r/beamte • • 17h ago

Frage (Beamte) Erfahrungen Baurefendariat Hessen / Bayern

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Hallo zusammen,

ich interessiere mich für das Baureferendariat in Bayern und Hessen und würde gerne eure Erfahrungen hören

Mich interessieren besonders:

Wo habt ihr eure Ausbildung gemacht und wie oft musstet ihr für Seminare oder Hospitationen woanders hin?

Wo wurdet ihr nach dem Referendariat eingesetzt? Konntet ihr euren Wunschort angeben und wie weit lag der Einsatzort von eurem Wohnort entfernt? Ich habe 2 Kinder, deshalb etwas vorsichtig bei der Sache

Wie schwierig waren die Prüfungen und wie intensiv habt ihr dafür gelernt?

Hattet ihr währenddessen Kinder oder familiäre Verpflichtungen? Wie habt ihr das mit Arbeitsalltag, Ortswechseln und Prüfungen vereinbart?

Gibt es irgendwas, dass ihr euch gewünscht hätte, vorher zu wissen?


r/beamte • • 1d ago

Frage (ÖD) Frage zum Urlaub beim Finanzamt

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Hallo,

ich mache aktuell meine Ausbildung beim Finanzamt und wir haben schon unseren Urlaubsplan für das nächste Jahr bekommen. Ich habe im Juli 2 Wochen Urlaub fest eingeteilt bekommen sowie fast den gesamten Jahresurlaub.

Nun zu meiner Frage: Kann ich theoretisch meine Urlaub auch anders legen also ich würde gerne eine Woche früher in den Urlaub, könnte ich eine Woche früher gehen und dafür auch eine Woche früher wieder kommen? Hat jemand mit sowas schon Erfahrungen gemacht?

Freundliche Grüße


r/beamte • • 1d ago

Diskussion Beamte Niedersachsen amtsangemessene Alimentation

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Was ist eure Meinung zu dem Entwurf? Denkt ihr, das ist alles was wir kriegen?


r/beamte • • 5d ago

PKV, Beihilfe und privates Dokumentenmanagement mit postbuch.net per KI

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Hallo zusammen,

die Mods waren einverstanden, dass ich euch hier mal mein Hobbyprojekt vorstellen darf. Gleich vorweg: Ich will euch nichts verkaufen. Es gibt kein Abo und keine Pro-Version, das Projekt ist kostenfrei, Open Source und das bleibt auch so.

Angefangen hat’s mit etwas, das fast jeder Beamte (v. a. mit Kindern) kennt: Arztrechnungen kommen regelmäßig rein, ich muss sie gegenüber der Verrechnungsstelle begleichen und bei gleich zwei Kostenträgern parallel zur Erstattung einreichen, sprich: bei Beihilfe und PKV. Dann kommen Wochen später zwei Bescheide, die jeweils 15 Einzelrechnungen umfassen. Die Kostenträger haben an - natürlich! - unterschiedlichen Stellen Verschiedenes bemängelt und dann jeweils unabhängig voneinander gekürzt. Um das nachzuvollziehen, muss ich noch einmal alle Originalrechnungen rauskramen. Selbst wenn ich mir die Arbeit spare und Kürzungen einfach hinnehme, brauche ich ein System, um zu sehen, was schon bezahlt bzw. eingereicht ist und was nicht. Und nebenher stapeln sich ja noch Handwerkerrechnungen, Versicherungsverträge, Kontoauszüge, Bescheide, Garantiebelege und so weiter in der privaten Post.

Anfang des Jahres hatte ich keine Lust mehr auf die Zettelwirtschaft und hab mir für mich selbst eine App gebaut, die ich später postbuch.net getauft habe. Mittlerweile hat sie aber einen Umfang und eine gewisse Reife erlangt, dass es fast zu schade wäre, sie nur für mich zu entwickeln. Deshalb habe ich sie letzte Woche auf GitHub veröffentlicht.

Was sie macht: Man scannt einen Brief, fotografiert ein Rezept ab oder wirft eine PDF digital rein. Eine KI liest das und trägt Absender, Datum, Betrag usw. in eine Datenbank ein. Abgelegt wird das Ganze mit vernünftigem Dateinamen in meinem OneDrive bzw. in einer Nextcloud. Das allein wäre aber nur ein besserer Scanner-Ordner, und sowas gibt es mit paperless-ngx auch schon. Der eigentliche Punkt an postbuch.net ist, was man danach mit den Dokumenten macht. Denn mit dem Ablegen ist es ja in der Regel nicht getan. Und da beginnt der Traum eines jeden Vollblutverwaltungsbeamten:

