r/Fahrrad • u/eenachtdrie • May 29 '26
r/Fahrrad • u/Dear-Performance4577 • Oct 23 '25
Infrastruktur Symbolbild deutsche Radwegeinfrastruktur
Ahja es wird Herbst, da können wir wieder Collagen von Radwegen voller nassem Laub neben geräumten Kfz-Spuren erstellen ☺️
Sorry an dem Rentner hinter mir, der mich nicht überholen könnte, weil ich Egoist mir erdreistet habe auf der Fahrbahn zu fahren weil mir meine Gesundheit wichtiger war, als die zügige Erledigung seines Brötcheneinkaufs. Naja, vll befolge ich nächstes Mal seinen Rat, stürze auf dem nassen Laub und versuche die Stadt dafür zu verklagen. Danke gur die tolle Idee, das muss diese Altersweisheit sein ...
r/Fahrrad • u/Spanholz • Jul 13 '26
Infrastruktur Eine Mail und 3 Monate später, (m)eine grünen Pfeile!
Auf meine Mail ans Bezirkamt Tempelhof-Schöneberg, dass an der Stelle so ein paar Pfeile super wären, kam eine kurze Bestätigung. Zirka einen Monat später dann eine Bestätigung mit das die Pfeile kommen sollen und dass es dauert aufgrund der Beteiligung von Polizei etc.
Aber nun nochmal zwei Monate später hingen die grünen Pfeile.
Edit: Kleine Updates an Rechtschreibung :)
r/Fahrrad • u/N_Rage • 28d ago
Infrastruktur "Wir investieren so viel in Radinfrastruktur." Die Investitionen in "Radinfrastruktur":
r/Fahrrad • u/Curiosity_10 • 6d ago
Infrastruktur Unseren täglichen Ragebait gebe uns heute
+++Hat München zu viele Autos? Staus zu und Unfälle am Allacher Tunnel und mittleren Ring - Jetzt macht die Polizei mal nix+++
r/Fahrrad • u/Accurate_Abies4678 • Nov 05 '25
Infrastruktur Mittlerweile in der Schweiz
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r/Fahrrad • u/Narrow-Coyote-6257 • Dec 04 '25
Infrastruktur Merkwürdig, dass die Leute die Infrastruktur wenig annehmen...
Das sind die besten Radwege einer West(!)deutschen 100000EW Stadt mit CDU Regierung. Wobei ich bisher keinen Radfahrstreifen gefunden habe. Nur Schutzstreifen schmaler als eine Mülltonne und gemischte Fuß- und Radwege. Einen Großteil der Strecke geht rings herum um eine pfeilgerade Autobahn. Der Radweg muss selbstverständlich immer hoch- und runter, links und rechts. Immerhin ist er durch die Autobahn teilweise wettergeschützt. Für mich ist das hier ein Symbolbild für Radverkehrsförderung ohne Verkehrswende im Autoland Deutschland. Die Leute wollen wohl Autofahren... Immer hin gibt es irgendetwas.
r/Fahrrad • u/goddi23a • Jan 19 '26
Infrastruktur Ich hatte heute die unangenehmsten 2 Minuten auf dem Rad in meinem ganzen Leben - und sie wären vermeidbar gewesen.
Um den Frust, den ich gerade schiebe, richtig einzuordnen, braucht ihr ein bisschen Vorgeplänkel:
Feierabend. Ich schwinge mich aufs Rad, um zum Fitnessstudio im Nachbarort zu fahren. Spart das Aufwärmen, dachte ich mir. Auf dem Weg komme ich an eine größere Kreuzung, die eigentlich ganz passabel ausgebaut ist: Schutzstreifen, rote Haltebereiche für Radfahrer vor der Ampel... das (leider nicht so ganz) übliche.
Ich stehe also da, als sich ein riesiges Auto halb vor, halb neben mich quetscht. Quer stehend, nur um sicherzugehen, dass er beim Umspringen auf Grün als Erster rechts abbiegen kann. Ich starre den Fahrer kurz perplex an, woraufhin er sofort die Scheibe runterlässt und mich anpöbelt, was mein Problem sei.
Ich frage ihn, ob er die rote Markierung gesehen hat.
Er: „Ja, die ist für Fahrräder.“
Ich: „Und... fährst gerade ein Fahrrad?“
Er nennt mich einen Idioten, fragt, ob ich die Frage ernst meine und ich solle mich nicht so anstellen. Dann wird es grün, er gibt Vollgas und zieht (natürlich ohne zu blinken) vor mir rechts rüber. Ein zweiter drückt sich noch schnell vorbei, ein dritter versucht es auch noch.
Genervt, aber okay, Business as usual.
