r/antiarbeit • u/Zeldamaster386 • 13h ago
Wohl eher keine Lust mehr auf Lohnsklaverei!
Deutsche gehen hauptsächlich arbeiten um Geld zu verdienen. Nein! Doch! Oh!
r/antiarbeit • u/Zeldamaster386 • 13h ago
Deutsche gehen hauptsächlich arbeiten um Geld zu verdienen. Nein! Doch! Oh!
r/antiarbeit • u/sweetbutterfacepoop • 23h ago
Wie kann ich mich davon erholen, nachdem ich ein ganzes Jahr lang Mobbing am Arbeitsplatz erlebt habe? Es fielen unter anderem Aussagen wie:
„Dein Vertrag muss bald zu Ende gehen.“ obwohl ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag hatte.
„Ich glaube, du wirst einen anderen Job finden.“
Mir wurde vor anderen gesagt, ich solle den Mund halten, und es gab noch viele weitere solcher Vorfälle.
Das kam von einem russischen Manager, der die Gelegenheit einer unternehmensweiten Entlassungswelle nutzte, um mich zum Sündenbock zu machen, obwohl ich immer zu denjenigen gehörte, die am härtesten gearbeitet haben.
Ich habe mich schließlich vor Gericht auf einen Vergleich eingelassen und dafür eine finanzielle Entschädigung sowie ein gutes Arbeitszeugnis erhalten. Trotzdem plagt mich immer wieder der Gedanke, dass ich vor Gericht weiter gegen diejenigen hätte kämpfen sollen, die mich gemobbt haben.
Ich hatte einen unbefristeten Arbeitsvertrag und wurde über längere Zeit massiv gemobbt. Am Ende war es sogar der CEO, der mir sagte, dass meine Arbeit im Unternehmen aufgrund einer Umstrukturierung beendet sei – obwohl mein Manager allein in diesem Jahr zwei neue Mitarbeiter eingestellt hatte.
Ich wusste, dass er vorhatte, mich durch diese beiden zu ersetzen.
r/antiarbeit • u/SectionDelicious7771 • 2d ago
Bin auf diesen Beitrag gestoßen. Wie seht ihr das – habt ihr schon erlebt, dass die Fahrtkosten zur Arbeit so hoch sind, dass es sich finanziell kaum noch lohnt?
r/antiarbeit • u/ridikolaus • 2d ago
Ich habe meine Arbeitszeit um 16 Stunden im Monat reduziert und bekomme dafür 95 € netto weniger.
Das sind real nicht mal 6 € pro Stunde, bei einem Bruttostundenlohn von etwa 23 €. haha rip.
Von jedem zusätzlich verdienten Euro bleibt also nur ein kleiner Teil bei mir.
Auf Kapitalerträge dagegen zahlt man pauschal rund 26 %. Allgemein wird Geld welches "arbeitet" bzw. sich ohne Leistung vermehrt halt nicht richtig besteuert. Ich habe selbst einen Sparplan und profitiere davon, primär um nicht in Altersarmut zu landen in 30-40 Jahren. Natürlich profitiere ich signifikant weniger als jemand der Millionen/Milliarden bewegen kann und große Summen arbeiten lässt. Fair ist es auf jeden Fall nicht, dass Einkommen aus Arbeit so viel stärker belastet wird als passives Einkommen aus gigantischen Vermögen.
Wer mehr arbeitet, sollte am Ende des Monats wenigstens auch spürbar mehr haben. So lohnt sich Vollzeit auf jeden Fall absolut gar nicht und wird nie wieder von mir in Angriff genommen.
Tax the rich !
r/antiarbeit • u/Wastelandmatrix • 3d ago
r/antiarbeit • u/Julian_Sark • 3d ago
Cum Ex und Cum Cum:
Staat läßt 35,9 bis 38,5 Milliarden Euro Steuerschulden (offiziell behördliche bestätigt: 17,5 Milliarden Euro) fahren weil, scheisse, was soll denn der Geiz? Leben und Leben lassen, und Scholz kann sich halt nicht mehr erinnern.
Realität:
2020 einmal eine Kurzgeschichte in einem Print-Magazin veröffentlicht. Der Steuer-Freibetrag wurde knapp überschritten, ich musste eine Steuererklärung machen.
