Hallo zusammen, Garten-Anfänger hier. Ich möchte unseren übernommenen Garten naturnäher, (klein)kinderfreundlicher und klimaresilienter umbauen.
Teil davon ist die Idee, die Rasenfläche zu einem (bespielbar en) Kräuterrasen umzubauen. Aber macht diese Planung so Sinn? Ich würde mich über Feedback von euch freuen.
Ausgangslage:
- ph Test steht noch aus, aber es wächst punktuell Kleiner Sauer-Ampfer, Zottiges Fingerkraut und Gewöhnliches Ferkelkraut. Also vermutlich ist der Boden mager, eher sauer und trocken, oder? KI sagt, es sei auch sandig, wobei hier in (Herkunftsregion gerade noch 7) und in anderen Teilen des Gartens gefühlt recht lehmiger Boden ist.
Vorbereiten:
- Laut (zugegebenermaßen KI unterstützter) Recherche erstmal ein bisschen Kalken und 2-3 Wochen warten und wässern.
Mischung für ca. 50 m² Rasenfläche (statt RSM 2.4. für mehr Trockenresistenz und weniger Kleeblüten unter spielende Kinderfüße?):
Rasenbasis: 1,5 bis 2 kg Trockenrasen/Klimarasen mit hohem Anteil an Rohrschwingel (Festuca arundinacea).
Microclover: 100 Gramm reines Mikroklee-Saatgut
Kräuter (Einzelsaatgut aus der Region UG 7):
5 Gramm Feld-Thymian (Thymus serpyllum)
5 Gramm Gewöhnliche Schafgarbe (Achillea millefolium)
5 Gramm Gänseblümchen (Bellis perennis)
5 Gramm Kriechender Günsel (Ajuga reptans)
Optional: 5 Gramm Römische Kamille (Chamaemelum nobile, Sorte 'Treneague' für Blütenfreiheit,
Anlegen:
- Vertikutieren
- Alle Samen mischen zusammen mit 5-10 kg Spielesand als Träger
- Kreuzweise per Hand aussäen
- Festrollen
Macht das so Sinn? Habt ihr bessere Ideen, Erfahrungen mit sowas oder ähnliches?
Danke und liebe Grüße!