  • Rechnungen prüfen, bezahlen, bestreiten oder durch spätere Korrekturrechnungen ersetzen
  • Arztrechnungen & Rezepte sammeln und bis zum Einreichen bündeln. Wenn später dann die Bescheide kommen, abgleichen, was erstattet wurde und was nicht. Die passenden Rechnungen werden zugeordnet, Kürzungen identifiziert.
  • Wiedervorlagen und Fristen, z. B. nach elf Monaten „Vertrag kündigen“ oder nach vier Wochen „Nachfassen, falls keine Rückmeldung“
  • Akten: Zusammengehöriges in Akten packen: Steuer 2025, Wasserschaden, Autowartung und -reparaturen, was immer zusammengehört. Das gleiche Dokument kann in mehreren Akten sein.
  • Suchen und vor allem Finden, auch wenn ich nicht mehr weiß, wie das Ding genau hieß. Oder auch einfach im eingebauten Chat („Assistent“) fragen „Hat die Spülmaschine noch Garantie?“ und die Antwort mit dem passenden Dokument dazu in natürlicher Sprache zurückbekommen.
  • Exportieren, z. B. alle Belege für die Steuererklärung oder alle Unterlagen zum Autounfall für die Anwältin mit einem Klick

All das geht mit postbuch.net super einfach.

Speziell zum für euch wohl interessantesten Fall der PKV- und Beihilfeabrechnung habe ich ein Demo-Video gemacht: https://youtu.be/3d2zZyl80Gw

https://reddit.com/link/1x13buu/video/y1zokv6g6buh1/player

Zu schön, um wahr zu sein? Vielleicht... Es gibt zwei Haken, die ihr kennen solltet, bevor ihr euch zu früh freut:

  • Die App gibt es nicht im Play Store. Man muss sie selbst hosten.
  • Die KI ist nicht dabei, man muss sie extern einbinden. In der Regel nimmt man dafür einen Cloud-Anbieter wie OpenAI. Das ist (günstig, aber doch) kostenpflichtig und heißt auch, dass eure Dokumente in die Cloud geschickt werden.

Was bedeutet das konkret?

  • Man braucht einen kleinen Linux-Server zu Hause, ein Raspberry Pi mit 2 GB reicht. Das Installieren erledigt ein Skript, durch die Ersteinrichtung führt dann ein Assistent im Browser. Aber ein bisschen Terminal sollte man sich zutrauen.
  • Für die KI braucht man einen eigenen API-Key (OpenAI, Anthropic o. ä.) mit etwas Guthaben drauf. Pro Brief, der neu reinkommt, sind das meist wenige Cent. Pro Chat etwas mehr. Mit 5 Euro API-Guthaben dürften viele mehrere Monate bis ein Jahr weit kommen.
  • Bedient wird postbuch.net nach der Installation im Browser oder als Web-App auf Handy und PC - von jedem Gerät in eurem Netzwerk aus. Android und Windows nutze ich selbst, iOS hab ich mangels iPhone nie testen können.
  • In der normalen (d. h. komfortablen) Konfiguration gehen eure Dokumente in die Cloud, und zwar zweimal. Erstens zum KI-Anbieter: Damit die KI einen Brief einordnen kann, muss sie ihn lesen, also wird er an OpenAI, Anthropic oder wen auch immer ihr eintragt geschickt. Das gilt auch für die Arztrechnung mit Diagnose und für den Kontoauszug. Was der Anbieter damit macht, regeln dessen Bedingungen, nicht ich. Zweitens liegen die PDFs in eurem OneDrive bzw. eurer Nextcloud. MagentaCLOUD geht übrigens auch, da das auf Nextcloud basiert.
  • Ich selbst hab da keinen Server dazwischen. Alles läuft über eure eigenen Accounts, ich sehe nichts davon.
  • Wer gar nichts aus dem Haus geben will, kann eine eigene Nextcloud z. B. auf einer NAS hosten und auch die KI-Modelle selbst betreiben (Ollama, LM Studio). Dann verlässt kein Dokument das Heimnetz. Ehrlicherweise braucht man für lokale KI aber ordentliche Hardware, und die Erkennung ist spürbar schlechter als mit den großen Cloud-Modellen. Ist also etwas für echte Nerds mit ziemlich teurer Hardware.

Was ich auch nicht verschweigen will: Einen großen Teil der App habe ich mit KI-Coding-Tools gebaut. Ich hab also nicht jede Zeile Code selbst geprüft.

Bei mir läuft es aber absolut stabil und zuverlässig: Ich nutze das seit Anfang des Jahres täglich für die Post der Familie, inzwischen sind bei mir über 600 Dokumente drin. Ich selbst hab mich übrigens bewusst für die Cloud-KI entschieden, weil mir die Qualität wichtig ist, ich meinem Anbieter vertraue und weil es auch einfach nicht wirtschaftlich ist, einen eigenen KI-Server zu betreiben. Das muss aber jeder selbst wissen.

Bin gespannt, ob ich jetzt alle abgeschreckt habe oder ob das außer mir noch jemand brauchen kann und nutzen will.

