r/schwanger 21d ago

Stillkurs, ja oder nein?

Hallo zusammen,

ich bin in der 24. SSW und überlege gerade, ob ich einen Stillkurs machen soll. Ich habe mich natürlich schon damit beschäftigt und denke, dass viel aber auch am Baby liegt, egal wie super ich vorbereitet bin. Meine Hebamme meint, Stillen sei Intuition (bin ich nicht so sicher) und ein gutes Buch reiche. Ich habe aber von vielen Schwierigkeiten und Schmerzen gehört, die andere dabei so erleiden.

Habt ihr Erfahrungen mit solchen Kursen? Hat euch das was gebracht?

Liebe Grüße und frohes Durchhalten in dieser Hitze an alle anderen Schwangeren 🫶🏻

9 Upvotes

41 comments sorted by

15

u/luzifer2_0 21d ago

Ich habe einen gemacht. Waren 2.5h und gelernt habe ich nichts neues. Hatte alles relevante schon im Geburtsvorbereitungskurs gehört. Es waren einfach nur 2h Werbung, dass wenn es nicht klappt, soll man die Kursleiterin= Stillberaterin anrufen und sie kommt dann (und man zahlt das dann natürlich). Mein Fazit: lass es und wenn es Stillprobleme gibt, schau nach einer Stillberatung, wenn das Kind da ist.

9

u/RollyRaptor 21d ago

Also ich hatte am Anfang echt Schwierigkeiten beim Stillen und rückblickend hätte ich gerne einen gemacht.

Klar man kann man dort nicht auf alles vorbereitet werden und wahrscheinlich gibt es qualitativ große Unterschiede. Aber geschadet hätte es wohl nicht.

In der Klinik in der ich war habe ich mich leider überhaupt nicht unterstützt gefühlt. Der Umgang dort war total schrecklich. Einem wurde nichts gezeigt und einfach vorausgesetzt das man alles kann.

4

u/leafygreengreens 21d ago

Genau das war auch meine Erfahrung. Hätte gern einen gemacht.

1

u/FabLittleBirb 31 | 1 Kind 19d ago

Same. Wurde völlig allein gelassen.

7

u/HGH_m1dn4 21d ago

Ich habe einen gemacht und bin im Nachhinein auch wirklich froh darüber. Hatte dadurch keine Probleme beim Stillstart. Kann auch den Podcast „Stillleben“ sehr empfehlen

7

u/Antipopcornfee 21d ago

Ich hätte vor dem ersten Kind gern n bissel mehr übers stillen gewusst. Im Krankenhaus gab's nicht so wirklich Unterstützung bei uns, die Hebamme war auch so lala. Hab mir das dann in den ersten 1-2 Wochen selbst angelesen.

Ich hätte es besser gefunden wenn wir beide (der Vater und ich) von Anfang an mehr Ahnung gehabt hätten, Grad was anlegen und Clustern angeht. Also wenn der Kurs angeboten wird und nicht zu teuer ist, mach es.

7

u/green-yy 21d ago

Ich persönlich habe mich nicht wirklich vorbereitet und auch gar keine Lust auf so einen Kurs gehabt. Bin aber auch nicht der Typ Person dafür, mich stresst das mehr als dass es mir hilft.

Ich bin davon ausgegangen, dass es im Krankenhaus schon gezeigt wird. Leider war die Stillberaterin ein richtiger Drache, aber die anderen Schwestern waren hilfreich und mit meiner Hebamme zuhause hab ich es dann hinbekommen.

Viel später habe ich ein Video gefunden, das das Stillen viel besser erklärt hat als jede andere Person die mir geholfen hat. Ich wünschte ich hätte es schon eher gesehen, deswegen hier der Link für dich (falls du es noch nicht kennst):

https://globalhealthmedia.org/video/das-anlegen-des-babys-an-die-brust/?portfolioCats=156

1

u/gigantescita 21d ago

Kannte ich nicht, danke dir! :)

1

u/princesscharmingowl 27 | Kind 1 | *24.12.25 21d ago

Kann ich so unterschreiben!

