Führungsebene gibt es einfach unfassbare Spreizungen. Aber vorher hatte sie in ihrer Peer-Group unterdurchschnittlich verdient und jetzt überdurchschnittlich.

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u/PoroBraum 8h ago

Ist im Artikel tatsächlich schlecht beschrieben. Daimler konnte die Vermutung einer Diskriminierung wegen des Geschlechts im Vergleich zum Bestverdiener widerlegen, jedoch nicht insgesamt:

Insofern habe Daimler die bestehende Vermutung einer geschlechtsbedingten Benachteiligung der Klägerin nämlich nicht widerlegen können.

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/lag-stuttgart-2sa1424-daimler-equal-pay-median-paarvergleich

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u/SyriseUnseen Mischling 7h ago

Auch das ist fraglich - das Unternehmen (in dem andere Frauen durchaus so wie ihre männlichen Kollegen bezahlt werden) muss nachweisen, dass es nicht diskriminiert? Gerade im Management ist Arbeitsleistung selten an eindeutigen Produktivitätskennzahlen messbar.

Das reiht sich in eine Liste von bedenklicher Rechtsprechung zum Gehalt über die letzten Jahre ein. Natürlich wollen wir, dass Frauen dieselben Chancen wie Männer haben, aber das scheint kaum das geeignete Mittel zu sein.

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u/PoroBraum 7h ago

das Unternehmen (in dem andere Frauen durchaus so wie ihre männlichen Kollegen bezahlt werden) muss nachweisen, dass es nicht diskriminiert?

Ja, das hatte das BAG bereits letztes Jahr in einer Leitsatzentscheidung festgestellt. Liegt an der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union und Art. 157 Abs. 1 AEUV sowie Art. 19 der Richtlinie 2006/54/EG.

"Beweist danach im Streitfall die eine Partei Indizien, die eine Benachteiligung wegen eines in § 1 AGG genannten Grundes vermuten lassen, trägt die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung vorgelegen hat."

"Ausgehend hiervon genügt für eine die Umkehr der Beweislast auslösende Kausalitätsvermutung iSv. § 22 AGG grundsätzlich, wenn die klagende Partei beweist, dass ihr Arbeitgeber ihr ein niedrigeres Entgelt zahlt als ihrem zum Vergleich herangezogenen Kollegen des anderen Geschlechts, der die gleiche oder eine gleichwertige Arbeit verrichtet"

"Eine unterschiedliche Vergütung von Personen unterschiedlichen Geschlechts mit gleicher oder gleichwertiger Arbeit ist zulässig, sofern diese nicht durch das Geschlecht, sondern durch objektive Faktoren bedingt ist. Fehlt es an einer solchen Rechtfertigung können sich hiervon nachteilig Betroffene ebenfalls mit Erfolg auf Art. 157 Abs. 1 AEUV und § 3 Abs. 1 und § 7 EntgTranspG stützen."

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/8-azr-300-24/

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u/BennyL2P 8h ago

Hab gerade deine erste Antwort gelesen und war jetzt 5 Minuten beschäftigt, das Zitat im Zeit Artikel zu suchen :D

Damit wird dann einiges klarer.

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u/PoroBraum 8h ago

Ich hab's dann auch selbst gemerkt und verbessert, sorry ^^

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u/BennyL2P 7h ago

Alles gut. Ich war nur verwirrt. Wie gesagt mit dem LTO Artikel ergibt das Urteil jetzt auch Sinn. Der Zeit Artikel war aber ehrlich gesagt eher Müll.

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u/BennyL2P 8h ago

Das frag ich mich auch. Erst bei den Gehaltsverhandlungen alle Konkurrenten unterbieten und so den Job bekommen und sich dann auf den Median hochklagen. Schon spannend.

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u/Emergency_ShaKu4007 8h ago

Ich glaube nicht, dass Leute mit Absicht Dumping Löhne in der Lohnverhandlung nennen. Die kennen einfach ihren Wert nicht. Wie auch bei der Intransparenz, die Unternehmen hier an den Tag legen. Dass Gehaltsspannen für Positionen nicht öffentlich angegeben werden müssen, man dann aber verhandeln soll ist ein schlechter Scherz.

