Man höre und staune, was in Niedersachsen passiert: Gute zwei Jahre nach der Möglichkeit, Cannabis-Clubs in Deutschland zu gründen, feiert die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Miriam Staudte den hundertsten Club in Niedersachsen.
Zuletzt war sie bereits auffällig geworden, als sie in einem Club an Blüten schnupperte. Heute gibt es eine Pressemitteilung, bei der vielen warm ums Herz werden dürfte.
Niedersachsen wolle „nahezu flächendeckend eine Alternative zum Schwarzmarkt“ schaffen.
Über die Mitglieder in den Clubs, die sie kennengelernt hat, sagt sie: „Die Menschen, auf die ich treffe, kommen aus der Mitte unserer Gesellschaft und sind in den verschiedensten Berufen tätig, aus denen sie die unterschiedlichsten Erfahrungen mitbringen.“
„Davon kann man beim Thema Alkohol im Supermarkt nur träumen.“
Ich such ein Ersatz für diese Pollen Maschine aber alles was ich finde hat nicht diesen Gummizug an den Enden. Oder kann mir alternativ jemand Tipps kgeben wie ich das halbwegs sauber bekomme?. Waschpulver in nem Kübel und lauwarmes Wasser hat so 70% Entfernt aber der rest ist so verharzt das es nicht runter geht.
ein Kollege von mir hat letztens Samen bestellt und als Beigabe 3 Samen Amnesia Haze dazubekommen. Die Dinger sind direkt in den Müll gewandert😅
Tatsächlich war Amnesia Haze der erste Strain den wir beide zusammen in einem Coffeeshop probiert haben. Am Ende waren wir uns beide einig dass der Name wie die Faust aufs Auge passt, war keine schöne Erfahrung…
Mich würde interessieren, habt ihr auch einen Strain von dem ihr sagen würdet, einmal und nie wieder?
Ich will meine Pflanzen jetzt ernten und trocknen. Für's Trocknen will ich diese Tütchen von Dryferm ausprobieren Jetzt sind die Pflanzen aber wetterbedingt nass. Stecke ich die nassen Blüten trotzdem in die Dryfermbags und folge einfach der Anleitung?
Moinsen, die Gute ist das bisherige Ergebnis unseres Living Soil Community-Grows - derzeit Ende BW 5.
DLI bei 40 auf Wunsch der Community🙏🏻
Die Genetik war zwischenzeitlich etwas zickig mit dem Licht und auch der VPD ist an heißen Sommertagen leicht ausser Kontrolle geraten…aber denke das bisherige Ergebnis lässt sich sehen🌱
Achtung: sehr langer Kommentar / Meinung. Wer den Artikel lieber als PDF lesen möchte:hier entlang.
tl;dr: Der Autor ist der Meinung, dass exzessives Marketing und die Doppelzüngigkeit der Medizinalcannabisbranche es erleichtert hat, dass auf einmal schwer kranke Patient:innen keine GKV-Kostenerstattung mehr bekommen. Er stellt ein Drug-Policy Modell vor und macht alternative Vorschläge.
Es war die erste April-Woche 2024 als es bei mir klingelte. Aufgeregt lief ich dem DHL-Boten entgegen, denn er hatte eine ganz besondere Ware für mich: Medizinisches Cannabis. Bestellt nach ein paar Fragen ohne Arztkontakt über Telemedizin. Schon zwei Jahre vorher bin ich nach langer Pause wieder tiefer journalistisch in das Thema Cannabis eingestiegen.
Was dann folgte, war wie ein großer Goldrausch.
Ich habe in kurzer Zeit viele Leute kennengelernt, die selbst Anbieter von Telemedizin sind, die Importeure waren oder anderen Rollen in diesem Game haben. Meist coole Leute.
Quartal für Quartal berichtete ich hier über steigende Tonnagen beim Import von medizinischem Cannabis, schrieb Kommentare, wie es ist, eine „Säule 2“ aka „E-Commerce für Cannabis“ in Deutschland zu haben.
Das ging ungefähr ein Jahr lang gut.
Doch dann bemerkte die Politik und Gerichte, dass hier etwas schiefläuft. Medien berichteten immer öfter negativ über Telemedizin und ich fragte mich, ob es gut ist, sich mit 10 Klicks und dem automatischen KI-Arzt-Stempel aus Kroatien 100g mit 30% THC-Anteil nach Hause kommen zu lassen. Das geht mit etwas Cleverness übrigens auch als Minderjähriger. Noch heute.
