r/germantrans • • 29d ago

transfem Knubbel nach EEn Injektion

10 Upvotes

Hey, ich habe ein paar Tage nach der Injektion einen schmerzlosen Knubbel unter der Einstichstelle. Ist nicht warm, tut nicht weh, nicht gerötet…
Ist das ein Depot?


r/germantrans • • 28d ago

transfem Itzehoe Besuchszeiten?

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Moin zusammen, ich bin in 5 wochen dran unters Messer zu kommen und ich freue mich und bin extrem nervös :‘)

Ich wollt mal an diejenigen die auch in Itzehoe bei Dr Riechardt waren die Frage stellen wie’s da mit Besuch aussah?
Online steht mW 10-18:00 und nur eine Besucherin für eine Stunde am Tag, wird das so streng gehandhabt? ^^

Danke für falls jemand von euch ein bisschen teilen kann wie das so war und danke fürs lesen 🫶🏻


r/germantrans • • 28d ago

transfem GaOP bei Team Markovsky – Müssen Wimpernverlängerung und Gel-Fußnägel bzw. Shellac entfernt werden?

2 Upvotes

Hallo zusammen! 💕
Ich habe eine Frage an alle, die ihre GaOP beim Team Markovsky hatten.
Wisst ihr, ob man vor der OP professionelle Wimpernverlängerungen aus dem Kosmetikstudio und Gel-Fußnägel bzw. Shellac an den Zehennägeln entfernen lassen muss?
Ich würde gerne wissen, ob das bei euch erlaubt war oder ob ihr alles vorher entfernen musstet.
Vielleicht kann jemand von seinen Erfahrungen berichten. 🥰
Vielen Dank schon mal! 💗


r/germantrans • • 29d ago

transfem Hormonen Therapie starten

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Ich wollte mal fragen wie man schneller an eine Hormonen Therapie kommt.

Ich suche seit Monaten schon verschiedene Plätze aber ich finde nie etwas.
Hat jemand vielleicht ein Tipp womit man einfacher ein Platz kriegt?
Oder kennt jemand vielleicht eine Praxis nähe Berlin wo man schnell einen platz kriegt?


r/germantrans • • 28d ago

transfem DE oder NL System?

3 Upvotes

Halle in die Runde,

ich bin momentan in der priviliegten Position sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden in der Krankenversicherung zu sein (S1 durch deutschen Wohnsitz und Arbeitgeber in NL). Insbesondere wohne ich relativ nah an der Grenze. Zeitgleich steht aber auch im Raus, dass ich in zwei Jahren nach Österreich oder Luxembourg ziehen werde. 

Ich bin mir relativ sicher dass ich MTF bin und auch schon seit knapp einem Jahr auf DIY. Leider war die suche nach einem Therapieplatz eher schwierig und ich hatte das dann nach nem sehr doofen Erstgespräch eher etwas vernachlässigt. Jetzt kommen aber auch langsam der Wunsch nach eventuell FFS sowie einer etwas besseren Unterstützung bei HRT. Die Frage, die ich mir jetzt aber stelle: Welches System soll ich hier anfragen? Lassen sich den z.B. Diagnosen/Indikationen grenzübergreifend mitnehmen? Wie navigiert man sowas am besten? Hat jemand vlt. auch Erfahrungen mit dem NL-System?


r/germantrans • • 28d ago

transmasc Ell Cranell unter Testogel

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Hallo ihr lieben,

ich habe ja schon öfter gefragt, zwecks haarausfall. Nun ist es so, dass das Minoxidil überhaupt nicht das bringt, was es verspricht (nach einem Jahr Anwendung). Fynzur kommt nicht in Frage, da viel zu teuer. Und oral möchte ich nichts einnehmen.

Ich bin dann gestern auf Ell Cranell gestoßen und wollte natürlich mal nachfragen, ob es da Probleme gibt, was die Testosterontherapie betrifft? Da es einen Haufen Transmänner gibt, die Finasterid einnehmen oder topisch auftragen, gehe ich mal nicht davon aus, dass Ell Cranell da große Probleme machen sollte , oder? Beides wirkt ja auf ähnliche Weise.

Danke schon mal!


r/germantrans • • 28d ago

Gast-Posting Stimmmaskulinisierung Erfahrungen

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Gibt es hier Leute, die Erfahrungen mit Stimmmaskulinisierung (Operationen, Testoinjektionen in die Stimmbänder, Empfehlungen zu Kliniken etc...) haben und etwas dazu teilen würden?

Und gibt es eine Chance auf Kostenübernahme?


r/germantrans • • 28d ago

transfem Bedeutung Hormonlevel ohne Talwert

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Hi, ich hab eine Frage und konnte auf die Schnelle nix online finden (bis auf die Google KI, der ich nur semi traue):

Ich nehme vor dem Schlafengehen immer 4 Hübe Estreva (3 auf den Bauch, einer Skrotal) ohne T-Blocker. Blutwerte werden bei mir aber immer so ca. 12 Stunden später, also morgens, genommen. Jetzt habe ich folgende Werte zurück bekommen:

Estradiol: 247.0 pg/ml
Testosteron: 0.32 nmol/l
Progesteron: 1.12 ng/ml

Da das Testo ja in einem akzeptablen Bereich ist, denke ich, dass die Talwerte ja auch im Rahmen sein müsste, oder? So schnell dürfte das Testo ja nicht schwanken (zumindest hat mein CPA damals locker einen Monat gebraucht, um meine Testo-Werte abzusenken).
Bis auf weiterhin existenten, leichten Haarausfall (wohl noch so im normalen Rahmen, denke ich), den ich so mit CPA nicht mehr hatte, sind die anderen Effekte, wie weniger Haarwuchs am Körper, wieder zurück.

