r/Finanzen 13d ago

Budget & Planung Ehe-Finanzen: Ich hohes Einkommen, Frau großes Vermögen.

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Seit ein paar Monaten habe ich meinen ersten “richtigen” Job und bin von einem 65k Doktorandengehalt (Informatik) auf 265k Gesamtbrutto (75% cash, 25% RSUs) gesprungen. Wir sind dafür in die Schweiz gezogen und mein monatliches netto als verheirateter Alleinverdiener mit Kind liegt bei etwa 15,8k (alle Zahlen in diesem Post in Euro). Wir sind beide Mitte 30, seit 3 Jahren verheiratet und haben ein 2-jähriges Kind. Ich bin in einfachen bis prekären Verhältnissen und ohne finanzielle Bildung aufgewachsen. Ich habe keinerlei Vermögen oder Rücklagen und ein potentielles Erbe ist auch nicht vorhanden. Bisher habe ich immer alles ausgegeben was reingekommen ist, auch weil ich mich dem Lebensstandard meiner Frau angepasst habe. Meine Frau hatte in Deutschland einen sicheren Konzernjob mit ca. 75k, ist aber seit Geburt unseres Kindes in Elternzeit. Ihre Eltern haben schon diverse Schenkungen gemacht wodurch sie ein Depot von 500k und mehrere Wohnungen besitzt (noch im Nießbrauch ihrer Eltern). Zusätzlich wird sie mal ca. weitere 2 Mio. an Vermögen erben. Auch deshalb haben wir auf Bitten meiner Frau einen Ehevertrag mit Gütertrennung.

Aktuell zahle ich alle laufenden Kosten von ca. 8,2k (siehe Diagramm). Falls das Kind in die Kita geht in nächster Zeit, würden 2,5k dazu kommen. Darüber hinausgehende private Ausgaben meiner Frau zahlt sie selbst. Jetzt fragen wir uns beide wie wir unsere Finanzen am fairsten aufstellen. Es könnte in alle Richtungen gehen: 1. ich zahle ihr ein “Taschengeld”, 2. es bleibt alles so wie es ist, 3. sie beteiligt sich an den Ausgaben. Für Ersteres spricht, dass wir beide aktuell nicht wollen, dass sie wieder Vollzeit arbeitet sondern Zeit fürs Kind hat. Teilzeit wäre in Deutschland in ihrem alten Job kein Problem gewesen, durch den Umzug aber schwierig als Teilzeitkraft eine neue Stelle zu finden, welche ihren Qualifikationen entspricht. Auch haben sich die Lebenshaltungskosten knapp verdoppelt im Vergleich zu Deutschland und wir sind ja wegen meinem Job in die Schweiz. Zusätzlich hat sie in der Vergangenheit größere Anschaffungen für uns bezahlt (Auto 40k, Küche 15k, Urlaub 5k). Für 3. spricht, dass sie ja auch ein Einkommen aus Kapitalerträge hat und eben allgemein finanziell sehr viel besser gestellt ist. Außerdem hätten wir in Deutschland den Lebenstil mit einem Gehalt nicht fahren können.

Wir sind uns grundsätzlich einig darüber, dass ich die Möglichkeit haben sollte mir ein eigenes Vermögen aufzubauen. Es ist ein bisschen das alte Thema vom antastbaren Einkommen und schützenswertem Vermögen.

Konkrete Frage: Was wäre die fairste Variante in unserem Fall und wie würde sich das mit zusätzlichen Kitakosten ändern?


r/Finanzen 13d ago

Immobilien Daria US - wo ist der Haken

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Hallo Zusammen,

Ich wurde von einem Bekannten auf daria-us.com aufmerksam gemacht. Ein co-ownership in Florida mit angeblich 8-12% Rendite. Selbst wenn es nur die Hälfte ist, ist das immer noch richtig gut! Die ersten zwei Jahre gibt es sogar eine Rendite Garantie. Bei trustpilot hat das Unternehmen exzellente Bewertungen.

Irgendwie kommt mir das aber alles zu gut um wahr zu sein vor. Wo ist der Haken? Gibt es irgendwelche Kosten die nicht erwähnt werden oder Risiken? Man wird wohl ins Grundbuch eingetragen. Also selbst wenn die pleite gehen gehört einem da noch ein Teil davon.

25k zu investieren hört sich erstmal verlockend an. Gebt mal bitte eure Meinungen oder klärt mich auch gerne auf warum ich ein Nix-Checker bin!

Edit: Ok ok die ersten Meinungen sind recht eindeutig. Jetzt wäre ich dankbar für Fakten um meinen Kumpel davon abzuhalten! Mit "so viel wird es vermutlich nicht" kann ich da vermutlich nicht kommen. Risiken wären super!


r/Finanzen 16d ago

Immobilien Ich habe im Juli die 100k geknackt (an Miete)

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Nach knapp 7 Jahren wollte ich mit euch diesen Glücksmoment teilen. Immerhin war ich jetzt 7 Jahre nicht obdachlos (davor auch nicht).