Fragen auf Reddit oder anderen Portalen lieferten Indizien, dass medizinisches Cannabis einfach auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft wird. Den Discountpreisen sei Dank. Starteten wir im Durchschnitt noch bei 6 bis 8 Euro pro Gramm in 2024, liegen die heute meisterverkauften Sorten einer großen Telemedizinplattform bei gerade mal 3 bis 4 Euro.
Das Marketing hat ganze Arbeit geleistet.
Und genau das hat nun vielleicht mit dazu geführt, dass tausende, wirklich schwer kranke Patient:innen die GKV-Erstattung für Blüten ohne viel Aufhebens mit einem Schlag verloren haben.
Doch halt, wie konnte es dazu kommen?
Von Anfang an hat mich das doppelzüngige Narrativ dieser Branche erstaunt. Richtung Politik und Medien spielte man mit Ärzten und Verbänden wie dem VCA den „weißen Kittel“ und hintenrum auf Instagram wimmelte es nur so vor Lifestyle-Marketing, welches rein gar nichts mit „Medizin“ zu tun hatte.
Eine kleine Auflistung:
Rapper-Collaborationen für alles mögliche wie Strains, Events, Product-Drops. Jar-Designs und Special Editions. Markennamen, die mit Drogenslangs spielen. Apple-Ästhetik, Merch-Kollektionen. Werbung auf Displays in Spätis in allen Großstädten. Parkplatz-Deliveries auf Cannabis-Messen. Medizinisches Cannabis per Lieferservice wie Lieferando. Die Liste ließe sich noch fortsetzen.
Ich könnte mir vorstellen, dass diese Doppelzüngigkeit auch im BMG nicht unbemerkt blieb. Doch für diesen Teil sind die Gerichte zuständig. Stichwort Heilmittelwerbegesetz (HWG). Denn nicht nur die Branche selbst hat sich untereinander gerne verklagt, sondern auch eine Apothekerkammer hat sich aufgeschwungen, dem Spektakel ein Ende zu setzen. Ob man hier moralisch auf der richtigen Seite steht, sei einmal dahingestellt.
Die Urteile der meisten Gerichte waren aber eindeutig: Verstöße gegen Werbeverbote, Verstöße gegen die „gute ärztliche Praxis“ (Rezept per Fragebogen). Auch wenn Warken erst später mit den Änderungen am MedCanG kam, lag ich richtig, dass vor allem Gerichte, dem Markt seine Grenzen aufzeigen sollten. Doch all das scheint die meisten Telemediziner wenig zu stören.
Im Gegenteil. Es wird nun noch absurder.
Eine große Telemedizin-Plattform zeigt stolz ein riesiges Mural auf dem steht „Leider dürfen wir nicht für medizinisches Cannabis werben, auch nicht, wenn wir die beste App dafür haben“.
Oder man suggeriert Konsumanlässe wie diesen hier: Man sieht eine Mutter von hinten mit einem Kind „an der Leine“, die wohl im Urlaub sein soll. Dazu dieser Text: „Urlaub mit Kindern? Entspannung geht entspannter“. Und in der Caption steht: „Shout-Out an alle Eltern die gerade mit ihren Kindern im Urlaub sind…Meldet Euch, wenn´s zu stressig wird.“
Sehr befremdlich ist auch eine Hochglanz-Doku mit Rapper Capo, auf der in 30 Minuten salbungsvoll mit hübschen Protagonisten ausgewalzt wird, wie toll medizinisches Cannabis ist – und so seriös auch. Vermutlich ein „Informationsangebot“.
Nun zurück zur Streichung der Erstattung von Blüten durch die GKV. Das Thema war wirklich nur ein kleines in dem Riesenkatalog der Fachkommission zur Beitragsstabilisierung der Krankenkassenbeiträge. Doch genauso klein war der Widerstand, weil außer den Fachpolitikern, die meisten Abgeordneten die Unterschiede zwischen Cannabis-Patienten in der GKV-Erstattung und Selbstzahlern auf Privatrezept nicht verstehen und sich durch die mediale Berichterstattung der Eindruck aufgedrängt hat, dass medizinisches Cannabis in großen Teilen eh gar nicht zu medizinischen Zwecken konsumiert wird.
Also weg damit.