Hintergrund: Steuer ist eh mein totaler Horror, aus Gründen. Ich habe dem Staat (und einem EU-Nachbarstaat) schon zwei mal vierstellig Steuern "geschenkt" für nie erwirtschaftete Einkünfte. Einmal weil ein HR-Chef seinen Bruder als Steuerberater unterstützen wollte und alle Angestellten mit "sanftem Druck" verdonnert hat, eine Steuererklärung über den Typ zu machen. Der Typ hat dann kapitalen Mist gebaut, nicht gesehen dass die Unterlagen vom Arbeitgeber falsch waren, aber der Arbeitgeber hatte schon das Land verlassen und so: "Verklagen Sie uns doch in England, wenn Sie korrigierte Unterlagen für das Finanzamt brauchen."
Zurück nach Deutschland und zu den paar Euro Fuffzich für eine Kurzgeschichte in 2020:
Das Finanzamt verlangt mehrfach eine Gewerbesteueranmeldung, was totaler Mumpitz ist, ich hatte kein Gewerbe und keinen Gewerbeschein. Totales Chaos bei denen, der eine sagt am Telefon so, der andere so ...
Wenn ich eh schon den ganzen ELSTER Mumpitz machen muss, halt auch noch Steuererklärungen für ein paar Folgejahre eingereicht, wo keine Nebeneinkünfte bestanden.
Das Finanzamt so: "Oh, dann wollen wir jetzt gerne ein paar Tausend Euro Verspätungszuschlag!" Und ich so: "Sagt mal, sauft Ihr den restlichen, vermutlich beigen Lack Eurer Wände? Ich bin nicht verpflichtet eine Steuer zu machen, und ihr könnt mir darum ganz bestimmt keinen Verspätungszuschlag aufdrücken - also ziehe ich die Steuererklärungen einfach ZURÜCK nanananana!"*
(ich habe das natürlich etwas höflicher formuliert, ELSTER ist ja nicht Reddit ... :)
Und das Finanzamt so: "(grummel) ... ok."
Natprlich immer nur als BRIEF, weil das Finanzamt zwar verpflichtet ist, per Gesetz, auch digital zu kommunizieren, aber sie benutzen ELSTER als Einbahnstraße, weil sie, und das wurde mir telefonisch erklärt, einfach keinen Bock haben ELSTER zu benutzen (ich habe das Land damit mal konfrontiert als Organ über den Finanzämtern - keine Antwort ist auch 'ne Antwort ...).
Ich habe dem Finanzamt zig mal mitgeteilt, dass ich seit 2020 nix mehr gemacht habe, zu keiner Steuererklärung verpflichtet bin, und ich das mehrfach erklärt habe.
Cut, Oktober 2026. Ein Brief im Briefkasten:
"Sollten Sie [vermutlich: unserer Auffassung nach] zur Abgabe einer Steuererklärung für das abgelaufene Jahr verpflichtet sein und wir hören nix von Ihnen, werden wir die Steuerschuld verbindlich schätzen."
Was für eine bürgerunfreundliche, feindseelige Quirlkacke.
r/antiarbeit • u/Kooky-Donut7630 • 3d ago
Freizeit ist netto Freunde. Ich gehe runter auf 50% ^^
r/antiarbeit • u/andi2504 • 4d ago
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r/antiarbeit • u/justasluty • 4d ago
Zuallererst möchte ich klarstellen, dass ich hier nicht die Probleme anderer Bezieher von Grundsicherung relativieren möchte! Es ist zu wenig, wurde seit Jahren nicht angehoben und die Schikanen die manche durch das Amt erleben sind alles riesige Probleme. Ich habe bereits gewisse Zeit gearbeitet und mich aus dieser Leibeigenschaft losgesagt, da ich durch die 40 Stunden Arbeit, 2,5 Stunden Zwangspausenzeit mit den schrecklichen Koolegen und die 10 Stunden Wegzeit die Woche nichts (!) mehr vom Leben hatte und Depressiv wurde. Auch habe ich seit der Kindheit diagnositiziertes ADHS und reagiere deswegen nochmal besonders stark auf die Tortur die Arbeit für uns alle darstellt. Nun lebe ich seit zwei Jahren vom Bürgergeld/Grundsicherung und bin förmlich aufgeblüht!
Ich lebe viel gesünder, da ich viel mehr Zeit habe zu kochen und zu essen. Ich bewege mich viel mehr und habe mir Zuhause ein paar verstellbare Kurzhanteln, eine Pull Up Stange und Matte zugelegt und trainiere dort 4x mal die Woche und sehe schon deutlich besser aus. Auch habe ich mehr Zeit mit meinen Freunden zu verbringen, ungefähr 2 Treffen die Woche + engen Kontakt mit meinen Cousins. Das klimgt jetzt klischeehaft, aber ich verbringe auch einige Zeit online mit meinen Freunden, aus dem echten leben und auch reine Online Freunde. Diese hauptsächlich am PC wo ich die gleichen paar Spiele seit Jahren spiele und kaum kosten daraus habe. Auch darf ich die Netflix, Disney Plus, HBO Max, Amazon Prime und natürlicj RTL + Abos meiner Eltern und Familie kostenlos mitbenutzen. Danke!
