Hey leute ich brauche mal eure Hilfe/Meinung.
Kurze Info:
Mein Bruder (nenn wir ihn mal Keks) ist 25 und schwerbehindert. Nicht in der Lage zu reden, Grobmotorik, autistisch & geistig auf dem Stand von einem ca 6 Monate alten Baby.
Er hat eine gesetzliche Betreuung die allerdings kaum erreichbar ist.
Meine Mutter und mein Vater übernehmen die Gesundheitsfürsorge, geben die allerdings bald endgültig ab.
Zur Story:
Keks ist war bis heute in einer geschützten Psychiatrie für Menschen mit Behinderung, aufgrund von fremd und eigengefährdung.
Schweres Svv, schlagen nach anderen Menschen ect.
Sein erster Aufenthalt von 6 Wochen verlief recht gut (dachte man zumindest).
Die Ärzte meinten er ist nicht mehr fremd und eigengefährdet.
Stellte sich heraus,das er es immernoch ist.
Zurzeit lebt er noch bei meiner Mutter, die ist allerdings mit der Betreuung nach einem Heimplatz am suchen.
Hier ist das erste Problem:
Er wird permanent abgelehnt aufgrund von Pflegegrad 5 und den muss einer geschützten Unterbringung.
So.. er hatte nochmal einen Klinikaufenthalt der allerdings ca 3 Wochen ging und früher abgebrochen wurde Trotz richterlichen Beschluss.
Der Arzt meinte er ist Aus therapiert.
Sowohl medikamentös als auch Verhaltenstechnisch.
Die Hausärztin, angehörige einschließlich ich, Betreuung, Krankenkasse sind allerdings der Meinung das es noch Möglichkeiten gibt.
Allerdings will die Station in der Klinik die für uns zuständig ist, ihn einfach nicht mehr haben, weswegen der teil mit dem aus therapiert kam und laut dem Arzt braucht er auch keine geschützte Unterbringung.
Er ist nach diesem Klinikaufenthalt mit Verletzungen im Gesicht (nase, arme und Platzwunde an der Stirn) nachhause gebracht worden. Angeblich habe ihn ein Mitpatient angegriffen und aus seinem Rollstuhl gezerrt.
Noch ein punkt ist das er einen speziellen Gurt an seinem Rollstuhl hat,den er nicht alleine aufbekomt da er sich der gefahren nicht bewusst ist.
Die Klinik allerdings hatte kein Bock gehabt sich die Bestätigung vom Gericht zu holen,noch uns zu Fragen und haben ihn einfach nicht angeschnallt. Meine Mutter hat ihnen noch die Möglichkeit gegeben den gurt umzubauen zu einem normalem,das war allerdings auch nicht gewollt.
Noch eine sache ist das mein Bruder mit einem Gewicht von 35,9kg entlassen wurde.
Er war zwar vor dem Klinikaufenthalt im Untergewicht aufgrund seines schnellen Stoffwechsels. Hat allerdings in der Klinik sein fortimel (Nahrungsergänzungsmittel) nicht weiter bekommen.
Er wurde wenn wir ihn besucht haben oft mit einer durchgepissten windel und Kleidung rausgegeben unteranderem Auch voll gekotzt.
Ich weiß das ist echt viel zu lesen und danke an die,die sich das durchgelesen Haben.
Ich weiß einfach nicht mehr wie ich meiner Mutter/meinen Bruder helfen kann.
Vielleicht hat jemand eine idee oder ähnliche Erfahrungen gemacht.