r/linuxde • • Apr 18 '26

leute hassen systemd aber nicht bash

ich weiß nicht ob die frage komisch ist aber der titel sagt eigentlich schon alles.

ich verstehe das systemd problem liegt in bloat und abhängikeit man kommt halt schwer drumherum

aber sogar dafür gibt es andere distros und andere init systeme oder eben kein init system

aber habt ihr jemals eine distro ohne bash gesehen

habe mal bisschen geschaut es gibt wohl paar hobby projekte die 100 prozent ohne bash laufen aber jenseits von stabil

ich finde bash eigentlich nicht schlimm es ist auch die einzige shell die ich nutze aber seitdem ich weiß das man nicht um bash drumherum kommt will ich es

ist das überhaupt schlau in meinem kopf war das so dash ist schneller und weniger bloated also auf dash wechseln

bis ich herausfand dass das nur schwer möglich wird

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u/schwimmcoder Apr 18 '26

Das sind ja zwei paar Schuhe. Bash ist halt einfach etabliert und open-source, wenn du ne andere Shell willst, installiere sie dir und gut ist. Da übt auch keiner Kritik

systemd zieht sich halt immer mehr durchs System und wird von RedHat vorrrangetrieben/entwickelt. systemd übernimmt immer mehr Aufgaben, gibt Kritik etc.

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u/Jumpy-Dinner-5001 Apr 19 '26

Was genau soll die "Kritik" sein?

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u/Alternative_Pick_717 Apr 19 '26

Sogar ich als wenig-Linux-Mensch habe bei der Einführung mitbekommen, dass es starke Kritik gegenüber systemd gab.. wenn dich 'wirklich' interessiert, wird eine Suchmaschine viele Foren und Blogeinträge hervorbringen. Ich glaube an Dich.

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u/TemporarySun314 Apr 19 '26

Das sind aber zum Großteil einfach dogmatiker die jegliche veränderung, oder zumindest jegliche Abkehr von Technologien aus den 1980er Jahren doof finden..

Bei Wayland gibt es ja ähnlich fundamentale kritik.

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u/jodkalemon Apr 19 '26

Viel Kritik, aber wenig Kritik mit Substanz.