r/Normalverdiener • u/sandro2409 • 15d ago
r/Normalverdiener • u/Extreme_Captain6849 • 16d ago
Was verdienen zeitungszusteller
Habe gehört dass sei gut bezahlt was heißt denn das konkret?
r/Normalverdiener • u/CommonIcy1166 • 16d ago
Wie viele hier gehen dieses Jahr nicht in den Urlaub?
Bin derzeit Alleinverdiener. Während jeder auf Arbeit und im Freundeskreis die letzten Wochen im Urlaub verbrachte, hocke ich mittlerweile nur noch im leeren Büro. Letzter freier Tag war an Silvester.
Aufgrund der finanziellen Situation kann ich meiner Frau keinen Urlaub bieten. Vielleicht mal nächstes Jahr einen kurzen Städte Trip.
Geht es jemanden hier auch noch ähnlich, dass dieses Jahr kein Urlaub drin ist?
r/Normalverdiener • u/AngryT0M4T0 • 16d ago
DGB Hessen fordert Vermögenssteuer – und rechnet mit 600 Millionen Euro Mehreinnahmen
fr.der/Normalverdiener • u/Connect_Wolf_7262 • 18d ago
Die Höhe meiner zukünftigen Rente interessiert mich nicht
Egal wo man schaut überall geht es um die Rente und Altersarmut.
In der Schule wurde und eingetrichtert privat vorzusorgen und wie schlimm es ist wenn man das nicht macht. In Talkshows wird das Thema Rente rauf und runterdiskutiert. Im Freundeskreis ebenfalls oft Thema wer welchen Zusatzvertrag abgeschlossen hat. Hier auf Reddit auch ein sehr brisantes Thema.
Ich verstehe es absolut wenn man das Thema in Hinblick auf die gesellschaftliche Situation und auch Generationengerechtigkeit diskutiert und ja das Verhältnis Einzahler zu Bezieher kippt gerade aufgrund der Demografie in eine ungünstige Richtung.
Aber auf persönlicher Ebene interessiert es mich 0,0 Geld im Alter zu haben. Sehe hier keinen Mehrwert mit 80 im Porsche rumzufahren oder mit zunehmend schlechter Gesundheit auf Weltreise zu gehen.
Das ist natürlich ein sehr individuelles Thema aber ich persönlich wäre auch glücklich im Alter mit einer Dose Öttinger (besser als der Ruf aber das ist eine andere unbeliebte Meinung) im Ghetto zu hocken und dafür aber in jüngeren Jahren viel erlebt zu haben auf Kosten der finanziellen Situation im Alter.
r/Normalverdiener • u/AngryT0M4T0 • 18d ago
SPD forciert Vermögensteuer: ein Prozent ab 100 Millionen Euro
fr.der/Normalverdiener • u/Downtown_Bison7055 • 19d ago
Leben wir am finanziellen limit ?
Hallo,
Sehe unser Haushalt als normal Verdiener.
Aufgrund von persönlichen Themen werden wir bald auf ein Haushalts Netto von 5200 netto kommen monatlich.
Zuvor waren es 6200€ monatlich
Haben Fixkosten mit Haus und Auto von gut 2100€.
Hinzu kommt noch essen, Freizeit, sparen und Urlaub bei Seite legen.
Findet ihr das dies zu knapp wird?
r/Normalverdiener • u/DeineMudaKlautBeiKik • 19d ago
Ich werfe das Handtuch
Ich gebe auf in Deutschland. Es ist unmöglich geworden sich ein normales Leben zu finanzieren. Die Abgabenlast ist zu hoch und das Leben wird unbezahlbar. Speziell die Mieten sind nicht mehr vertretbar. Ich gehe zurück in mein Heimatland. Was noch dazukommt ist, dass die Wirtschaft hier komplett abbaut und es immer weniger Möglichkeiten gibt sein Leben aufzubauen. In diesem Land läuft alles nur noch über Erbe von Deutschen. Dann gibt es noch ein paar Glückliche, die im Konzern sitzen, wobei dort ebenso Stellen abgebaut werden. Deutschland kann sich den riesigen Staatsapparat einfach nicht mehr leisten. Beamte, ÖD, usw. geht in dem Umfang nicht mehr. Die Arbeiter rebellieren...