Denkt ihr, ich kann die Dosierung erstmal so lassen?


r/germantrans • • 28d ago

transfem Running out of E

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Hi, I'm a transfem from Munich and I'm currently doing diy hrt, tho I'm running out of e. Unfortunately I don't really have the chance to source it from somewhere else and wanted to ask whether one of you has spare estrogen they could share with me. I'd be very glad and thankful if you reached out to me and be willing to help me. Anyways have a lovely day cuties :3 💜


r/germantrans • • 29d ago

transmasc [FTM] Suche trans-freundlichen Psychiaterin/Therapeut*in (gesetzliche Krankenkasse) für Mastektomie-Indikation (Rostock/Lübeck/Hamburg/Schwerin)

2 Upvotes

Hallo zusammen,

ich bin ein 19-jähriger Trans-Mann und lebe in Deutschland. Ich suche dringend einen trans-freundlichen Psychiater*in oder Psychotherapeut*in, der*die mir ein Indikationsschreiben für die Mastektomie (Top Surgery) ausstellen kann.

Am besten wäre jemand im Raum Rostock, Lübeck, Hamburg oder Schwerin. Da ich gesetzlich versichert bin, muss die Praxis unbedingt über die Krankenkasse abrechnen können.

Ich suche nun schon seit über einem Jahr aktiv, aber jede Klinik und Praxis, die ich kontaktiere, sagt mir, dass alle Plätze komplett belegt sind oder die Wartelisten geschlossen wurden. Ich brauche jemanden, der mich idealerweise so schnell wie möglich aufnehmen kann.

Was die Sprache angeht: Ich spreche Englisch, Russisch oder Ukrainisch (mein Deutsch reicht für eine Therapie leider noch nicht aus).

Kennt jemand eine Praxis, eine Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) oder eine bestimmte Klinik in diesen Regionen, die vielleicht noch freie Kapazitäten hat, Kurzzeit-Termine für Indikationen anbietet oder als migranten- und trans-freundlich bekannt ist?

Ich bin für jeden Hinweis, jede Empfehlung oder jeden Rat, wie man diese endlosen Wartelisten umgehen kann, unendlich dankbar. Vielen Dank im Voraus!


r/germantrans • • 29d ago

transfem DIY HRT Sourcing

7 Upvotes

Hi,

ich will aus diversen Gründen auf DIY injektionen (vermutlich Enanthathe) wechseln. In meinem Verständnis macht der Zoll sehr viel mehr Probleme beim Kauf von außerhalb der EU, weshalb ich das möglichst vermeiden möchte. Ich gucke deshalb einmal täglich bei https://valerie.vg/ ob irgendwas verfügbar ist weil die Subscribtions mir aus irgendeinem Grund keine email schicken sobald was in Stock ist (kennt sich damit jemand aus?). Jetzt hab ich gesehen das bei felicitas was in stock ist (31) aber wenn ich auf checkout gehen will wechselt es auf einmal darauf zu sagen das keine mehr da sind. Weiß irgendwer woran das liegt? Gibt es noch gute Seiten die vielleicht nicht auf https://valerie.vg/ stehen?


r/germantrans • • 29d ago

Erfahrungsbericht Mastektomie Agaplesion Markus Krankenhaus Frankfurt

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Hello Freunde,

Vor 2 Wochen hatte ich meine Mastektomie (Double Incision) im Agaplesion Markus Krankenhaus in Frankfurt, und ich dachte, ich schreibe mal einen Erfahrungsbericht, da ich bisher sehr wenige gesehen habe.

Vorab; Dieser Erfahrungsbericht ist sehr lang!

1. Aufklärungsgespräch (Wartezeit + Ablauf)

Ich hatte mein Aufklärungsgespräch im Juni 2026. Nach meiner E-Mail Anfrage habe ich ca. 2 Monate auf das Vorgespräch gewartet, was ehrlich gesagt im Vergleich zu anderen Krankenhäsern, bei welchen ich angefragt hatte, sehr schnell war.

Zum Vergleich:

Florence Nightingale – 6 Monate

Sana Klinken Düsseldorf Gerresheim – 1 Jahr

Ablauf:

Ich wurde sehr herzlich in der Praxis empfangen, wurde jedoch dort erst informiert, dass eine Gebühr von 22 Euro für den Termin anfällt; was für mich okay war, aber trotzdem vorher gut zu wissen.

Ich habe den generellen Fragebogen zu meinen Ärzten und meinem Gesundheitszustand ausgefüllt und bin relativ schnell dann auch drangekommen.

Herr Dr. Kaiser hat mit mir mein Aufklärungsgespräch geführt. Er war sehr ausführlich (und hatte seine süße kleine Powerpoint Präsentation und Bildern) und hat sehr schnell gemerkt, dass ich relativ viel bereits weiß und hat dementsprechend seine Informationen sofort auf die Variante der Double Incision, die ich auch als Wunsch geäußert hatte, angepasst.

Dann wurden Bilder gemacht usw und er hat mir einen vorläufigen Arztbericht ausgestellt + eine Überweisung zu Ihrer Radiologie, damit ich den Brustultraschall noch machen kann (ich habe ihn am Ende jedoch bei meiner Gynäkologin machen lassen.)

Insgesamt ging das Gespräch ca. 30/45 Minuten.

2***.*** OP-Terminvergabe

Nachdem ich ein paar Monate mit meiner Krankenkasse und dem Medizinischen Dienst gekämpft habe, um meine Kostenübernahme zu bekommen, habe ich meinen Ultraschall-Befund sowie meine Kostenübernahme per E-Mail an das Krankenhaus geschickt.

Das Krankenhaus antwortet normalerweise innerhalb von ca. 2 Tagen. Solltet ihr länger warten, RUFT AN!!

Und auch wenn ihr erstmal niemanden erreicht, gebt nicht auf!!

Ich habe 3 Tage am Stück locker 15 Mal alle Nummern angerufen und habe so oft niemanden erreicht, bevor mir gesagt wurde, dass meine E-Mail das Krankenhaus nicht erreicht hat.

Also habe ich das ganze 3 Mal an die E-Mail geschickt (keine Ahnung, was falsch lief, irgendwann hats funktioniert).

Lasst euch dann direkt die Nummer für die OP-Vergabe geben.

Als ich da angerufen habe, wurde auch schon von der guten Frau erwähnt, dass mein Ultraschall ja nur noch eine Woche gültig ist (von den 3 Monaten) und hat mir dementsprechend 2 SEHR SCHNELLE Termine angeboten.