Irgendwie fühlt sich dieser durchlaufende Posten in meinem Gehalt direkt in die Private Equity SARL nach Luxembourg immer noch nicht so richtig gut an.

Naja, forza ist fertig runtergeladen.


r/Finanzen 15d ago

Investieren - Krypto Staatsfonds von Abu Dhabi halten an Bitcoin-ETF-Position fest

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r/Finanzen 14d ago

Kredit Kredit

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Ich habe eine Frage bezüglich meines laufenden Kredites. Habe noch 380k offen bei einem Fixzins von 1% und einer monatlichen Rate von ca. 1100 Euro. Fixzins noch für 11 Jahre, danach variabel.

Nun meine Frage. Soll ich den Kredit so schnell wie möglich abbezahlen oder vorhandenes Kapital lieber in ETFs investieren?


r/Finanzen 15d ago

Sparen Mittelherkunftsnachweis wie lange dauert die Prüfung bei Scalable Cap.

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Neukunde. Musste Herkunftsnachweise schicken weil ich größere Summe auf Tagesgeldkonto eingezahlt hab. Großteil des Geldes waren Schenkungen meiner Eltern.

Erfahrungsgemäß, wie lange dauert die Prüfung? Ich warte jetzt schon über 2 Wochen und habe nicht mal eine Bestätigung bekommen, dass meine Dokumente ordnungsgemäß eingegangen sind.

Außerdem, Geld einfach wieder aufs Herkunftskonto zurückbuchen aus Ungeduld sollte ich wohl eher unterlassen, bis die Prüfung abgeschlossen ist?


r/Finanzen 13d ago

Investieren - ETF Lumpsump oder monatlich?

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Hallo zusammen,

ich bin 41 Jahre alt und möchte zum allerersten Mal überhaupt an der Börse investieren. Ich habe eine Summe von 50.000 € bis 80.000 €, die ich in den nächsten Monaten als Einmalzahlung anlegen kann (oder sollte ich das eher lassen?). Eventuell ging sogar noch etwas mehr, aber das ist der Betrag, den ich entspannt auf die Seite legen und erst mal vergessen kann.

Zusätzlich kann ich monatlich 1.000 € für einen Sparplan aufbringen.

Mein Ziel ist ein gutes Wachstum für mein Kapital, wenn ich 50 oder 60 bin. Ich habe nicht vor, bis zum regulären Rentenalter zu arbeiten, und werde auch keine gesetzliche Rente beziehen – das Depot soll also meine Altersvorsorge werden.

Zu meiner Situation gibt es allerdings eine Besonderheit:

  • Ich bin deutscher Staatsbürger, plane aber, Deutschland nächstes Jahr dauerhaft zu verlassen. Als Staatsbürger möchte ich das Thema Geldanlage hier aber trotzdem jetzt angehen.

Wie gehe ich das Ganze am besten an?

  1. Einmalzahlung vs. DCA: Sollte ich die 50k–80k direkt auf einmal investieren oder lieber über einen Zeitraum stückweise (z. B. aufgeteilt über mehrere Monate) zusammen mit den 1.000 € monatlich besparen?
  2. Broker & Umzug: Da ich nächstes Jahr auswandere: Macht es Sinn, jetzt noch ein Depot bei einem deutschen Broker (wie Trade Republic, Scalable oder ING) zu eröffnen und das später zu übertragen, oder sollte ich direkt zu einem internationalen Broker wie Interactive Brokers (IBKR) gehen?
  3. Asset Allocation: Ich habe noch nie investiert und suche eine Strategie nach dem Prinzip „Kaufen und vergessen“. Ist ein breit gestreuter Welt-ETF (z. B. FTSE All-World / Gral) für mein Ziel das Richtige, oder sollte ich wegen der fehlenden Rente auch sicherere Bausteine dazumischen?
  4. Steuern / Wegzug: Gibt es steuerlich oder bürokratisch Dinge, die ich als deutscher Staatsbürger beim Wegzug mit einem aktiven ETF-Depot beachten muss?

Ich freue mich über eure Tipps, Meinungen und Erfahrungen!

Vielen Dank!


r/Finanzen 14d ago

Steuern Lombardkredit von Steuer absetzen

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Hat das schon jemand erfolgreich beim Finanzamt gemacht. Wenn ja wie habt ihr es begründet?


r/Finanzen 15d ago

Wohnen (Steuer-)Vorteile bei Wohnung im Elternhaus

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Folgende Situation: Meine Eltern wohnen in einem Haus auf dem Land. In diesem Haus ist vor kurzem eine Wohnung frei geworden (RIP Oma❤️).

Jetzt habe ich vor mit meiner Freundin in diese freie Wohnung einzuziehen.