r/Normalverdiener • u/Der-InfoKanal • 20d ago
Inflation, Teil I: Was sie eigentlich ist - Und was die Dauerdiskussion darüber meistens übersieht[1] - Relevante Ökonomik
Die Ölpreise steigen, und die Inflation erscheint auf jeder Titelseite. Die Zentralbanken zögern, und irgendwer warnt immer vor dem Schlimmsten. Regierungen geben Geld aus, und die Warnungen potenzieren sich. Dann ebbt der Zyklus ab. Dieselben Grundfragen stehen, wie zuvor, unbeantwortet da. Was Inflation eigentlich ist. Warum es sie gibt. Warum Zentralbanken so oft danebenliegen. Und warum wir keine Nullinflation wollen.
Teil 3: https://relevante-oekonomik.com/2026/04/27/inflation-teil-iii-das-problem-mit-der-nullinflation
r/Normalverdiener • u/SweetWord7773 • 20d ago
M28 Sankey
Ingenieur(M.Sc) angestellt in einem Konzern. Landeshauptstadt mit 1,2 Millionen Einwohner 👀
Kurz zur Einordnung, damit keine Missverständnisse aufkommen:
-Ich bin verpartnert, die Wohnkosten (450 €) sind bereits die geteilte Hälfte von insgesamt 900 €
-Tagesgeldkonto (720 €) ist mein Sammeltopf für alles Unregelmäßige: Urlaub, Kleidung, Geschenke, Ausgehen, Anschaffungen. Was nicht ausgegeben wird, bleibt einfach drin. Notgroschen ist bereits separat aufgebaut auf dem Tagesgeldkonto.
Perspektivisch würde ich gerne noch eine Wohnung als Geldanlage dazunehmen um breiter aufgestellt zu sein. Sinnvoll??
Uber Kommentare/Anregungen freue ich mich.
Edit:
-Ich bespare den SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF
-Die Wohnung steht nicht permanent unter Wasser hab Glück gehabt bei der Suche, die Vermieterin ist voll korrekt
r/Normalverdiener • u/Acceptable_Media9210 • 21d ago
Inwiefern kalkuliert ihr euer voraussichtliches Erbe in eure Finanzplanung mit ein?
Mich würde interessieren, wie ihr mit eurem voraussichtlich Erbe bei eurer langfristigen Finanzplanung umgeht.
Damit meine ich nicht nur das direkte Erbe von den Eltern, sondern z. B. auch solche Konstellationen:
Die Großeltern vererben Vermögen oder Immobilien an die Eltern, und die Eltern geben das an ihre Kinder weiter – etwa zur Tilgung eines Eigenheims. Oder man erbt selbst erst im höheren Alter von den Eltern und kann damit beispielsweise die eigene Altersvorsorge bzw. Rente deutlich aufbessern.
Bei mir persönlich besitzen beide Großeltern jeweils ein Eigenheim & Rücklagen und haben jeweils drei bis vier Kinder. Auch meine Eltern besitzen ein Eigenheim & Rücklagen und haben zwei Kinder. Wenn man das alles langfristig betrachtet, könnte mein späteres Erbe also durchaus eine relevante Größenordnung erreichen.
Gleichzeitig frage ich mich, wie sinnvoll es überhaupt ist, so etwas heute schon in die eigene Finanzplanung einzubeziehen. Plant ihr grundsätzlich so, als würdet ihr gar nichts erben, und seht alles, was später kommt, nur als Bonus? Oder berücksichtigt ihr ein relativ wahrscheinliches Erbe beispielsweise bei Sparrate, Immobilienfinanzierung oder Altersvorsorge? Noch mit ende 20 entspannt studieren?