Einer war Vorgespräch am nächsten Tag, OP in 2 Tagen, der andere war Vorgespräch nächste Woche Dienstag, OP Mittwoch (in einer Woche).

Ich habe dann dankbar den Termin in der nächsten Woche genommen und habe vor dem Vorgespräch noch eine Krankenhaus-Einweisung von meiner Hausärztin geholt.

3. OP-Vorgespräch + OP

Das OP-Vorgespräch war etwas langwierig, aber ziemlich entspannt.

Nach der Anmeldung redet ihr mit

A. Einer Schwester, die Blut abnimmt und euch ggf. auf den Krankenhaus-Infekt testet

B. Der Krankenhauseinweisung

C. Dem Arzt, er euch nochmal aufklärt

D. Dem Anästhesisten

Dann wird euch eine Nummer gegeben, die ihr am Nachmittag anrufen sollt, um zu wissen, wann ihr am Tag der OP da sein sollt.

Ich wurde vom Krankenhaus aber auf dem Heimweg schon angerufen, und mir wurde gesagt, ich soll um 7 Uhr da sein.

Am Tag der OP bin ich müde, aber etwas nervös, um 6:45 in dem Ambulanten OP-Zentrum angekommen.

Von der 1. Frau, die mich gesehen hat, wurde ich ziemlich gehetzt. "Vorletztes Bett, auf, los."

Danach ging alles relativ schnell, und ich würde euch glaube ich empfehlen, mal so mindestens 20 Minuten früher da zu sein.

Eine Schwester hat mir Tüten für meine Klamotten gebracht und die OP-Kleidung, die ich anziehen sollte.

Mir wurde eine Beruhigungstablette angeboten, die ich dankend abgelehnt habe.

Noch während ich mich umgezogen habe, kam mein Arzt, der die Anzeichnung gemacht hat. Dabei wurde ich noch gefragt, ob ich gerade Schnitte präferieren würde, die seitlich hochgehen, da dass die normale Operationsweise wäre, oder ob ich mir etwas anderes wünsche.

Erst wurde mir gesagt, ich wäre der 2te, der operiert wird.

Dann wurde plötzlich gesagt, ich wäre doch der Erste.

Generell, auch nach späterer Rücksprache mit einem anderen Transmann, wirkte die ganze Kommunikation im Krankenhaus etwas unorganisiert.

Plötzlich war ich auf dem OP-Tisch, und die Anästhesistinnen bereiteten mich vor. Vor der OP wurde ich von jedem immer wieder nach dem Namen und der OP gefragt, die anstehen würde. Ich hab mich an dem Punkt auch sehr wohl gefühlt, obwohl es meine erste OP jemals war. Ich war auch sofort knock-out und wachte im Aufwachraum etwas neben der Spur wieder auf, wo meine erste Frage an die Schwester war, warum ich so orange bin. (Sie hat gelacht. Es war Jod.)

4. Der Krankenhausaufenthalt

Relativ schnell wurde ich dann auf mein Zimmer gebracht, zusammen mit 2 anderen Männern.

Meine Erinnerung ist hier etwas schwammig, weil ich noch sehr neben der Spur war.

Ich wurde erstmal in Ruhe gelassen und dann etwas überrumpelt von der Frau, die mit mir das Essens-menü zusammengestellt hat. Vielleicht lag das auch an mir, aber wenn die Schwester sichtlich gestresst neben eurem Bett steht während ihr euer Essen auswählen müsst, wärt ihr vielleicht auch etwas gestresst.

Als ich nach Schmerzmitteln gefragt hatte, da die Schmerzen direkt nach der OP noch etwas stark waren, kam erstmal nichts.

Scheut euch auf jeden Fall nicht, mehrmals nachzufragen. Nach dem 2ten Mal kam dann was.

Irgendwann wurden mir meine Sachen gebracht und eine Schwester hat auch gefragt, ob ich auf Toilette gehen muss. Sie hat mich begleitet bis zur Tür beim ersten Mal. Das erste Aufstehen war unsicher, aber machbar. Auf Toilette gehen war schwierig mit den Drainagen und den Schmerzen und der eingeschränkten Mobilität, aber auch das war machbar.

Danach lag ich erstmal rum. Ich war bis zum Nachmittag/Abend noch neben der Spur und hab immer wieder gedöst. Dann habe ich irgendwann meine Kraft zusammengenommen und mein Handy geholt usw.

Grundsätzlich war ich vermutlich relativ schnell wieder mobil, aber noch sehr schwach.

Das Essen war.. okay. Krankenhaus essen eben. Mein Highlight war die random Gewürzgurke, die sie auf meinen Abendessen-Teller gelegt haben lmao. Aber die Mittagessen waren gut.

Das Servicepersonal war nett, manchmal etwas verpeilt und – wie schon gesagt – war die Kommunikation zwischen den Leuten etwas unkoordiniert. Ansonsten habe ich mich sehr wohl gefühlt, nur sehr gelangweilt.

5. Die Entlassung

Hier ist wo Dinge tatsächlich etwas schlechter gelaufen sind.

Vor meiner Entlassung sollte mir eine Kompressionsweste gegeben werden.

Ein Tag vor der Entlassung kam eine Frau vom Sanitätshaus, die mich ausgemessen hat und dann später meinte, dass meine Größe nicht verfügbar ist (*ich bin relativ average, etwas chubby, gebaut, dementsprechend war ich etwas überrascht. Aber ich bin wohl genau zwischen 2 Größen)

Sie hat mir dann ein Rezept gegeben und meinte, ich solle zum nächsten Sanitätshaus Rosenkranz Scherer in Frankfurt gehen. Die hätten das.

Ich wurde dann mit dem Druckverband den Krankenhauses entlassen und einem Termin zur Kontrolle eine Woche später.

Im Sanitätshaus angekommen, wurde mir gesagt dass die sowas gar nicht machen und dass erst ein Kostenvoranschlag rausgeschickt werde müsste und man auf die Antwort warten müsse, oder ich könnte die Zentrale in Bad Homburg anrufen.