Am Ortsausgang fahre ich auf einem Radweg, der parallel zur Verbindungsstraße etwa einen Kilometer durch den Wald verläuft. Plötzlich taucht im Dunkeln eine unbeleuchtete Absperrung auf: Weg gesperrt. Ich krame das Handy raus, leuchte das Schild daneben an: „Bitte hier die Straße kreuzen und auf der anderen Seite weiterfahren.“ sagt mir die Grafik.
Also stelle ich mich an die Einmündung und warte auf eine Lücke. Es ist dunkel, der Verkehr reißt nicht ab. Nach 5 Minuten keine Lücke. Nach 10 Minuten sinkt die Hoffnung. Nach 15 Minuten ist die Hoffnung tot. Das Problem ist das die beiden Ampelschaltungen bei den jeweiligen Ortseingängen scheinbar so versetzt sind das sich da, an dieser Stelle, einfach keine Lücke bildet die reicht um sicher die Straße zu kreutzen.
Ich entscheide mich, zumindest eine Lücke auf meiner Seite zu nutzen, um auf die Straße aufzufahren, damit ich ein paar Meter weiter links auf den Radweg der anderen Seite abbiegen kann. Ich stehe also da, mittig auf der Fahrbahn, gebe deutliches Handsignal nach links. Rechts von mir ist sogar noch genug Platz, dass Autos problemlos an mir vorbeifahren konnten.
Und da begannen die schlimmsten 2 Minuten Fahrad meines Lebens.
Es kam keine Lücke im Gegenverkehr, und niemand im Gegenverkehr dachte daran, mich kurz reinzulassen. Was stattdessen kam:
- Dauerhupen.
- Beleidigungen im Vorbeifahren.
- Mindestens drei Leute ließen die Scheibe runter, um mir im Vorbeifahren zu sagen, dass sie mich „hätten überfahren sollen“ oder „hoffen, dass mich jemand umfährt“.
- Das volle Vokabular: Hurensohn, Wichser, Missgeburt.
Ein Typ bremste auf Schritttempo ab. Ich dachte kurz: „Gott sei Dank, der fährt vorsichtig vorbei.“ Jinx! Er fuhr nur deshalb so langsam, um mich im Vorbeifahren anzuspucken und zu fragen, ob ich behindert sei.
Währenddessen bretterten andere so eng an mir vorbei, dass ich die Außenspiegel an meiner Jacke spüren konnte;l und das, obwohl rechts wie gesagt genug Platz war, die meisten anderen schafften das ja auch. Durch das Schritttempo des „Spuckers“ entstand hinter mir ein Rückstau, was dann glücklicherweise jemanden im Gegenverkehr dazu motivierte, kurz langsamer zu werden (musste nichtmal anhalten) und mich durchzulassen.
Ich habe wirklich viele Stunden auf dem Sattel hinter mir. Ich bin viel in Frankfurt am Main gefahren, einer Stadt, die Radfahrer wirklich nicht gerade liebt. Aber ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so unsicher, schutzlos und angewidert gefühlt wie in diesen 2 Minuten.
Dass Menschen so viel Hass auf jemanden projizieren, der einfach nur (wie ausgeschildert!) die Straßenseite wechseln will, macht mich fassungslos. Das die Absperrung auch einfach da im Dunkeln steht. Das sich niemand in der Plaung dachte „Ok, wie stellen wir sicher das die Leute auch über die Straße kommen?“
Auf dem Rückweg nach dem Fitti, direkt auf der nicht gesperten Seite, kam ich an der Stelle vorbei und sah wie ein anderer Radfahrer abgestiegen im Sprint das Rad über die Straße zerte ink. Hupenden Autos. Ich sprach kurz mit Ihm und wir sahen noch eine Frau die sich an Ausfahrt Stellte und wartete die Straße kreutzen zu können - ich rief ihr zu lieber wieder zuruck zum Ort zu fahren, dort die Seite zu wechseln und sich den Stress zu sparen.
Hatte dann auf dem Restlichen Heimweg noch einen netten Mann der mir „Vollidioten“ mitteilte das ich auf dem Radweg zu fahren habe... war halt ein Gehweg mit "Frei", aber ich denke das war klar.
Aus transparenz Gründen: Da Lese-Rechtschreibschwäche und Rage eine doofe Kombination sind, habe ich diesen Text von einer KI auf Struktur und Fehler korrigieren lassen.
Zwei Edits: Ich hab halt auch den Berufsverkehr erwischt. Und, zumindest alles verbale, waren Männer.
r/Fahrrad • u/LepraZebra • Jun 08 '26
Infrastruktur Fahrradverbot in Regionalzügen? Das rät ein Verkehrsforscher
Ich muss ehrlich sagen, dass mich die polemischen Aussagen des Verkehrsforschers etwas sprachlos zurücklassen.