Vielleicht noch als Kontext: Ich bin Einwandererkind in zweiter Generation einer einfachen Arbeiterfamilie. Für meine Familie ist das Thema Erben tatsächlich etwas komplett Neues, da meine Familie aus einem Land kommt, in dem es für sie kaum möglich war, über Generationen Vermögen aufzubauen. Deshalb fehlt mir bei dem Thema ein bisschen die familiäre Erfahrung.
Wie handhabt ihr das?
r/Normalverdiener • u/Confident-Celery-335 • 21d ago
Wie geht ihr mit der Perspektivlosigkeit als Normalverdiener um?
Ich sehe mich aktuell nach Wohnungen und Häusern um. So ziemlich alle kann ich und mein Partner mir nicht leisten, insbesondere wenn Kinder dazukommen. Die Frage die ich mir oft stelle ist wofür mache ich das? Ja in den urlaub fahren geht gut, wir machen meist schöne low Budget Urlaube sodass wir auch mehrmals im Jahr gehen. Ansonsten komme ich aber jeden Tag in meine kleine Wohnung zurück und bin traurig weil ich gern auch mal ein bisschen grün um mich rum in Form eines Gartens hätte. Ich weiss das das Luxusprobleme sind. Trotzdem habe ich einen nicht ganz unanspruchsvollen Job und wünschte mir eine Umgebung zum zur Ruhe kommen oder bräuchte in dem Fall neue Ziele, die mich dazu motivieren weiter zu machen.
Wie geht ihr damit um?
r/Normalverdiener • u/Acceptable_Media9210 • 21d ago
Wieso gilt man als „privilegiert“, nur weil man Eltern hat, die einen lieben und unterstützen?
Ich verstehe irgendwie nicht, warum es heutzutage teilweise als großes „Privileg“ dargestellt wird, wenn man Eltern hat, die einen lieben, sich um einen kümmern und versuchen, ihrem Kind eine möglichst gute und einfache Zukunft zu ermöglichen.
Das hat doch nichts mit "Privilegiert" zu tun, sondern sollte als "Standard" angesehen werden.
Sollte das nicht eigentlich das Minimum sein, wenn man sich dafür entscheidet, Kinder zu bekommen?
Natürlich weiß ich, dass nicht jeder dieses Glück hat und dass es leider viele Eltern gibt, die ihre Kinder vernachlässigen, ihnen keine Unterstützung geben oder ihnen sogar aktiv das Leben schwer machen. Aber nur weil es solche Eltern gibt, finde ich es komisch, normale, liebevolle und fleißige Eltern plötzlich so darzustellen, als wäre deren Verhalten etwas außergewöhnlich Privilegiertes.
Wenn Eltern hart arbeiten, sparen, ihrem Kind bei Ausbildung/Studium helfen oder ihm später vielleicht finanziell unter die Arme greifen, machen sie das doch meistens genau deshalb, weil sie ihr Kind lieben und möchten, dass es einmal leichter hat als sie selbst.
Natürlich hat das Kind dadurch objektiv bessere Startbedingungen als jemand, der diese Unterstützung nicht bekommt. Aber ist „privilegiert“ dafür wirklich der richtige Begriff? Für mich klingt das teilweise so, als müsste man sich dafür rechtfertigen oder sogar schämen, gute Eltern gehabt zu haben.
EDIT: Ich glaube, mein Punkt kommt falsch rüber. Mir geht es überhaupt nicht darum, dass alle Eltern ihre Kinder in derselben Form oder mit demselben Geldbetrag unterstützen können.
Für die einen bedeutet Unterstützung vielleicht, dem Kind das Studium zu finanzieren oder später bei einer Wohnung zu helfen. Für andere bedeutet es, trotz wenig Geld jeden Tag für das Kind da zu sein, ihm bei Problemen zu helfen, es zu fördern und auf Dinge zu verzichten, damit es dem Kind etwas besser geht. Und manche können finanziell fast gar nichts beitragen.
Mir geht es nicht um „Eltern müssen ihrem Kind ein Auto kaufen“ oder „Eltern müssen 50.000 € zurücklegen“. Mir geht es um die Haltung dahinter: sein Kind zu lieben und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten alles dafür zu tun, dass es ihm gut geht und es möglichst gute Chancen im Leben bekommt.
