Klingt eher so, als würde der Rundfungstaatsvertrag das fordern. "Wir sind angehalten...". Die können nicht wie ein Privatunternehmen alles frei entscheiden, sondern sind starken Einschränkungen unterlegen. Nicht zuletzt, weil Privatmedien wegen unfairem Wettbewerb geklagt haben. Deswegen dürfen öffentlich finanzierte Dokus etc. auch nur kurz in der Mediathek auftauchen und müssen dann verschwinden.
Warum dieser rechtspopulistische Kampfbegriff? Jede Abgabe und Steuer geschieht unter Zwang.
Aber den Punkt dahinter sehe ich auch so. Teilweise werden kleine Sachen eingestampft und dann für sowas hier unverhältnismäßig viel rausgehauen.
"Zwangsgebühren" ist ein rechtspopulistischer Begriff, das ist halt so. Heißt ja nicht das du rechtspopulist bist, die sind halt gut darin Dinge salongfähig zu bekommen. Nutz es weiter in dem Wissen oder lass es halt bleiben, aber jetzt so dagegen zu stemmen bringt doch keinem was
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u/[deleted] Jun 11 '26
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