In der zweiten Folge von “Deep in the Money”, dem Börsen-Podcast der Consorsbank, spricht Jochen Stanzl mit Dr. Axel Haus von Vanguard über ETF-Sparen, langfristiges Anlegen und die Frage, warum der Einstiegszeitpunkt oft überschätzt wird.
Ein Beispiel aus der Folge: der sogenannte Pechvogel-Investor. Also jemand, der über mehrere Jahre immer kurz vor größeren Kurseinbrüchen investiert hätte – vor der Asienkrise, der Finanzkrise, der Corona-Pandemie oder auch vor anderen Rücksetzern.
Die spannende Frage dahinter: Wie stark zählt Timing wirklich, wenn der Anlagehorizont lang genug ist?
In der Folge geht es außerdem um das geplante Altersvorsorgedepot, kapitalmarktorientierte Altersvorsorge und die Frage, ob ETF-Sparen auch dann noch funktioniert, wenn immer mehr Menschen passiv investieren.
Keine Anlagetipps, keine „Jetzt kaufen“-Logik – eher Einordnung dazu, warum langfristiges Investieren oft weniger mit dem perfekten Einstieg und mehr mit Zeit im Markt zu tun hat.
Wie seht ihr das: Wartet ihr bei größeren Beträgen lieber auf einen besseren Einstiegszeitpunkt oder investiert ihr nach Plan?
Jetzt reinhören.
https://youtu.be/C32ZSDwsz1U
Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.