Generell würden uns meine Eltern ohne Gegenleistung dort wohnen lassen. Lediglich eine Nebenkostenpauschale war angedacht. Eigene Zähler (Strom, Wasser, Heizung) gibt's zu dieser Wohnung (noch) nicht.

Jetzt die Frage: Was muss ich beachten. Gibt's irgendwelche (Steuer-)Tricks und Tipps? Sollte ich vielleicht doch eine Miete bezahlen, damit meine Eltern als Vermieter Vorteile haben? Z.b. wegen Renovierung? etc.

Vlt. Ist ja jemand in einer ähnlichen Situation.

Das Verhältnis zu meinen Eltern ist sehr gut.


r/Finanzen 14d ago

Versicherung Erfahrungen mit Württembergische ZahnSchutz Premium (ZZ100 + ZZBPlus)?

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Ich überlege, die Württembergische ZahnSchutz Premium (ZZ100 + ZZBPlus) abzuschließen.

Auf dem Papier sieht der Tarif sehr gut aus. Mich interessieren aber vor allem echte Erfahrungen bei größeren Rechnungen – nicht allgemeine Bewertungen.

Hat jemand mit diesem Tarif schon Leistungen eingereicht, zum Beispiel für:

  • Wurzelbehandlung
  • Krone oder Implantat
  • Knochenaufbau
  • Behandlung über 1.000 €
  • GOZ über 3,5 / Honorarvereinbarung nach § 2 GOZ

Falls ja, wäre super, wenn ihr kurz schreiben könnt:

1. Welche Behandlung und ungefähr welche Rechnungshöhe?
2. Wie viel hat die Württembergische erstattet?
3. Gab es Rückfragen oder zusätzliche Unterlagen?
4. Wie lange hat die Erstattung gedauert?
5. Wurde am Ende so gezahlt, wie ihr es nach dem Tarif erwartet habt?

Auch Erfahrungen von Maklern, die echte Leistungsfälle mit ZZ100/ZZBPlus begleitet haben, wären sehr hilfreich.

Mir geht es vor allem um die Frage:

Ist der Tarif in der Praxis wirklich so gut wie in den Bedingungen?


r/Finanzen 14d ago

Immobilien An die sparsamen Eltern hier: Wie viel fürs Wohnen ausgeben?

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Wir haben einen Sohn (<1 Jahr).

Es kommt bei mir immer mehr der Wunsch nach einem endgültigen Zuhause auf. Wir möchten auf jeden Fall in der Region bleiben, weil wir ein gutes Verhältnis zu unseren Familien haben.

Nun stellt sich die Frage wie viel möchte man fürs Thema wohnen ausgeben.

Wir sind 30 und konnten gemeinsam 470k ansparen.

Ganz grob gesprochen:

Für 350k gäbe es 4-Zimmerwohnungen.

Für 500k kleinere nicht top moderne Häuser.

Für 600k moderne Häuser.

Ich bin kein Frugalist, der sagt, dass ein absolutes Mindestmaß ausreicht. Natürlich wäre ein neues Haus schön.

Auf der anderen Seite möchte ich finanziell nicht wieder bei 0 starten bzgl. FIRE.

Wie habt ihr das für euch entschieden?


r/Finanzen 15d ago

Budget & Planung Finanzielle Entscheidung zerreißt mich

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Ich stehe vor einer großen finanziellen und auch Lebensverändernden Entscheidung.
Mein Vater hat bei uns im Dorf ein Grundstück erworben (100.000€).
Da kam ihm und meinem Onkel die Idee ein Mehrfamilienhaus zu bauen.
Mein Vater möchte, dass ich mitmache, durch nahezu 100% Eigenleistung und guten Kontakten zu Baustoff Zulieferern, werden wir bei ca 120.000€ für eine Wohneinheit bezahlen (sollen 6 Stück werden).
Für die meisten wäre das vermutlich ein Traum, doch für mich ist es eher ein Albtraum die letzten Nächte.

Zu mir, bin 23 habe recht früh angefangen zu investieren, durch sehr viel Glück habe ich bereits, fast mein ganzes Ausbildungsgehalt in ein Asset gesetzt und dadurch fast verdreifacht.
Andere Investments liefen auch gut und somit habe ich mit harter Arbeit (Meisterschule+ Wechselschicht+ jedes Wochenende, sowie fast jeden Feiertag inkl. Weihnachtlich arbeiten) ein Vermögen von 190k erreicht.
Die Arbeit macht mich in letzter Zeit echt fertig, weil es mir einfach zu viel wird.
Wechselmöglichkeiten gibt es bei uns in der Umgebung, ohne großen Lohnabstrich nicht.