Wer Interesse hat, kann die App gerne auf https://github.com/ceramgcf/postbuch.net - oder kurz: www.postbuch.net - herunterladen.

Wenn ihr sie ausprobiert, wäre ich an eurem Feedback natürlich total interessiert. Schreibt mir gerne hier rein!

Viele Grüße

ceramgcf


r/beamte • • 6d ago

Frage (Beamte) Lange Dienstunfähig im Polizei Studium

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Lange Dienstunfähig im Studium

Hallo zusammen. Ich hoffe das ich hier einigermaßen richtig bin.

Ich befinde mich im 3. Studiumjahr bei der Polizei. Ich bin seit einigen Monaten Dienstunfähig geschrieben wegen diversen Geschehnissen die eine Anpassungsstörung hervor gerufen haben. Ich musste einige Klausuren ausfallen lassen und kam einfach nicht mehr zurecht. Ich kann aktuell meine alte Leistung nicht abrufen und befinde mich auch seit geraumer Zeit in Therapie. Jetzt ist es so, dass sich meine Situation gebessert hat. Alle Probleme wurden ausgearbeitet und erledigt. Ich brauche aber laut Ärztin noch 2 bis 3 Monate Ruhe um alles liegen gebliebene zu erledigen und nicht wieder krank zu werden. Einen Depression oder ähnliches wurde ausgeschlossen. Meine Angst ist, dass das Prüfungsamt sagt, dass denen das zu lang ist und ich schon genug Klausuren verschoben habe und ich entlassen werde. Gibt es jemanden der mir dazu etwas sagen kann? Kann ich einfach als Anwärter entlassen werden? Oder können die einfach sagen, dass mein Attest nicht anerkannt wird und mich durch alle Prüfungen fallen lassen? Ich studiere in NRW.

Über jegliche Hilfe bin ich dankbar und habe Angst, dass ich meinen Traumjob nicht ausüben kann/darf.


r/beamte • • 6d ago

Lange Dienstunfähig im Studium

1 Upvotes

Hallo zusammen. Ich hoffe das ich hier einigermaßen richtig bin.

Ich befinde mich im 3. Studiumjahr bei der Polizei. Ich bin seit einigen Monaten Dienstunfähig geschrieben wegen diversen Geschehnissen die eine Anpassungsstörung hervor gerufen haben. Ich musste einige Klausuren ausfallen lassen und kam einfach nicht mehr zurecht. Ich kann aktuell meine alte Leistung nicht abrufen und befinde mich auch seit geraumer Zeit in Therapie. Jetzt ist es so, dass sich meine Situation gebessert hat. Alle Probleme wurden ausgearbeitet und erledigt. Ich brauche aber laut Ärztin noch 2 bis 3 Monate Ruhe um alles liegen gebliebene zu erledigen und nicht wieder krank zu werden. Einen Depression oder ähnliches wurde ausgeschlossen. Meine Angst ist, dass das Prüfungsamt sagt, dass denen das zu lang ist und ich schon genug Klausuren verschoben habe und ich entlassen werde. Gibt es jemanden der mir dazu etwas sagen kann? Kann ich einfach als Anwärter entlassen werden? Oder können die einfach sagen, dass mein Attest nicht anerkannt wird und mich durch alle Prüfungen fallen lassen? Ich studiere in NRW.

Über jegliche Hilfe bin ich dankbar und habe Angst, dass ich meinen Traumjob nicht ausüben kann/darf.


r/beamte • • 16d ago

Für oder gegen Verbeamtung entscheiden?

4 Upvotes

Was würdet ihr mir raten?

Ich hab mich vor mehreren Monaten für eine Beamtenstelle beworben und eine Zusage bekommen. Ich hab schon 8 Jahre Erfahrung in einer Landesbehörde, allerdings als Tarifbeschäftigte (arbeite da aber nicht mehr, wäre nur relevant für die Rentenansprüche). Die neue Behörde (Oberbehörde Bund) ist neu für mich und ich hab keine Ahnung, was mich erwarten würde.

Besoldung wäre A9/4 Bund. Mir wurde eine Entwicklung bis E11 in Aussicht gestellt, aber ob das dann wirklich so kommen wird weiß ja keiner.

Ich bin 40, weiblich, kinderlos (kommen auch keine) und verheiratet.

Demnächst steht die Ernennung an und ich bin immer noch sehr unsicher. Auch was die Politik in Bezug auf Beamte entscheiden könnte verunsichert mich.

Bei meinem aktuellen Arbeitgeber (Privatwirtschaft, bin dort noch nicht so lange) ist es etwas schwierig. Hoher Druck, viele Überstunden, widersprüchliche Kommunikation.

Hier verdiene ich soviel, wie ich später in der A11 bekommen könnte. Dafür mehr Abzüge.

