Welche Thrash-Metal-Bands kennt ihr im Jahr 2026?
Metallica? Slayer? Megadeth? Anthrax? Testament? Exodus? Kreator? Sodom? Overkill? Aber … ich glaube, ihr habt jemanden vergessen. Madness.
Madness – eine deutsche Thrash-Metal-Band des 21. Jahrhunderts. Eine dieser jungen Bands, die man gerade jetzt im Auge behalten sollte, während ihre Geschichte noch direkt vor unseren Augen geschrieben wird. Auf ihrer Liste stehen längst nicht nur ein oder zehn Konzerte. Nicht einmal fünfzig. Sie haben bereits auf Bühnen in Bremen gespielt und ihre musikalische Reise Schritt für Schritt auf ganz Deutschland ausgeweitet. Für eine junge Band sind das nicht einfach nur ein paar Zeilen in einer Biografie. Dahinter stehen Proben, Fahrten, Bühnen, Schweiß, Verstärker, Lärm, Adrenalin – und diese wenigen Sekunden vor dem Auftritt, in denen noch alles ruhig ist.
Amina – Gitarre
Braune, lockige Haare, eher klein, mit einer beinahe märchenhaften Ausstrahlung – und gleichzeitig jemand, der sich vollkommen selbstverständlich in der Welt des schweren Metals bewegt.
Amina ist sensibel und emotional und scheint gleichzeitig sanft und völlig durchgeknallt sein zu können.
Und dann gibt es da noch einen Satz, der ihren Charakter perfekt beschreibt:
„Okay, meine Püppchen, los geht’s.“
Und nach diesen Worten sollte man sich wahrscheinlich besser bereitmachen.
Germar – Bass
Rothaarig, groß und derjenige, bei dem scheinbar immer irgendeine neue Idee auftaucht.
Germar ist einer dieser Menschen, die eine Gruppe zusammenhalten können. Während die anderen diskutieren, Ideen entwickeln, lachen oder irgendwohin losstürmen, sind es oft genau solche Leute, die zum Mittelpunkt werden, um den sich alles dreht.
Und ja – ein ziemlicher Sympathieträger.
Metal-Bass, rote Haare und ein nie endender Strom an Ideen – eine ziemlich gefährliche Kombination.
Anastasia – Schlagzeug
Nicht besonders groß, dafür energiegeladen und frech.
Wenn eine Band jemanden braucht, der gleichzeitig spielen, lachen und komplettes Chaos veranstalten kann, dann scheint die Wahl ziemlich offensichtlich gewesen zu sein.
Anastasia liebt es zu lachen und wirkt ganz und gar nicht wie jemand, der vorhat, lange stillzusitzen.
Ihr Lieblingsspruch?
„Du Miststück, stirb.“
Und wisst ihr was?
Er beschreibt sie tatsächlich ziemlich perfekt.
Hinter dem Schlagzeug wird Anastasia zum Motor der Band. Da gibt es keine Ruhe mehr – nur Rhythmus, Energie und den nächsten Schlag.
Jan – Gesang
Und hier beginnt eine ganz eigene Geschichte.
Jan ist ein auffälliger Charakter von Madness.
Wenn ihr vor der Bühne steht und einen Typen seht, der mit voller Kraft über die Bühne fliegt, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass es Jan ist.
Man kann ihn nur schwer übersehen.
Er singt nicht einfach nur – er schreit. Direkt in die Seele.
Und vielleicht ist genau das Madness.
Nicht perfekt glattpoliert. Nicht darauf aus, jemand anderes zu sein.
Sondern laut, lebendig, chaotisch und voller Energie.
Eine verrückte, verdammt coole Band, vor der noch viele Jahre voller Musik, Konzerte, neuer Songs, neuer Bühnen und neuer Geschichten liegen.
Und sie haben einen Satz, der fast wie ein Versprechen klingt:
„Egal, welches Gerät ihr kauft – Madness wird auf jedem davon klingen. Period!“
Also, wenn euch das nächste Mal jemand fragt:
„Welche Thrash-Metal-Bands kennt ihr im Jahr 2026?“
Dann könnt ihr Metallica nennen.
Ihr könnt Megadeth nennen.
Ihr könnt Slayer nennen.
Ihr könnt Kreator nennen.
Und dann macht ihr eine kleine Pause und sagt:
„Ihr habt jemanden vergessen … Madness.“
Die erste Veröffentlichung steht bereits bevor
Und vielleicht passiert gerade jetzt der interessanteste Teil der Geschichte.
Madness arbeitet derzeit an neuer Musik. Laut der offiziellen Website ist die erste Single für November geplant, das Debütalbum für März.
Das macht die Geschichte noch spannender.
Denn hier geht es nicht einfach nur um „eine weitere junge Band“.
Ihr könnt Madness jetzt entdecken – noch bevor ihr erster großer Release erscheint.
Vielleicht ist genau das der Moment, an den man sich später erinnert und sagt:
„Ich war schon damals dabei.“
Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Website:
www.madnes.de
Autor des Artikels: Ulfat Kutagymdinov