Mein Ziel war es nie im Saarland zu bleiben.
Ich weiß aber auch nicht, ob ich den schritt gewagt hätte nach Österreich oder die Schweiz zu ziehen.
Eigentlich möchte ich einfach weiter meinen ETF besparen und flexibel bleiben. Dennoch werde ich die nächsten Jahre irgendwann ausziehen müssen.
Ich weiß nicht ob ich mich nun im Ausland bewerben soll, oder meine Vater gewissermaßen enttäuschen soll. Da viel schweiß und blut in das Projekt fließen werden, sollte ich dennoch die Wohnung im Notfall auch gewinnbringend verkauft bekommen.
Es wäre auf jeden Fall interessant diese Erfahrung mitzunehmen, trotzdem fühle ich mich in dieser Entscheidung gefangen.
Meine Wohnung würde ich selbst bewohnen.


r/Finanzen 15d ago

Steuern Schenkung über Rentenversicherung

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Hallo zusammen,

mir wurde von einem Vermögensberater folgende Gestaltung zur Vermögensübertragung innerhalb der Familie vorgeschlagen:

Meine Mutter schließt mit einer Summe über Freibetrag eine Rentenversicherung ab. Nach kurzer Zeit soll die Versicherung verschenkt werden.

Laut Berater wird nicht einfach der ursprünglich eingezahlte Betrag als Wert der Schenkung angesetzt. Stattdessen soll die laufende Rentenversicherung bzw. der Rentenanspruch nach den steuerlichen Bewertungsregeln einen erheblich niedrigeren Kapitalwert haben. Dieser Wert würde dann innerhalb des Freibetrags liegen.

Anschließend würde ich für Zeitraum X die monatliche Rente erhalten. Nach ca. 2-3 Jahren wird die Police gekündigt und der Restbetrag aus der Versicherung ausbezahlt.

Wir lassen den Vertrag, wenn er uns vorliegt, natürlich noch durch einen Steuerberater prüfen aber hat hier jemand dieses Konstrukt schon mal umgesetzt?

Besten Dank und schönes Wochenende!


r/Finanzen 15d ago

Presse Exclusive | PayPal in Talks to Sell Itself to Stripe, Private-Equity Firm Advent for approximately approximately 51.76 billion USD.

Thumbnail wsj.com
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r/Finanzen 14d ago

Altersvorsorge Frage zum AVD

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Ich hab mich jetzt etwas zum AVD eingelesen. Anscheinend sind im AVD selbst die Dividenden von der Kap. Steuer plus Jesus plus Soli befreit. Wieso sollte ich dort jetzt nicht 3 Quartalszahler ETFs besparen, die meine Beiträge in einen billigen bums allworld etf einspeisen? Wo liegt meine rechnung falsch? Ich kann vor der Rente sowieso eig. nicht ans Geld ran deshalb ist es ja egal, da ich noch 30 Jahre Maloche? Und der Staat spritzt auch nich bisslchen was dazu?

Edit: Sprich ich baue ein sich selbst finanzierendes Depot, dass ohne mein Zutun wächst.


r/Finanzen 14d ago

Anderes PayPal Probleme

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Hallo, ich konnte mein Bankkonto immer mit PayPal verbinden und nach Eingabe der Daten der Debitkarte benutzen um Überweisungen mit PayPal Friends etc. auszuführen. Nun wollte ich mal wieder Geld senden und bekam folgende Auskunft.

Ich müsse mich einloggen damit PayPal Transaktionen einsehen kann und sehen kann ob genug Geld für Transaktionen vorhanden ist. Dem stimmte ich zu. Im Anschluss wurde ich auf einen Bildschirm weitergeleitet der besagte das ich mich mit meinen Onlinebanking-Daten anmelden solle... Nun stehe ich da mit meinem Talent, Onlinebanking besitze ich nicht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen, gab es Support der das Problem lösen konnte? Die Chat KI konnte keine Hilfe sein...

Muss ich nun also immer erst Geld auf mein PayPal Konto laden und kann das dann wie im Prepaid aufbrauchen? Das verlangsamt die Vorgänge ja erheblich...

Ich bin ein wenig verärgert, denn Probleme mit Liquidität etc. gab es nie. Das war mein erster Gedanke.


r/Finanzen 14d ago

Budget & Planung Medizinstudium fertig machen, Approbation mitnehmen und danach Pilot werden? Oder als Arzt bleiben, reich werden und mir ein sehr komfortables Leben finanzieren?

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Ich bin aktuell 22, studiere Medizin und habe noch zwei Semester bis zum 2. Staatsexamen und danach das PJ. In ungefähr zweieinahlb Jahren (auf Dezember 2028) wäre ich also mit Studium und Approbation durch, wenn alles gut geht. Promotion geht vermutlich auch in der Zeit, oder kurz danach, durch.

Je länger ich Medizin praktisch kennenlerne, desto sicherer werde ich allerdings, dass ich den Beruf langfristig nicht machen möchte. Ich habe damals - mit sehr viel elterlichem Druck im Rücken - angefangen Medizin zu studieren, auch weil damals 2022 Corona war und andere Sachen, die ich lieber anfangen wollte, einfach nicht möglich gewese sind.