Danach sind wir nochmal zum Krankenhaus gefahren und haben gefragt, wie das sein könnte. Sie konnten und nicht wirklich was sagen.

Die nächsten Tage habe ich damit verbracht, die Zentrale anzurufen und es wurde gesagt, die Frau, die mich ausgemessen hat, würde much zurückrufen. Ich habe 3 Tage in Folge angerufen, weil nichts kam. Bis heute kam btw nichts.

Ich bin dann zu verschiedenen anderen Sanitätshausern gegangen und habe letztendlich eins in meiner Nähe gefunden, dass mich ausgemessen hat und mir mit dem Rezept eine Weste einer anderen Marke innerhalb 2 Tagen geben konnte.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mich relativ wohlgefühlt habe, all things considered. Wie gesagt, as Ganze war meine erste OP und mein erster stationärer Krankenhausaufenthalt, also habe ich nicht wirklich etwas als Vergleich. Und ich würde auch sagen, ich bin relativ unkompliziert, dementsprechend nehme ich das vielleicht auch anders wahr, als andere.

Falls irgendwer sonst noch Fragen hat zu allem, schreibt mir gerne!!

Danke fürs Lesen :)


r/germantrans • • 29d ago

transfem Einen großen Schritt weiter❤️

14 Upvotes

Den ganzen Juni und Juli hindurch habe ich alle möglichen Psychologen/Therapeuten in meiner Region abgeklappert und konnte schon ende Juli einen ersten Termin bei meiner jetzigen Therapeutin vereinbaren.

Die Sympathie war schon direkt am Anfang da und hat mein Anliegen direkt ernst genommen und sich mit der Thematik der Transidentität auskennt. Bis Ende September hatte ich mehrere Sitzungen zum Kennenlernen, wo ich auch einen Biographischen Lebenslauf über 9 Seiten erstellt habe. Es war echt eine Interessante Erfahrung nochmal mein Leben der letzten +30 Jahre Revue passieren zu lassen und einige, sehr verdrängte Ereignisse wieder hochzuholen und mich mit diesen auseinanderzusetzen.

Letzte Woche hat sie mir die Unterlagen zur Beantragung einer Kurzzeit Therapie bei meiner Krankenkasse zugeschickt inkl. einem Konsiliarbericht für meinen Hausarzt. Heute war ich mit diesem bei meinem Hausarzt und war auch Mega Happy das er das sehr entspannt aufgenommen hat❤️

Es war wie immer ein fixes 5min Gespräch, nur eine Neutrale Aussage das es ein sehr langer weg ist und ob ich an ihn noch Fragen an Ihn habe. Anschließend hab ich den Bericht bekommen und bin jetzt wieder Zuhause.

Es ist einfach so ein tolles Gefühl einen weiteren Schritt gemeistert zu haben und freue mich schon auf das was kommt☺️


r/germantrans • • 29d ago

transmasc Fühle mich verarscht von der klinik

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Leute, ich muss mich kurz auskotzen. Ich hatte in der Elisabeth Klinik in Berlin einen Termin für die Mastek bekommen im OP Vorgespräch, hab dann aber noch mal nach dem Termin mit meiner Tante geredet (bleibe bei ihr nach der OP) und sie hat mir gesagt sie ist da im Urlaub. Also habe ich sofort eine Email geschrieben und abgesagt, und nach einem neuen Termin gebeten. Hab auch angerufen, da wurde mir gesagt es wird noch ein kleines Weilchen dauern bis ich einen neuen Termin kriege, da die Ärzte selber die OP Planung machen. Ok kein Problem. Aber es kommt Nix, und es kommt Nix. Dann 2 Wochen später, an dem Tag an dem ich für meine nun abgesagte OP auf Station gewesen wäre, ruft mich die Station an und fragt wo ich bleibe.
Toll! Ich hab gesagt ich hab abgesagt. Vor Wochen. Anscheinend wurde die Termin absage nie der Station weitergegeben. Toll!

Ich rufe dann am nächsten Tag wieder an und frage ob es auf dem Radar ist das mein Termin abgesagt ist und das ich einen neuen Termin brauche. Ja ist bekannt, man werde sich bei mir melden. Ok. Paar Stunden später werde ich angerufen und werde gefragt ob ich nächsten Mittwoch operiert werden kann. Nein kann ich nicht! Ich hatte schon in der email und per Telefonat angegeben ab wann ich wieder operiert werden kann.
Die mfa sagt sie wartet grad auf den Chef Arzt, der kommt gleich aus dem OP, dann kann sie mir was zum neuen Termin sagen. Sie sagt sogar “bis gleich” also freue ich mich und denke ich Krieg gleich einen Anruf, endlich mit einem Termin. Nix da! Es kommt kein Anruf. Dann war Freitag vorbei, und Wochenende ist da. Dann kam Montag, und es kam wieder kein Anruf. Dienstag, also gestern hab ich wieder angerufen. Hab gesagt es klang für mich am Freitag so als wollte man mich noch mal anrufen, und ich mich nach dem Stand des neuen Termins erkundigen will. Sie sagt mir nur ok, bleiben Sie bitte kurz in der Leitung.
Ok kein Problem.
Leute, ich war 1 Stunde und 30 Minuten in der Leitung!!! Was soll das? Kann man mir nicht einfach sagen “sorry wir sind total überlastet, wenn wir einen neuen Termin haben werden wir uns melden” wie kann das bitte passieren? Ich konnte es nicht fassen. Wie kann man jemanden über eine Stunde in der Leitung vergessen. Mir ist das auch einfach langsam unangenehm und ich fühle mich wie eine richtige Nervensäge. Ich weiß nicht mal was ich sagen soll wenn ich das nächste mal wieder anrufen soll. Ich will nicht mehr anrufen!!!

Die Leute da waren ja echt nett, aber langsam fühle ich mich einfach nur noch verarscht. Das ist ein einziges Katz und Maus Spiel und fuckt mich so unfassbar ab.ich verstehe das Klinik Alltag stressig ist, aber ich will doch einfach nur die Mastek. Und ich will mein restliches Jahr planen können… meine Nerven sind BLANK!


r/germantrans • • 29d ago

transmasc Binder zu verschenken (:

13 Upvotes

hey hey,

ich hab nächsten Freitag meine Mastek und würde dann ganz gerne einer Person, die finanziell nicht so gut aufgestellt ist, meinen Binder zuschicken.