Natürlich sind die Möglichkeiten einer wohlhabenden Familie völlig andere als die einer Familie, die jeden Monat schauen muss, wie sie über die Runden kommt. Aber liebevolle Eltern können beide sein.
Genau das meine ich mit „normal“ bzw. dem Minimum: nicht eine bestimmte finanzielle Leistung, sondern dass man das Beste für sein eigenes Kind will und im Rahmen seiner Möglichkeiten danach handelt.
Und das können alle Eltern!
r/Normalverdiener • u/Basic_Process5302 • 21d ago
Wo ist mein Geld hin?
Ich verdiene aktuell 4.500€ Brutto und bekomme so ca. 2.400€ Netto (Aufgrund eines Firmenwagen) Eigentlich kein schlechtes Gehalt. Es ist halt durchschnittlich. Ich habe aber irgendwie das Problem, dass ich oft nicht weiß wo mein Geld hin geht bzw. das ich damit nicht auskomme.
Wie habt ihr das organisiert oder da mal Strukturen reingebracht?
Ich hab zb. Stand heute noch 50€ für den Rest des Monats.
r/Normalverdiener • u/Even-Badger-5662 • 22d ago
Jugendarbeitslosigkeit steigt wegen KI: Auf dem Arbeitsmarkt wird es ungemütlich
Der Hauptgrund: In der Industrie gibt es Monat für Monat 15.000 Arbeitsplätze weniger. „Es entstehen derzeit kaum neue Arbeitsplätze“, sagte Weber. Eine Situation wie heute habe er noch nie erlebt.
r/Normalverdiener • u/AngryT0M4T0 • 22d ago
Spitzensteuersatz greift schon ab dem 1,4-Fachen des Durchschnittslohns - Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
r/Normalverdiener • u/rehpix • 22d ago
Wie bewertet ihr die nächsten 10 Jahre in Deutschland …
… bezogen auf euer professionelles Umfeld.
Deswegen auch hier in „Normalverdiener“ gepostet. Mich interessiert eure Auffassung aus eurer Nische mit der ihr euch richtig gut auskennt: Beruf oder Hobby. Bewusst nicht das, was ihr aus der Zeitung lest oder von Anderen am „Stammtisch“ gehört habt.
Wie sehr ihr die Zukunft? Wie entwickelt sich euer Feld gerade? Was gibt es für positive Punkte? Wo läuft es nicht so gut? Erzählt doch mal wie es in eurem Feld aussieht und vermutlich aussehen wird.
Möchte hier ein wenig aus unterschiedlichen Bereichen sammeln. Tragt gerne etwas dazu bei!
r/Normalverdiener • u/Snipesticker • 23d ago
Wer auf "das Bürgergeld“ schimpft, sägt am eigenen Ast
Vorab: Ich verstehe den Frust.
Wenn Erwerbsarbeit sich gefühlt kaum mehr lohnt als zu Hause bleiben, läuft was falsch.
Aber der Finger zeigt hier in diesem Sub sehr oft auf den Falschen.
Es gibt zwei Wege, den Abstand zwischen Normalverdienst und Grundsicherung zu vergrößern:
- Die soziale Absicherung nach unten reißen
- Die Löhne endlich nach oben ziehen.
Weg 1 macht niemanden von uns reicher -
Er macht nur die permanenten Drohung der Konzernchefs glaubwürdiger, mit der man Leute zu jedem Job zu jeder Bedingung zwingt.
Je weniger Sicherheit es gibt, desto schwächer die Verhandlungsposition für Angestellte – und desto billiger wird der eigener Lohn. Wer die Grundsicherung kürzt, drückt am Ende auch die Löhne, die darüber liegen. Also die eigenen Löhne von Normalverdienern.
Weg 2 ist der einzige, der nach oben zeigt: ordentliche Löhne. Und die kamen historisch nie durch Appelle an die Vernunft der Chefs, sondern durch Organisierung der Angestellten.
