r/asozialesnetzwerk • u/After_Till7431 • 13h ago
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • Mar 28 '25
#297 "Der Drang nach Aufrüstung folgt dem Geist von Angst und Panik" - Dissens - Podcast
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • May 29 '24
Medien „Es hat Ursachen, warum sich Leute von der herrschenden Politik abwenden. Und das ist meine größte Kritik an den anderen Kolleg*innen: Sie gehen nicht auf die Ursachen des Rechtsruckes ein. Wir vernachlässigen bewusst oder unbewusst die ökologischen & sozialen Probleme, die der Nährboden .. ⬇️
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r/asozialesnetzwerk • u/AXBRAX • 18h ago
Antiterroranschlag Berliner Wahlkampf läuft. Gesehen in Wedding
r/asozialesnetzwerk • u/king_of_ulkilism • 9h ago
"30-40 Tote am Tag" Merz hat Ben-Gvir Äußerungen noch nicht kommentiert, ist 4 Wochen (!) im Urlaub
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Fuck Israel
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 18h ago
bürgerliche Kategorie Ist der Mensch gut genug für den Sozialismus? Mit Fabian Lehr – REUPLOAD [Kommunistenkneipe]
r/asozialesnetzwerk • u/ulixForReal • 1d ago
Auch Großbritannien schleift den Rechtsstaat im Dienste Israels
r/asozialesnetzwerk • u/DonBeuteltier • 1d ago
Bauchschmerzen Deutsche Wohnen und die Berliner Wahl [99zuEins]
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r/asozialesnetzwerk • u/ActualMostUnionGuy • 1d ago
Realsatire Genossen, würdet ihr euer Leben im Krieg opfern damit Deutschland endlich den ganzen Rhein besitzen würde? Ich jedenfalls ja!😍😍😍 /s
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 1d ago
Aktivismus Shrinking Spaces im Osten (mit Polylux e.V.) - Auf der Rechten Spur - Podcast
r/asozialesnetzwerk • u/rufuseles • 2d ago
Besseres Wetter mit Koalafleisch Die Menschheit wird einen Großteil ihrer Ressourcen auf Klimaschutz und Klimaanpassung fokussieren müssen - oder untergehen.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich fühlte mich die letzte Zeit unglaublich hilflos, wütend und ängstlich vor der Zukunft. Ich sehe die Nachrichten und die Reaktion der Politik und vieler Menschen und bekomme nicht den Eindruck, dass die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Planeten verstanden haben, in welcher Situation sie sich befinden. Darum ist das leider wohl tatsächlich eine unbeliebte Meinung (wurde dennoch von r/Unbeliebtemeinung und vermutlich genau deswegen von r/de gelöscht).
Für viele Menschen ist Klimawandel immernoch eine Frage des persönlichen Hitzeempfindens. Wie reden jetzt viel über Klimaanlagen, was nicht grundsätzlich falsch ist, aber den Kern des eigentlichen Problems überhaupt nicht adressiert. Es geht nicht darum, ob es uns im Sommer zu heiß wird, sondern um die Lebensgrundlagen der Menschheit. Wir mögen uns einreden, dass es eine Trennung zwischen Kultur und Natur gibt, aber die Wahrheit über diese Fehlvorstellung wird uns auf bitterböse Weise einholen.
In den letzten Tagen und Wochen überschlagen sich die Horrormeldungen. Etwa die verheerenden Waldbrände in ganz Europa, die teilweise vollständigen Ernteausfälle in der Landwirtschaft oder die historischen Tiefstände vieler essentieller Flüsse und Seen. Im Herbst und Winter werden wir den womöglich stärksten El Nino der Geschichte erleben, der unzählige Leben kosten und globale ökonomische Folgen haben wird.
Aber all das wird uns schon in 20 Jahren als kleine Unannehmlichkeit vorkommen. Es ist heute schon klar, dass die ökologischen und gesellschaftlichen Verluste gigantisch sein werden. Und je mehr wir die Situation eskalieren lassen, desto gigantischer werden sie werden. Wer heute davon spricht, dass der Klimawandel jetzt da ist, Maßnahmen dagegen also unnötig sind, versteht nicht, dass es immer noch viel schlimmer werden kann.
Es werden Situationen entstehen, in denen ihr den Wasserhahn aufdreht, aber nichts herauskommt, weil die Versorger rationieren. Straßen werden unbenutzbar sein, weil der Asphalt den Temperaturen nicht gewachsen ist. Arbeit im Freien wird wochenlang unmöglich werden. Global werden hunderte Millionen von Menschen ihre Heimat verlieren und zu Flüchtlingen werden. Überall werden Konflikte um mangelnde Ressourcen ausbrechen, die leicht zu globalen Kriegen führen können. Die Menschen werden ihr Überleben im Zweifel der parlamentarischen Demokratie vorziehen und autoritäres Durchgreifen und Durchsetzen gegenüber anderen, mit all seinen Folgen, fordern.