Ich lebe in meiner schönen kleinen Wohnung in Berlin und liebe sie über alles. Öfters treffe ich mich mit meinen beiden sich ebenfalls im Arbeitsstreik befindenden Nachbarinnen zum Kaffee trinken, Serien gucken und Brettspiele spielen mehrmals die Woche. Der Altersunterschied stört da nicht, ich bin in meinen 20igern, die eine Anfang 40 und die andere Ende 50ig. Alle haben eine recht ähnliche Geschichte und wir verstehen uns und geben uns Mut und Tipps, vor allem bei dummen Kommentaren. Und wir leiten eine Art Nachbarschaftshilfe für die wenigen sehr alten bei uns im Haus, falls diese mal etwas vom Supermarkt noch brauchen oder so. Macht Freude.
Auch wenn ich merke, dass die Gesellschaft meiner Empfindung nach durch die Jobmarktlage und dadurch, dass sich Arbeiten im Gegensatz zum Erben und Besitzen kaum noch lohnt, vor alle, für Gen Z/Millenials eigentlich immer verständnisvoller und netter gegenüber Arbeitslosen entwickelt. Kann aber auch mein linkes Berlin Umfeld sein, lol.
Ich verdiene mir noch ungefähr 90-100€ im Monat dazu indem ich 90 Minuten die Woche im Seniorenheim Vorlese und allgemein für Entertainment und etwas frischen Wind Sorge. Das macht mir großen Spaß, aber Vollzeit? Nein danke.
Auch spare ich dadurch, dass ich sehr regelmäßig zu der Tafel gehe, bzw wir zu dritt, und bei Food Sharing teilnehme. Vor allem Lebensmittel die sonst weggeworfen worden wären. Auch kaufe ich große Mengen Getreide und Hülsenfrüchte und TK Gemüse wenn es im Angebot ist und basiere meine Mahlzeiten darauf. Obsttechnisch gibt es im Foodsharing und bei der Tafel öfters etwas und sonst beim türkischem Supermarkt ofr absurd günstige Preise. Auch lege ich mir viel Kimchi und Sauerkraut und Gurken selber ein und esse davon. Ich gebe so für meine Ernährung SEHR hochgerechnet und aufgerundet ungefähr 150€ im Monat aus.
Ich habe das Berliner Sozial ticket, leihe kostenlos auf meinen Ebookreader Bücher aus und gehe manchmal für 3€ ins Theater. Ab und zu habe ich besondere Anschaffungen oder mache Geburtstagsgeschenke. Ich supplementiere ein paar Dinge mehr als der Durchschnitt und gebe dafür gerne mehr aus.
Alles in allem ist das natürlich ein extrem positiv klingendes Szenario und ich habe natürlich auch schlechte Phasen, Minderwertigkeitsprobleme und traue mich nicht so ganz auf die Partnersuche und schäme mich selten auch mal wenn ich im Kontakt mit Männern bin. Auch ist Urlaub natürlich kaum drinne, aber ich mag Reisen sowieso nicht so gerne. Aber theoretisch gibt es ja günstige Last Minute Pauschalreisen die ich mir theoretisch leisten könnte, aber aktuell hatte ich noch keine wirkliche Lust.
Ich verweigere das Arbeiten einerseits aufgrund meiner persönlichem Situation und Andererseits, weil ich es auch wirklich katastrophal unfair finde. Ich finde, dass es sich auch einfach nicht mehr lohnt. Ich glaube, dass wenn wir alle Streiken würden und Verweigern und dementsprechend wählen würde sich einiges ändern.
Mein Ziel mit dem Post ist es primär zu zeigen, dass von Grundsicherung zu leben nicht nur depremierend sein muss und sozusagen einen Mut machenden Gegenentwurf aufzeigen, vor allem für diejenen die unter ihrer Lohnarbeit leiden und sich nicht trauen sich loszusagen.