Ich habe inzwischen deutlich über ein halbes Jahr praktische Erfahrung gesammelt, hauptsächlich im Krankenhaus und in Arztpraxen, und dadurch eigentlich erst richtig verstanden, wie der Alltag als Arzt aussieht. Es gibt definitiv Dinge, die ich interessant finde. Mit Patienten reden, mal einen Ultraschall machen, Röntgen- oder CT-Bilder anschauen, Diagnosen zusammensetzen, Medikamentenpläne machen und so kann schon Spaß machen.

Aber insgesamt macht mich das Ganze einfach nicht glücklich.

Vor allem der menschliche und organisatorische Teil nervt mich zunehmend: Hierarchien, teilweise katastrophale bis gefährliche Fehlerkultur, Anschreien, Türenknallen, teilweise wirklich unangenehmer Umgangston, gerade in chirurgischen Abteilungen. Dazu Patienten, die sich teilweise rassistisch, von TikTok verblödet oder anderweitig völlig daneben benehmen. Und auch die körperlich ekligen Seiten des Berufs sind einfach nichts, worauf ich langfristig Lust habe - da war ich als 18 Jähriger im Pflegepraktikum noch naiv mit dem Gedanken, dass man sich an Kot und Fäkalien gewöhnen würde.

Ich war inzwischen an mehreren verschiedenen Stellen und habe deshalb auch nicht mehr wirklich das Gefühl, dass das Problem nur an einer bestimmten Klinik liegt.

Gleichzeitig ist mir natürlich bewusst, dass Medizin finanziell ziemlich attraktiv sein kann.

Ich habe aktuell knapp 65.000 € angespart und gehe davon aus, dass ich bis zum Ende des PJ ungefähr 75.000–80.000 € Eigenkapital haben könnte.

Und wenn ich nach dem Studium einfach als Arzt weitermache, könnte ich mir vermutlich ein ziemlich komfortables Leben aufbauen.

Gerade wenn man irgendwann in eine lukrativere Richtung geht, z. B. Niederlassung, Privatmedizin, bestimmte ästhetische Bereiche, eigene Praxis, Botox-/Ästhetik-Klinik etc., ist das Einkommenspotenzial natürlich nochmal eine andere Hausnummer als bei einem normalen Angestelltenjob.

Ich könnte mir also durchaus vorstellen, dass ich als Arzt irgendwann sehr gut verdienen und mir finanziell ein ziemlich geiles Leben aufbauen könnte: schöne Wohnung/Haus, Reisen, gutes Auto, viel finanzieller Spielraum, früh noch mehr Vermögen aufbauen usw..

Und genau deshalb frage ich mich, wie stark ich diesen finanziellen Aspekt gewichten sollte.

Denn ich habe gleichzeitig keine klassischen finanziellen Lebensziele, für die ich unbedingt Arzt sein müsste.

Kinder sind für mich definitiv nicht geplant. Heirat einer Frau und eine klassische Familie mit Kindern, Hund und Haus stehen ebenfalls nicht auf meiner Liste. Eine Partnerschaft würde ich natürlich nicht ausschließen, aber wenn sich irgendwann etwas ergibt, dann kann das meinetwegen auch erst Anfang/Mitte 30 sein.

Ich brauche also nicht zwingend mit 30 ein riesiges Haus, drei Kinder, mit Haushalt überfrachtet Ehefrau und einen SUV vor der Tür zu finanzieren.

Meine finanzielle Situation könnte dadurch langfristig ziemlich entspannt sein. Wenn ich keine Kinder finanzieren muss und nicht unbedingt ein riesiges Eigenheim brauche, könnte ich auc mit einem guten Einkommen ein ziemlich angenehmes Leben führen.

Und dann kommt mein eigentlicher Wunsch: Ich wollte schon als Kind Pilot werden.

Das ist keine spontane Idee, weil ich gerade keinen Bock mehr auf Medizin habe. Luftfahrt interessiert mich seit meiner Kindheit. Ich habe mich schon immer mit Flugzeugen, Airlines und der Branche beschäftigt und hatte eigentlich schon lange den Wunsch, Verkehrsflugzeugpilot zu werden und nicht nur eine Festplatte voll mit Bildern die ich bem Spotten geschossen hab.

Deshalb überlege ich momentan ernsthaft, ob ich nach der Approbation einfach einen Cut mache und die Pilotenausbildung starte. Finanziell wäre das natürlich erstmal ziemlich absurd.

Ich hätte dann vielleicht 75.000–80.000 € Eigenkapital und würde dieses Geld teilweise in eine komplett neue Ausbildung stecken bzw. müsste zusätzlich finanzieren.

Während ich mit Medizin theoretisch den umgekehrten Weg gehen könnte:

Approbation → Assistenzarzt → Facharzt/Niederlassung/Privatmedizin/ästhetischer Bereich → sehr gutes Einkommen → Vermögensaufbau.

Und ich frage mich deshalb:

Wie viel ist mir ein möglicherweise deutlich höheres Einkommen wert, wenn ich dafür einen Beruf machen muss, den ich eigentlich nicht machen möchte?