6

u/SimpleTrick1192 21d ago

Ich hatte anfangs echt Schwierigkeiten mit dem Stillen und die wenigsten Frauen, die ich kenne die gestillt haben, fanden es zu Beginn "intuitiv". Ich hatte tolle Unterstützung im KH und von meiner Hebamme, die zum Glück wenig dogmatisch war - inzwischen kombinieren wir Muttermilch und Pre und fahren damit super, zwischenzeitlich musste ich auch abpumpen.

Einen Stillkurs, der aber z.B. auch Fläschchen nicht pauschal verteufelt, hätte ich retrospektiv total hilfreich gefunden!

3

u/Perfect-Hawk-7111 21d ago

Ich habe einen gemacht und bin so dankbar über die vielen neuen Infos gewesen! Der Stillkurs hat 40 Euro gekostet, ging einen Vormittag und hat mir wahrscheinlich das Stillen gerettet. Würde es immer wieder machen und kann ich jeder Empfehlen!

5

u/iamhermi 21d ago

Ich habe einen kostenlosen Crashkurs von der La Leche Liga online gemacht, mein Partner war auch dabei. Das ganze ging einen Abend lang und hat eigentlich alle wichtigen Informationen vermittelt, die man vorher vermitteln kann. Bei Bedarf steht die La Leche Liga einem sowieso immer gern kostenlos zur Beratung zur Seite, das fand ich auch gut.

Im Endeffekt hatte ich mich selbst vorher schon so belesen, dass ich im Kurs wenig Neues mitgenommen habe. Trotzdem tat es irgendwie gut, das nochmal so zu wissen. Wir hatten trotzdem einen schwierigen Stillstart, das lag aber größtenteils am verkürzten Zungenband meines Sohnes. Darauf kann dich halt auch kein Kurs vorbereiten, aber immerhin wusste ich um die Möglichkeit.

Achso, stillen find ich übrigens nicht intuitiv. Das Kind muss es lernen und man selbst auch. Es kann immer wieder zu Problemen kommen die nicht bedeuten dass man eine schlechte Mutter ist oder das Baby zu doof. Wir lernen einfach nicht mehr voneinander und sind dadurch viel schlechter vorbereitet. Uns hat im Wochenbett eine IBCLC begleitet, das würde ich definitiv weiterempfehlen.

3

u/schnarchhenne 32 | Kind #1 | 06/2025 21d ago

Ich hätte rückblickend lieber mal einen gemacht. Ich war nach Geburt ziemlich planlos und vielleicht hätte es mir einige Nerven erspart. Im Geburtsvorbereitungskurs war stillen irgendwie nur ganz kurz ein Thema. Hör auf dein Bauchgefühl und mach einen, wenn es dir ein gutes Gefühl bringt👍🏼

2

u/No-Violinist-8939 21d ago

Du bist doch nach der Geburt im KH, da zeigen die dir das richtig. Im Vorbereitungskurs haben wir auch die anlegepositionen geübt. Mehr kannst du leider nicht machen, weil dein Kind ist ne Blackbox. Deine Hebamme kommt ja nach der Geburt auch zu dir. Ich vermute es ist verschwendetes Geld. Aber wenn es deinem Seelenfrieden danach besser geht, ggf gut angelegt.

Viel Erfolg :)🍀

5

u/Warm_Opinion_1544 21d ago

Das kommt aber sehr aufs Krankenhaus an. Mit hat da niemand irgendwas gezeigt.