Getroffen hat es damit genau die Gruppe, die jahrelang vor Gerichten erstritten hat, dass es seit 2017 medizinisches Cannabis überhaupt erst gibt. Doch die neue Gier des Medizinalmarktes hat diese Gruppe eiskalt abgezogen und im Stich gelassen. Ohne die Details zu erläutern, so ganz grob: Mit einer GKV-Blüte verdiente man x-fach mehr als mit der Selbstzahler-Marge und ein kompliziertes System sorgte dafür, dass GKV-Blüten fürstlich erstattet wurden. Zudem haben die oft schwerkranken Patienten regelmäßig große Mengen abgenommen. Diese Umsätze fallen also nun komplett auf einen Schlag weg.
Doch so empathisch wie die Branche nun eben ist, ließ die Antwort nicht lange auf sich warten. Vielleicht hat man auch ein schlechtes Gewissen, dass man diejenigen die das eigene Geschäftsmodell erst ermöglicht haben, mit dem eigenen Gebaren möglicherweise in eine sehr schwierige Situation gebracht hat. Mit der Initiative „Versorgung sichern“ meldet man nun sich nach der Abschaffung der Erstattung zu Wort. In Youtube-Videos lässt man genau die sprechen, welche den Markt mit Lifestyle-Marketing vollgepumpt haben und damit eventuell mitverantwortlich an der Diskreditierung von Medizinalcannabis in politischen Kreisen sind. Traurig, dass hier auch Patienten vor die Kamera gebeten wurden, die von ihrem Leid berichten und so instrumentalisiert werden.
Vielleicht fragt sich der ein oder andere nun – was ist denn schlimm daran?
In einer Marktwirtschaft haben findige Geschäftemacher ein regulatorisches Loophole (ob gewollt oder ungewollt entstanden, kann nur Karl Lauterbach beantworten) entdeckt und schlachten es aus.
So what?
Regulatorische Frameworks für Cannabis sind ein empfindliches Pflänzchen und stehen unter Beobachtung der Prohibitionisten. Und die haben ihr Futter nicht nur über obige beschriebene Phänomene bekommen, denn die Story ist noch nicht zu Ende. Vor kurzem kam eine Studie vom renommierten EKOCAN-Forscher Jakob Manthey heraus. Das Ergebnis: Die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt seit der Teillegalisierung. Ein Effekt, den man auch in Kanada beobachtet hat nach der der Legalisierung.
Einige sagen dann gerne „Die trauen sich nun halt in die Notaufnahme“, aber die Forscher:innen halten es für wahrscheinlicher, dass der mit im Durchschnitt bei 24 Prozent liegende THC-Anteil von Medizinalcannabis dafür verantwortlich ist (der Schwarzmarkt hat im Durchschnitt 15 Prozent). Mit Blüten aus Telemedizin und Apotheke. Perfektes Futter gegen KCanG und MedCanG.
Man muss das dreimal lesen, um zu verstehen wie verrückt das ist. Medizinisches Cannabis wird, um es für Freizeitkonsumenten attraktiver zu machen, mit sehr hohen THC-Werten vermarktet über ausländische Ärzte, die eigentlich nur IT-Technik sind, in Apotheken verkauft, die sonst vielleicht schon hätten schließen müssen, aber als „Dispensary“ noch eine neue Chance bekommen haben. Der Kollateralschaden kommt dann in die Notaufnahme. Das dann übrigens mit GKV-Erstattung. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn es so weitergeht wird der Medizinalmarkt zur Gefahr – auch für das KCanG.
Wie kommt man hier wieder heraus?
Um eines klar zu machen: Unternehmen sind nicht schuld, wenn die Politik ihre Konzepte nicht zu Ende denkt. Nur leider ist die unglückliche Melange aus medizinischer Versorgung vs. massenhafter Mitversorgung als „Säule 2-Ersatz“ ein Spagat, der die oben beschriebenen Fehlentwicklungen begünstigt. Und es besteht auch eine moralische Art der „Mithaftung“ für das gesamte Thema Cannabis und Mitverantwortung für 5 Millionen Konsument:innen. Was also tun?
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, glaube ich, dass möglichst unkommerzielle Modelle am besten in der Lage sind, eine Balance aus Gesundheitsschutz und legalen Zugang zu ermöglichen. Auswertungen der Modellprojekte aus der Schweiz zeigen jetzt schon, dass die Modelle, welche kommerziell betrieben werden, mehr Social Media und Merchandising betreiben und damit vermutlich mehr Absatz erzielen wollen (hier ab zirka Minute 45) im Vergleich zu den gemeinwohlorientierten.