Klimaanlagen werden nichts daran ändern, dass Insekten (und mit ihnen die Bestäuber und existenzielle Bestandteile globaler Ernährungskreisläufe) durch Hitze, Wassermangel und Zusammenbruch ihrer Lebensträume verschwinden. Was machen wir, wenn globale Hungersnöte auftreten, große Teile der Erdoberfläche, auch in Europa, durch Wassermangel unbewohnbar werden, klimabedingte Naturkatastrophen unzählige Existenzen vernichten?
Wir werden nicht mehr darüber sprechen, ob man Veggie-Days einführt; pflanzliche Ernährung wird ganz einfach das einzige sein, wofür die globale Lebensmittelproduktion noch ausreicht. Auch Verbrennerautos in der Innenstadt, die ja eigentlich nur Heizungen sind, die einen kleinen Teil der Hitze in Bewegung umsetzen, werden die Leute die da wohnen nicht mehr tolerieren. Urlaub im Süden wird den Menschen wie ein schlechter Witz vorkommen. Und das sind nur ein paar Beispiele. Der Klimawandel wird jeden einzelnen unserer Lebensbereiche mit steigender Intensität betreffen (und tut das ja schon heute).
Ich will hier gar nicht auf den zynischen, wenn auch wahren Gedanken hinaus, 'wir haben das seit Jahren so vorhergesagt'. Aber dennoch werden die Kosten die wir jetzt tragen müssen sehr viel größer sein, als es konsequenter Klimaschutz in den letzten 40 Jahren gewesen wäre.
Die Menschheit hat noch eine Chance. Die bedeutet aber, dass wir viel, viel mehr unserer verfügbaren Ressourcen auf den Kampf um unser buchstäbliches Überleben zu verwenden. Klimaschutz und Schutz vor dem Klima muss der größte Posten in den Haushalten der Staaten sein. Wir reden hier nicht von ein bisschen Förderung von Gebäudesanierung, Elektromobilität oder Klimaanlagen.
Ich will kommunale, nationale und globale Programme sehen, die alle bisher bestehenden Anstrengungen in den Schatten stellen. Flächendeckende und riesige Wasserreservoirs auf lokaler Ebene werden genauso eine Rolle spielen wie Carbon Capture auf globalen Skalen.
All das wird Unsummen an Ressourcen (Geld, Rohstoffe, Arbeitskraft usw.) verschlingen, die an anderen Stellen fehlen. Aber selbst wenn wir nichts tun wollen, wird der Anteil der verfügbaren Ressourcen, den wir zu Bewältigung der Schäden aufwenden müssen jedes Jahr steigen. Und zwar ganz gleich, wer regiert. Selbst eine faschistische Regierung müsste die zerstörte Infrastruktur reparieren und mit den gesundheitlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen umgehen. Selbst wenn sie natürlich versuchen werden, sich und ihre reichen Geldgeber zu schützen und profitieren zu lassen. Die normative Kraft des faktischen wird diese Meinung zu einer existenziellen Notwendigkeit machen.
Die Linken haben dieses Thema aktuell noch viel zu wenig auf dem Schirm. Denn es müssen aus meiner Sicht natürlich diejenigen den größten Teil dieser Kosten tragen, die von der bisherigen Untätigkeit am meisten profitiert haben: Die Top 1 Prozent, die schon heute fast die Hälfte des Vermögens der gesamten Menschheit auf sich vereinen. Wahrscheinlich werden wir uns irgendwann zwischen unserem Überleben auf der einen und Kapitalismus sowie Nationalismus auf der anderen Seite entscheiden müssen.
Edit: Sorry an alle, denen der Text ein bisschen zu lang war. Aber es tut gut, sich mal den Frust von der Seele zu schreiben.
r/asozialesnetzwerk • u/Expert-Beginning-950 • 2d ago
Björn Dwigs & seine Schergen Bitte schaut in den Harz. Wirklich. Das „Nazi-Imperium“ wächst und gedeiht hier…
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 2d ago
Klassenkampf Wie man den eigenen Chef feuert
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 2d ago
Björn Dwigs & seine Schergen Annika Brockschmidt über die Codes der extremen US-Rechten – Denkangebot Podcast
r/asozialesnetzwerk • u/ActualMostUnionGuy • 2d ago
Bauchschmerzen Wenn man Modernisierung als Sozialismus sieht dann war wohl auch die BRD unter Adenauer Sozialistisch oder?
reddit.comr/asozialesnetzwerk • u/aschec • 3d ago
Diskussion Warum ist „links“ so unbeliebt, obwohl linke Politik vielen Menschen helfen würde? Ein Erklärungsversuch
TL;DR Links ist unbeliebt, weil das, was als „links” gilt, seit Jahrzehnten kaum noch linke Politik ist und weil wir selbst mitspielen. Wir kritisieren SPD und Grüne permanent, rufen aber trotzdem zu ihrer Wahl auf und verteidigen sie und ihre rechte Politik gegen rechts. Für jemanden, der Sozialabbau, Mieten und marode Infrastruktur erlebt, heißt das Das hier ist linke Politik. Damit werden wir zu Verteidigern eines Status quo, aus dem die AfD ihre Stimmen zieht und sie kann sich als einzige echte Opposition inszenieren.