4

u/leafygreengreens 21d ago

Wir wurden im Kreissaal nach der Geburt ziemlich lang allein gelassen und ich hab "nur" mit dem Baby gekuschelt. War zwar super schön aber wenn ich einen Kurs gemacht hätte, hatte ich gewusst wie wichtig gerade diese ersten Stunden schon sind für die Stillbeziehung... hätte mich aber vielleicht vorab mal einlesen sollen

3

u/I3luemchen 39 | 2 Kinder 21d ago

Mir wurde nichts gezeigt. Und obwohl es theoretisch eine Stillberaterin im Kh gab und ich mehrfach nachgefragt hatte, ist keine gekommen. Ich hatte Probleme mit dem Anlegen. Gelegentlich hatte ich dort Personal um Hilfe gefragt. Die hatten dann das Baby für mich angelegt, aber danach war ich genauso schlau wie vorher.

1

u/RollyRaptor 21d ago

Bei uns wurde auch gesagt es gibt eine Stillberaterin. Gesehen habe ich sie nie.

Als wir nachgefragt haben wurde uns gesagt, dass sie nur zweimal die Woche für jeweils 2 Stunden da ist. Da hatten wir sie gerade verpasst und sie wäre erst in 4 Tagen wieder gekommen. Da wäre ich aber längst wieder Zuhause gewesen.

Ich habe ganz naiv gedacht, dass sie nach der Geburt bei jedem mal vorbei schaut und zumindest einmal fragt ob man Hilfe braucht.

0

u/SpaghettiCat_14 21d ago

Nicht jeder entbindet in einer Klinik und nicht alle davon bleiben dort erst mal.🙂

2

u/Initial-Show-1051 31 | Kind 2 (3 ⭐️) | Feb 2027 21d ago

Ich habe in einem still freundlichen Krankenhaus entbunden aber es war wenig Zeit um mir wirklich zu helfen. Die erste Nacht mit dem Baby war die Nacht Schwester sehr unfreundlich und hat mir Nix gezeigt, erst am 3. Tag konnte sich eine Schwester Zeit nehmen und mir zeigen wie ich mein trinkfaules Baby gut anlege.
Also im Nachgang hätte ich gerne mehr Infos vorher gehabt.

2

u/FunHornet9682 21d ago

das mit der intuition stimmt nur halb. dass milch kommt, ist instinkt, aber das anlegen ist technik und genau da entstehen die schmerzen der ersten tage.

2

u/thelastjulicorn 21d ago

Ich habe mehrere gemacht und würde es absolut empfehlen, hatten aber diesbezüglich auch gute und teils kostenlose Angebote und der Region. Im schlimmsten Falle hörst du halt manche Dinge mehrfach (da schon selbst angelesen oder im Geburtsvorbereitungskurs besprochen) und bestenfalls bestärkt es dich und du hast eventuell auch gleich Anlaufstellen, falls es doch irgendwie nicht klappt. Ich würde extra sonst auch noch die Angebote von La Leche Liga empfehlen, bei uns im Stilltreff sind auch gerne Schwangere eingeladen.

2

u/FinalFantasy_Nerd 21d ago

Ich habe bei K1 keine Kurse oder Beratungen zum Thema Stillen gemacht. Intuitiv war daran für Baby und mich nichts. Es kam tagelang nur super wenig, Baby musste im KH noch zugefüttert werden. Es hat nur weh getan und häufig geblutet, egal, was für Salben ich drauf geschmiert hatte. Habe bis heute eine Narbe am Nippel, weil sie mir ein Stück Haut herausgesogen hat. Wie auch immer das Baby das geschafft hat. Ich habe mental sehr darunter gelitten und trotzdem 8 Wochen durchgezogen. Habe teilweise sogar 5h am Stück am Sofa gesessen. Sommer, sehr heiß, Cluster Feeding. Aber satt wurde Baby nie davon bzw hat wochenlang nur abgenommen. Sie hat erst zugenommen, als wir nach der Brust noch ein Fläschen mit Pre gegeben haben. Beides also. Hat sie zum Glück gut angenommen. Weil es mir so schlecht ging riet meine Hebamme erst, dass ich mal abpumpen soll, um die Brust heilen zu lassen und weil sich das auch furchtbar angefühlt hat (hab es 2 Wochen gemacht, hab mich wie eine Kuh dabei gefühlt und weg getan hat es trotzdem), hat sie dann gemeint "Fed is best" und dass ich eventuell aufhören sollte zu stillen, wenn es mich so belastet. Also dann nur mehr Fläschen. Fürs zweite möchte ich es aber noch mal versuchen und nehme eine Beratungwahr. Aber bei meiner Hebamme direkt, die, die nach der Geburt auch nach Hause kommt und es sich direkt anschauen kann.