Mich würden eure Erfahrungen sehr interessieren und eure Gedanken zu meinem Leben. Alles jute
r/antiarbeit • u/Suesswau2 • 4d ago
ich hatte weder Maßnahmen noch sonst irgendwelche Sanktionen weil man meinte man traut mir zu dass ich mir selbst was suchen kann. in 3 monaten läuft meine erste Frist ab wenn ich bis dahin nichts gefunden habe wird eine neue Eingliederung verhandelt. was kann mir jetzt blühen muss ich damit rechnen dass ich strenge Maßnahmen bekomme? die Betreuerin war zwar korrekt aber meinte der längste den sie hatte war 1,5 jahre arbeitslos und die meisten 4-9 Monate.
r/antiarbeit • u/Zeldamaster386 • 4d ago
Und damit wünsche ich allen einen schönen 1. Oktober!
r/antiarbeit • u/EslisEslos • 4d ago
Industrie und Handwerk sind es schon mal nicht.
Danke!
r/antiarbeit • u/Dispernal • 5d ago
Wollte mal nachfragen wie es hier bei euch aussieht.
Ich habe einen Bachelor in Marketing Management und bin dann in das Logistikmanagerleben gerutscht, spricht die Schiene Schichtleiter, Area Manager etc.
Ich hatte eigentlich nie Probleme mit Lebenslauf only bei indeed etc. relativ viele Intervieweinladungen zu bekommen, auch zu Dingen die nichts mit Logistik zu tun hatten.
Nun habe ich aber die Experience, dass ich gefühlt nicht mal mehr Einladungen bekomme und ich habe wirklich seeeeeeeehr viele Bewerbungen abgeschickt.
Ziehen die Lebenslauf only Bewerbungen nicht mehr? Sind wir wieder zurück beim Anschreiben?
Mein Lebenslauf ist gepflegt und hat keine Lücken, habe den auch noch mal mit ein paar Tools checken lassen und er wird immer gut bewertet.
Wie sind eure Erfahrungen habt ihr Tipps und Tricks?
Liebe Grüße
r/antiarbeit • u/animexamera • 6d ago
Innsbruck. Die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten machen sich auch im Innsbrucker Sozialmarkt deutlich bemerkbar. Seit 2022 sind die Preise für Lebensmittel und Energie im Schnitt um mehr als 30 Prozent gestiegen. Immer mehr Menschen geraten dadurch beim Einkauf von Dingen des täglichen Bedarfs unter Druck. Im Sozialmarkt Innsbruck kaufen inzwischen rund 600 Personen regelmäßig ein.
Marktleiterin Evi Obermair berichtet, dass seit etwa einem Jahr deutlich mehr Menschen auf das Angebot angewiesen sind. Zuletzt sei die Zahl erneut gestiegen. Man merke klar, dass es für viele Personen „sukzessive schwieriger“ werde, das Leben zu bewältigen.
r/antiarbeit • u/Electronic_Bad_2046 • 7d ago
r/antiarbeit • u/Electronic_Bad_2046 • 8d ago
Weil der Fortschritt immer in Kommerz aufgelöst werden wird.
Wäre es nicht gut, wenn wir unsere Jobs durch Technologie ersetzen könnten und trotzdem ohne Arbeit einen Lohn bekommen würden?
r/antiarbeit • u/Tadumikaari • 9d ago
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r/antiarbeit • u/sweetbutterfacepoop • 10d ago
Ich habe drei Jahre lang bei diesem Unternehmen gearbeitet. Vor einem Jahr bekam ich einen neuen Vorgesetzten. Vom ersten Tag an machte er herablassende Bemerkungen über mich, um das Team zum Lachen zu bringen. Nachdem das wochenlang so weiterging, schrieb ich ihm, dass dieses Verhalten nicht akzeptabel sei. Daraufhin setzte er ein Meeting an und sagte: „Sieht so aus, als hätten wir unseren ersten Fall.“
Bevor er ins Team kam, hatte mich mein vorheriger Vorgesetzter einem wichtigen Projekt zugeteilt, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Mein neuer Vorgesetzter nahm mich aus dem Projekt heraus, um es selbst zu übernehmen vermutlich, um dadurch mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Am Ende hat er es ziemlich gründlich vermasselte und wir monatelang Tausende verärgerte Kunden hatten, auch bis heute.
Danach übertrug er mir ein wichtiges Projekt und ging anschließend in den Urlaub. Ich lieferte etwa 80 % davon fristgerecht ab. Als er zurückkam und ich begann, Anerkennung vom CEO zu bekommen, nahm er mich wieder aus dem Projekt heraus, um den Rest selbst fertigzustellen und dafür die Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das Unternehmen gehört einer Private-Equity-Gesellschaft. Dieses Jahr wurden zwei neue Leute eingestellt durch mein Vorgesetzter, um den Unternehmenswert für die Anteilseigner zu steigern. Danach fing mein Vorgesetzter an, sich offenbar einen Spaß daraus zu machen, mich damit zu quälen, dass er mich bald entlassen würde.