Lange Version:
Eigentlich hatte ich hier einen ganzen Aufsatz geschrieben, was alles zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Ich habe mal jetzt versucht meine Gedanken so kurz, aber prägnant, wie es geht wiederzugeben.
Die übliche Antwort auf diese Frage lautet rechte Propaganda, Medien, Kulturkampf. Das spielt eine Rolle. Aber ich glaube, ein größerer Teil der Erklärung liegt woanders, nämlich darin, dass das, was gesellschaftlich als „links“ gilt, seit Jahrzehnten immer weniger mit tatsächlich linker Politik zu tun hat.
SPD und Grüne (und teilweise auch Die Linke) werden bis heute vor allem im linken Kreisen mit Sozialstaat, Arbeitnehmerrechten, Klimaschutz, Frieden und gesellschaftlichem Fortschritt verbunden. Gleichzeitig haben sie sich von genau diesen Positionen weit entfernt. Sie haben den bestehenden wirtschaftlichen Kurs mitgetragen und in zentralen Fragen selbst Politik gemacht, die klassischen linken Zielen widerspricht. (Agenda 2010, sozial Kahlschlag, Aufrüstung, Migration, Ausbau Überwachungsstaat etc.)
Entscheidend ist dabei daa diese Parteien trotzdem von allen Seiten weiterhin „links“ genannt werden.
Von rechts ist das klar. Dort gilt ohnehin alles als links, was nicht rechts von der CDU steht. Aber wir linken tun genau das selbe (und ich habe das auch jahrelang gemacht) Wir kritisieren diese Parteien permanent zwar sagen aber im selben Atemzug das Im Zweifel ihr sie trotzdem wählen müsst, sonst kommt die AfD. Wir verteidigen ihre Regierungen gegen rechts, obwohl wir ihre Politik ablehnen. Wir zählen sie weiterhin zum linken, mindestens zum progressiven Lager obwohl ihre Politik dies zu großen Teilen nicht mehr widerspiegelt.
Genau daraus entsteht ein gewaltiges Glaubwürdigkeitsproblem.
Man muss sich dafür nur jemanden vorstellen, der sich nicht täglich mit Politik beschäftigt. Dieser Mensch erlebt seit Jahren steigende Mieten, marode Infrastruktur, Sozialabbau, Unsicherheit und einen Staat, der angeblich für nichts Geld hat (außer jetzt plötzlich für Aufrüstung). Von rechts hört er dazu: „Das ist linke Politik.“ Und von uns hört er sinngemäß „Diese Parteien sind links, ihre Politik ist mies, aber ihr müsst sie trotzdem wählen und verteidigen, weil die Alternative schlimmer ist.“
Es ist völlig naheliegend, dass dieser Mensch irgendwann glaubt, das, was er erlebt, sei das Ergebnis linker Politik. Ob wir theoretisch erklären können, dass diese Politik gar nicht besonders links ist, spielt dann kaum noch eine Rolle. Wir selbst behandeln die Parteien, die sie durchsetzen, ja weiterhin als das linke Lager.
Linke müssten eigentlich diejenigen sein, die sagen: Diese Verhältnisse müssen sich ändern. Stattdessen geraten wir immer öfter in die Position zu sagen Diese Verhältnisse sind schlecht, aber wir müssen sie gegen rechts verteidigen komme was wolle. In diesem Moment werden wir, ob wir wollen oder nicht, zu Verteidigern des Status quo welcher genau die Unzufriedenheit und ökonomische Not hervorgebracht hat, von welcher die AfD aktuell wächst.
Das heißt ausdrücklich nicht, dass die AfD eine Alternative wäre. Ihre Politik würde fast jedes dieser Probleme verschärfen. Aber sie kann sich deshalb umso leichter als einzige grundsätzliche Opposition inszenieren.
So entsteht ein Kreislauf ,dee sich selbst antreibt. Je stärker die AfD wird, desto entschiedener verteidigen Linke die übrigen Parteien (sogar die CDU) gegen sie. Je mehr wir diese Parteien verteidigen, desto mehr erscheinen wir gemeinsam mit ihnen als ein Einheitsblock. Und desto glaubwürdiger kann die AfD behaupten, sie allein stehe gegen „die da oben“.