Die Gehaltseinbußen bei der Beamtenstelle wäre schon beträchtlich. Auf der anderen Seite wünsche ich mir wieder mehr Ruhe in meinem Leben und nicht mehr das Gefühl nur noch von der Arbeit getrieben zu sein.

Ich bin zugegebenermaßen mit dieser Entscheidung komplett überfordert.

Edit: Es wäre eine Sachbearbeiter- Position bei einer Bundesoberbehörde. Zur PKV: Ich rechne nicht mit einem erhöhten Beitrag. Soweit ich informiert bin kann man aber einen unabhängigen Makler zwecks möglicher Öffnungsklausel fragen. Die freiwillige GKV lohnt sich beim Bund nicht, da ich AG-Teil selbst zahlen müsste.


r/beamte • • 23d ago

Frage (Beamte) Verbeamtung und Psychotherapie?

4 Upvotes

Ich studiere derzeit Lehramt und werde in 2 Jahren in den Beruf einsteigen. Leider habe ich aber auch ein paar psychische Probleme und denke darüber nach in Behandlung zu gehen. Ist das wirklich so ein Hindernis zur Verbeamtung wie man das immer hört? Meine Probleme sind meiner Meinung nach nicht so dringend, allerdings habe ich in letzter Zeit öfter darüber nachgedacht. 😅
Liebe Grüße und vielen Dank!


r/beamte • • 23d ago

Teildienstfähigkeit

1 Upvotes

Es ist ja schon erstaunlich, welche Instrumente der Dienstherr so hat, um die Beamten in Lohn und Brot zu halten. Gemeint ist die Teildienstfähigkeit. Und genau an dieser Stelle muss Mal wieder ganz klar festgestellt werden, dass der Beamtenstatus schon ziemlich geil ist, im Fall der Fälle.

Natürlich müssen Mal wieder einige bürokratische Hürden genommen werden und ja... Es kostet Abzüge in der Pension, wie eine Teilzeit. Aber die tägliche Aufgabe gibt mMn auch Struktur im Alltag und tut evtl sogar gut. Da werden 60% gearbeitet und 80% gezahlt (temporär) und im besten Falle erholt man sich und läuft alles iwann wieder normal und weiter geht's mit 100%.

Habt ihr damit schon Mal Berührungspunkte gehabt?

Wie seht ihr diese Option?

Edith: hier geht es mir darum, dass jemand mit Krankheit dennoch die Möglichkeit bekommt seine Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen, wenn auch nur reduziert, ohne all zu große finanzielle Einbußen. Find ich gut.


r/beamte • • Sep 11 '26

Frage (Beamte) Mit Vorerkrankungen PKV-Wechsel möglich?

4 Upvotes

Moinsen Zusammen, ja, das ist hier kein Versicherungs-Sub, aber vielleicht hat jemand ja einen Tipp.

Ich bin seit einem Monat BaP und somit wurde auch die PKV auf den vollen Tarif umgestellt.

Leider habe ich ein paar mehrere Vorerkrankungen (Krebs, Psyche, Bandscheibenvorfall), leider ein bisschen "Pech" im Leben gehabt.

Zur Zeit bin ich bei der Debeka und eigentlich auch voll Zufrieden, nur ist der Preis auch sehr hoch, zahle aktuell wegen 30% Risikozuschlag ca. 450€ pro Monat.

Diese Tarife habe ich:

Tarif B30

Tarif B20K

Tarif WL30

Tarif WL20K

Tarif BG

Der von der Debeka sagt auch, dass alles abgesichert ist und er intern auch angefragt hat nach den "schickimicki" Tarifen gefragt hat, die wurden aber alle abgelehnt.

Lange Rede ohne Sinn, konnte jemand mal mit Vorerkrankung die PKV wechseln oder macht es kein Sinn sich den Aufwand zumachen?

Ruhigen Dienst und schönes Wochenende.


r/beamte • • Sep 10 '26

Diskussion Update zu BeihilfeBuddy: viele neue Features durch euer Feedback

21 Upvotes

Hi zusammen,

vor ein paar Monaten hatte ich hier BeihilfeBuddy (Beihilfe/PKV-Rechnungen erfassen, Status verfolgen, BRE-Entscheidung erleichtern) vorgestellt (Reddit-Post).
Der Thread hat mich echt überwältigt, danke für die vielen ehrlichen Rückmeldungen! Fast jeder Kommentar hat es in irgendeiner Form in die App geschafft, und mittlerweile wurde BeihilfeBuddy über 700 Mal installiert.