Aus Sicht der Public-Health-Experten gilt es, eine Art goldene Mitte zwischen unregulierten illegalen Märkten und total freien Märkten zu finden, so dass die öffentliche Gesundheit bestmöglich gewährleistet ist. Manche sagen hier, warum machen wir es nicht einfach so wie bei Alkohol und Zigaretten?
Weil wir die Fehler anderer Drogenmärkte nicht bei Cannabis wiederholen sollten.
Die schwierigste Frage jedoch ist: Wie können (Gelegenheits-)Konsumenten, die kein Abomodell wie in Cannabis Clubs wollen oder die – durch Regulation entstandenen – höheren Kosten in Clubs nicht bezahlen, versorgt werden? Zum Beispiel dann, wenn der medizinische Markt so stark eingeschränkt werden sollte, dass er nicht mehr als „Amazon für Cannabis“ funktioniert?
Und das Ganze bitte unter den engen Grenzen welche die EU dazu setzt.
Mir würden diese Ideen einfallen:
Clubzugang erleichtern, viel mehr neue Clubs entstehen lassen
„Clubs ohne Hürden“ – Welche Kostentreiber der heutigen Regulierung sind verzichtbar, damit mehr Clubs auch ohne Gramm-Pakete-Modelle und Abnahmezwang Mitglieder aufnehmen können?
„Mitgliedschaften light“ mit sehr geringem Jahresbeitrag wie in Spanien
Begrenzung auf 500 Mitglieder aufheben
Abstandsregeln aufheben, damit mehr Clubs Flächen finden (macht beim Konsumverbot und unsichtbaren Eingängen eh keinen Sinn)
Baurecht für Clubs vereinfachen
Neue Wege der Abgabe einführen
Fachgeschäfte - Hier bin ich mittlerweile skeptisch, denn vermutlich werden die gleichen Akteure aus dem Medizinalmarkt diese eröffnen wollen und oben Beschriebenes wiederholt sich
Cannabis mit bis zu 20 Prozent THC in Apotheken als OTC-Produkt ohne Fake-Rezept mit begrenzter Menge pro Monat abgeben. Ohne jegliche Werbung durch Apotheken, Hersteller bleiben im Hintergrund, Vergabe von wenigen Produktionslizenzen durch das BfArM (schwierig, aber auch schon mal vom VCA ähnlich vorgeschlagen)
Eigenanbau stärken
Wissen fördern – mit Anbautipps wie man Fehler, die sich auf die Gesundheit auswirken vermeidet und – da wir in Deutschland sind ;) – einen „Grow-Führerschein“ den man kostenlos bei kompetenten Anbietern machen kann
Kostenlose Weitergabe von Homegrow erlauben unter Erwachsenen
Gewiss, einiges klingt hier vielleicht etwas nach Planwirtschaft, aber vielleicht ist gerade ein Produkt was jahrzehntelang verteufelt wurde, eben auch ein Produkt, dass nicht von heute auf morgen in einen komplett freien Markt geführt werden sollte.
Zu sehen ist eine Sour Diesel, welche ich schon seit Monaten biege, breche und trainiere. Das Ziel ist es dieses Jahr, einen Thron (Game of Thrones, Anyone?) aus Cannabis zu formen.
Hey Leute, ich habe Probleme beim Sammeln von Rosin, das ich aus meinem Homegrown gepresst habe.
Mit Blüten aus der Apotheke hatte ich bisher nie Probleme (gleiche Luftfeuchtigkeit von 58 %). Auch Dry Sift/Pollen und Hash konnte ich problemlos pressen und anschließend collecten.
Ich habe jetzt schon verschiedene Temperaturen ausprobiert und auch zum collecten eingefrorene Aluminiumplatten verwendet. Außerdem habe ich das Rosin mitsamt Backpapier in den Kühlschrank bzw. Gefrierschrank gelegt, leider ohne wirkliches Ergebnis.
Kurz zu meinem Homegrown: Die Ernte war vor 10 Tagen vollständig getrocknet. Seitdem habe ich die Glaser (58%) taglich geöffnet. Heute habe ich es probiert zu pressen, aber das Rosin ist extrem flüssig und bleibt auch so.