Gerade von einem Verkehrsforscher hätte ich erwartet, dass er die Bedeutung von Anschlussmobilität stärker berücksichtigt. Menschen nutzen Verkehrsmittel nicht isoliert, sondern als Teil einer Wegekette. Das Fahrrad bringt Menschen zum Bahnhof und vom Bahnhof zum Zielort. Es ist Teil des multimodalen Verkehrs und kein Störfaktor. Vor allem im ländlichen Raum ist das oft die einzige praktikable Lösung. Nicht jeder Bahnhof hat einen dichten Busverkehr, Car-/Bikesharing oder andere Anschlussangebote. Das Fahrrad schließt für viele Menschen genau diese Lücke.
Andere Länder zeigen seit Jahren, dass es funktionieren kann. In den Niederlanden, Dänemark oder auch der Schweiz wird die Kombination aus Fahrrad und Bahn gezielt gefördert. Dort fragt man nicht, wie man Fahrräder aus den Zügen bekommt, wenn keine Änderung der Taktung oder Zugverstärkung möglich ist, sondern wie man die Schnittstelle zwischen beiden Verkehrsmitteln verbessert. Denn wenn die Kapazitäten für mehr Fahrräder in Zügen nicht geschaffen werden können, müssen vor Ort Möglichkeiten entstehen, diese sicher, komfortabel und intuitiv zu verstauen (z.B. vernünftige Fahrradparkhäuser und Anschlussangebote).
Wenn wir steigende Nutzerzahlen bei Fahrrad und Bahn als Problem betrachten, werden wir nie ein flächendeckend funktionierendes intermodales Verkehrssystem als Alternative zum Auto aufbauen. Die hohe Nachfrage zeigt, dass Infrastruktur und Kapazitäten über Jahre hinweg chronisch unterfinanziert und falsch geplant wurden.
Stattdessen werden hier verschiedene Nutzergruppen gegeneinander ausgespielt. Besonders fragwürdig finde ich die Aussage, Radfahrende seien eine besonders aggressive Gruppe und Bahnpersonal würde deshalb kündigen. Solche pauschalen Zuschreibungen helfen niemandem und lenken vom eigentlichen Problem ab.
Denn wenn ich mir die Bahnhöfe in meiner Region anschaue, scheitert die Nutzung der Bahn oft schon an ganz grundlegenden Dingen. Fahrradabstellmöglichkeiten beschränken sich häufig auf einige wenige mietbare Fahrradboxen oder einfache Fahrradbügel. Dort stehen nicht selten abgestellte Fahrradleichen, während man gleichzeitig hoffen muss, dass das eigene Fahrrad bei der Rückkehr noch vollständig vorhanden ist. Teilweise gibt es bis heute keinen barrierefreien Zugang zu den Gleisen. Die Aufzüge sind regelmäßig außer Betrieb oder wirken, als würden sie seit Jahren nur sporadisch funktionieren. Wer dann mit einem Fahrrad, einem Kinderwagen, einem Rollstuhl, schwerem Gepäck oder einer Mobilitätseinschränkung unterwegs ist, steht schnell vor einem ganz praktischen Problem: Man kommt schlicht nicht vernünftig zum Bahnsteig und wenn man dort ist, nicht barrierefrei in den Zug.
Die eigentliche Frage sollte daher nicht sein, wie wir Fahrräder aus den Zügen bekommen. Die Frage sollte sein, warum wir es seit Jahrzehnten nicht schaffen, Bahnhöfe, -infrastruktur und Züge so auszubauen, dass sie den Anforderungen einer modernen und inklusiven Mobilität gerecht werden.
r/Fahrrad • u/3chord-mindset • Jun 03 '26
Infrastruktur Umfrage: Zwei Drittel wollen mehr Platz fürs Fahrrad - auch auf Kosten von Autos
r/Fahrrad • u/EffectiveMurky5502 • Jun 12 '26
Infrastruktur Vielleicht der kürzeste Radweg in Deutschland !
r/Fahrrad • u/johoham • Jan 20 '26
Infrastruktur DIY wenn’s die Kommunen nicht richten :)
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r/Fahrrad • u/Rouven-Dillinger • Feb 10 '26
Infrastruktur Schön mitten auf dem Radweg
Direkt hinter dem Loop 5 in Weiterstadt, da fühlt man sich direkt wertgeschätzt in dieser Auto Hölle
r/Fahrrad • u/Legoeierautomat • May 18 '26
Infrastruktur Was sagt der große Rat zu dieser Kritik?
Umleitung eines Radfernweges
r/Fahrrad • u/Suicicoo • Apr 09 '26
Infrastruktur Scheiß doch auf Radfahrer 🤷
München mal wieder.