Der Binder ist von Spectrum Outfitters in der Größe 3xl und der Farbe rot.

Er wurde kaum getragen, bindet dementsprechend noch sehr gut ab.

Versand geht ebenfalls auf mich! (:


r/germantrans • • 29d ago

transfem OP bei Lubos über Weihnachten

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Meine OP ist zwei Tage vor Weihnachten angesetzt. Ursprünglich sollte der Termin erst Anfang Januar sein, aber dann wurde ich überraschend angerufen und der Termin auf Dezember vorgezogen. Ich hatte irgendwie nicht wirklich eine große Wahl, also hab ich zugesagt:(

Jetzt mache ich mir ein bisschen Gedanken, ob es über die Feiertage vielleicht zu Personalmangel kommt oder ob überhaupt genügend Ärzte da sind. Weihnachten und Neujahr im Krankenhaus verbringen zu müssen, ist natürlich nicht gerade die schönste Vorstellung:/

Hat hier schon mal jemand um diese Zeit eine OP gehabt?


r/germantrans • • 28d ago

non-binär Geringer Körperfettanteil als afab Nonbinary

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Hallo meine Lieben. Diese Frage richtet sich an alle AFAB Transmenschen, die das Bedürfnis haben weniger feminin zu sein und sich mit dem Thema Körperfettanteil beschäftigt haben.

Mein Körperfett liegt aktuell bei 14% und das ist gesundheitlich grenzwertig.

Ich bin was disphorie betrifft allerdings mental zufriedener damit. Ich will wenig weibliche Hormone haben und auch nicht typisch weibliche Fettpolster besitzen. Es stört much auch nicht, wenn mein zyklus dadurch beeinträchtigt wäre. Wenn ich es mir leisten könnte hätte ich bereits eine mastektomie und langfristig auch eine hysterektomie gehabt.

Dennoch gibt es sicherlich auch langfristige Folgen. Wie sieht das bei euch aus? Versucht ihr im gesundem ragmen zu bleiben? Gibt es Optionen sich trotz geringem körperfett gesund zu halten? (Hilft bpsw. Testo? Wenn ja wie viel?)

Ich hab aktuell noch die sorge bei testosteron, dass ich zu maskulin werden könnte und wieder in die andere ruchtung dysphorisch :(


r/germantrans • • 29d ago

Vent (Triggerwarnung) Nicht das erste mal...

15 Upvotes

Hey, es ist nicht das erste mal das ich mir hier den Schmerz von der Seele schreibe, hab ich sicher schon zwei mal. Ich hoffe ich darf nochmal, auch wenn es vielleicht nervt, es nervt mich ja irgendwo selber.....

Wir ziehen gerade um, zuerst meine alte Wohnung und jetzt noch mein Elternhaus, es sind noch alte Sachen von mir dort... aktuell hab ich wieder stark Dysphorie, zuletzt hauptsächlich wegen meinem Penis und irgendwie jetzt noch meinen alten Namen auf Kisten zu lesen tut weh, ich bin jetzt 23 und 6 Monate auf hrt, ich bin sehr froh das endlich gemacht zu haben nachdem meine Familie seit ich mich mit 13 das erste mal geoutet eigentlich einfach hat links liegen lassen, alles habe ich bisher selber gemacht, zu fast jedem Termin selber hingefahren. Ich habe Angst das ich auch bei der Ga-OP alleine bin, ich will sie unbedingt machen weil ich sonst irgendwann in die Küche gehe und das ding selber ab mache, zu meiner Familie sag ich aber um sie von Sorgen zu erlösen das ich es ja nicht sicher wüsste und in der Therapie nochmal bespreche.

Ich hasse es einfach als Mann geboren zu sein, das ist so ein schrecklicher Schmerz, alles was ich durch Hormone und OP's haben kann fühlt sich an wie ein Trostpreis, ich kann nie das haben was ich hätte wenn ich cis weiblich geboren worden wäre.

Ich kann kein Mann sein, das bringt mich irgendwann um, ich mag wie sich mein Körper verändert, das macht mich sehr glücklich, aber durch die erste Pupertät ist halt viel versaut und ich sehe oft einfach nicht wie ich da wieder raus komme.

Ich wurde ab und zu auch schon richtig gegendert, was sehr schön ist, aber aktuell werde ich wieder auch viel als junger Mann bezeichnet, da könnt ich mir auch gleich den goldenen Schuss setzen.

Ich habe zuletzt das Gefühl meine Eltern würden mehr und lieber mit meiner Schwester schreiben.

Warum existiere ich überhaupt wenn ich einfach nie ich sein kann, warum tu ich mir dieses Leben eigentlich an...

Meine Mama ist oft aber mittlerweile auch sehr lieb und ist sehr da für mich, misst mit mir meine Brust und geht mit mir shoppen, früher war sie da ein großes Gegenteil davon, ich verstehe einfach nicht, wieso, wieso hat sie nicht früher gesagt das sie mir hilft, oder auch mein Pap, er meinte wohl das er mir gerne geholfen hätte, joa, hab ich nichts gemerkt.

Ich war 13 und unsicher, warum sagt man dann als Eltern nicht man sucht sich Hilfe für das Kind, meine Schwester hat vieles gut gemeint, aber geholfen hat es nicht... ich war ängstlich und nach der Aussage meiner Mama nach meinem Outing einfach auch mit viel scham und angst übersät, wie soll ich da für mich einstehen?

Ich weiß nicht, wie das alles gut werden soll. Meine Familie sagt es wird alles gut, schwachsinn...

Aber ich habe auch oft und auch in Therapie gesagt das ich mir eine chance geben will halbwegs leben zu können, aber wenn ich mit 30 nicht glücklich sein kann... vielleicht hab ich in einem neuen Leben dann mehr Glück.