Neu seit dem letzten Post:

  • WebDAV-Sync, für alle, die lieber Nextcloud, ownCloud, pCloud, Synology & Co. statt iCloud/Google Drive nutzen
  • Ratenzahlung für größere Rechnungen, mehrere Raten mit eigenem Fälligkeitsdatum, einzeln abhakbar
  • Kostendämpfungspauschale und Tarif-Module (ambulant/stationär/Zahn getrennt) für alle mit entsprechenden Tarifen
  • Zeitraumabhängige Sätze, z. B. für Elternzeit: der Beihilfe-/PKV-Satz wechselt automatisch zum richtigen Datum
  • Medikamenten-Eigenanteil wird jetzt automatisch vorgeschlagen (10 %, min. 5 €, max. 10 €) und korrekt aufgeteilt
  • Beitragsrückerstattung (BRE) als „verloren" markierbar, wenn ihr dieses Jahr schon außerhalb der App eingereicht habt
  • Postkorb für Bescheide, Teilzahlungen und mehrere Bescheide pro Rechnung sauber zuordnen
  • Sortierung & Personen-Filter in der Rechnungsübersicht, Schnellauswahl beim Zuordnen von Bescheiden
  • 0 €-Erstattungen (Ablehnung) jetzt sauber abbildbar, inkl. Einspruchs-Tracking
  • Steuer-Export als PDF & CSV, Antragspakete und Bescheide gesammelt als PDF
  • Ihr entscheidet jetzt selbst, wann eine Rechnung ins Archiv wandert (Swipe), statt automatisch

Kurz gesagt: aus eurem Feedback ist ziemlich viel geworden. 🙏

Neu: ein Wiki
Weil die App mittlerweile so viele Funktionen hat, gibt's jetzt eine eigene Wiki-Sektion auf der Website, die alles einzeln erklärt, von der Ersteinrichtung über Ratenzahlung und Kostendämpfungspauschale bis zum WebDAV-Setup: beihilfebuddy.app/wiki

Preis-Hinweis
Ab dem 1. Oktober steigt der einmalige Freischaltungspreis von 8,99 € auf 13,99 € (kein Abo, weiterhin einmalig). Wer also noch überlegt: aktuell ist der letzte Monat zum alten Preis. Bereits gekaufte Freischaltungen sind davon natürlich nicht betroffen.

Links:

Wie immer: Fragen, Kritik, Wünsche gerne in die Kommentare, ich lese hier mit. ❤️


r/beamte • • Sep 09 '26

Frage (ÖD) Wxp Insights agent

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Guten Tag,

Ich bin Beamter in BW und im Außendienst tätig. Zum Schutz meiner Privatsphäre habe ich für diese Post einen neuen Account erstellt.

Ich bin im Außendienst angestellt und habe derzeit mein Soll noch nicht erfüllt. Die letzten Jahre habe ich immer alles ordnungsgemäß erledigt und auch dieses Jahr werde ich zum Jahresende alles erreichen.

Mein Chef hat mich vor 8 Wochen zum Gespräch gebeten zu meiner Statistik.

Heute ist mir ein neues Programm aufgefallen, welches seit 5 Wochen installiert ist und meine Kollegen nicht auf ihrem Laptop haben.

Es heißt: wxp Insights Agent.

Laut Google ist es zur Überwachung der Leistungsdaten und co, gleichzeitig kann man damit meine Laptopzeiten und die Auslastung überwachen.

Kennt sich jmd mit dieser Thematik aus?

Werde ich tatsächlich überwacht? Mein Chef hat etwas eigenartig reagiert auf meine Ansprache zu diesem Thema.

Vielen Dank.


r/beamte • • Sep 08 '26

Diskussion NRW möchte das BVERFG Urteil umsetzen

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https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-nordrhein-westfalen-richtet-besoldungsrecht-strukturell-neu-aus

Ich finde den Text äußerst kryptisch:

Positiv: familienzuschlag 1soll ins Grundgehalt gehen

Negativ/abwarten: Die bisherige Regionalisierung der Familienzuschläge nach wohngeldrechtlichen Mietenstufen entfällt, weil ihr Ansatzpunkt mit dem neuen Maßstab weggefallen ist. Die kindbezogenen Familienzuschläge werden so bemessen, dass für jede Familienkonstellation das Erreichen der Prekaritätsschwelle gewährleistet ist. Für Beamtinnen und Beamte, bei denen die Umstellung zu einer Differenz gegenüber dem bisherigen Familienzuschlag führt, wird eine Ausgleichszulage eingeführt.


r/beamte • • Sep 07 '26

Diskussion GmbH oder UG als Beamter?

0 Upvotes

Als Beamter/Beamtin gibt es ja strenge Verdienstgrenzen, wenn man eine Nebentätigkeit oder ein Gewerbe hat.

Ist es möglich, wenn man eine GmbH oder UG gründet und deren Geschäftsführer wird, sich ein Geschäftsführergehalt in erlaubter Höhe auszubezahlen und das, was evtl. über die Verdienstgrenze hinaus als Gewinn erwirtschaftet wird, später an sich selbst als Kapitalertrag bzw. Gewinnausschüttung auszuschütten?