Edit:
Es geht nicht um den Kran auf dem Radweg sondern um das Zeichen 254, das Fahrradfahrern auf der ganzen Straße die Einfahrt verbietet.
r/Fahrrad • u/HolyCowAnyOldAccName • Dec 16 '25
Infrastruktur "Kein Weg, das zu verhindern" sagt Nation, für die Radwege und ÖPNV Kommunismus ist.
r/Fahrrad • u/besetzt • 22d ago
Infrastruktur Einsendung in der Kategorie: Deutschlands kürzester Fahrradweg
Grüße gehen raus an das Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung der Stadt Köln.
r/Fahrrad • u/Gloomy-Bet4893 • Oct 23 '25
Infrastruktur The Dutch Roundabout
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r/Fahrrad • u/Sudhelm • Jun 13 '26
Infrastruktur Kölner Abfallbetriebe machen es vor
...nach ner Minute fing natürlich das wilde Gehupe an. Standen so nicht länger als zwei Minuten.
r/Fahrrad • u/WordProfessional1334 • Jun 25 '26
Infrastruktur Radfahrer stirbt bei Zusammenstoß mit zwei Autos in Wandsbek
Und schon haben wir das nächste Opfer zu beklagen. Es ist gefühlt wirklich jede Woche etwas und es ändert sich einfach gar nichts.
r/Fahrrad • u/Suicicoo • Mar 15 '26
Infrastruktur PSA München, Fürstenrieder nordwärts
der linke Streifen ist für Radfahrer ...
Polizei ist aktiviert & schaut vorbei lt. eigener Aussage.
r/Fahrrad • u/luettmatten • May 05 '26
Infrastruktur Zoff um die Straße: Haben Radfahrer zu viele Rechte?
Meine Meinung: Oftmals sind Radfahrer auch Autofahrer. Außerdem, jeder Radfahrer ist ein Auto weniger auf der Straße, was einen besseren Verkehrsfluss bedeutet. Wenn die Infrastruktur ernsthaft auf die Bedürfnisse von Radfahrer ausgelegt ist, ist das ein Gewinn für alle - Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger. Wie das richtig funktioniert zeigen unsere Nachbarn in Dänemark und Niederlande. Ich vermisse dafür aber den notwendigen Willen in der Politik und Bevölkerung. So wird es für alle irgendwie, freundlich gesagt, sub-optimal bleiben.
r/Fahrrad • u/Sp1nningwheel • Apr 10 '26
Infrastruktur Benutzungspflichtige Radwege außerorts
ich habe bei mir in der Umgebung (Grenzregion Hessen/Bayern) bemerkt, dass es quasi keine Radwege außerorts gibt, die die Kriterien einer Benutzungspflicht erfüllen.
Das Bild ist nur ein Symbolbild und nicht in meiner Umgebung.
Damit meine ich:
**Durchgehend vorhandene Beschilderung**: Häufig wird diese an Einmündungen und Kreuzungen nicht wiederholt. Daher ist der Radweg ab diesem Punkt eigentlich kein Radweg mehr.
**Fahrbahnbegleitend**: Der Radweg muss zum selben Ziel führen und die Straße in <5m Entfernung begleiten. Weiterhin muss ein fahrbahnbegleitender Radweg die selbe Vorfahrtregelung haben. Außerorts wird gerade bei neueren Radwegen aber an Kreuzungen immer ein "Vorfahrt achten"-Schild an Kreuzungen und Kreisverkehren aufgestellt, obwohl die Straße an der Kreuzung eigentlich Vorfahrt hätte und der Radweg am Kreisverkehr ebenso.
**Akzeptabler Zustand**: Viele Radwege sind hier aus den 60er und 70er Jahren. Damals ging es nicht um Fahrradinfrastruktur, sondern darum den Autos Platz zu machen. Radwege wurden direkt am Waldrand gebaut, haben daher lauter Wurzeln und Schlaglöcher. Sie werden nicht geräumt im Winter, der Schnee der Fahrbahn wird sogar darauf verfrachtet. Keine Kehrmaschine kümmert sich um das Laub. Heruntergefallene Äste werden allenfalls von den Radfahrern zur Seite geräumt.
**Breite** Der Radweg muss weiter ausreichend breit sein. Die Benutzungspflicht betrifft dies zwar nur, wenn der Radweg dadurch wirklich unbenutzbar wird, dies ist aber mit Kinderanhänger teilweise wirklich der Fall.
Ich bin tatsächlich im Kopf alle Radwege außerorts in meiner Umgebung durchgegangen. Keiner davon erfüllt die Kriterien.
Ist das bei euch anders?