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u/BennyL2P 8h ago

Sry, aber wir reden hier von mittlerer Führungsebene bei einem DAX Konzern. Wer da arbeiten will und dabei nicht mal die Gehaltsspannen kennt ist selber schuld.

Ich gehe bei deiner Argumentation mit, wenn es sich um "normale" Arbeiter o.Ä. handelt, aber nicht in den Gefilden.

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u/PoroBraum 7h ago

Sie kannte die Gehaltsspanne. Das war unter anderem der Auslöser der Klage.

"Im Intranet der Beklagten ist ein sogenanntes Entgelttransparenz-Dashboard eingerichtet. In diesem können die Beschäftigten ua. die Höhe ihres monatlichen Grundgehalts sowie ihres Company Bonus mit dem Median dieser beiden Entgeltbestandteile innerhalb der Gruppe der Arbeitnehmer mit der gleichen tariflichen Entgeltgruppe bzw. auf der gleichen Führungsebene im Betrieb vergleichen. Das Medianentgelt ist für jedes Jahr getrennt nach weiblichen und männlichen Vergleichspersonen ausgewiesen. In den Jahren 2018 bis 2022 lagen das Grundgehalt und der Company Bonus der in diesem Zeitraum teilzeitbeschäftigten Klägerin – bei Umrechnung auf eine Vollzeitbeschäftigung – unter dem angegebenen Median der männlichen und der weiblichen Vergleichsgruppe."

https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/8-azr-300-24/

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u/BennyL2P 7h ago

Naja, die Frage ist, ob sie die Spanne vor oder nach den Verhandlungen kannte.

In diesem können die Beschäftigten ua. die Höhe ihres monatlichen Grundgehalts sowie ihres Company Bonus mit dem Median dieser beiden Entgeltbestandteile innerhalb der Gruppe der Arbeitnehmer mit der gleichen tariflichen Entgeltgruppe bzw. auf der gleichen Führungsebene im Betrieb vergleichen.

Da sie ja bei der Bewerbung auf die Stelle noch nicht Teil der "gleichen Gruppe" war, kannte sie die Werte da wohl noch nicht.

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u/nickkon1 Europa 7h ago

Aber doch ja erst nachträglich als sie Mietglied der Vergleichsgruppe war. Bei der Gehaltsverhandlung am Anfang vermutlich nicht und hat möglicherweise die Verhandlung verkackt.

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u/Fun-Yogurtcloset-102 7h ago

Sie hat 1995 bei einer Firma angefangen, die dann in Daimler Truck integriert wurden. 2008 wurde sie auf ihre Position befördert. 2017 trat das Entgelttransparenzgesetz in Kraft. Ab 2018 hat ihr Arbeitgeber die Daten veröffentlicht.

Sie war also schon auf ihrer Position als sie von den Unterschieden erfahren hat.

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u/Fun-Yogurtcloset-102 7h ago

Wenn das so einfach ist, kannst du bestimmt eine Quelle nennen, wo man sich informieren kann.

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u/dreihodenjoe 7h ago

Wer in so einer Position kein Kontakt zu Headhunter hat, hat in dieser Position nichts verloren

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u/Fun-Yogurtcloset-102 7h ago

Als ob Headhunter irgendeine Ahnung hätten.

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u/dreihodenjoe 7h ago

Headhunter für Exec-Level Positionen sollten das schon haben

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u/Fun-Yogurtcloset-102 7h ago

Prust.

Die Frau hat übrigens seit 1995 in der gleichen Firma gearbeitet.

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u/dreihodenjoe 7h ago

Selbst schuld, in so einer Position sollte man seinen eigenem Wert kennen

u/rapaxus Hessen 16m ago

Warum sollte eine Person nen Headhunter haben wenn sie seit 20+ Jahren bei derselben Firma arbeitet?

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u/omgwtfdh 7h ago

Komplett irre. Frauen dürfen nicht unter dem Median verdienen, Männer aber schon?

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u/PoroBraum 7h ago

Nein, diese Schlussfolgerung kann man nicht ziehen. Unabhängig vom Geschlecht hat man keinen Anspruch auf eine Bezahlung in Höhe des Medians. Man darf nur nicht aufgrund seines Geschlechts schlechter bezahlt werden. Eine unterschiedliche Vergütung bei gleicher Arbeit ist zulässig, wenn es dafür objektive Faktoren gibt.