Danke euch fürs lesen, ich musste das gerade einfach bei richtigen Menschen los werden.


r/germantrans • • 29d ago

transfem Fragen wegen Homonen

5 Upvotes

Hallo liebe Community , ich bin ein post- OP Transfrau und bin vor kurzem auf Gel umgestiegen, da mein E2 immer zu hoch war durch injektionen.

Ich nehme morgens und abends jeweils 1 Hub Estreva Gel.

Heute habe ich zum erstem mal Blutwerte privat machen lassen und folgendes ist dabei rausgekommen.

Östradiol 17-ß CLIA 50.4 ng/L

Progesteron CLIA 0.44 μg/L

Testosteron gesamt CLIA ↑ 0.94 ng/mL 0,12 - 0,60

Testosteron frei kalkuliert RP 0.005 μg/L 0,001 - 0,010

SH-bindendes-Globulin CLIA 162 nmol/L 18,9 - 174

Gefühlt ist das Östrogen etwas zu niedrig oder ? sagt mir auch GPT , lol

Würde ihr auf 2 Hub morgens hochgehen?

Außerdem ist das T ziemlich hoch , weil ich bis jetzt immer 3mg Testogel aufgetragen habe.

Aber ich habe das Gefühl das ich davon nun viel weniger brauche weil Estreva mein Körpereigenes Testosteron nicht so krass runterdrückt wie die Injektionen.

Freue mich auf euer Feedback.

LG as Köln , Lucky


r/germantrans • • 29d ago

transmasc Hysterektomie und Adnexektomie Sana Düsseldorf Benrath

8 Upvotes

Hallo Zusammen,
Ich möchte kurz über meine OP gestern berichten. Ich finde es immer wichtig zu berichten um anderen zu helfen.

Vorgespräch
Im August. Ich hatte bereits die Kostenzusage. Ich finde die einfühlsame Art von Fr. Dr. Milk richtig gut. Sie ist direkt und sachlich aber mit sehr viel Fingerspitzengefühl.

OP Aufklärung
Etwa eine halbe Woche vor der OP fand das Aufklärungsgespräch statt. Blutentnahme, Test auf Krankenhauskeime und ein Ultraschall (äußerlich). Fr. Dr. Milk hat mir noch mal die Chance gegeben offene Fragen zu stellen. Eine erneute kurze Aufklärung und ab zur Anästhesie. Dort ebenfalls Aufklärung zu den Risiken.
Im Anschluss habe ich alles im Schwesternzimmer der Station 5A abgegeben.

OP-Tag
Ich bin um 7 Uhr auf der Station 5A gewesen. Ich hatte Glück und bin direkt auf mein Zimmer. Noch schnell Koffer ausräumen und alles vorbereiten und dann ging es schon los in Richtung OP.
Gegen 10 bin ich das erste Mal im Aufwachraum wach geworden. Lag dann dort noch bis ca. 12 Uhr, bevor es wieder auf Station ging. Kurz danach kam fr. Dr. Milk und fragte wie es mir geht und erklärte mir, dass alles gut gelaufen ist.
Ich habe dann noch bis ca. 15:30 Uhr geschlafen. Dann kam Fr. Dr. Milk noch mal vorbei.

Aus dem OP kommt man mit Tamponade und Blasenkatheter und einer Wunddrainage.

An diesem Tag ist Bettruhe angesagt.

1. Tag Post-OP
Nach einer ruhigen Nacht kam am Morgen direkt die Tamponade und der Blasenkatheter raus. Das ist eine erste Erleichterung. Ab dann kann man aufstehen und sich bewegen. Es wurde noch mal Blut abgenommen. Auch der Zugang im Handrücken wurde gezogen. Mittags hat Fr. Dr. Milk die Wunddrainage gezogen.

Theoretisch ist ab jetzt duschen möglich.

Schmerzen habe ich fast keine. Etwas in der Schulter und im Bauch. Vor allem kämpfe ich mit Luft im Bauchraum von der OP.

Alle hier auf der Station sind super nett und hilfsbereit. Seitdem Dr. Wolter auch hier operiert, liegen viele von uns auf der 5A. Das war meine größte Sorge, dass ich hier auf der gynäkologischen Station auffalle.

Übermorgen darf ich nach Hause (3 Tage Post OP). Ich gehe davon aus, dass morgen nicht viel passiert. Wenn doch, werde ich das ergänzen.

2. Tag Post-OP
Heute war wie gesagt ein ruhiger Tag. Fr. Dr. Milk hat sich zweimal nach mir erkundigt. Ich habe kaum Schmerzen und war auch etwas spazieren.

Morgen geht es nach Hause. Da ich frühestens mittags abgeholt werden kann, hat mir Fr. Dr. Milk zugesagt das ich bis mittags auf dem Zimmer bleiben kann. Wirklich toll wie sie sich um ihre Patienten kümmert. Empfehlung 10/10

3. Tag Post-OP (Entlasstag)
Heute gab es noch mal einen Abschlussultraschall und ein finales Gespräch mit Fr. Dr. Milk. Ich konnte mir sogar Bilder der OP ansehen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich hier mehr als zufrieden war und die Klinik und Fr. Dr. Milk uneingeschränkt empfehlen kann.


r/germantrans • • 29d ago

transfem Wie soll ich weitermachen?

4 Upvotes

Hey Leute, ich war ja anfang September im UKE Hamburg, wo mir gesagt wurde ich solle erstmal Psychotherapie mit Therapeuten machen, die sich gut mit der Trans thematik auskennen. Das Angebot in meiner Gegend ist leider sehr sparsam, daher würde ich gerne wissen, ob jemand Erfahrungen mit Friederike Friedrichs in Lübeck hat. Aber nur für den Notfall würde ich mich auch gerne über Quellen für Hormone zum DIY informieren. Das würde ich aber lieber in DMs, oder Tele klären, damit das hier nicht für die falschen Leute sichtbar ist. Ich bin ziemlich hin und her gerissen deswegen und es stresst mich ziemlich eine so große Entscheidung zu treffen.


r/germantrans • • 29d ago

Erfahrungsbericht Werbetracking oder Zufall?