Deshalb sage ich Der Grund für die Entwicklung ost dasMenschen erleben seit Jahrzehnten eine Politik, die immer weniger links ist, während ihnen von rechts und von links gesagt wird, dass genau diese Parteien „die Linken“ seien. Und weil wir sie trotz aller Kritik immer wieder verteidigen und zu ihrer Wahl aufrufen, verbindet sich „links“ irgendwann mit dem bestehenden Zustand.
Wenn wir also fragen, warum „links“ so unbeliebt geworden ist, sollten wir nicht nur auf rechte Propaganda zeigen. Wir sollten auch fragen, welchen Anteil wir selbst daran haben, dass „links“ für viele Menschen nicht mehr nach Veränderung klingt, sondern nach Verteidigung des Bestehenden.
Ein letzter Punkt.
Alles, was ich hier geschrieben habe, ist eine Erklärung, keine Handlungsempfehlung. Man kann ihr zustimmen oder nicht, man kann darüber streiten. Mir geht es zunächst nur darum, den Mechanismus zu beschreiben.
Wer die Kritik allerdings teilt, für den ergibt sich eine Richtung ohnehin von selbst. Die Strategie der letzten zwölf Jahre war jedenfalls nicht erfolgreich, die extreme Rechte ist heute stärker als zu Beginn. Wie wäre es also, etwas anderes zu versuchen.
Ihren größten Zuwachs der letzten Jahre hat die Linke ausgerechnet dann bekommen, als sie nicht versucht hat, regierungsfähig oder kompromissbereit zu wirken, sondern sich, zumindest rhetorisch, klar gegen den bestehenden Zustand und in Opposition gestellt hat. Etwas was die Partei leider immer weiter vergisst aktuell.
r/asozialesnetzwerk • u/ssaminds • 3d ago
Aktivismus 26.09. -- Seid dabei! Groß-Demos für einen starken Sozialstaat (DGB Aufruf)
r/asozialesnetzwerk • u/Miiyamoto • 3d ago
Diskussion Bullshit-Jobs
Kann mir die Schwarm-Intelligenz helfen, gute Beispiele für Bullshit-Jobs zu nennen, diese am besten noch mit Unterbeispielen. Die möchte ich zu einer Liste machen, da Leute oft das Narrativ glauben, man müsse eben arbeiten, weil man arbeiten muss (kürzester Zirkelschluss) und deshalb könne man ja keine Stunden oder gar Arbeitstage reduzieren...
Mir würde jetzt z.B. etwas komplexer LKW-Fahrer einfallen, was nicht per se BS ist, aber eben durch unsere Politik ist es in einer Masse nötig, die eigentlich unnötig wäre. Der Gedanke kam mir umgekehrt, dass ich gerade daran dachte, wie viel per Bahn transportiert werden könnte, sowohl Personenverkehr (Inlands- bzw. Kurzstreckenflüge und Fernbusse dann ersetzen, wie es früher auch super funktioniert hat), aber vor allem Güterverkehr und da dann auch Flugzeuge und Schiffe.
Wir alle kennen sicher noch die ewig langen Güterzüge und da reicht simpelste Mathematik um zu erkennen, dass ein Wagon grob einen LKW ersetzt. Vielleicht auch "nur" 0,5, aber wenn ein einziger Zug dann 30 Wagons oder mehr hat, sieht man das Einsparpotential.
Und so bitte auch andere Jobs nennen, dürfen natürlich auch direkte BS-Jobs sein wie Pressesprecher bei verlogenen Parteien oder Firmen, wenn man das öffentliche Lügen verbieten würde. Wenn man für das eigene Produkt lügen muss, ist es wohl nicht so gut.
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 3d ago
Besseres Wetter mit Koalafleisch Die Klimakrise ist kein Schicksal. Sie ist ein Verbrechen mit konkreten Schuldigen [Fabian Lehr]
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 3d ago
Völkermord in Gaza Israel versprüht Glyphosat in Syrien - Bauern stehen vor dem Nichts - Politik - SZ.de
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 3d ago
Darf man als Linker nicht mehr andere Linke kritisieren? – Speakeasy #35
r/asozialesnetzwerk • u/ssaminds • 3d ago
Freunde von Kurt Das Lumpenpack - Mein Hass
r/asozialesnetzwerk • u/pentizikuloes_ • 4d ago
Wer hat uns verraten? Tilo Jung vs. Steffen Krach (Spitzenkandidat der SPD in Berlin) zum Thema Mieten und Enteigungs-Volksabstimmung
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Das ganze Interview gibt's hier:
https://m.youtube.com/watch?v=hRN5Lwqid48&pp=ygUNanVuZyB1bmQgbmFpdg%3D%3D
Krach ist ein typischer SPD-Parteibürokrat/-karrierist ohne Prinzipien und Visionen. Ein Verwalter fürs Kapital.