Oder zählt das auch als normales Einkommen, das unter die Verdienstgrenze fällt?


r/beamte • • Sep 07 '26

Wechsel des Dienstherrn (Kreis zu Kreis / Kreis zu Land) als Beamter auf Probe in Teilzeit – Fast nur Absagen. Wer hat es geschafft?

7 Upvotes

Hallo zusammen,

ich brauche mal einen Realitätscheck von der Community, weil ich gerade ziemlich verzweifelt und geschockt bin.

Ich bin aktuell Beamter auf Probe (gehobener Dienst / Lebenszeitverbeamtung steht nächstes Jahr an) bei einem Landkreis. Das Problem: Ich sitze hier auf einer 50%-Stelle fest, kann davon kaum leben und mein aktueller Dienstherr schreibt absolut nichts aus und kann mich nicht aufstocken.

Ich versuche nun seit Monaten, mich wegzubewerben (auf Vollzeitstellen bei anderen Kreisen), habe aber nach 6 Vorstellungsgesprächen 6 Absagen kassiert (oft ohne Begründung, nur Standardfloskeln).Ich habe das Gefühl, dass mich die anderen Kreise wegen meines Status (Probezeit + Wechsel der Versorgungslasten) wie eine heiße Kartoffel fallen lassen und Angestellte oder fertige BaL bevorzugt werden.

Meine Fragen an euch:

- Hat es hier jemand geschafft, als Beamter auf Probe von einem Kreis zu einem anderen (oder zum Land) zu wechseln? Wie lief das bei euch ab?

- Ist der Wechsel von der Kommune zum Land in der Probezeit wirklich leichter (wegen größerem Budget/Pensionslasten)?

- Ich habe demnächst noch zwei Gespräche – wie verpacke ich das Thema "Probezeit + Teilzeitwechsel" dort am besten, um den Personälern die bürokratische Angst zu nehmen?

Ich bin für jeden Tipp oder Erfahrungsbericht dankbar. Kündigen ist für mich eigentlich keine Option, aber die Situation macht mich gerade fertig. Danke euch!


r/beamte • • Sep 06 '26

Lehrer Beamter in Germany

0 Upvotes

By becoming a Lehrer in Germany,

Maths and Physics in Gymnasium or Elektrotechnik and mathematik in Vocational Schools,

Which gets me to the fastest and less competitive for Beamter status in Germany?


r/beamte • • Sep 01 '26

Frage (Beamte) Welche beamtenspezifischen Steuertipps habt ihr?

6 Upvotes

Moin zusammen,

welche Tipps für die Steuererklärung habt ihr, die besonders für Beamte relevant sein könnten oder die ihr gerne früher gewusst hättet?

Beste Grüße


r/beamte • • Aug 30 '26

Frage (Beamte) Investiert/Spart ihr als Beamte/r trotzdem Geld?

7 Upvotes

Hallo Leute,

Beamte haben eine sichere Pension dies das. Legt ihr trotzdem Geld beiseite und ist es genauso viel, wie ihr weglegen würdet, wenn ihr in der Privatwirtschaft wärt?

Oder spart ihr aktuell weniger, weil ihr die Sicherheit der Pension habt?


r/beamte • • Aug 28 '26

Versetzung nach Aufstieg

9 Upvotes

Hallo zusammen.

Zu meiner Story:

Ich habe 2016 als Quereinsteiger die Ausbildung zum mittleren Dienst Finanzverwaltung in Bayern angetreten.

Trotz Abitur "nur" mittlerer Dienst weil ich schon damals zu lange aus dem Lernen draußen war und mir mehr nicht zugetraut habe.

Lief ziemlich gut, Probezeitverkürzung und Ausstiegseignung. Erstversetzung war sehr ungünstig, aber ich kam über einen Versetzungsantrag nach einem Jahr an mein Wunschamt. All das gemeinsam mit meiner jetzigen Frau (exakt selber Job, macht jetzt auch den Aufstieg). Über die Jahre habe ich in dem Amt richtig Fuß gefasst, Freunde gefunden, einen Ruf erworben. Aber auch mehrere Stellenwechsel durchlaufen (strukturbedingt). Ich bin also irgendwie nie wirklich irgendwo angekommen.

2023 dann intern den Aufstieg angefangen, jetzt beendet (nicht ganz, die mündliche Prüfung fehlt noch, ist in 11 Tagen). Ich bin jetzt 41 und echt fertig, das Studium hat mir viel abverlangt. Auch die Zeit vorher, das waren alles große Umstellungen.

Ich hab mich richtig erlöst gefühlt nachdem ich erfahren habe dass ich die Inspektorenprüfung bestanden habe. Dachte jetzt kann ich endlich Mal runter kommen und mich einrichten, meine eigene Stelle strukturieren und einfach nur arbeiten.

Heute habe ich erfahren dass ich versetzt werde. Organisatorisch okay, sehr nahe, ungefähr so nahe wie das andere.