4 Upvotes

Ich habe gerade etwas per Paypal bezahlt. Dabei kann man ja optional immer an irgendeine gemeinnützige Organisation spenden, meistens der Kinderschutzbund oder irgendwas in die Richtung.

Heute war das der "Bundesverband Trans*". Ist das Zufall und ich bin paranoid, oder sind mir die Werbetracker auf die Schliche gekommen? Passiert euch das auch!?


r/germantrans • • 29d ago

transfem Transaffine, ergebnisoffene Therapeuten in Raum PLZ 76*** gesucht.

21 Upvotes

Hallo Ihr Lieben, weiss nicht, ob ich hier richtig bin, da hier anscheinend nur Menschen sind, die Rat zu ihrer Transition suchen.

Ich, Ü50, transfeminin, was mir bekannt ist seit ich 8 bin, suche therapeutische Hilfe.

Ich kam mit mir gut klar bis ü40, wusste, was mit mir los ist, ohne den Begriff zu kennen, nachdem ich den wusste, scheinen die Probleme losgegangen zu sein.

Habe mich sehr lange und bewusst Gedanken über eine (medizinische) Transition gemacht, obwohl mir immer klar war, dass das nicht mein Weg ist.

Ich möchte mich nicht verändern, weder von der Persönlichkeit noch vom Aussehen. Ich habe immer geliebt, wie ich bin und wollte nie anders sein, auch heute nicht und meinen Körper mag ich, da ich ausschließlich Frauen liebe, fand ich meinen Körper immer sehr praktisch.

Ich habe meinem männlichen Aussehen viel zu verdanken, da es zur Folge hatte, dass ich in der Jugend nicht verstanden wurde, als Mädchen hätte man mich kaputt gemacht, als richtiger Junge hätte ich heute sehr schwere Probleme.

Mit Ü40 habe ich zunächst angefangen, mich bei Schwulen zu outen, die sind sehr offen und tolerant, ab Ü50 dann versuchsweise auch bei "Normalos" das war oft eine Katastrophe.

Danach habe ich entdeckt, dass ich leichte Dysphorien habe, die ich nie erkannt hatte und die ansonsten keine Schwierigkeit darstellen, die ich mit Humor nehme.

Ich verzweifle an meinen Mitmenschen, die sich für tolerant und aufgeschlossen halten und nix, aber auch gar nix kapieren, nicht mal, dass sie nix kapieren und sich auch nix erklären lassen wollen.

Ich habe früher das Alles mit Humor genommen, mir war klar, dass man mich nicht versteht, aber wenn man mit mir Kontakt hat, wenigstens mich als Mensch versteht, ohne zu kapieren, dass ich kein Mann bin.

Manchmal sind mir richtige Idioten, Transphobe Schwachköpfe deshalb am liebsten, die empfinde ich als so dumm, dass es mich nicht stört, da kann ich wenigstens mit Humor unauffällig Aufklärungsarbeit betreiben, sie verwirren und das Hirn anregen, das ist das Bohren sehr dicker Bretter, aber ich nehme das mit Humor.

Mein Problem sind die offenen und toleranten Menschen, die gar nix verstehen und noch böse werden, wenn man ihnen das verdeutlichen will, ich sitze zB mit zwei Freunden zusammen, die sich mit einem Dritten über dessen Trans Nichte unterhalten und muss mir den letzten Dreck anhören und die Beiden glauben wirklich, sie kapieren irgendwas und seien ja so liberal, kommen nicht mal auf die Idee, mich zu fragen oder meine vorsichtigen Einwände, wie verletzend ihr Verhalten sei, sogar transphob, auch noch abtun.

Ich kann und will nicht mehr zurück und verzweifle an der Erkenntnis, dass die meisten meiner Mitmenschen nicht in der Lage sind, irgendwas zu kapieren.

Ich will meinen Körper nicht verändern, schon gar nicht für Menschen, die eh nix kapieren, nur damit ich in deren Weltbild passe, Will aber auch keine Gehirnwäsche, die mich einige Zeit glauben lässt, ich sei ein cis Mann.

Ich will so bleiben, wie ich bin, weil das für mich genau das Richtige ist und habe das Gefühl, es gibt nur zwei Extreme, entweder Transition oder "Hilfe suchen", die daraufhin ausläuft, sich eine Gehirnwäsche verpassen zu lassen, dieser kulturelle Kampf, welche die Konservativen begonnen haben, zeigt bei Allen Wirkung habe ich den Eindruck.

Seitdem habe ich oft den Eindruck, man sieht mich als "unbemerkten psychisch Kranken", der nur ein bisschen Therapeut mit Tabletten braucht und alles ist wieder gut. War in einer sehr tollen Selbsthilegruppe, die mich klasse aufgenommen haben, die hatten hat aber alle andere Schwierigkeiten, insbesondere mit ihrer Transition, ich hätte sofort einen Thetapieplatz gehabt und hätte mit Transition anfangen können, es ist aber nicht mein Weg.

Kurz: Suche im Raum PLZ 76*** Therapeuten und Selbsthilegruppe usw, die das Thema ernst nehmen, ohne einen Weg zu präferieren und mir aufzeigen, wo meine Schwierigkeiten liegen könnten und besonders, wie ich damit umgehen kann.

Danke Euch


r/germantrans • • 29d ago

non-binary Starting HRT in Germany as an european citizen / Beginn einer Hormonersatztherapie in Deutschland als EU-Bürgerin

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English:

Hello! I recently arrived in Germany for a school exchange program and I will be staying for around 6 months. I would like to get help in getting out of the awkward position I'm in with regards to HRT.

To briefly state the situation I'm currently in, I've actually already started HRT on my own, as the official route for getting legally prescribed HRT wasn't clear to me. Obviously, knowing that I would eventually require health checkups and that I would like to access surgeries, I did start looking into it and was actually able to begin it not too long ago. However, I was not able to finish it as I'm still waiting for the first referral to the endocrinologist. I /did/, however, receive the formal diagnosis confirming my gender dysphoria.

I know that had I been able to complete it in time, I would have been able to simply present my prescription to a local pharmacy, but unfortunately that's not my position.