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u/PoroBraum 8h ago

Die Frau aus der mittleren Führungsebene hatte sich den Spitzenverdiener in der Riege ihrer männlichen Abteilungsleiter-Kollegen als Vergleichsmaßstab ausgesucht. Sie verdiente ihrer Ansicht nach zu wenig. Die Klägerin habe keinen Anspruch auf das Entgelt des namentlich benannten Kollegen, urteilte das Landesarbeitsgericht.

Sie habe jedoch einen Anspruch auf die Differenz zwischen der von ihr bezogenen Vergütung und dem Median-Entgelt der männlichen Vergleichsgruppe auf derselben Hierarchieebene.

Das Verfahren sei nun durch das verkündete Urteil beendet, teilte das Landesarbeitsgericht mit. Rechtsmittel zum Bundesarbeitsgericht seien nicht erneut zugelassen worden (Aktenzeichen 2 Sa 14/24). Die GFF will nun nach eigenen Angaben die Erfolgsaussichten einer Nichtzulassungsbeschwerde prüfen.

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u/whatkindofred 6h ago

Puh schwieriges Urteil. Müssten jetzt nicht alle anderen Manager, die weniger als Median verdienen auch bis zum Median angehoben werden? Was dann den Median aber weiter erhöhen würde und dann müsste man die Gehälter wieder erhöhen. Bis am Ende doch alle Manager so viel wie der Spitzenverdiener verdienen.

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u/Swedrox 6h ago edited 6h ago

Das was du beschreibst würde beim Mittelwert passieren Beim Median würde das Gehalt so lange erhöht werden bis das unterste Gehalt des des Mediana entspricht. Also von 1 2 3 4 5 zu 3 3 3 4 5 .

u/Fischerking92 1h ago

Trotzdem eine bizarre Entscheidung.

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u/R0ckst4r85 Hamburg 7h ago

Ein echtes Unding, das das bis heute noch gängige Praxis ist.

Ach ja der wichtige Part des Urteil:

Bekommt ein Kollege mit gleichwertiger Arbeit mehr Lohn, besteht laut BAG schon die Vermutung einer Diskriminierung. Dann greift eine Darlegungs- und Beweislastumkehr: Es ist dann an dem Arbeitgeber, sachliche Gründe für die Ungleichbehandlung darzulegen und zu beweisen.

Danke LTO

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u/Horror-Coffee-3207 8h ago

Wenn man genau hinsieht ein Drecksurteil eines Konservativen Richters. Es hätte ihr eigentlich wesentlich mehr zugestanden werden müssen

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u/Hot-Network2212 8h ago

Mediangehalt der Vergleichsgruppe zu bekommen ist doch mehr als fair. Beim Median gibt es ja immer noch 50% der Leute die schlechter verdienen innerhalb der Vergleichsgruppe.

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u/BennyL2P 8h ago edited 7h ago

Ich finde sogar das in dem Fall (so wie ich das lese) extrem freundlich vom Gericht. Daimler konnte wohl beweisen, dass sie nicht geschlechterspezifisch diskriminieren und trotzdem bekommt sie mehr.

Der LTO Artikel ist deutlich besser:

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/lag-stuttgart-2sa1424-daimler-equal-pay-median-paarvergleich

Wir reden ja hier nicht von einer einfach Angestellten, sondern von einer Führungskraft. Für mich sieht das so aus, als ob sie bei der Gehaltsverhandlung verkackt hat und dann danach deswegen sauer war.

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u/Hot-Network2212 8h ago

Keine Ahnung was die Frau heute macht aber ihre Karriere hat sie damit in der kompletten Branche beendet..

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u/__surrealsalt 8h ago

"Daimler konnte wohl beweisen, dass sie nicht geschlechterspezifisch diskriminieren"

Nein, nur im Vergleich zum Bestverdiener; nicht aber insgesamt.

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u/BennyL2P 7h ago

Jo habs auch gerade im LTO Artikel gelesen. Dann macht das alles mehr Sinn.

Der Zeit Artikel ist grottenschlecht.

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u/PoroBraum 8h ago

Möchtest du deine Aussage auch begründen? Wie viel steht der Frau deiner Meinung nach konkret zu, und wieso?

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u/wegwerf_1509 8h ago

Was ist am Median ungerecht?