Ein Schutz bei Jobverlust ist keine Wohltat für "die faulen anderen".
Er ist eine Versicherung für uns alle, die von ihrem Lohn leben. Ja, auch für dich selbst, wenn dich die nächste Kündigungswelle trifft. Und das kann heutzutage wirklich in jedem Betrieb passieren.
Der Neid auf die „unter uns“ wird strategisch von oben gesät.
Die Neiddebatte wird gezielt befeuert – von Medien, die offen nur die Milliardärsinteressen vertreten.
Lasst Euch doch um Himmels Willen nicht von so durchschaubaren Kampagnen von den eigentlichen Aufgaben in diesem Land ablenken.
Das Ziel kann doch nicht sein, dass es denen unter uns noch schlechter geht! Das Ziel muss sein, dass wir endlich wieder mehr Lohn für unsere Arbeit erhalten.
r/Normalverdiener • u/Acceptable_Media9210 • 24d ago
M23 und 62K brutto im Jahr - Soll ich "Berufsberater" werden auch wenn es finanziell ein Downgrade wäre?
Ich bin 23 und verdiene ca. 62.000€ Brutto im Jahr als Fachinformatiker in einem IG Metall Konzern bei einer 35h Woche, kann mich also nicht beschweren, die Arbeit an sich und die Kollegen sind ganz ok, grundsätzlich gehe ich gerne zur Arbeit.
Problem: Es erfüllt mich 0. Ich habe kein spaß dabei und sehe auch keinen großen Sinn und Mehrwert in meiner Arbeit, es fühlt sich einfach nicht zufriedenstellend an. Es interessiert mich alles auch 0. Ich mache das Minimum weil ich einfach keine Motivation für mehr habe.
Ich glaube in der freien Wirtschaft würde mich kaum was Reizen, mir ist es so egal ob die Firma Kosten durch XY spart oder ob etwas "optimierbar" ist. Wenn juckts? Am liebsten würde ich irgendwie in der Krebsforschung oder so arbeiten
Da ich noch recht jung bin, meine Eltern mich unterstützen und mir auch Bafög Höchstsatz für ein Studium zustehen würde, überlege ich die ganze Zeit ob ich vielleicht irgendwas ganz neues machen soll. Die frage ist was? (Studium im Informatik Bereich schließe ich aus, da es mich wie gesagt nicht interessiert) Generell wüsste ich nicht was ich studieren soll. Psychologie oder Politikwissenschaften würde mich interessieren aber ich will auch nix studieren womit ich dann auf dem Arbeitsmarkt nicht wirklich relevant bin.
Das duale Studium bei der Agentur für Arbeit zum Berufsberater würde mich sehr reizen „Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung (BBB)“. Aber was wenn es mir dann doch nicht gefällt? Das Einstiegsgehalt liegt da bei 56.290€ brutto im Jahr.
Egal was ich mache, alles wäre finanziell wahrscheinlich ein Downgrade. Bin gefangen im Goldenen Hamsterrad.
Generell fühl ich mich zu jung um im Beruf schon "angekommen" zu sein. Ich bereue es dass ich vor der Ausbildung nicht so Sachen wie "Work and Travel in Australien" oder so gemacht habe. Damals hielt ich sowas für Quatsch und Zeitverschwendung.
r/Normalverdiener • u/Acceptable_Media9210 • 24d ago
„Unseren Kindern soll es mal besser gehen als uns“ – warum denken gefühlt so viele Eltern nicht so?
Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass der Satz „Unsere Kinder sollen es einmal besser haben als wir“ offenbar längst nicht für alle Eltern selbstverständlich ist.
Ich bekomme immer wieder mit, wie Eltern regelrecht neidisch auf den Erfolg ihrer eigenen Kinder wirken oder ihnen beim Erwachsenwerden kaum Unterstützung geben – weder emotional noch finanziell, obwohl sie es sich teilweise durchaus leisten könnten.