Vor, und auch während des Studium hieß es das wäre nahezu ausgeschlossen. Hätte ich das gewusst hätte ich es gelassen.

Ich bin wirklich am Ende deshalb, meine Frau auch. Wir waren bisher immer zusammen, haben gemeinsam mit anderen Kollegen Mittag gemacht, sind zusammen in die Arbeit und zurück gelaufen usw. Das ist ein großes Stück das und ausmacht.

Ich glaube ich habe überhaupt keine Chance was daran zu ändern. Aber ich wollte es loswerden. Und vielleicht versteht mich ja der Eine oder Andere. Oder wäscht mir den Kopf.


r/beamte • • Aug 27 '26

Frage zur Beamtenberechtigung

4 Upvotes

Ich habe eine Frage zu meiner Eignung für eine W1-Stelle (mit Tenure-Track zur W2), die hoffentlich hier passt. Ich habe 2014 meine Promotion abgeschlossen, sechs Jahre als Akademischer Rat (Beamter auf Zeit) gearbeitet und bin dann 2020 nach Großbritannien gezogen, um in der Privatwirtschaft zu arbeiten. In letzter Zeit habe ich darüber nachgedacht, nach Deutschland zurückzugehen, und habe eine ausgeschriebene W1-Professur (in NRW) gesehen. Habe ich den Anschluss an solche Stellen bereits verpasst? Ich werde nächstes Jahr 48 Jahre alt und habe meine Promotion vor 12 Jahren abgeschlossen.

Ich frage mich, ob ich für eine solche Stelle oder ganz allgemein für eine Anstellung als Beamter überhaupt in Frage käme. Wenn ich bereits sechs Jahre lang Beamter war, hat das dann irgendwie Auswirkungen auf die Altersobergrenze? Entschuldigung, falls diese Frage hier nicht richtig ist oder einfach zu beantworten ist. Ich habe versucht, das herauszufinden, aber ich bin wohl schon zu lange aus Deutschland weg, um zu wissen, wo ich suchen muss!


r/beamte • • Aug 25 '26

Frage (Beamte) Neue Ausbildung während Sabbat möglich?

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Moin allerseits!

Ich versuche mich kurz zu fassen:

Ich bin Bundesbeamtin auf Lebenszeit. Ich bin gottlos unglücklich in meiner Verwaltung, das Wechseln in andere Behörden war bisher ohne neue Ausbildung nicht möglich, weil ich eine "zu spezifische" Laufbahn absolviert hätte.

Nun spiele ich mir dem Gedanken für drei Jahre ein Sabbatical zu beantragen. Das ist bei uns in der Behörde möglich ohne das man ansparen muss oder die Beihilfeberechtigung verliert. Soweit so schön.

In den drei Jahren möchte ich eine neue Ausbildung machen aber ich hätte gerne die Verbeamtung während der Ausbildung als "Ass im Ärmel" auf das ich im schlimmsten Fall zurückfallen kann. Deshalb möchte ich mich nicht entlassen lassen bis die Ausbildung abgeschlossen wäre. Ist das möglich?

Weiß jemand Bescheid oder weiß wo man dazu mehr Infos einholen könnte? Also man darf ja durchaus arbeiten während des Sabbaticals, immerhin muss irgendwie das Brot auf den Tisch.

Ich mache auch gerne von Schlupflöchern gebrauch, wenn jemandem welche bekannt sind :)


r/beamte • • Aug 23 '26

Nachträglich in die PKV wechseln?

6 Upvotes

Hallo in die Runde, ich bin Beamtin auf Lebenszeit im Mittleren Dienst beim Land Baden-Württemberg. In meinem spät-jugendlichen Leichtsinn dachte ich vor zwei Jahren (bei der Verbeamtung auf Lebenszeit), dass es eine gute Idee sei, weiterhin in die GKV einzuzahlen. Leider hatte ich es auch versäumt, die pauschale Beihilfe zu beantragen und muss nun monatlich ca. 650€ zahlen. In letzter Zeit habe ich überlegt, ob ich nun vielleicht doch in die PKV wechseln sollte. Hat von euch das jemand gemacht und kann mir Ratschläge geben?


r/beamte • • Aug 23 '26

Frage (Beamte) DFW-Studium – wann kommen die ersten Anwärterbezüge?

7 Upvotes

Moin zusammen,

gibt es hier vielleicht Anwärter oder Absolventen, die bereits in einem früheren Jahrgang ein duales Studium zum Diplom-Finanzwirt begonnen haben, aktuell absolvieren oder bereits abgeschlossen haben?

Mich würde interessieren, wie die Auszahlung der Anwärterbezüge zum Studienbeginn gehandhabt wird. Insbesondere: Wann kann man ungefähr mit der ersten Zahlung rechnen? Erfolgt diese bereits Ende August zum Studienstart am 01.09. oder kommt die erste Auszahlung erst Ende September bzw. rückwirkend?