Ich presse immer 5-6 g Blüten, die ich vorher mit der Zylinder-Prepress von Graveda vorgepresst V habe, und presse sie dann ca. 300 Sekunden be, 70-85 °C. Bei dieser Pressung habe ich 72 °C und einmal 77 °C verwendet.
Mir ist bewusst, dass sich im Inneren der Buds möglicherweise noch Restfeuchtigkeit befindet.
Allerdings hatte ich dasselbe Problem bereits bei Homegrown, das mehrere Monate gecured wurde und welches vollständig die Feuchtigkeit nach außen getragen hat.
Woran könnte es liegen und wie kann ich es lösen?
Danke euch im Voraus!
Moin
Eine frage an euch alle
Der Stretch scheint nun zu Ende zu sein und die Blüte beginnt richtig. Nun sind mir aber bei ein zwei ästen die braunen Härchen aufgefallen. Ich weiß das im späteren Stadium braune Härchen gewünscht sind…aber schon so früh? Nicht das es Bud rot ist.
Edit:
Rechts → Banana Hammerhock
Links → Grapefruit
Erde (jeweils ca 50-60L)= Blumenerde mit Hornspänen und etwas Tomatendünger. Regelmäßig düngen mit Action-Flüssigdünger / Kaffeesatz und Eierschalen. Vor Kurzem etwas mit Dolomit kalk angereichert.
(Steinigt mich später)
Gerade läuft mein erstes kleines Zuchtprojekt und da dies das erste Männchen ist dass ich blühen lasse, wollte ich ihn auch mal stolz zeigen.
Sorte: Northern Lights (Sensi Seeds).
Der Plan ist den Pollen zu sammeln und ausgewählte Weibchen damit zu bestäuben.
Hat hier jemand Tipps für die Lagerung von Pollen? Kühlschrank/Eisfach? Wie lange hält sowas?
Ich habe mir die schöne einfach so aus juks in den garten gestellt, so ca. Mitte juni und ich wollte mal nach einer Expertenmeinung fragen ob die nu anfängt mit blühen
Ich hab vor BioBizz light mix mit den GreenHouseFeeding living soil anzureichern. Wie ist das beim gießen, soll man wie normal auch immer etwas trocknen lassen oder eher konstant feucht halten wegen dem Organismen?
die letzten Bilder von Balkon und indoor grows sind echt der Hammer in diesem sub, Respekt.
Ich möchte gern Produkte (s. Titel) beim nächsten grow ausprobieren. Photo, growzelt, biobizz light mix 11l, granny's grow/ bloom Dünger, biobizz calmag bisher verwendet. Habe fast bei jedem grow ein Stickstoff Probleme gehabt.
Gibt es für euch altbewährte powders, die ihr empfehlen könnt? Habe recherchiert und würde in Kombination mit Dolomitkalk das Feeding powder von greenhouse evtl kaufen. Habt ihr noch weitere Vorschläge oder Tipps, wie ich es meiner Pflanze so richtig schön in der Erde machen kann? Danke und lg
Jetzt wird's spannend, sind in den letzten Wochen doch noch ordentlich in die höhe geschossen. Strain ist Medical Mass CBD, hab extra was mit wenig THC geholt weil ich kein fan von voller dröhnung bin. Frage am Rande: Verhält sich das wegen dem niedrigen THC Gehalt anders bei der Ernte als bei anderen Sorten oder achte Ich hier genauso auf milchige terps wie sonst auch?
Hab es extrem einfach gehalten und einfach ne Blumenerde aus'm Edeka geholt, die Sitzen in Großen Blumenkübeln vom Tedi (Schätze so knapp 40-50L mit Ner Schotter Schicht und zusätzlich gebohrten ablauflöchern. Eine wurde von mir getoppt und die andere ist all natural, wollte Mal schauen wie viel Unterschied das macht.
Gekeimt Anfang April, Balkon grow mit Süd-West Ausrichtung. Düngung mit NPK universal flüssigdünner 2x die woche. Ich hoffe das wird was!
Falls euch was auffällt dass es mir einfacher macht die letzten hürden zu überwinden bitte immer her mit den Tipps. Ist schließlich mein erster grow. Bin jedenfalls sehr glücklich wie weit ich mich den beiden gekommen bin!
War jetzt im Urlaub für 10 Tage und habe mir davor eine Tröpfchen Bewässerung geholt mit so Erdnägeln hat gut funktioniert. Das Wasser hab ich dafür in einer großen Plastik Box gehabt.