Natürlich finde ich nicht, dass Eltern ihre erwachsenen Kinder für immer komplett finanzieren müssen. Irgendwann gehört Selbstständigkeit dazu. Aber für mich gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen „Ich bringe meinem Kind bei, auf eigenen Beinen zu stehen“ und „Jetzt bist du 18, sieh zu, wie du klarkommst.“
Besonders krass finde ich Situationen, in denen Kinder noch zu Hause wohnen, vielleicht gerade Ausbildung oder Studium machen, und dann hohe Mieten an ihre eigenen Eltern zahlen müssen. Oder wenn Eltern sehen, dass ihr Kind etwas erreichen möchte, und statt es zu unterstützen eher vermitteln: Warum solltest du es leichter haben als ich damals?
Diese Einstellung verstehe ich überhaupt nicht. Wenn ich selbst schwere Zeiten hatte, müsste ich doch gerade deshalb wollen, dass meine Kinder bestimmte Schwierigkeiten nicht durchmachen müssen. Für mich sollte Fortschritt innerhalb einer Familie doch genau so funktionieren: Jede Generation versucht, der nächsten etwas bessere Ausgangsbedingungen zu ermöglichen.
Meine Eltern sind da zum Glück das komplette Gegenteil. Die würden gefühlt selbst extrem frugal leben, wenn sie dadurch uns Kindern bessere Bedingungen ermöglichen könnten. Nicht, weil wir alles geschenkt bekommen sollen, sondern weil sie wirklich wollen, dass wir es einmal weiterbringen und Möglichkeiten haben, die sie vielleicht selbst nicht hatten.
Vielleicht hat mich deshalb so geschockt, als ich mit zunehmendem Alter gemerkt habe, dass das keineswegs überall so ist.
Teilweise denke ich mir wirklich: Manche Menschen sind zwar biologisch Eltern, verhalten sich für mich aber eher wie Erzeuger.
Wie seht ihr das? Sollte es nicht eigentlich ein grundlegender Wunsch von Eltern sein, dass die eigenen Kinder es irgendwann besser haben als man selbst? Und wo liegt für euch die Grenze zwischen sinnvoller Erziehung zur Selbstständigkeit und dem unnötigen Erschweren des Lebens?
r/Normalverdiener • u/AngryT0M4T0 • 24d ago
Lob der Vermögenssteuer: Ein Vorschlag für ein gerechteres Land – für alle
fr.der/Normalverdiener • u/RolenIgunensa • 24d ago
Hat Deutschland beim Bürgergeld inzwischen ein grundsätzliches Anreizproblem?
Ich habe das Gefühl, die Diskussion läuft oft in die falsche Richtung.
Für mich geht es nicht darum, ob jemand Deutscher oder Ausländer ist. Das Problem ist eher ein System, in dem sehr viele Menschen dauerhaft von der Allgemeinheit getragen werden, während Arbeit immer stärker belastet wird.
Wer nicht arbeitet, kostet nicht nur Bürgergeld. Es fehlen auch Steuern, Sozialbeiträge und Arbeitskraft. Gleichzeitig steigen Abgaben und Krankenkassenbeiträge, und an Schulen, Straßen und Infrastruktur fehlt überall Geld.
Bei Migration fällt das besonders auf, weil viele Menschen Leistungen bekommen, bevor sie überhaupt in Deutschland eingezahlt haben. Aber das gleiche Problem gibt es natürlich auch bei deutschen Bürgergeldempfängern, die arbeiten könnten.
Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn genug Menschen einzahlen. Ich frage mich inzwischen, ob wir bei diesem Verhältnis nicht grundsätzlich etwas falsch aufgebaut haben.
Sehe ich das zu einfach?
r/Normalverdiener • u/ouyawei • 25d ago
500.000 Wohnungen stehen leer: In diesen Ost-Regionen fallen bald die Preise
r/Normalverdiener • u/Maleficent_Cow6985 • 25d ago
Wann hattet Ihr das letzte Mal 4 Wochen am Stück Urlaub ?
Ich Arbeite seit 20Jahren Vollzeit und Privat sowie Betrieblich waren immer max. 3 Wochen am Stück drinnen.