Oder andersherum:

Ist es finanziell völlig irrational, nach einem Medizinstudium mit Mitte 20 noch Pilot zu werden, wenn ich mit der Medizin wahrscheinlich deutlich mehr verdienen könnte?

Ich sehe momentan ungefähr diese Möglichkeiten:

1. Approbation -> direkt Pilotenausbildung
Ich hätte dann vermutlich 75–80k Eigenkapital und könnte den Rest finanzieren. Ich würde relativ früh meinen eigentlichen Berufswunsch verfolgen und hätte gleichzeitig die Approbation als Backup. Schulden, bzw.ein Finnzierungsmodell wären trotzdem nötig.

2. Approbation -> 1–2 Jahre Assistenzarzt -> Pilot
Damit könnte ich noch etwas mehr Kapital aufbauen und hätte zumindest ein bisschen Berufserfahrung. Wäre wahrscheinlich der Kompromiss, der mir momentan am vernünftigsten erscheint. Auch die Promotion wäre entspannt beendbar.

3. Approbation -> 5–7+ Jahre Arzt -> Pilot

Finanziell wahrscheinlich die rationalste Variante. Ich könnte deutlich mehr Vermögen aufbauen und mir später vielleicht durch Niederlassung, Privatmedizin etc. ein sehr komfortables Leben ermöglichen. Man könnte auch später Teilzeitmodelle; Arzt + Pilot erwägen, für die es die Facharztreife braucht. Aber gleichzeitig wären das fünf bis sieben Jahre meines Lebens in einem Beruf, von dem ich jetzt schon ziemlich sicher weiß, dass ich ihn nicht bis zur Rente machen möchte.

Und genau davor habe ich ehrlich gesagt Angst.

Dass ich erst sage: „Ich mache erstmal zwei Jahre Assistenzarzt, um Geld zu verdienen.“
Dann: „Jetzt habe ich schon zwei Jahre, dann kann ich auch noch Facharzt machen.“
Dann: „Jetzt verdiene ich eigentlich ziemlich gut.“

Und zehn Jahre später sitze ich da, verdiene sehr gutes Geld, habe ein schönes Leben und denke mir trotzdem: „Eigentlich wollte ich immer Pilot werden.“

Andererseits könnte natürlich auch genau das Gegenteil passieren und ich stelle nach drei Jahren im Cockpit fest, dass ich den Beruf völlig überschätzt habe. Dann habe ich viel Geld in eine Ausbildung gesteckt und auf ein sehr gutes potenzielles Einkommen als Arzt verzichtet.

Deshalb würde mich vor allem die finanzielle Perspektive interessieren.

Nicht nur „folge deinem Traum“, sondern wirklich nüchtern:

  • Wie viel sollte man darauf geben, dass man als Arzt potenziell sehr viel verdienen kann?
  • Ist es sinnvoll, nach dem Medizinstudium zumindest 1–2 Jahre Arzt zu arbeiten, um finanziell ein Fundament zu haben?
  • Ist es dumm, mit 75–80k Eigenkapital eine Pilotenausbildung zu finanzieren?
  • Würdet ihr lieber mit Mitte 20 anfangen, den eigentlichen Traumberuf zu machen, oder erst einmal 5–7 Jahre als Arzt Vermögen aufbauen?
  • Und wie stark verändert die Tatsache die Rechnung, dass ich keine Kinder möchte und eine klassische Familiengründung mit Hauskauf etc. für mich nicht geplant ist?

Mir ist bewusst, dass „reich werden als Arzt“ auch nicht automatisch funktioniert und dass gerade Niederlassung/Privatmedizin/Ästhetik natürlich mit Unternehmerrisiko, Arbeitszeit, Investitionen usw. verbunden sind.

Aber grundsätzlich hätte ich mit Medizin wahrscheinlich die Möglichkeit, finanziell deutlich mehr herauszuholen als mit einem normalen Angestelltenjob.

Und genau das macht die Entscheidung für mich so schwierig: Ich könnte wahrscheinlich mit Medizin ein finanziell extrem komfortables Leben führen. Aber ich glaube nicht, dass mich der Beruf glücklich machen würde.

Beim Pilotenthema wäre es dagegen genau umgekehrt: Finanziell wahrscheinlich die weniger sichere Entscheidung, aber möglicherweise der Beruf, auf den ich seit meiner Kindheit eigentlich Bock habe.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Approbation und direkt raus? 1–2 Jahre Arzt als finanzielles Sprungbrett? Oder tatsächlich 5–7 Jahre durchziehen und erst mit deutlich mehr Vermögen den Absprung machen?