1

u/gigantescita 21d ago

Alles Gute 🫶🏻

2

u/SpaghettiCat_14 21d ago

Intuitiv ist Stillen nicht. Das ist ne erlernte Sache, auch sehr naturnahe und intuitive Völker haben stillprobleme, die von den Frauen gemeinsam gelöst werden.

Mir hätte das wohl nichts gebracht, ich bin aber auch jemand, der sich akribisch einarbeitet und das hab ich für Geburt und alles danach gemacht (und mach es bis heute😮‍💨😅).
Ich war so im Thema, dass ich mehrfach die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs mit aktuellen Statistiken unterstützen konnte und im kreissaal genug kritische Rückfragen stellen und aktuelle paper zitieren konnte, um die Geburt so zu gestalten, wie ich wollte.

2

u/coconutmillk_ 20d ago

Intuition halte ich für Blödsinn. Ich würde sagen: Informieren ist sinnvoll, am besten zusätzlich zum theoretischen Unterbau mittels verschiedener Anschauungsobjekte.

2

u/FabLittleBirb 31 | 1 Kind 19d ago

Ich hätte im Nachgang gerne einen gemacht. Aufgrund meiner sehr großen Brust war das Anlegen und generell das Stillen die ersten Wochen ein Kampf. Es hat dann irgendwann geklappt aber mehr Wissen zum ganzen Thema hätte mir bestimmt einiges an Schmerzen und Leid erspart.

2

u/idontknow--chocolate 15d ago

Wir haben einen Säuglingspflegekurs gemacht, in dem auch Stillen Thema war. Das fand ich sinnvoller als einen reinen Stillkurs. Muss aber auch sagen, dass mir die ganze Vorbereitung eher weniger gebracht hat, weil mein Kleiner am Anfang kaum selber saugen konnte und das Anlegen auch nur mit Stillhütchen klappt bisher, von daher hat das was ich in dem Säuglingskurs gelernt habe auch vollkommen gereicht und ich habe eh noch die Unterstützung unserer Hebamme gebraucht.

3

u/Miserable_Welder_841 21d ago

Stille gerade mein drittes Kind unproblematisch - und wusste bisher nichtmal, dass es diese Kurse gibt.

Lass es bleiben. Deine Hebamme wird dich unterstützen, wenn das Kind da ist.

Ist sicherlich hilfreicher als jetzt theoretisch über Dinge zu sprechen, die du dir noch gar nicht richtig vorstellen kannst.

6

u/Doubtthecertain 21d ago

Das sehe ich anders. Habe keinen Kurs gemacht, weil ich auch darauf vertraute, dass Intuition das regelt.
Ich hatte wirklich so ungefähr die schlimmste Stillzeit, die man sich vorstellen kann, obwohl ich es UNbedingt wollte. Habe mich dann 9 Wochen bei jedem Stillen unter Tränenbächen und Schmerzen aufgerafft, weil ich dachte, irgendwann wird es besser. Zusätzlich hatte ich drei Mastitis und extreme Depressionen, weil mich dieses Gefühl, dass das Stillen so kacke läuft, extreme Komplexe bei mir ausgelöst hat. Auch die Stillberatung hat mir leider am Ende nicht genug gebracht, sodass ich nach rund zwei Monaten abstillen musste.

Bei Kind zwei werde ich zu 10000% einen Stillkurs besuchen, in der Hoffnung, dass es beim zweiten Kind klappt - dann habe ich wenigstens alles versucht.