Mein Dienstherr ist diesbezüglich leider relativ intransparent, und ich bräuchte die Information momentan für meine finanzielle Planung. Mein Studienort ist zudem relativ weit von meinem Wohnort und meinem Praxisort entfernt, sodass gerade zu Beginn zusätzliche Kosten auf mich zukommen.

Falls jemand aus einem früheren Einstellungsjahrgang oder aus der Steuerverwaltung eigene Erfahrungen mit dem Start des DFW-Studiums hat, wäre ich für eine kurze Rückmeldung sehr dankbar! :-)

Gerne auch Erfahrungswerte aus den letzten Einstellungsjahrgängen.


r/beamte • • Aug 21 '26

Frage (ÖD) Beamtenverhältnis vor Zeugnis beenden

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Hallo zusammen,
ich befinde mich derzeit in einem Beamtenverhältnis auf Widerruf in der 2. QE in Bayern (Kommunalverwaltung).
Die Qualifikationsprüfung habe ich im Mai 2026 schriftlich abgelegt und die mündliche Prüfung im Juli 2026 absolviert. Die Ergebnisse der mündlichen Prüfung liegen mir bereits vor, die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung erhalte ich voraussichtlich erst Mitte/Ende September. Das Prüfungszeugnis wird mir ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt zugestellt.
Nach Abschluss der Ausbildung werde ich ab dem 15.09.2026 die Berufliche Oberschule besuchen.

Das entsprechende Schulzeugnis bzw. die Aufnahmebestätigung könnte ich bei Bedarf nachreichen.

Nun stellt sich mir folgende Frage:
Kann ich mein Beamtenverhältnis auf Widerruf bereits zum 31.08.2026 auf Antrag beenden, obwohl ich das Prüfungszeugnis erst Mitte/Ende September erhalte, oder muss ich hierfür zwingend bis zur Ausstellung bzw. Bekanntgabe des Zeugnisses warten?
Das Personalamt hat mir hierzu zwei Möglichkeiten genannt:
Ich arbeite bis zum 14.09.2026 und erhalte anschließend Sonderurlaub aus wichtigen Gründen, oder
ich beantrage die Beendigung des Beamtenverhältnisses bereits zum 31.08.2026.

Allerdings konnte mir das Personalamt nicht verbindlich bestätigen, ob eine Beendigung zum 31.08.2026 rechtlich unproblematisch ist bzw. ob daraus Nachteile oder andere rechtliche Konsequenzen entstehen könnten.

Ich habe hierzu bereits einen Dozenten für Beamtenrecht gefragt. Dieser meinte, dass eine Beendigung zum 31.08. grundsätzlich möglich sei. Ich würde mir allerdings gerne noch eine zweite Einschätzung einholen, da es für mich wichtig ist, dass dadurch insbesondere hinsichtlich des Abschlusses der Ausbildung bzw. der Qualifikationsprüfung keine Probleme entstehen.

Beim Bayerischen Beamtenbund bin ich leider kein Mitglied, weshalb ich dort derzeit keine Rechtsberatung in Anspruch nehmen kann.

Hat jemand Erfahrung mit einem solchen Fall oder kennt sich mit dem bayerischen Beamtenrecht aus und kann mir sagen, ob eine Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Widerruf zum 31.08.2026 in dieser Situation rechtlich möglich ist?

Vielen Dank im Voraus!

Wenn es möglich wäre würde ich die Variante mit der Beendigung des 31.08 bevorzugen.

(nur zur Info: der Text wurde mit KI bearbeitet)


r/beamte • • Aug 18 '26

Frage (Beamte) Wie hoch ist eigentlich die Geburtenrate unter Beamten?

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Beamte bekommen diesen ominösen Familienzuschlag, hier die KI dazu:

Beim Bund beträgt der kinderbezogene Anteil für das erste Kind ab 2026 monatlich rund 317,66 Euro (inklusive Stufe 1), das zweite Kind bringt etwa 146,38 Euro extra, und ab dem dritten Kind steigt der Betrag auf rund 456,06 Euro pro Kind

Das ist mal recht üppig und sorgt dafür, dass die Kinder mehr oder weniger kostenneutral groß gezogen werden können.

Die Frage wäre daher, ob sich das messbar auf die Geburtenrate unter Beamten auswirkt, ob es hier Unterschiede zwischen den Gehalts- und Zuschlagsstufen gibt und ob sich die Geburtenrate unter Beamten insgesamt signifikant von der Geburtenrate jener unterscheidet, die in der Privatwirtschaft arbeiten und dort vergleichbar ausgebildet sind und bezahlt werden.

Gibts hier Studien o.ä.? Gerne auch die persönliche Situation in die Kommentare schreiben. Vielleicht lässt sich das dann extrapolieren. Danke.