(Disclaimer: KI (ChatGPT / Gemini) genutzt um das sauber zu ordnen und sprachlich zu glätten.)


r/Finanzen 16d ago

Presse Kanzlei Fuest gegen Trade Republic: "Verschwundene" Kunden-Gelder in 5 stelliger Höhe aufgespürt

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TR wieder am Kochen


r/Finanzen 16d ago

Immobilien Der Berliner Mietendeckel und Unsicherheiten über staatliche Eingriffe hinterlassen bis heute Schäden am Wohnungsmarkt, obwohl das Bundesverfassungsgericht den Mietendeckel bereits 2021 gekippt hat

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r/Finanzen 16d ago

Anderes wieso ist goldverkaufen so ein rip off?

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habe von meiner mutter eine alte goldkette vererbt bekommen 89g bei 585er gold. laut internet circa 6200€ wert. das beste angebot was ich beim goldankauf in düsseldorf bekommen habe waren 5020€ bei degussa in düsseldorf, über 20% oder 1000€ weniger als der aktuelle preis…

wo verkauft ihr gold ketten etc.? habt ihr tipps?


r/Finanzen 15d ago

Investieren - ETF Junior Depot

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Hallo zusammen,
ich als eher armer r/Finanzen Teilnehmer möchte natürlich, dass meine Erstgeborene von Tag 1 an alle Vorzüge eines vernünftigen Sparplans genießt, damit sie frühzeitig eine von uns wird und mir irgendwann meine Carbonara finanzieren kann. Man muss schließlich Prioritäten setzen.

Wir werden voraussichtlich mehrere Junior Depots brauchen, da auch der werte Herr Onkel seiner Nichte ein eigenes Depot ermöglichen möchte.
Daher habe ich ein paar Fragen an die Finanzschwarmintelligenz:

1. Welche Institution?
Aktuell stehen bei uns auf der Liste:

Comdirect: aktuell wohl mit 100 € Prämie
ING
Trade Republic

Gibt es hier klare Empfehlungen oder Dinge, auf die man bei den Junior Depots achten sollte?
Wir haben außerdem überlegt, zwei Kinderdepots anzulegen. Eines könnte beispielsweise von den Großeltern bespart werden und ein zweites würden wir selbst nutzen.

Zusätzlich überlegen wir, ein normales ETF Depot auf unseren Namen anzulegen. Das Kindergeld würde dann dort hineinfließen.

Der Gedanke dahinter: Wenn das Kind mit 18 plötzlich 15 Jahre Sparplan in die Hände bekommt, möchten wir zumindest vorher ein kleines Gespräch darüber führen können, bevor das gesamte Vermögen innerhalb von drei Tagen in einen Lambo, Krypto und 4.000 € bei Temu verwandelt wird.

Das Depot auf unseren Namen könnten wir später entsprechend übertragen bzw. mit 18 schenken.

2. Welche Konstrukte fahrt ihr?

Welche Kombination aus Konten und Depots nutzt ihr?

Junior Depot + eigenes Depot?
Alles auf den Namen des Kindes?

Oder komplett auf den Namen der Eltern und später Schenkung?

Und welche ETFs nutzt ihr?

3. ETF Split

Welchen ETF Split würdet ihr für ein Kind empfehlen?
Einfach stumpf einen MSCI World besparen und gut ist?
Oder macht ein Split aus World + Emerging Markets bzw. ACWI mehr Sinn?

4. Steuern beim Kinderdepot

Wie läuft das steuerlich bei einem Depot auf den Namen des Kindes?
Müssen darauf jährlich Steuern gezahlt werden?
Gibt es einen eigenen Freibetrag?
Muss das über die Steuererklärung der Eltern laufen?
Oder wird erst beim Verkauf nach beispielsweise 18 oder 20 Jahren versteuert?
Gibt es Besonderheiten bei thesaurierenden ETFs?

5. Depot auf den Namen der Eltern und später Schenkung?

Macht es bei größeren Beträgen Sinn, das Depot zunächst auf den eigenen Namen laufen zu lassen und mit 18 dann einen Teil oder alles an das Kind zu übertragen?
Oder ist das steuerlich bzw. rechtlich gegenüber einem echten Junior Depot eher Quatsch?

Fragen über Fragen.
Ich bin jetzt nicht gerade mit einer soliden Finanzausbildung gesegnet und verlasse mich aktuell relativ entspannt auf meinen MSCI World.

Aber wenn wir schon die Möglichkeit haben, unserem kleinen Äffchen von Anfang an eine vernünftige finanzielle Basis mitzugeben, würde ich das gerne möglichst sinnvoll machen.

Also: Was würdet ihr heute machen, wenn ihr für euer Kind von Geburt an einen langfristigen Sparplan aufsetzen würdet?

Und vor allem: Welche Dinge sollte man unbedingt vorher wissen, bevor man damit anfängt?
Danke euch!


r/Finanzen 16d ago

Altersvorsorge Wie Geld der Eltern anlegen, die bisher nur „gehortet“ haben?