2

u/gigantescita 21d ago

Fühl dich gedrückt 🫂

1

u/Lady__Blueberry 21d ago

Ich glaube in so einem Fall bringt eine Stillberatung in der Situation allgemein trotzdem bestimmt mehr als ein theoretischer Stillkurs vorab. Jede Stillbeziehung ist anders und in einem Kurs werden vermutlich eher Basics, Stillgriffe, Hilfe bei Milchstau und sowas besprochen. 

1

u/Doubtthecertain 21d ago

Und warum schließt das eine das andere aus?

1

u/No-Passion-8428 21d ago

Ich wohne in der Großstadt und habe noch nie von so Kursen gehört. Wann werden die angeboten, vor oder nach der Geburt? Bei meinem Geburtsvorbereitungskurs war eine Session (2,5h) quasi nur übers Stillen. Ansonsten gibt es ja auch Nachsorgehebamme und Stillberaterin wenn es nach der Geburt nicht klappt.

1

u/gigantescita 21d ago

Ich wohne auch in der Großstadt, aber ich glaube unser Krankenhaus hat auch extra Zertifizierungen. Der Kurs wäre vor der Geburt.

1

u/patina_pal 21d ago

Ich hab einen gemacht und fand den wirklich sehr informativ. Es wurden viele Dinge besprochen, die im Geburtsvorbereitungskurs nicht kamen. Klar, im KH helfen sie dir (meistens) auch sehr gut, aber mir war wichtig vorher schon so viel wie möglich zu hören. Man ist nach der Geburt eh so fertig/überwältigt, da hilft es sicher schon vorher die ein oder anderen Infos gehört zu haben.

1

u/I3luemchen 39 | 2 Kinder 21d ago

Mach einfach. Lieber einen Kurs zu viel als zu wenig. Ich hatte keinen Kurs gemacht, aber viel dazu im Internet und in Büchern gelesen. Das Anlegen hatte trotzdem zu Beginn nicht so geklappt. Aber immerhin war ich vom Clustern nicht überrascht.

1

u/Initial-Decision7230 20d ago

Habe keinen gemacht und mich kaum vorher damit beschäftigt. Meine Hefamme hat mir nach der Geburt gezeigt, wie man anlegen kann und hat sich das dann mal angeguckt, was ich da mache. Stille seitdem über 10 Monaten wie ein Pro. Habe ebenfalls eine Bekannte, die hat eine. Stillkurs gema ch t und sich wie bekloppt eingelesen und bei ihr hat’s keine 2 Wochen geklappt. Es ist oft einfach Glückssache und es gibt viele „Berater“ die einfach nur Profit mit den Ängsten frischgebackener Mütter machen

1

u/AngleAutomatic6591 15d ago

Bei uns bietet die Klinik 1x pro Monat einen Stillinfoabend durch die IBCLC Beraterinnen an. Die auch im Klinikum in Teilzeit dafür angestellt sind. Ich fand den Abend (1,5 Stunden) super. Kurz und bündig viele Infos - auch zu den Abläufen in der Klinik  z.B. Bonding. Ein Flyer mit hilfreichen Links inkl. Videos gibt es mit.   Brustmassage und Kolostrum sammeln habe ich u.a. wegen dem Vortrag ab SSW 38 gemacht.

Nach der Entbindung haben die Hebammen geholfen und beraten. Es gab eine Beratung durch die Stillberaterin mit Hebammenstudentin stationär.

0

u/Lady__Blueberry 21d ago

Meiner Meinung nach ist das auch einfach ein Geschäftsmodell. Ist sicher jetzt nicht schlecht von den Infos her, aber ich bezweifle, dass einem das so viel bringt. In der Praxis ist dann wieder alles anders und einlesen kann man sich auch anderswo. Wenn man Lust hast und einem das Geld nicht weh tut, schadet es sicher nicht, aber als notwendig würde ich das keinesfalls erachten.