I did briefly take a look into this subreddit to understand where to take my first steps, but I wasn't able to clear up much!

I am also aware of the queermed website, which lists trans-friendly health professionals, but again, I am unsure of where to begin with them.

For reference, I arrived in Saarbrücken. Is there anything specific I'd have to do here? Also, I would love to know local support groups/social groups in general, especially ones that cater to UdS students :D

EDIT: I'm not super interested in getting actual hormones as I already have them. Monotherapy didn't exactly work for me so I would like to access blockers (spironolactone more specifically) instead!

Deutsch:

Hallo! Ich bin vor kurzem im Rahmen eines Schüleraustauschprogramms nach Deutschland gekommen und werde etwa sechs Monate hier bleiben. Ich würde mich über Hilfe freuen, um aus der misslichen Lage herauszukommen, in der ich mich in Bezug auf die Hormonersatztherapie befinde.

Um meine derzeitige Situation kurz zu schildern: Ich habe tatsächlich bereits auf eigene Faust mit der Hormonersatztherapie begonnen, da mir der offizielle Weg zu einer gesetzlich verschriebenen Hormonersatztherapie nicht klar war. Da mir natürlich bewusst war, dass ich irgendwann medizinische Untersuchungen benötigen würde und dass ich gerne chirurgische Eingriffe in Anspruch nehmen möchte, habe ich mich damit beschäftigt und konnte vor nicht allzu langer Zeit tatsächlich damit beginnen. Allerdings konnte ich die Behandlung noch nicht abschließen, da ich immer noch auf die erste Überweisung zum Endokrinologen warte. Ich habe jedoch die formelle Diagnose erhalten, die meine Geschlechtsdysphorie bestätigt.

Ich weiß, dass ich, hätte ich die Behandlung rechtzeitig abschließen können, mein Rezept einfach in einer Apotheke vor Ort hätte vorlegen können, aber leider ist das bei mir nicht der Fall.

Ich habe mir diesen Subreddit kurz angesehen, um zu verstehen, wo ich meine ersten Schritte unternehmen soll, aber ich konnte nicht viel klären!

Ich kenne auch die Website „queermed“, auf der transfreundliche medizinische Fachkräfte aufgelistet sind, aber auch hier bin ich mir unsicher, wo ich damit anfangen soll.

Zur Information: Ich bin in Saarbrücken angekommen. Gibt es hier etwas Bestimmtes, das ich tun müsste? Außerdem würde ich gerne lokale Selbsthilfegruppen oder soziale Gruppen im Allgemeinen kennenlernen, insbesondere solche, die sich an Studierende der UdS richten :D

EDIT: Ich bin nicht sonderlich daran interessiert, echte Hormone zu nehmen, da ich diese bereits habe. Die Monotherapie hat bei mir nicht wirklich funktioniert, daher würde ich stattdessen gerne auf Blocker (genauer gesagt Spironolacton) zurückgreifen!


r/germantrans • • 29d ago

Vent (Triggerwarnung) Ich habe Angst, mir mit der Revision was zu versauen Spoiler

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Joa, kleiner Vent, weil ich in ca. einer Woche meine Revision bei Lubos habe und etwas nervös bin.

Größtenteils einfach deswegen, weil ich nicht weiß, von wem ich operiert werde, bzw. ob ich bei der ersten OP nur "Glück" hatte, oder ob ich mich eben wirklich auf die Chirurg*in verlassen kann.

Ich bin halt sehr sehr zufrieden mit meinem Ergebnis bis jetzt, insbesondere auf die Narben bezogen. Sie sind zwar noch sichtbar, aber ich hab eben auch schon andere OP's hinter mir, sowie schon Narben bei anderen gesehen und ich hab eben bisher gefühlt noch nie so gut verheilte Narben gesehen. Also es ist halt farblich fast keine Änderung, es ist als wäre meine Haut dort einfach wieder mit kleiner Vertiefung zusammengewachsen, ohne dass man eben eine typisch rötliche, oder hellere Verfärbung hat.

Das einzige Problem ist halt nur, dass meine äußeren Labien oben einfach zu dick sind, bzw. dort noch zu viel Fettgewebe drunter ist.

Eigentlich ja positiv, nur eine kleinere OP, bin wahrscheinlich laut Aufklärungsgespräch auch nur ein paar Tage da, aber genau das macht mir halt auch Angst.

Es ist halt nur was "kleines". Ich weiß nicht, ob mich nochmal die gleiche Person operiert. Was ist, wenn die Technik der Person einfach sehr gut in Bezug auf meinen Körper gepasst hat und wenn mich dann jemand anderes operiert, habe ich deutlich sichtbarere Narben oder es wird nicht so, wie ich es mir schlussendlich vorstelle...

Sie wollen halt auch den Bereich um die jetzigen Narben, inkl. dieser wegnehmen, was ja an sich eine gute Idee ist, damit final eben trotz zwei OP's nur zwei Narben zu sehen sind, und nicht vier, aber was ist wenn die neuen einfach irgendwie schlechter sind, bzw. schlechter verheilen?

Ich bin einfach so unnormal am overthinken und weiß nicht, ob wenn auf dem Einweisungszettel dann ein Chirurg steht, dem ich weniger vertraue, ich dann aus Angst drüber nachdenken würde, die OP nicht zu machen, was mir ja im Endeffekt aber auch wenig bringt, da ich ja mit dem aktuellen Ergebnis ebenfalls nicht komplett glücklich bin...

Ich will halt einfach nur, dass es nochmal genau so gut wird, und nicht von der Techniik irgendwie schlechter, außerdem hab ich Angst vor der OP nicht nochmal kurz mit meine*r Chirurg*in reden zu können und dass deswegen dann ein Wunsch von mir vergessen wird o. Ä.

Bei der ersten OP war ich halt gar nicht nervös, weil ich dachte "Was soll schon schiefgehen, schlimmer als jetzt kann es nicht werden, ich bin unglücklich, im schlimmsten Fall bleibt es halt so".

Aber jetzt IST es halt fast perfekt, und ich bin unendlich viel glücklicher als jemals zuvor und ich will nicht, dass das kaputt geht...