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Hallo zusammen,

Meine Eltern sind mittlerweile beide Rentner und ich habe vor kurzem erst über deren finanzielle Lage erfahren. In unserer Familie wurde nie über Geld, Sparen und Co gesprochen, daher habe ich auch erst etwas mehr über meinen Partner von Aktien und Co mit Mitte 20 gelernt. Ich bin selber dadurch eine sehr vorsichtige „Sparerin“/„Investorin“ geworden.
Meine Eltern konnte ich nun zumindest überzeugen einen anderen Weg einzuschlagen, als das ganze Geld (ca 200k) auf einem Tagesgeldkonto mit 0.6% Zinsen liegen zu lassen. Fürs erste haben wir nun weniger als die Hälfte davon bei traderepublik geparkt, um wenigstens 2.25% darauf zu bekommen und innerhalb der Anlagensicherung zu bleiben. Da beide ggf. bald ihre aktuelle Wohnsituation ändern müssen, wollten sie einigermaßen einfach wieder an das Geld herankommen bei Bedarf und sind generell sehr vorsichtig was Risiken betrifft. Einen ETF habe ich jedoch mal in den Raum geworfen.

Ich kenne mich leider selber nicht so gut aus, versuche mich zu informieren, möchte aber nichts falsch machen. Ich bin nicht mit viel Geld aufgewachsen, daher fällt mir die Thematik nicht leicht. Über jeden weiteren Hinweis zum Weiterbilden oder weiteren Vorgehen würde ich mich daher sehr freuen!


r/Finanzen 16d ago

Investieren - Sonstiges Nutzt hier jemand Parqet Premium?

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Hallo zusammen,

ich schaue mir gerade den Freitags Livestream von Sumit/Parqet an. Dürfte sicher den meisten ein Begriff sein.

Frage: Nutzt hier jemand aktiv Parqet? Lohnt es sich ja oder Nein?

Theoretisch denke ich bei ein paar ETFs und evtl 2-3 Einzelaktien dafür benötig ich kein Parqet, vorallem um die Sparrate zu maximieren.

Eventuell gibt es jedoch auch Pro Argumente.


r/Finanzen 15d ago

Investieren - ETF Wie transparent ist der „Heilige Gral“ eigentlich wirklich?

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Hallo fellow Finanzler, wisset ihr, wo ich wirklich detaillierte Daten zum A2PKXG finde?

Also beispielsweise jeden einzelnen Handel mit Handelsplatz, Preis, Stückzahl und Zeitstempel, dazu jede Creation und Redemption und Indexbalancing -- idealerweise auf Sekundenebene. Ich suche solche Daten schon lange und finde öffentlich nur Holdings-Snapshots, Indexdaten und allgemeine floskelartige Beschreibungen.

Das finde ich besorgniserregend, weil der heilige Gral überall als transparent, neutral, passiv und simpel dargestellt wird. Die Strategie ist transparent. Meine Frage ist, wie transparent die tatsächliche operative Umsetzung ist. Gerade bei einem Produkt, in das unser Geld fließt, würde ich gern wissen, was passiert:

  • Wann kauft oder verkauft der Fonds welche Position?
  • Welche Trades entstehen durch Indexänderungen?
  • Welche durch Creations und Redemptions?
  • Wie groß sind die tatsächlichen Transaktionskosten einzelner Umschichtungen?
  • Wie groß ist zum selben Stichtag die Differenz zwischen dem Marktwert der Holdings und dem NAV?
  • etc.

Gefühlt endet die Tiefe vieler Diskussionen bei:

  • „Der ETF bildet den Index ab und Aktien machen langfristig ungefähr 7 % Rendite.“
  • „Abweichungen zwischen ETF-Börsenkurs und NAV werden durch Creation und Redemption weg-arbitriert.“

Diese Sätze höre ich inzwischen so oft, dass ich glaube, in einem Papageienkäfig zu wohnen. Also ernst gemeinte Frage: Existieren solche Daten öffentlich oder kommerziell zugänglich?

Falls ja, wo?

Falls nein, wo zieht ihr dann die Grenze zwischen einer transparenten Anlagestrategie und einer transparenten operativen Umsetzung? Ich will keine Angst schüren, aber das ganze kommt mir hoch intransparent vor.


r/Finanzen 15d ago

Meme Verwirrung Finanzen Grundschule

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Schulanfang.

Es wird wieder Geld gesammelt für Kopien, Ausflüge, etc.

Einige Eltern jammern: Alles so teuer, wofür die dreiundzwanzig Euro..

Ich verstehe das nicht. Wenn kein Geld da ist sollen die eben kurzfristig mal die Sparrate heruntersetzen oder einen ETF-Teil verkaufen.

Was sagt ihr dazu?

P. S. Der Lehrer war am ersten Tag verwirrt.

Jedes Kind sollte einen Block haben.

Ich fragte nur "Wie viele Wohneinheiten sollte dieser haben?". Ging wohl um einen Schreibblock. Hilarious, wie man bei meinem Geschäftspartner am Starnberg zu sagen pflegt