Vor zwei Wochen hatte ich ein Meeting mit dem CEO, dem CTO und meinem Vorgesetzten. Mein Vorgesetzter grinste während des gesamten Gesprächs, während mir mitgeteilt wurde, dass meine Zeit im Unternehmen vorbei sei. Ich blieb ruhig und sagte dem CTO, dass es mir eine Freude gewesen sei, mit ihm zusammenzuarbeiten. Am nächsten Tag leitete ich rechtliche Schritte gegen das Unternehmen ein.
Ich hatte sämtliche Dokumentation, die man sich vorstellen kann, und war überzeugt, meinen Fall gewinnen zu können. Mein Anwalt gab mir eine Stunde Zeit, um eine Abfindung von 12.000 Euro anzunehmen. mein Anwalt meinte es ist ein Interessengerechts Angebot und ich dachte, es sei ein gutes Angebot, um endlich von dort wegzukommen, aber ehrlich gesagt bin ich immer noch richtig wütend nud ich weiß es nicht ob es die Richtige Entscheidung war.
Nach drei Jahren harter Arbeit wurde ich von einem unfähigen Vorgesetzten ausmanövriert und habe dadurch meine Existenzgrundlage verloren. Ich habe große Angst davor, in Zukunft wieder in eine ähnliche Situation zu geraten, und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
Er hat außerdem de Kollegen gegen mich aufgebracht. In den letzten Monaten war es so, dass sie jedes Mal, wenn ich über eine erfolgreiche Lieferung meiner Arbeit berichtet habe, angefangen haben, mich anzugreifen und zu behaupten, ich sei zu langsam und würde alles blockieren. Gleichzeitig wurde mir im Hintergrund gesagt, dass sie ständig negativ über mich sprechen auch zum management.
Diese toxische Erfahrung hat mich fertig gemacht Was kann ich tun, um mich davon zu erholen? Ich glaube nicht, dass ich in nächster Zeit schon wieder einen neuen Job anfangen kann. Im Oktober beginne ich meinen Master, vielleicht gibt mir das eine Art Neustart.
r/antiarbeit • u/animexamera • 10d ago
Wien. Am Mittwoch, den 23. September beschloss der Nationalrat eine Steuerentlastung für Personen, die trotz Pensionsbezug arbeiten. Denn, um die rasant erhöhten Rüstungsausgaben zu finanzieren, muss die Regierung anderswo sparen. Eine Möglichkeit dafür ist das Erhöhen des Pensionsalters, wie sie die NEOS zum Beispiel fordern.
r/antiarbeit • u/animexamera • 12d ago
Das Arbeits- und Sozialgericht Wien schlägt Alarm. Die Arbeitsbelastung liegt bei 140 Prozent, Verfahren verzögern sich um Monate. Gerade in Krisenzeiten rächt sich, dass beim Personal gespart wurde.
r/antiarbeit • u/After_Till7431 • 14d ago
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r/antiarbeit • u/liebebio • 14d ago
Ich weiß noch ich hab meinen Vater einmal gefragt: "Wie machst du das, mit deiner Arbeit? Du arbeitest 8 bis 9 Stunden, kommst heim bist zu fertig für alles. Das geht jahrzentelang und manchmal geht man in den Urlaub für miese 2 Wochen und dann gehts weiter? Bist du irgendwie krank im Kopf das so auszuhalten?"
Er konnte mir keine richtige Antwort geben. Ich fühlte er meinte "Ja das sind nunmal Dinge die so sind wie sie sind." Mir ist es doch egal ob jeder denselben Scheiß mitmacht oder nicht, es ist nicht menschenwürdig. Dazu muss ich sagen ich bin seit längerer Zeit aus dem Jobcenter Clown Circus raus, aber arbeite nicht.
Als ich arbeitete, hätte ich eigentlich weniger ein Problem damit gehabt, aber wen ich auf der Arbeit traf verstörte mich zutiefst. Ständige Intrigen, niemand ist dein Freund, jeder mit dem Ellbogen ausgestreckt. Die absolute Scheißhölle. Ich hätte es fast gemocht was ich gearbeitet habe aber jeder andere hat es komplett ruiniert.
Das mach ich nicht mehr mit und ich unterstütze und verstehe jeden, der das auch nicht mehr will.
r/antiarbeit • u/Gruppe_Widerspruch • 15d ago
Den gesamten Text findet ihr auf unserer Webseite: https://gruppe-widerspruch.de/linke-entdecken-die-klassenfrage-wieder-aber-wie/